Interview mit Ivar Björnson von Enslaved

Üblicherweise gehen Bands mit einem neuen Album im Gepäck auf Tour. Nicht so die Norweger ENSLAVED, welche ihr letztes Album bereits 2010 veröffentlichen. Themen gab es dennoch genug, so dass unser Gespräch mit Songwriter und Gitarrist Ivar Björnson trotzdem äußerst unterhaltsam ausfiel. Doch lest selbst, was der bärtige Norweger über Musik-Piraterie, Download-EPs und Enslaved-Riffs im Pacman-Sound zu erzählen hatte:


Hallo Ivar! Wie geht es dir?
Alles gut, danke!

Ihr seid jetzt ja schon einige Zeit auf Tour… genau eine Woche, glaube ich…
Ja, genau eine Woche.
…wie läufts bisher?
Sehr gut. Wir waren in Holland, Belgien und Deutschland und wenn der Rest der Tour so wird wie der Anfang, dürfte das eine unserer besten Europa-Touren seit langem werden.

Also kommen viele Leute zu den Konzerten?
Ja, das läuft wirklich gut. Ich meine, wir sind immer noch dabei, uns eine Fanbase aufzubauen, vor allem in Deutschland. Aber das Publikum, das wir jetzt in Köln und Berlin hatten, war wirklich gut…

Das letzte Mal ward ihr ja 2008 mit Audrey Horne und Krakow hier… damals sah es bezüglich der Publikumszahl ja leider eher mager aus…
Ja, ich erinnere mich (lacht)

Waren es damals auf der ganzen Tour wenig Leute, oder nur hier?
Vor allem in Deutschland. Aber wir sind dieses Mal sehr zufrieden. Wisst ihr, wir müssen eben bei Null anfangen, Deutschland ist ein hartes Pflaster für eine Band wie ENSLAVED…

Warum denkst du, ist das so? Ich meine, die finnischen Folk-Metal-Bands werden hier ja gefeiert wie nirgends sonst…
Vielleicht liegt es daran, dass hier die Auswahl so groß ist. Ich meine, Deutschland ist der weltweit größte Metal-Markt, zusammen mit den USA natürlich, aber Deutschland ist auf alle Fälle für jede Band einer der wichtigsten Märkte, die es zu erobern gilt… zudem gibt es hier große Agenturen, die diesen Markt übernehmen wollen, und zu guter Letzt ist es auch eine Identitätssache.
Ich meine, ENSLAVED, das sind einfach wir Kerle mit schwarzen T-Shirts, unseren langen Haaren und unserer Musik – und ich vermute, dass wir dadurch manchmal härter arbeiten müssen, damit sich die Leute an uns erinnern.
Aber dann ist es andererseits wieder so, dass die finnischen Folk-Metal-Bands es in den USA schwer haben, wo es für ENSLAVED beispielsweise einfacher ist. Dort ist es nämlich genau anders herum – die Leute stehen dem Pagan eher skeptisch gegenüber. Das hat auch mit Traditionen zu tun, aber genau deshalb sind wir ja hier, um zu spielen und daran zu arbeiten. Wenn jedes Mal ein paar Leute mehr kommen, sind wir schon zufrieden.

Als Support habt ihr dieses Mal Ghost Brigade dabei, die sicher auch für den ein oder anderen Grund waren, zu kommen – wie seid ihr auf sie gekommen, und entscheidet ihr überhaupt selbst, wer als Support mitkommt?
Das ist ein langwieriger Prozess, wenn wir das Package zusammenstellen. Wichtig war uns dabei gerade in den letzten Jahren immer, dass die Bands eine starke Identität und ein hohes Qualitätsniveau aufweisen können. Wir haben früher viel mit Black-Metal-Bands getourt, diesen ganzen Corpsepaint-Bands und so weiter… aber ich denke, diese Szene macht eben ihr Ding, und wir unseres, deshalb bringt uns das heute nichts mehr.Ich denke aber auch, dass Ghost Brigade besser zu uns passen als eine Band wie sagen wir mal 1349. Wir haben zwar die gleichen Wurzeln, aber was wir jetzt machen, ist schon etwas komplett anderes, und das Publikum sieht das wohl auch genauso.
Wir bekommen dann jedenfalls Vorschläge unterbreitet, manchmal kennen wir die vorgeschlagenen Bands und manchmal nicht… aber Ghost Brigade kannten wir, über die hatten wir schon viel gutes gehört – also haben wir gesagt, dass wir an denen interessiert wären und dann wird eben verhandelt: Deren Booker von Avocado Booking, einer deutschen Agentur, fand das eine gute Sache, und so kam das dann eben zu Stande.

Aber ihr kanntet die Musiker vor der Tour noch nicht persönlich?
Nein, wir haben sie nur einmal auf einem Festival in Madrid getroffen… aber wir wussten, dass sie Freunde der Katatonia-Jungs sind, und die kennen wir wiederum… also können sie gar nicht so schlimm sein – wir hatten ja jemanden, den wir anrufen konnten, um das abzuchecken. (lacht)

Also läuft die Kommunikation im Tourbus gut?
Absolut. Wir unterhalten uns auch alle auf Englisch… Finnisch… das verstehen wir nicht, und sie könnten zwar Schwedisch sprechen, aber naja… warum nicht Englisch. Aber die Atmosphäre ist wirklich gut.

Gibt es schon irgendwelche Anekdoten zu berichten?
Nicht wirklich, bisher. Aber vielleicht haben wir da morgen mehr, ich hab gehört, dass der Van mit dem Equipment von Ghost Brigade heute den Geist aufgegeben hat…insofern haben wir zwar die Band hier, aber es fehlen Teile des Equipments. Aber als ich grade zu dem Interview hier gegangen bin, habe ich aufgeschnappt, dass sie wohl jetzt alles hier haben… insofern haben wir vielleicht Morgen eine Geschichte. (lacht)

Glaubst du, ihr habt auch schon neue Hörer dazugewonnen, die eigentlich wegen Ghost Brigade gekommen waren? Merkt man so etwas vielleicht an den Merchandise-Verkäufen oder so?
Nein, so detailliert weiß ich das nicht, aber ich gehe davon aus, dass genau das passiert. Und das ist genau, worum es geht: Viele Leute haben schon von uns gehört, wissen aber nicht, was sie sich von uns erwarten dürfen. Wir sehen das auch auf Twitter und Facebook… da schreiben uns dann Leute, dass sie wegen Ghost Brigade zur Show gekommen waren, sich ENSLAVED angeschaut haben, und davon am Ende sogar noch angetaner waren.

Also checkt ihr Twitter und Facebook als Band regelmäßig persönlich?
Ja, ich checke das für die Band. Privat nutze ich Facebook nicht, aber ich habe einen Account, mit dem ich Nachrichten schreiben kann. Insofern kommen alle unsere Nachrichten, die man dort lesen kann, oder auch bei unserem Twitter-Account, entweder aus dem Bus oder aus dem Backstage-Bereich. Und wenn wir mal nicht online gehen können, schreiben wir unserem Manager in Norwegen eine Text-Nachricht, die er dann veröffentlicht.

Haltet ihr es also für wichtig, mit euren Fans zu kommunizieren? Facebook und Twitter eröffnen da ja ganz neue Möglichkeiten…
Ja, absolut. Das passt sehr gut zu ENSLAVED. Die Fanbase von ENSLAVED ist sehr interessiert an der Entwicklung der Band… sie mögen die verschiedenen Stile, sie wollen von neuen Alben herausgefordert werden, sind daran interessiert, zu erfahren, was passiert und haben eine gute Kommunikationskultur. Wenn da zum Beispiel jemand ankommt und irgendwelchen Scheiß über andere Bands schreibt oder über die Richtung, in die sich ENSLAVED entwickelt, dann sind die Leute sehr schnell zur Stelle und sagen „Du kannst dagegen sein, aber äußere das bitte auf eine vernünftige Weise“. Das artet bei uns nicht so aus wie in manchen Web-Foren.
Für uns ist es immer interessant, die Reaktionen zu sehen und zu lesen, was die Leute denken, wenn wir kundtun, dass wir an einem neuen Song arbeiten oder dergleichen. Vor dem letzten Album hatten wir auch eine Aktion gestartet, dass uns die Leute Fragen senden konnten, und wir diese dann über Facebook beantwortet haben…

Wenn euch so interessiert, was die Fans denken… beeinflusst deren Meinung dann auch euer Songwriting?
Ja und nein: Es ist wie gesagt sehr interessant, was die Leute denken und manchmal auch sehr überraschend. Zum Beispiel wenn du feststellst, dass viele der Old-School-Fans auch das neue Material sehr mögen. Das hätten wir sonst vielleicht garnicht erfahren, bevor wir auf Tour gegangen wären… so erfahren wir es eben direkt über Facebook.
Aber ich kann natürlich nicht berücksichtigen, wenn jemand sagt, dass er gerne mehr Material im Stile von „Frost“ oder „Eld“ von uns hören möchte. Ich meine, natürlich könnte man das machen, aber dann verliert man auf der anderen Seite wieder viele der Fans des neuen Materials und alles geht drunter und drüber…. Ich denke, dass Bands davon nur verwirrt werden, wenn sie versuchen, Musik für die Fans zu machen.
Natürlich finden wir es sehr schade, wenn jemand viele Jahre unsere Musik gehört hat, und das dann aufgibt, aber da können wir dann eben auch nichts dran ändern.

Wenn wir schon von Musik für Fans machen sprechen – ihr habt letztes Jahr mit „The Sleeping Gods“ eine EP veröffentlicht, die von vorneherein als kostenloser Download angeboten wurde. Was war die Idee dahinter?
Nun ja, wir haben die Chance bekommen, das zu machen, also dachten wir uns „Perfekt, lasst es uns machen!“. Wir haben ein Label gefunden, das uns bei der Umsetzung zu helfen bereit war – sie haben das Ganze dann als Werbung oder Promotion oder so was verwendet – also hat uns das kein Geld gekostet, das Material aufzunehmen. Das Ganze wurde dann als eine Art Kompliment an unsere Hörer zum freien Download zur Verfügung gestellt.
Wir haben uns sehr aktiv in die Debatten eingemischt, als es vor ein paar Jahren um diese ganze Musikpiraterie-Problematik ging. Heute interessiert sich kaum noch einer für diese Piraterie-Geschichte… Streaming ist viel gewöhnlicher als damals.
Was wir schon damals gesagt haben: Nicht das Internet ist das Problem, auch Filesharing ist voll in Ordnung – aber wenn es organisiert wird wie beispielsweise bei Pirate-Bay, wird es ein Problem. Ich habe schon damals in vielen Interviews gesagt: „Wartet ab, dann werdet ihr sehen, dass die Leute hinter diesen Seiten keine modernen Robin Hoods sind. Die sitzen da und verdienen auf welche Art und Weise auch immer ihr Geld.“ – und im Prozess kam dann genau das heraus, nämlich dass diese Leute Millionensummen mit dem Verkauf von Werbeflächen verdient haben. Und da liegt eben das Problem.
Wir haben dann mit Fans diskutiert und viele – gerade in Südamerika – haben gesagt, sie hätten kein Geld und downloaden sei doch wie Tapetrading. Und wir haben dann gesagt: Streaming ist voll in Ordnung… wir verdienen zwar weniger Geld, aber immerhin bekommen wir überhaupt noch welches. Das ist der Unterschied. Wir haben dafür viel Zustimmung bekommen, und wollten dann zeigen, dass wir das ernst meinen. Uns geht es nicht ums Geld, uns geht es ums Prinzip.

Und das Material wurde extra für die EP aufgenommen, sagst du? Es handelt sich also nicht um Reste aus den Aufnahmen zu „Axioma Ethica Odini“?
Nein, nichts davon war vorher aufgenommen. Zwei der Riffs, die Opening-Riffs der ersten beiden Songs der EP, haben wir 1991 geschrieben… aber die Songs wurden nie fertiggestellt. Wir haben immer mal wieder drüber geredet, diese Stücke zu vollenden – und jetzt, im 20. Jahr der Band, erschien es uns sehr passend, sich hinzusetzen und die Songs aus unserer neuen Perspektive fertigzuschreiben. Und es hat super funktioniert!

Denkst du also, dass „The Sleeping Gods“ bezogen auf die Entwicklung der Studio-Alben etwas Spezielles ist, also irgendwie herausragt, oder ist sie einfach die logische Weiterführung von ENSLAVED?
Vielleicht ist die EP insofern extremer als dass so viel Unterschiedliches darauf passiert – du hast den ersten Song („Heimvegen“, A.d.Red.), der mit den gemischten Gesangsstilen und so weiter vielleicht am ehesten den klassischen ENSLAVED-Sound repräsentiert, du hast den zweiten („Alu Misyrki“, A.d.Red.), der sehr in Richtung alter Bathory geht – thrashiger Black Metal. Dann kommt der dritte Song („Synthesis“, A.d.Red.), der eher an deutsche Synthesizer-Musik aus den 70ern erinnert, und dann noch ein Instrumental und einen Folk-Song… und das alles in knapp 30 Minuten. Insofern denke ich, repräsentiert die EP beides… es ist vielleicht auch ein bisschen der Versuch, die ENSLAVED-Geschichte in extrem komprimierter Form nachzuerzählen.

Man könnte also sagen, die EP besteht eher aus einzelnen Songs, während es bei einem Album ja immer eher aufs große Ganze ankommt?
Ja, auf jeden Fall. Es ist typisch für ENSLAVED und gleichzeitig auch wieder nicht.

Ist auf der EP auch ein Song, der einem erste Anhaltspunkte geben könnte, wie das nächste ENSLAVED-Album klingen wird?
Hm. Ich weiß nicht so recht… joa… einzelne Elemente natürlich schon… aber eigentlich kein ganzer Song, nein. Aber wir haben die Stücke für das nächste Album schon beisammen und es ist wie immer: Sogar wir selbst sind überrascht, wie es sich entwickelt. Aber ich denke, dass Leute, die das „Axioma“-Album mögen, auch das kommende mögen werden. Es wird auf alle Fälle nicht so breit gefächert ausfallen wie die EP…

Aber das Album ist schon fertig?
Zumindest geschrieben beziehungsweise komponiert ist es schon, ja, und ungefähr die Hälfte der Texte steht auch schon. Wir werden irgendwann Ende März – also nicht irgendwann, der Termin steht schon, ich habe ihn nur gerade nicht im Kopf – mit den Schlagzeugaufnahmen anfangen.

Also darf man noch in diesem Jahr mit einem Release rechnen?
Vielleicht, ja! Wir haben noch viele andere Projekte am laufen, aber hoffentlich, ja.

Wie entstehen eigentlich Songs bei einer Band wie ENSLAVED? Klassisch im Proberaum oder eher auf die moderne Art am Rechner?
Die erste Phase ist „modern“, würde ich sagen. Ich schreibe die Musik und nehme sie in meinem Home-Studio auf. Ich habe auch ein Android-Handy mit ein paar Musik-Programmen darauf, die es ermöglichen, Midi-Spuren zu schreiben. Klingt wie Pacman-Musik, reicht aber, aber um eine spontane Idee festzuhalten. Und wenn dann die Demos aufgenommen sind, gehen wir in den Proberaum. Zuerst arbeiten Grutle, unser Schlagzeuger und ich an Bass, erster Gitarre und den Drums, um die Grundstruktur zu erarbeiten. Dann kommt der andere Gitarrist, Ice Dale, dazu, und schließlich der Gesang und die Keyboards. Aber man darf die Bedeutung des Proberaums nicht unterschätzen… ist passiert sehr schnell, dass man die Verbindung zur Musik verliert, wenn alles am Computer zusammengebastelt wird.

Wenn ihr die Songs also in einer klassischen Rock-Besetzung aus Bass, Gitarre und Schlagzeug erarbeitet – habt ihr dann die Keyboards schon im Hinterkopf, oder werden die dem fertigen Konstrukt beigefügt?
Nein, sie sind definitiv Teil der Überlegungen… aber das variiert. Manchmal sind meine Ideen da sehr konkret, dann recorde ich sie schon mal mit einem einfachen, natürlichen Sound (wobei ich sagen muss, dass ich kein guter Klavierspieler bin), manchmal ist das Keyboard sogar die Basis für die Gitarren, und manchmal, darauf wollte ich hinaus, hätte ich gern Streicher, die an Genesis oder Yes oder was auch immer erinnern in einem Song, dann macht Herbrand ein paar Vorschläge, und wenn ich zu weinen anfange, weiß er, dass er etwas anderes spielen muss. (lacht)

Ok, dann kommen wir so langsam zum Ende des Interviews… wir haben ja schon viel über Oldschool-Fans, das neue Material und eure stilistische Vielfalt geredet – nach welchen Kriterien stellt ihr da eure Setlist für eine Tour zusammen, und variiert ihr diese auch mal spontan?
Wir müssen aussortieren und überlegen. Für dieses Album haben wir zum Beispiel fünf Touren gespielt, seit es veröffentlicht wurde – zweieinhalb in Europa, zweieinhalb in den Staaten (die halbe war die Tour, auf der wir den Support für Dimmu Borgir übernommen haben, und deshalb wirklich nur sehr kurze Sets spielen konnten).
Davon hängt dann jedenfalls auch die Auswahl der Songs vom neuen Album ab, die wir ins Set übernehmen. Und darum herum bauen wir dann die Setlist auf: Wenn wir die schnellen, aggressiven Songs vom neuen Album spielen, kommt vielleicht mehr altes Material dazu, wenn es eher die langsamen Songs von der neuen CD sind, wählen wir den Rest eher aus der mittleren Schaffensperiode aus, damit alles zusammenpasst.
Und dann müssen wir halt auch mal bedenken, dass zum Beispiel ‚Frost‘ ein sehr wichtiges Album ist, für die Entwicklung der Band wie auch für die Fans, die kommen, um Songs von diesem Album zu hören – deshalb findet man sehr oft Material dieses Albums im Set. Genauso verhält es sich mit der ersten Mini-LP. Und dann macht man sich natürlich noch Gedanken wie „Wenn wir dieses Mal nichts von ‚Eld‘ spielen, müssen wir das nächstes Mal nachholen“.

Gibt es einen Grundstock aus Songs, die ihr jedes Mal spielen „müsst“?
Auf jeder Tour? Ja, die gibt es schon eigentlich. Zum Beispiel der Erste der Mini-LP… den haben wir bei glaube ich jeder Show in den letzten zwölf Jahren gespielt. Aber das ändern wir jetzt, jetzt spielen wir den zweiten Song der Mini-LP. Den können wir dann die nächsten zwölf Jahre lang spielen. (lacht)

Also wird es ENSLAVED noch mindestens 24 Jahre geben, um durch die EP zu kommen? (lacht)
Ja. (lacht)

Und auch nach 20 Jahren noch von nichts gelangweilt?
Nein.

Kein Burnout?
Nein, sieht nicht so aus. Weißt du, ich bin jetzt 35, insofern denke ich, haben wir noch mindestens 35 oder 40 weitere Jahre vor uns, bevor wir zu alt werden.

Ok, wollen wirs hoffen! Vielen Dank für deine Zeit, und viel Erfolg noch auf der Tour!
Vielen Dank, genießt die Show!

Fotos von: Moritz Grütz

Publiziert am von Marius Mutz und

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