Interview mit Morean von Dark Fortress

Spätestens seit „Stab Wounds“ sind DARK FORTRESS aus der deutschen Black Metal-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Mit „Ylem“ liefern die Landshuter nun ihr zweites Album seit dem Einstieg des neuen Sängers Morean ab – was dieser über das Album, die vergangene Tour und Presssack mit Geburtstagskerzen zu berichten weiß, könnt ihr im M1-Interview nachlesen.

Sers!
Schön, dass du dir die Zeit für ein Interview mit Metal1.info nimmst! Wie geht es dir?

Danke, sehr gut! Bin zwischen allem Dark Fortress Zirkus grad heftig am komponieren, wie eigentlich immer; ich schreib gerade ein ziemlich umfangreiches Orchestrerstück wo ich selber mitspiele, danach kommt eine Musiktheaterproduktion über Frankenstein mit meinem Ensemble The Hungry Gods; kann mich momentan nicht über zuviel Freizeit beklagen.

Euer neues Album, „Ylem“, steht in den Startlöchern… und bringt, wie ich annehme, eine Menge Promotion-Arbeit mit sich. Lästige Pflicht, die zum Musikerdasein dazugehört, oder Lohn jahrelanger Arbeit, der einen mit Stolz erfüllt?
Naja, beides, aber der Stolz überwiegt. Und es freut einen natürlich, wenn die Welt das was man macht interessiert. Solang man nicht tausendmal die myspace-Bandbio runterbeten muss.

Ich nehme an, ihr habt schon ein paar Pressereaktionen erhalten… wie klingt das Echo der Medien auf eure neue CD?
Im Prinzip sehr gut, auch wenn man merkt, dass man so manchen Rezensenten auf dem falschen Fuss erwischt. Aber wir mögen das. Hin und wieder würde man sich wünschen, dass sich die Leute ein bisschen mehr vertiefen. Viele Reviews kommen über einen Vergleich mit anderen Bands oder den eigenen Alben nicht hinaus. Aber es ist sehr amüsant, mitzuverfolgen, dass „Ylem“ die Leute erst verwirrt und dann sofort in Lager verteilt, in denen die einen genau das in den Himmel loben, was die andern hassen.

Als Titel habt ihr ja, wie bereits erwähnt, „Ylem“ auserkoren – kannst du dem Leser vielleicht kurz erklären, für was der Begriff steht?
Ylem ist der Begriff für den Zustand aller Materie vor dem Urknall. Thema der Platte ist die Invokation dieser Substanz, die automatisch den Tod all dessen, was jetzt existiert, mit sich zieht.
Musikalisch bezieht sich der Titel auch ein bisschen auf die Rückbesinnung dessen, was essentiell ist für uns. Dies hatte eine stilistisch sehr diverse Produktion zur Folge, da wir völlig frei von der Leber weg geschrieben haben.

Klingt interessant. Leider liegen mir die Texte nicht vor – kannst du deshalb auch zu diesem Thema einige Sätze verlieren? Worum drehen sich die Lyrics und ist „Ylem“, ähnlich dem Vorgänger, ein Konzeptalbum?
Es ist nicht wirklich ein Konzeptalbum, aber die meisten Songs befassen sich mit oben genannter Invokation und den Konsequenzen, die diese kosmische Vernichtung für einen imaginären Beobachter haben. So wird das Prinzip des Todes und seiner sehr nihilistischen Implikationen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet – persönlich, spirituell, kosmisch, religiös.

Ich nehme an, dass ihr, wie alle Bands, mit dem neuen Album 100%ig zufrieden seid und es für das Beste der Bandgeschichte haltet… ;) Deshalb gleich etwas konkreter:
Wie würdest du jemandem, der noch kein DARK FORTRESS-Album besitzt, jedoch prinzipiell für diese Art Musik zu begeistern ist, erklären, warum er sich von allen DARK FORTRESS-Alben ausgerechnet für „Ylem“ entscheiden sollte?

Ich denke, dass es uns auf „Ylem“ gelungen ist, das sehr breite Spektrum, das immer in DARK FORTRESS anwesend war, am nachhaltigsten und überzeugendsten einzufangen. Darüber hinaus sind wir sowohl von der instrumentalen Leistung als auch vom Songwriting her sicher, dass wir einen weiteren Schritt getan haben, und das hört man der Platte an. Auch bin ich mir sicher, dass jeder, der auch nur ein flüchtiges Interesse an extremem Metal hat, auf dieser Platte was finden wird, das ihm gefällt.

Worin siehst du die Hauptunterschiede einerseits zum Vorgänger, „Eidolon“…
Eidolon war ein sehr aggressives, direktes Album und repräsentiert auch durch den Sängerwechsel ein neues Kapitel in der Bandgeschichte. Dieses Mal war ich von Anfang an auch musikalisch involviert, und einige Songs sind in echter Zusammenarbeit entstanden. Auf „Eidolon“ musste die Band ihre Aggressionen loswerden und wollte vor allem auf die Fresse hauen, während auf „Ylem“ die Mystik wieder stärker in den Vordergrund gerückt wurde. Ich denke, „Eidolon“ war ein logischer Schritt; mit „Ylem“ haben wir uns selbst und unseren Hörern wieder viele Türen in die Zukunft geöffnet.

…und andererseits zu dem diesem wiederum vorangegangenen „Séance“?
„Séance“ war ein grosser Schritt für die Band, die sich mit diesem Album in meinen Augen vom puren Black Metal zu einem mehr monolithischen, nicht so sehr szenebezogenen Gesamtkunstwerk entwickelt hat. Auch harmonisch und atmosphärisch ging „Séance“ sehr viel weiter als die Vorgängeralben, und dies waren Ausgangspunkte, die auf „Ylem“ durchaus eine grosse Rolle gespielt haben. Die Unterschiede liegen in der erwachseneren Produktion und im Songwriting, das von Album zu Album reift. Obwohl „Ylem“ voller ausladender, langer und komplexer Tracks ist, denke ich doch, dass wir uns ein bisschen von der Kompaktheit der Songstrukturen von „Eidolon“ bewahren konnten. Auch haben wir die Doom-Komponente stärker als je zuvor gefeatured.

Wenn wir gerade bei Vergleichen sind: Wie ist das Songwriting/Recording zu „Ylem“ abgelaufen? Gab es dabei Unterschiede zu den früheren Songwriting/Recording-Prozessen, die ihr durchgemacht habt?
Sehr wohl! V Santura hat mittlerweile sein eigenes Studio, in dem wir ungestört und professionell arbeiten mussten. Sowohl „Séance“ als auch „Eidolon“ wurden in den damaligen Proberäumen unter teilweise sehr harten und nervigen Bedingungen produziert, und wir verdanken es allein Santura, dass die Alben doch so gut klingen. Diesesmal hat alles gepasst von den Umständen her und wir konnten uns ganz auf die Musik und unsere Vision konzentrieren. Das finde ich hört man dem Album vom ersten Ton ab an.

Betrachtet man eure letzten Alben im Vergleich, so lässt sich ein relativ krasser Stilwechsel zwischen dem maximal düsteren „Seance“ und dem sehr detailverliebten, eher groovenden bis „poppigen“ (verzeih den Ausdruck) „Eidolon“ feststellen. Stellt man jetzt noch „Ylem“ in diese Reihe, stellt man fest, dass wieder ein krasser Bruch stattgefunden hat: Ich kann auch nach diversen Durchläufen keinen „Hit“ im Sinne eines aus der Menge hervorstechenden, für die Live-Darbietung prädestinierten Songs wie „Baphomet“ erkennen, statt dessen wirkt „Ylem“ auf mich alles in allem relativ gleichförmig und monoton.
Habt ihr Absichtlich auf klar gesetzte Akzente, wie sie auf „Eidolon“ noch vielfach vertreten waren, verzichtet und eher auf ein rohes Erscheinungsbild gesetzt, und wenn ja, warum?

Dem stimme ich so gar nicht zu! Gleichförmig und monoton? Wie kommst Du denn da drauf? Hör Dir egal welche Tracks der Platte nebeneinander an und sag mir, inwiefern das alles dasselbe sein soll?
Sorry, ich kann mit der Frage nichts anfangen. Auch hier hab ich wieder das Gefühl, Du hörst die Platte mit der Erwartung, sie würde so klingen wie Eidolon. Und für uns ist die Platte kein „krasser Bruch“; sowas gibt’s bei Ulver oder (hahaha) Metallica. Wie gesagt haben wir nicht vorher beschlossen was wir machen; wir überlassen uns vollkommen der Inspiration des Momentes, und da kommen dann halt jedesmal andere Sachen nach oben.

Naja, ich will nicht sagen, dass ich das Material auf „Ylem“ schlecht finde, jedoch lässt es mich etwas ratlos zurück: Technisch auf sehr hohem Niveau und auch bezüglich des Sounds über jeden Zweifel erhaben, lässt es mich persönlich ehrlichgesagt dennoch, verglichen mit den beiden Vorgängern, relativ kalt…
Wir hatten sogar noch mehr Material, und Santura war lange dran gesessen, alles in die richtige Form zu gießen.
Es ist schade, wenn Dich das Album kalt lässt, aber wir können Dich ja nicht zwingen, es zu mögen.
Vielleicht musst Du’s Dir noch ein paar Mal anhören; wenn dann immer noch nichts passiert bei Dir kann ich auch nichts ändern. Seit „Stab Wounds“ jammern die Leute, dass nicht alles wie „Self-Mutilation“ klingt. Dann kommt „Séance“, und alle mosern und das Album wird aus genau dem Grund niedergemacht. Nach „Eidolon“ schreit auf einmal jeder nach „Séance“, und jetzt ist jeder geschockt, dass wir nicht 8 neue Aufgüsse von „Baphomet“ in die Welt schicken…. sorry, wenn Du Dich als Band von sowas leiten lässt, bist Du verloren.

Ich persönlich glaube, dass dem Album eine kürzere Spielzeit vielleicht besser getan hätte, zumal die Songs im Mittelfeld doch relativ ähnlich und monoton aufgebaut sind, so dass hier der ein oder andere wirklich gute Riff in der Fülle der Riffs untergeht – auch wenn das natürlich die komplette Atmosphäre des Albums beeinträchtigt hätte. Wurde bandintern darüber diskutiert, beziehungsweise gab es diesbezüglich unterschiedliche Meinungen?
Wir sind nur äußerst selten sofort derselben Meinung, und es ging oft hin und her bevor alles fertig war. Es stand kurzfristig sogar mal im Raum, 2 Platten in dieser Recording Session zu machen, gerade weil soviel Material und Ideen da waren. Letztlich sind wir aber sehr überzeugt von der Form des Albums. Es ist halt ein ziemlich exzessiver Trip, aber das seh ich nicht als Problem.
Schliesslich gibt‘s ja die Skip-Taste. Und wie gesagt gibt‘s viel zu verdauen auf dem Album, das braucht halt ein bisschen Zeit.

Gerade eben sprach ich den „Ausreißer“ „Wraith“ bereits an – der letzte Song des Albums unterscheidet sich nicht nur drastisch vom Rest des Albums, sondern auch sonst von allem, was man aus dem Hause DARK FORTRESS bisher vernommen hat: Viel Klargesang, Psychedelic-Rock meinetwegen, aber von Black Metal kaum eine Spur – was hat euch dazu bewogen, das Album mit einem solchen „Experiment“ zu beenden?
Der Song lag – in einer recht nackten Version – rum, und war eigentlich als Bonus-Track gedacht, gerade weil er so anders ist. Auch Mortal’s Gastauftritt war von Anfang an so gedacht. Als der Track dann fertig war, gefiel er uns aber so gut, dass wir uns entschieden haben, ihn regulär aufs Album zu packen. Wir definieren uns und Black Metal über die Inhalte und die Atmosphäre, und wir gestehen uns große Freiheit zu in deren Umsetzung. Was für einen Aufkleber man dann im Nachhinein draufklatscht ist uns gelinde gesagt egal; wir sind keine Band die sich krampfhaft an einen Stil oder eine Szene klammert, ganz im Gegenteil – wir wollen uns gern als eine unabhängige Entität etablieren, die ihre Wurzeln zwar immer im Black Metal hat, aber weit davon entfernt ist, immer dasselbe zu machen. Es ist erstaunlich, wie schwierig es heutzutage ist, dieses sehr simple und für jede kreative Kunst essentielle Grundprinzip in die Schädel der Leute zu bringen.
Metal orientiert sich gegenwärtig nur noch rückwärts, und würden sich alle von diesem Zeitgeist leiten lassen, verkäme Metal innerhalb von ein paar Jahren zu einer historischen Fußnote, die der Gegenwart nichts relevantes mehr zu bieten hat. Dem zum Trotz glauben wir explizit an musikalische Entwicklung, und ob das jetzt alle toll finden oder niemand, interessiert uns grundlegend erstmal gar nicht.

Secrets Of The Moon haben vergleichbares ja auf ihrem letzten Album, „Privilegivm“, mit „Shepherd“ gewagt und sind damit recht gut gefahren – war das für euch eine Motivation, ähnliches auch zu probieren?
Ich hör den Song grad zum ersten Mal; als die neue Secrets-Platte rauskam war unser Album schon lang aufgenommen. Es sind denk ich eher Celtic Frost (auch wenn sie stilistisch nichts mit diesem Track zu tun haben), die uns Türen in diese Welten geöffnet haben. Aber das müsstest Du Santura fragen.

Ihr seid gerade von der Tour mit Satyricon, Shining und Posthum zurück, eurer ersten „richtigen“ Tour mit den ganz Großen Jungs des Genres. Wie seid ihr an dieses Angebot gekommen?
Das kam denk ich von Satyricon, mit denen DARK FORTRESS ja schon vor ein paar Jahren gespielt hatten. Frost hat uns ein großes Kompliment gemacht, weil er sagte, sie wollten uns unbedingt dabei haben. Musikalisch war es natürlich eine große Ehre, in diesem Package durch Europa zu fahren.

Kindheitstraum erfüllt beziehungsweise endlich oben angekommen?
Naja, oben und unten sind immer sehr relativ. Ich mache ja schon seit vielen Jahren genau was ich will, und die allermeisten meiner Träume haben sich bereits erfüllt. Natürlich hab ich als Teenie auch vom Rockstardasein geträumt, aber davon hab ich mich glücklicherweise schon sehr lang verabschiedet. Die Erfahrung einer so großen Tour hatte ich allerdings noch nicht gemacht, und es war cool, sowas aus meiner relaxten Perspektive zu erfahren und nicht als gestresster Heranwachsender, der denkt er erschrubbt sich jetzt den Weltruhm.

Was war das für eine Erfahrung, mit Szene-Koryphäen wie Satyr oder Kvarforth auf Tour zu sein? Ich könnte mir Vorstellen, dass sich bei einer solchen Tour auch die eine oder andere Situation durchlebt, die sich hier als nette Anekdote wiedergeben ließe? Dafür, dass Satyricon euch an Bord geholt haben, hat man ja bereits in anderen Interviews nicht gerade das Beste über euer Verhältnis zu Satyr gelesen?
Satyr hat eigentlich so gut wie gar nicht mit uns kommuniziert, aber mit Shining hatten wir eine großartige Zeit und sind gute Freunde geworden. Die Tour war ziemlich hart, und die Kameradschaft zwischen uns hat uns durch manches Tal geholfen. Viele Details sind mir allerdings zu privat, um sie hier breitzutreten… lustig war allerdings, als es in Prag zum Knatsch zwischen Satyricon und Entombed kam (deren Tour dort am gleichen Tag in die gleiche Halle gequetscht wurde), dass Shining geschlossen in Entombed-Merchandise gespielt haben.
In der Schweiz (K7, Pratteln) standen 3 Schweden im Publikum vor Shining, die Niklas das ganze Konzert lang beschimpft und mit Flaschen beworfen haben und ihm alle 2 Minuten ins Gesicht gebrüllt haben, dass sie ihn nach der Show umbringen werden. Er hat dann dem Rest des Publikums das gesamte Shining-Merch versprochen, wenn sie diese Idioten fertig machen. Nach der Shining-Show sind wir los und haben die Typen gesucht, aber die hatten sich natürlich – und wohlweislich – bereits verpisst.
Die München-Show fiel auf Niklas‘ Geburtstag… wir haben ihm dann stilecht einen roten Pressack mit Geburtstagskerzen drin überreicht ;-)

Harr… sehr geile Idee ;) Offensichtlich habt ihr jedenfalls alles gut überstanden und das touren nicht schon satt: Kaum von der einen Tour zurück, geht es im Februar wieder zwei Wochen unter anderem mit farsot. auf Reisen… wie könnt ihr den Zeitaufwand mit eurem Privat- im Sinne von „Nicht Band-“Leben vereinen? Nicht jeder Chef gibt schließlich bereitwillig Urlaub, weil der Arbeitnehmer lieber in den Clubs der Welt Black Metal darbietet?
Es ist schon schwierig manchmal. Wir haben 3 professionelle Musiker in der Band, die müssen sich vor allem mit sich selbst arrangieren und das bedeutet sehr, sehr viele Doppelschichten. Auf der Februartour werden wir sowohl unseren Keyboarder als auch unseren Bassisten vermissen, die beide grade Jobs bekommen haben in denen sie sich noch keinen Urlaub nehmen können.
Coolerweise haben sie kein Problem damit, wenn wir gezwungenermaßen ohne sie spielen, aber am liebsten ist uns natürlich wenn alle da sind. Das ist oft leider fast unmöglich, auch weil man sich im extremen Metal bestenfalls ein Taschengeld verdient; wir sind sehr weit davon entfernt, auch nur irgendwie von DARK FORTRESS leben zu können, insofern muss man die existentiellen Verpflichtungen der Mitglieder respektieren.

Ok, das wars von meiner Seite! Vielen Dank für die in dieses doch eher lang ausgefallene Interview investierte Zeit, und wünsche euch viel Erfolg mit eurem Album! Gibt es noch etwas, das du dem Gesagten hinzufügen möchtest?
Play it again Sam
Wird gemacht ;)
Wenn du einverstanden bist, würde ich das Interview an dieser Stelle mit dem traditionellen Metal1.info-Brainstorming beenden: Ich nenne dir Begriff-Pärchen und du sagst kurz, welchen du wählen würdest und warum:
Slayer – Megadeth:
Slayer. Megadeth sind zu tief gefallen.
Club-Konzert – Open Air-Gig: Open-Air, vor allem vor einer Berg- oder Waldkulisse
Mickey Maus – Batman: Batman, aber nur wegen der Architektur der Sets
Fahrrad – Zu Fuß: Fahrrad. 15 Jahre Rotterdam!
Rolling Stones – Pink Floyd: Pink Floyd – Musik, Atmosphäre, Talent…..
Online-Magazin – Printmagazin: Printmagazin (sorry!), kann man auch auf langen Fahrten lesen.