Interview mit Eviga von Dornenreich

Nachdem Eviga nun alleine auf den Pfaden DORNENREICHs wandelte und sehr zügig mit “Durch den Traum” den Nachfolger von “Hexenwind” einspielte, kamen so einige Fragen auf. Es war also nur an der Zeit, Eviga nach diesem und dem Stand der Dinge, einem Resümee der vergangenen Jahren etc. zu befragen.

Eviga, nach einer langen Pause tat sich bei Dornenreich in letzter Zeit sehr viel. Doch führen wir das nach und nach aus. Zuerst einmal möchte ich auf „Hexenwind“ eingehen, da ihr euch damit wieder zurückgemeldet habt. Es ist, wie man erwarten durfte, ein sehr ausgereiftes Album geworden.
Wie würdest du „Hexenwind“ knapp in Relation zu den Vorgängern beschreiben wollen?
„Hexenwind“ nimmt seinen Album-Charakter bzw. seine subjektive Dominanz zu Gunsten einer ahnungsvollen Gesamtstimmung zurück, die den geneigten Hörer weit über das Album hinaus und schließlich hin zu sich selbst und den Bildern seiner ureigenen Vorstellungskraft führt. Ein durchaus anderer Ansatz als bei früheren Dornenreich-Alben.

Musik, welche ein Gefühl vertonen möchte und dieses Ziel auch erreicht ist, wie ich finde, das Höchste. Wie siehst du das?
Ich würde sagen, dass jeder künstlerische Ausdruck/Akt, der von tiefem Gefühl durchdrungen ist und dieses Gefühl vermöge vielfältiger Gesten anzudeuten sucht, das Leben ehrt, das Höchste.

Verkörpert „Hexenwind“ ein bestimmtes Gefühl?
Das (Ur-)Gefühl, „dem kein Wort folgen kann“.

Es gab nun auch Menschen, welche das Album nicht sehr gut fanden, da es nunmal nichts zum nebenbei Hören ist. Was würdest du solchen Leuten sagen?
Kein Dornenreich-Album ist zum Nebenbeihören ersonnen.
Ich kann mir – ehrlich gesagt – auch nicht vorstellen, dass allzu viele Leute aufgrund fehlender Kosekonsumierbarkeit weniger mit „Hexenwind“ anzufangen wussten.
Ohne Zweifel ist
„Hexenwind“ ein forderndes Album, da es weniger von sich aus präsent als bspw. „Her von welken Nächten“ ist, aber es ist meines Erachtens auch sehr weit von einem verkopften
Experiment entfernt, denn für mich ist es so erdig wie sphärisch und so flammend wie fließend.

Kommen wir zum Ausstieg von Valnes. Kannst du diese Geschichte kurz zusammenfassen und erläutern, weshalb er nun nicht mehr dabei ist, bitte?
Tatsächlich zog sich Valnes schon Mitte 2005 von Dornenreich zurück. Unsere unterschiedlichen künstlerischen und persönlichen Entwicklungen mündeten in seine Entscheidung, die er im März dieses Jahres öffentlich machte.

Valnes hat auf „Durch den Traum“ beim zweiten Teil mitgewirkt. Weshalb hat er diesen Gästepart denn übernommen?
Diese Gesangsaufnahme stammt aus dem Frühjahr 2004, als die Situation sich noch anders darstellte. In den Credits des neuen Albums führe ich Valnes als Gast, da die Inhalte von „Durch den Traum“ nur in mir bzw. meinen subjektiven Gedanken und Gefühlen wurzeln.

Ein paar kurze Fragen zu Eyas. Ich weiss nicht, inwiefern du sie beantworten kannst oder sollst:
Was war Valnes Grund, Eyas zu gründen?
Was dürfen wir von seinem Projekt erwarten?

Zu Eyas kann ich keine weiteren Auskünfte geben, da ich zur Zeit keinen Kontakt mehr mit Valnes habe. Allerdings kenne ich einige sehr alte musikalische Themen, die fantastisch klangen, als ich sie vor einigen Jahren hörte.

„Durch den Traum“ entstand sehr zügig; war dort keine langfristige Arbeit vonnöten wie bei „Hexenwind“? Hattest du schon alles im Kopf oder weshalb nun schon so schnell ein neues Album?
Bis auf den Gesang und den Großteil der Texte war „Durch den Traum“ im Jahre 2004 komplett aufgenommen. Die konzeptionelle Ausarbeitung (inklusive Album-Titel) erfolgte
in diesem Jahr – genauso wie der wichtige klangliche Feinschliff in Markus Stocks Klangschmiede und ja, die Tatsache, dass „Durch den Traum“ so schnell folgte, liegt auch darin begründet, dass ich im Frühjahr 2006 – beim erneuten Anhören der Stücke – einen wilden Drang verspürte, diese Stücke in Form eines Albums abzuschließen.

Der Albentitel ist zugleich der Titel der Lieder. Es lässt sich also festhalten, dass „Durch den Traum“ eine Reise ist. Könntest du bitte zu jedem der acht Teile etwas sagen? Was verbirgt sich hinter jedem Part, welche Funktion hat dieser?
Jede Sekunde dieses Albums versucht, bewusst und unterbewusst zu sensibilisieren für
die vielen Kreisläufe des Seins, für das Geheimnis, für das Gegensätze Umfassende.
Mehr zu sagen, würde bedeuten, die ahnungsvolle Natur des Albums beschränken zu wollen.

Das neue Album ist manchmal wieder etwas aufbrausender als „Hexenwind“. Wie würdest du die beiden Werke miteinander vergleichen?
„Hexenwind“ stellt das Sein an sich in mystischen Stimmungen in den Vordergrund, während
„Durch den Traum“ die Intensität im Subjektiven des Menschwesens der Intensität objektiven
Seins gegenüberstellt und schlussendlich Subjektives und Objektives fließen lässt in
das einende Bewusstsein, das der Traum hier symbolisiert.

„Ich bin ein Stern“ ist der Name des Bonustracks. Wieso ein zusätzliches Lied auf einem Album, was in einzelne Teilstücke unterteilt ist? Ist der Bonus dann nicht fehl am Platze?
Die Musik zu „Ich bin ein Stern“ stammt ebenfalls aus den ursprünglichen Aufnahmen zu
„Hexenwind“ und „Durch den Traum“, ist also Teil dieses langen kreativen Zeitraumes.

Darf man „Ich bin ein Stern“, der letzte Track auf dem finalen Album, in dem es sich um den Menschen dreht, vielleicht deuten als das, was für einen Menschen die Erfüllung oder das Ende des Reifens oder Lebens bedeutet?
Keineswegs. Das Werden des Menschwesens wird natürlich immer weiter gehen, nur kommt in „Durch den Traum“ ein Bewusstsein zur Geltung, das für mich persönlich und letztlich also auch für Dornenreich wichtige Entwicklungsschritte einleitet.
Die Worte Hermann Hesses in „Ich bin ein Stern“ malen Stärke aber auch Verzweiflung und
unermessliche Sehnsucht.
Hesses Worte verbinden sich mit der Musik auf fast schon unheimlich tiefe Art und Weise.
Allerdings ist es ein Stück, das in und jenseits der Summe von Text und Musik für sie betrachtet sein will. Deswegen erscheint es auch mit einer deutlichen Abgrenzung von „Durch den Traum“, zehn Sekunden Stille nämlich.

Kommen wir mal zu deiner baldigen Tour. Was erwartet die Besucher erst einmal?
Die nackte Seele Dornenreichs, so verletzlich wie kraftvoll.

Da es eine Akustiktour ist, läge es vielleicht näher, hauptsächlich auf neuere Werke zu vertrauen? Trugschluss oder haperte es vielleicht tatsächlich an der Umsetzung bei den alten Werken?
Die eine Hälfte des Programms besteht aus bekannten Stücken Dornenreichs in neuer Fassung
Und die andere Hälfte bietet Stücke eines kommenden Dornenreich-Albums in Instrumental-Versionen. Gewiss achteten wir bei der Auswahl der älteren Stücke darauf, dass sie sich in das bestehende Programm einfügen und dass sie in Zweier-Besetzung umsetzbar sind.

Wieso fällt gerade „Nicht um zu sterben“ weg?
Weil die Stücke von „Nicht um zu sterben“ zu zweit nicht umsetzbar sind und ja schon eine Hälfte des Programms aus Instrumental-Stücken besteht. Daher spielen wir auch „Hofesfest“ nicht, obwohl es auch zu zweit präsentierbar gewesen wäre.

Kannst du uns schon ein paar Details zu den Liedern nennen, welche auf dem kommenden Album zu hören sein werden und welche ihr live vortragen werdet?
Diese Stücke zelebrieren das Sein in zeitlosem Gewand. Das ist alles, was ich zu diesem Zeitpunkt konkret sagen kann. Die Musik für dieses Album ist zwar großteils schon fertig gestellt und auch der Titel des Albums steht schon fest, aber Arrangements und Texte werden
noch einige Zeit benötigen.

Was geht deinem Vater im Schaffungsprozess seiner Bilder eigentlich genau durch den Kopf? Weißt du vielleicht wie er das Motiv des neuen Albums deutet bzw. welcher Hintergrund dem zugrunde liegt?
Mein Vater malte die Acryl-Bilder für Front- und Back-Cover des neuen Albums nach meinen Ideen und Vorgaben. Die Entwicklung, die sich zwischen Front- und Back-Cover vollzieht, wirkt subtil, doch darin liegt eine weit reichende und sehr bedeutsame Botschaft.

Wie kann man das Cover auf das Album beziehen?
Ich bin der Überzeugung, dass die visuelle Symbolsprache von „Durch den Traum“
eine klare ist. Das Menschwesen auf dem Front-Cover steht in der Mitte archaischer Gegensätze, die hier die Gestirne Sonne und Mond symbolisieren. Im Rahmen des Back-Covers findet sich anstatt des Menschwesens etwas, das sich zu entdecken lohnt. Die Bilder sind eindringlicher als alles, was ich darüber sagen könnte.

Zehn Jahre besteht Dornenreich nun schon. Lassen sich rückblickend vielleicht ein Höhepunkt, ein Tiefpunkt festmachen sowie andere erwähnenswerte Vorgänge?
Es gab in den vergangenen zehn Jahren von allem, was das Leben rund um künstlerische Leidenschaft ausmacht, reichlich und ich werde einige Zeit brauchen, um das Erlebte für mich selbst richtig zu verstehen. Mehr möchte ich im Moment nicht dazu sagen.

Verweilen wir mal bei der Vergangenheit und umreisse kurz, worum es thematisch in jedem Album geht, welchen Teil jedes Album beim „Erwachen des Menschenwesens“ ausmacht.
(Ad. Verfasser: Ich erlaube mir, diese Frage unbeantwortet zu lassen, da ich zur Zeit viel zu tun habe und diese Frage sehr weit führt.)

Die Musik von Dornenreich wurde von Album zu Album logischerweise reifer und musikalisch auch sanfter, wenn man das mal so formulieren möchte. Lässt sich so etwas auch beim Heranreifen des Menschenwesens beobachten?
Dornenreichs künstlerischer Ausdruck ist im Kern authentisch. Freilich ist jeder Inhalt in Kunst letztlich stilisiert und gehöht, doch im Grunde geht das Reifen des Menschwesens Eviga Hand in Hand mit dem Reifen der künstlerischen Gesamterscheinung.

Auf dem Infoblatt zu deinem neuen Werk wirst du zitiert mit: „„Durch den Traum“ stellt musikalisch und inhaltlich die Essenz der ersten Dekade Dornenreichs dar.“ Das klingt ja irgendwie nach einem Best Of-Spruch, ist das Album vielleicht in einer Hinsicht auch so etwas?
Mein Bewusstsein führte vieles, was vergangene Alben bereits ahnen ließen, in „Durch den Traum“ auf tiefere und verwebendere Weise zusammen.

Kommt das nicht einem Rückschritt gleich, wenn man wieder zu Altem greift oder wie darf man diesen Satz hinsichtlich des Inhalts von „Durch den Traum“ verstehen?
Fasse die Essenz der letzten Dekade doch einmal in Worte.

Ganz und gar nicht, denn die Essenz Dornenreichs meint meines Erachtens Wandel und archaischen Inhalt.
Sich zeitlos relevanten Themen wie Vanitas, Traum und Sehnsucht individuell bzw. authentisch zu nähern, das ist Dornenreichs Essenz.

Ihr habt das Wesen des Menschen in den Alben erschliessen wollen und natürlich macht man sich spätestens bei der Lyrik Gedanken. Was für Wissen hast du respektive habt ihr daraus gewonnen? Ist das Bewusstsein ein anderes als vor zehn Jahren, kurz: inwieweit seid ihr herangereift?
Es handelt sich in erster Linie um das Gefühl, mit jedem Jahr etwas tiefer in das Sein hineingewachsen zu sein und heute fühlt sich all das vor Jahren schon als beseelt Empfundene und Genannte noch weitaus lebendiger und facettenreicher an. Das Bild des Erwachens bzw. Zu-Sich- und damit auch In-Die-Welt-Kommens ist hier erneut trefflich.

Was wird die Essenz der nächsten Dornenreich-Dekade sein? Wie wird diese überhaupt sein? Könnte nach der Transzendentalität nicht das nächste Thema die Transzendenz sein? Kurzum: Gib uns bitte einen Einblick in die Zukunft von Dornenreich.
Ich wage nicht, so weit in die Zukunft zu blicken. Es hat sich in den vergangen Jahren vieles in meinem persönlichen Leben verändert und weitere Entwicklungen zeichnen sich bereits am Horizont ab. Ich liebe die Musik, den künstlerischen Ausdruck, und zwar so sehr, dass ich die Authentizität meines Ausdrucks vor alles andere stelle, was bedeutet, dass nach den vergangenen beiden Jahren, in denen zwei Alben fertig gestellt wurden, nun wohl eine Zeit
des Erfahrungen-Sammelns folgen wird, um das Leben weiter kennen zu lernen und um so
auch im Künstlerischen authentisch bzw. lebendig bleiben zu können.
Allerdings ist in diesem Jahr schon sehr viel Musik entstanden und ich weiß auch bereits,
wie das nächste Album heißen wird. In naher Zukunft werden wir uns aber in erster Linie auf
unsere Bühnen-Präsentation konzentrieren.

Um noch kurz auf etwas anderes einzugehen: Oftmals bildet ihr in euren Texten Neologismen, verknüpft zwei bekannte Worte zu einem neuen. Lässt sich auch dieser Punkt irgendwie auf eure Thematik beziehen?
Gibt es vielleicht einen Dichter oder generell Schriftsteller, der euren Lyrik-Stil geprägt hat? Oder wodurch wurde euer Stil sonst geprägt und gebildet?

Bis zu einem gewissen Punkt geht es doch jedem Menschen darum, vermöge seiner Sprache aus seiner subjektiven Isolation auszubrechen und sich mitzuteilen und im Gegenüber auch hin und wieder Heimat zu finden. Jedoch ist die Sprache ein beschränktes bzw. unzulängliches System, weshalb ich hin und wieder versuche, Sprache individueller und
pulsierend zu gebrauchen. Die Beschäftigung mit dem Expressionisten Georg Trakl hat mich
in diesem Zusammenhang durchaus geprägt.
Außerdem geht die Naturmetaphorik meiner Texte letztlich auf Romantiker wie Novalis, Eichendorff und – insbesondere –Tieck zurück. Das Band, das sich hier über Jahrhunderte spannt, finde ich persönlich sehr schön.

Phantasiewesen erscheinen ab und an in euren Texten. Wie real sind solche Gestalten für dich und wieso nutzt ihr sie (z.B. Elfen)?
Es sind Symbole. „Elfen“ stehen in „Durch den Traum“ für Kindliches, Freies, Unbeschwertes …

Wie wichtig ist euch generell die Sprache in der Musik? So einige Musiker verschwenden daran weniger Gedanken respektive den Hörern ist die Lyrik egal. Wie stehst du dazu?
In Dornenreich ergeben Musik, Wort und äußere Gestaltung eine Einheit.
Natürlich ist Musik an sich die Universal-Sprache schlechthin, aber Worte können
das Ihrige dazu tun, die Musik noch eindringlicher zu gestalten. Ich arbeite übrigens daher
vorwiegend mit „alten“ Worten, deren Geschichten allen Menschen innewohnen.

Die Natur ist sicherlich kein unerheblicher Aspekt für dich oder? Wie lässt sich deine Haltung gegenüber
hr umfassen?

Ich versuche, mich als Teil der Natur zu begreifen und als einzelnes menschliches Wesen meinen Platz zu finden, ohne die vielen Kreisläufe der Natur dabei zu stören.

Was ist Natur für dich?
Wurzel und Wiege.

Was ist Musik für dich?
Ein Tanz, der hier auf Erden getanzt wird, der diese Welt jedoch zugleich in allem hinter sich lässt und den Tänzer somit schlussendlich bewusster an die Pforte zu seinem eigenen Leben führen möchte.

Lässt sich das eine im anderen finden?
Das Urinstrument ist für mich Stille und Stille wird von der Natur immer neu geschenkt.

Was ist ein Traum und wozu kann er in Extremfällen werden? Wozu sind sie unter speziellen Bedingungen befähigt und was wären diese Umstände?
Letztlich ist Traum etwas, das bis heute Geheimnis geblieben ist und uns Menschen als ein Symbol für die der Tiefe des Seins gelten sollte, uns staunen machen sollte.

Eine Reihe von Gefühlen lassen sich in der Musik von Dornenreich ausfindig machen. Welche sind die vielleicht eminentesten und in welchen Liedern kommen diese vor?
Welche Emotionen habt ihr/hast du noch nicht verarbeitet, werden aber vielleicht noch aufgegriffen?

Dornenreich ist durchdrungen von archaisch menschlicher Sehnsucht nach emotionaler Zugehörigkeit und Präsenz, die sich in allen Gefühlen eines Menschen ausdrückt.

Nun taucht das Motiv der Verbundenheit mit der Dunkelheit/Nacht ja ab und an in euren Liedern auf. Was ist so anziehend an diesen beiden Zuständen?
Die Nacht ist Wiege und Dach des Tages, wenn das nicht faszinierend ist …

Hörst du eigentlich klassische Musik? Wenn ja, welche Komponisten und die spannendere Frage: wieso gerade jene?
Ich ziele eigentlich selten bewusst auf das Hören klassischer Musik ab, wenngleich ich
ich die mir bekannten Werke sehr schätze und ich bspw. den Klangkörper eines
Orchesters herrlich finde.

Gen Ende noch etwas zu „Wundenküssen“: das Lied wirkt wie ein Theaterstück auf mich, kannst du das nachvollziehen?
Es ist die Vertonung eines theatralisch anmutenden Zwiegesprächs, ja.

Wer sind Kargáist und Winzárten?
Zwei Gegensätze, die für sich allein freilich nicht bestehen können.

Dann möchte ich mich bedanken und hoffe, das Interview hat dir auch ein wenig gefallen!
Ich danke Dir für Dein großes Interesse. Es ist im Moment vieles zu tun rund um Dornenreich, deswegen musste ich mich teilweise sehr kurz fassen.

Eviga, Oktober 2006


Geschrieben am 13. November 2006 von Gastredakteur

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