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Oomph! - Träumst Du (EP) - CD Review bei Metal1.info
     
 

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» home / reviews 24.05.2013 - 16:25 Uhr  

 REVIEWS DURCHSTÖBERN
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 CD-Review: Oomph! - Träumst Du (EP)
Label:
G.U.N.

VÖ-Jahr:
2007

Spielart:
Industrial Metal

Besetzung:
Dero - Gesang, Schlagzeug
Flux - Gitarre, Samples
Crap - Gitarre, Keyboard

Marta Jandova – Gesang

Internet:
zur Band-Webseite...
Tracklist:
01. Träumst Du
02. Für Immer
03. Augen auf! (live)
04. Träumst Du (Bounce Remix)



Die deutschen Könige der Single-Veröffentlichungen schlagen wieder zu. OOMPH! Haben mit „Träumst Du“ ihre gefühlte siebzigste Auskopplung am Start. Und weil das ohne Gaststar ja nun nichts allzu besonderes wäre, setzt sich auch diese Tradition fort, diesmal ist die selbsternannte Musikschlampe Marta Jandova – die ihre eigene Band Die Happy so oft wie möglich betrügen möchte – dabei, die mit Dero im Duett singt. Die Werbetrommel wird hier auch wieder kräftig gerührt, so sind OOMPH! Beim von TV Total und Stefan Raab ausgetragenem Bundesvision Song Contest teil und konnten sich pünktlich zur Veröffentlichung am 9. Februar 2007 auch in der Show präsentieren.

Ausgesucht hat man sich dafür „Träumst Du“ vom aktuellen „GlaubeLiebeTod“-Album. Der Unterschied zur Originalversion ist hier, dass Marta eben zusammen mit Dero singt und mit ihrer hellen Stimme einen schönen Kontrast zu seiner tiefen gibt und vor allem im Refrain bekommt das Lied so mehr Kraft und Ausstrahlung. Ein ebenso typisch eingängiges OOMPH!-Stück wie dieses ist auch der Bonustrack „Für immer“, und der ist sogar so typisch, dass die beiden knapp vierminütigen Lieder gut und gerne ein einheitliches hätten sein können. Das gibt’s aber nur auf der Premium Version, wie bei G.U.N. gewohnt gibt es auch die Rohstoffverschwendungs-Edition mit nur einem Lied plus Remixen. Hier bekommt man immerhin noch eine Liveversion von „Augen Auf!“, einen gitarrenfreien Remix von „Träumst du“ (der tatsächlich auch was hat) sowie einen Videoclip zum Titelsong der EP.

Ob man es nun braucht oder nicht, darüber will ich bei OOMPH! Nicht referieren. Die Fans wird das neue Lied freuen, aber es ist halt trotzdem nur eine weitere OOMPH!-Single, die sich in diesem Fall eben durch den Wettbewerb einer breiteren Käuferschicht erschließen kann.
 
Bewertung: -/10
Redakteur: Stefan Popp (Profil)


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