Vollständige Version anzeigen : [CD-Review] AC/DC - High Voltage
Scott Stapp, Frontman der Rockband Creed, leistete sich einen ziemlich Skandal, als er am 29. Dezember bei einer Show in Chicago völlig high oder besoffen ein Konzert gab. Auf dem Creed Pit Forum äußerten sich verärgerte User und schrieben, dass Stapp so high gewesen sei, dass er mehrmals beinahe von der Bühne geflogen sei und sich enorm schwer tat, wieder Fuß zu fassen. Desweiteren setzte sich der ansonsten durchaus talentierte Sänger zwischendurch einfach mal hin oder schmiss seine Ohrstöpsel weg. Stapp soll laut Aussagen seiner zurecht enttäuschten Fans an diesem besagten Abend nicht einmal in der Lage gewesen sein, vernünftig zu singen.
Is nix wirklich besonders in dem Business, leider.
Scheiße gegenüber seinen Fans, sollte zumindest eine Entschuldging folgen nach der Sache.
Mr Faded Glory
02.01.2003, 15:21
Jaja, das sind se die Doorsfans... graemlins/nono.gif
Schon eine Scheißaktion, aber soooo besodners auch wieder nicht...
imported_admin
04.01.2003, 14:57
Sowas ist ziemlich unchristlich für Stapp.
ähm, mal was anderes:
gehört Creed nicht zu New Metal (nur mal so am rande) ich bin mir ziemlich sicher, dass das hier an falscher stelle steht...
Ansonsten find ich das irgendwo bescheuert gegenüber seinen Fans...
Adorn
imported_admin
04.01.2003, 16:17
</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von ADORN:
ähm, mal was anderes:
gehört Creed nicht zu New Metal (nur mal so am rande) ich bin mir ziemlich sicher, dass das hier an falscher stelle steht...
Ansonsten find ich das irgendwo bescheuert gegenüber seinen Fans...
Adorn</font>[/QUOTE]Creed und New Metal. graemlins/rofl.gif
</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von drain.bamage:
</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von ADORN:
ähm, mal was anderes:
gehört Creed nicht zu New Metal (nur mal so am rande) ich bin mir ziemlich sicher, dass das hier an falscher stelle steht...
Ansonsten find ich das irgendwo bescheuert gegenüber seinen Fans...
Adorn</font>[/QUOTE]Creed und New Metal. graemlins/rofl.gif </font>[/QUOTE]Hey mann was ist daran so witzig. ich find das gar nicht so unreal... Creed ist auch nur so'n musikalischer Klon... außerdem erinnere ich mich, wie irgend ein Bandmitglied von creed in irgendeinem Zusammenhang bemerkte, dass sie New Metal darstellen. graemlins/effe.gif
imported_admin
04.01.2003, 16:43
Seit wann das denn? Creed spielen seit jeher ROCK, das ist wirklich die letzte Band, die man mit New Metal vergleichen kann. Wenn sie Klone sind, dann von Pearl Jam. Ich vermute, Scott Stapp war dieses ominöse Bandmitglied, von dem du schreibst. Diese Aussage tätigte er wahrscheinlich als er vor ein paar Tagen seinen highen Auftritt hatte. smile.gif
</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von drain.bamage:
Seit wann das denn? Creed spielen seit jeher ROCK, das ist wirklich die letzte Band, die man mit New Metal vergleichen kann. Wenn sie Klone sind, dann von Pearl Jam. Ich vermute, Scott Stapp war dieses ominöse Bandmitglied, von dem du schreibst. Diese Aussage tätigte er wahrscheinlich als er vor ein paar Tagen seinen highen Auftritt hatte. smile.gif </font>[/QUOTE]Das denke ich auch. Creed ist seichter Rock. Wenn man sich ''Higher'' anhört und ''Blame'' von Korn, weiß man, was davon New Metal ist. Hab ich schon einmal gesagt, dass ich es schade finde, dass New Metal wegen so einem Müll wie dem von Papa Roach oder Hoobastank völlig zu unrecht unterbewertet wird?
Beim Lesen dieses Posting musste ich derbe Lachen, da ich Creed ausgerechnet durch ''Higher'' kennenlernte. :D
LOL, ads mit Higher ist cool :D
War bei mir aber auch so, Higher war das erste Lied von Creed, dass ich gehört hab. Damals noch durch ne kleine Fantasy-Wrestling-Liga, rbromance dürfte sich dran erinnern smile.gif
BTW: Grunge-Rock :D
Thorstellini
02.11.2003, 10:29
http://www.metal1.info/images/cover/427.jpg
AC/DC
High Voltage
Atco Records
1976/1994
Stil: Hard Rock
Ronald Belford "Bon" Scott – Gesang
Angus Young – Gitarre
Malcom Young – Gitarre
Mark Evans – Bass
Phil Rudd – Schlagzeug
Mit „High Voltage“ begann die Karriere der legendären Australier, den Pionieren des Hard Rock. 1976 wurde der Longplayer als Schallplatte auf den Markt geworfen und 1994 auf CD aufgenommen. Dem Sound wurde noch eine moderner Schliff verpasst, und schon konnte man das Album auf CD kaufen.
Der erste Song heißt „It’s A Long Way To The Top (If You Wanna Rock ‘n’ Roll)”. Sofort bekommt man die typisch krächzenden AC/DC Riffs zu hören. Dazu die unverkennbare hohe Stimme von Bon Scott. Insgesamt geht es zunächst sehr gemächlich zu. Zwischendrin ertönen noch Klänge eines Dudelsacks, die recht gut dazu passen. Der Song droht schon auszuklingen, fängt aber dann quasi noch mal von vorne an. Das selbe Szenario spielt sich wieder ab, bis nach 5:15 Schluss ist.
„Rock ‘n’ Roll Singer“ beginnt ähnlich wie die Nummer eins. Es ist kein großer Unterschied zu erkennen, bis auf dass, das der Dudelsack fehlt. In der Mitte Songs kommt ein schönes Solo im gewohnten Style. Zum Ende hin verstummt der Sound teilweise etwas und nur noch der Gesang ist zu hören.
„The Jack“ unterscheidet sich etwas mehr von dem vorangegangenen. Es wirkt schwerer und langsam. Die ruhigen Riffs sind manchmal kaum zu hören. Nur die Stimme von Scott ist zu erkennen. Diese ist aber auch nicht so prall wie vorher. Im Refrain wird Sekundenlang „She’s got the Jack“ gesungen. In der Mitte wieder ein Solo und zum Ende blüht der Track in Form von Geschwindigkeit noch etwas auf.
Danach steht „Live Wire“ auf dem Programm. Zögernder Beginn bevor es in einen eingängigen Rhythmus mündet. Die Strophen ziehen sich etwas, der Refrain noch mehr. Das Solo steigert sich im Gegensatz zu den anderen noch etwas und ist auch angenehm lang. Dann wieder eine parallele zum ersten Track: Man hat schon den Ausklang im Ohr, da geht es doch noch mal weiter. Nach mehrmaligem Refrain kommt noch ein weiteres Solo, das den Song abschließt.
Zu „T.N.T“ braucht man wohl nicht viel sagen. Jedes Rockerherz wird diesen Kultsong kennen. Eines der AC/DC Klassiker.
“Can I Sit Next To You Girl” ist die Single, die vor dem Album Release 1975 herausgebracht wurde. Ein harscher Sound der klassisch und schnell ist. Mittendrin wird es manchmal etwas ruhiger. Dieser Teil wird immer wieder gut eingeschoben. Zum Ende explodiert der Gesang etwas und ist aggressiver. Das ist kein Abbruch und tut dem Album gut.
„Little Lover“ ist wieder sehr träge. Langgezogene Riffs und Drums bereichern den Song. Dieses Lied ist etwas langweilig weil die Geschwindigkeit nicht richtig stimmt. Dazu klingt der Refrain etwas „schwul“. Durch das Solo kommt ein bisschen mehr Pepp rein, kann aber nichts mehr rumreißen. Dann noch ein weiterer Ausrutscher. In der letzen Minute bleibt das Lied auf einmal hängen bevor es dann ausklingt.
Mit „She’s Got Balls“ wird es wieder besser. Dieser Song rockt zwar auch nicht viel mehr kommt trotzdem besser als „Little Lover“. Wieder mal ein typischer AC/DC Song der sich zu den anderen Tracks der LP gut einfindet.
Mit „High Voltage“ kommt dann der Titeltrack. Zum Schluss nochmals ein runder Song der sich von den letzten beiden stark differenziert. Mehr Rock wird hier geboten und der „Gruppengesang“ im Refrain. Als Abschluss noch mal ein tolles Solo von Angus, auch wenn es zu kurz ist.
„High Voltage“ ist sicherlich kein Meilenstein der Rockgeschichte, aber auch kein Album das man einfach ignoriert im Regal verkommen lassen sollte. Wer den Stil von AC/DC mag kann hier nicht viel falsch machen und bekommt Klassiker wie „T.N.T.“ oder „The Jack“ geboten.
Bewertung: 7
Tracklist:
01. It’s A Long Way To The Top (If You Wanna Rock ‘n’ Roll)
02. Rock ‘n’ Roll Singer
03. The Jack
04. Live Wire
05. T.N.T
06. Can I Sit Next To You Girl
07. Little Lover
08. She’s Got Balls
09. High Voltage
Vince Black
04.11.2003, 15:37
Hmmmm also 7 Punkte find ich zuwenig für dieses AC/DC Album, ich würde minimum 8 geben, es hat hier einige der besten AC Songs drauf wenn man mich fragt
people=shit
04.11.2003, 15:59
Ehrlich gesagt halte ich High Voltage für einen Meilenstein der Rockgeschichte. Sehr sehr essenziell, sollte jeder Rocker mindestens einmal im Leben gehört haben oder sich nie wieder so nennen. Hätte der Scheibe mehr Punkte gegeben.
Thorstellini
08.11.2003, 17:43
Naja, beim Hören kommt bei mir keine große Abwechslung auf. Die Songs hören sich meisten gleich. Deswegen 7 Punkte. Aber wenn man mal überlegt das 5 Punkte die Mitte ist, sind 7 doch gut ;)
Vince Black
09.11.2003, 20:49
</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von Nick Mondo:
Naja, beim Hören kommt bei mir keine große Abwechslung auf. Die Songs hören sich meisten gleich. Deswegen 7 Punkte. Aber wenn man mal überlegt das 5 Punkte die Mitte ist, sind 7 doch gut ;) </font>[/QUOTE]Wenn man aber die Bewertung von 10 desöfteren sieht auf Metal1 muss ich sagen das ich sie hier nicht gerecht finde, aber da es deine Review ist gibst auch du die Punkte smile.gif ich würde es dafür bei einer anderen CD geben von daher ist es auch richtig so das man individuel bewertet :cool:
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