Interview mit Andy Classen von Produzenten-Special – Teil 1: Andy Classen

Andy Classens Karriere begann 1980 als Gitarrist der deutschen Thrasher Holy Moses, bis er 1994 die Seite wechselte und hauptberuflich zum Mann hinter den Reglern wurde. Im Stage One Studio verpasste er zuletzt Bands wie Krisiun („The Great Execution“), Varg („Blutaar“), Archgoat („The Light-Devouring Darkness“) oder Destruction („Spiritual Genocide“) den letzten Schliff.
Zu seinen wohl bekanntesten Produktionen dürften die Alben von Nagelfar, Legion Of The Damned, Graveworm, Tankard oder Belphegor gehören.

Hallo und danke für deine Bereitschaft, an diesem Special mitzuwirken!
Alles gut bei dir? An welchem Projekt arbeitest du aktuell und was kannst du bereits zum Resultat verraten?
Hallo! Ich habe gerade mit Malignant Tumor deren neues Album fertiggestellt, war sehr spaßig – die Jungs sind purer Rock’n’Roll, haha.

Ok, dann gehen wir mal in der Zeit zurück: Wie bist du zu deiner Produzententätigkeit gekommen? 
Ist das dein erlernter Traumberuf oder bist du ein „Quereinsteiger“?
Gewissermaßen eine Kombination aus beidem: Das hat alles mit meiner alten Band Holy Moses angefangen – wir haben dann eine Schallplattenvetrag (haha) abgeschlossen und dann hat’s mich bei unseren Studioaufenthalten gepackt… später haben wir ja dann unser eigenes Label, West Virginia Records, gegründet und ich wurde sehr schnell zum Haus-Produzenten. Da wir uns ein eigenes Studio eingerichtet hatten, hatte ich anfangs reichlich Zeit zum Experimentieren – und bekam schnell gute Reviews für meine Produktionen, hehe. Als wir das Label dann nach ein paar Jahren auflösten, habe ich das Studio übernommen und verdiene jetzt seit mehr als 20 Jahren meinen Lebensunterhalt damit.
Ich bin leidenschaftlicher Autodidakt – egal, ob als Gitarrist oder als Produzent – es macht mir schon immer Spaß, Dinge selber herauszufinden, hehe.



Du hast mit Alben wie „Asphyx“ (Asphyx), „The Last Supper“ (Belphegor) oder „Tirarchy Of The Lost Lovers“ (Rotting Christ) ja einige Frühwerke mittlerweile sehr bekannter Bands produziert. War dir damals das Potential dieser Formationen bewusst, oder hat dich das selbst später überrascht?
Es gibt immer wieder auch Überraschungen, aber gerade bei oben genannten Bands hatte ich früh das Gefühl, dass da etwas Größeres heranwächst…

Ich könnte mir vorstellen, dass man sich in ein Album intensiv hineinhören muss, um ihm den passenden Sound zu verpassen. Muss man die Musik, die man produziert, also immer auch gut finden, oder geht das auch, wenn man die Musik nicht mag?
Ich hab das Glück, fast immer mit Bands zu arbeiten, mit deren Musik ich etwas anfangen kann. Ich muss die Mucke gar nicht lieben – ich muss eine Idee haben, wie sie klingen muss. Ich bekomme oft die Frage gestellt, woher ich weiß, wie eine Band klingen muss, wenn ich ja die Songs noch gar nicht gehört habe. Das ist ein kreativer Prozess… der Sound entsteht einfach während der Aufnahmen und wird dann immer weiter bearbeitet. Ich habe natürlich meinen eigenen Geschmack, was Sounds angeht – meine speziellen Referenz-Produktionen, an denen ich mich messe – aber am Ende zählt, dass ein Album so klingt, dass es mich beim Zuhören packt!

Beeinflusst das Produzenten-Dasein deinen Musikgeschmack auch in umgekehrter Weise – hörst du privat also (mittlerweile) andere Musik als die, die du produzierst? Hast du gewisse Genres beruflich bedingt totgehört?
Sicher ist das ein Nebeneffekt dieses Berufs – früher habe ich definitiv mehr Metal gehört als heute (wenn man den Job außen vor lässt), andererseits habe ich nie ausschließlich Metal gehört – ich kann mir Yellow anhören und bekomme eine Idee für ein Death-Metal-Riff. Für mich entscheidet nicht das Genre, ob mir Musik gefällt oder nicht… es gibt in allen Genres gute und grässliche Songs – dass es schlechte Metal-Songs gibt, wird niemand bestreiten – ich denke aber, es gibt auch gute Schlager oder Pop-Songs. Qualität von Musik ist genreunabhängig. Natürlich tritt eine gewisse Abstumpfung ein, wenn du berufsmäßig jeden Tag 8-10 Stunden Metal um die Ohren hast…

Eines deiner ersten produzierten Alben war 1992 „When War Begins… Truth Disappears“ von Warpath – du produzierst also seit nun genau 20 Jahren extremen Metal. Reizt es dich nicht, mal zur Abwechslung andere Musik zu produzieren, oder ist das Produzieren anderer Genres so anders, dass du dich da komplett neu einarbeiten müsstest?
Ich bin mit Metal groß geworden und es macht mir immer noch Spaß, diese Mucke zu produzieren – andererseits ist jede Abwechslung willkommen und es ist dann sehr entspannend, mal was anderes zu machen (zum Beispiel Kerbholz). Da ich immer noch lerne, wird das auch so schnell nicht langweilig – jede Produktion ist eine neue Herausforderung für mich und ich gebe immer alles.
Es ist wichtig, dass du als Produzent eine Vorstellung hast, wie eine Band oder ihre Songs klingen sollen… ohne diese Idee arbeitest du ins Leere – das ist für mich unabdingbare Voraussetzung, eine Produktion anzunehmen.

Liest du Reviews zu von dir produzierten Platten und verfolgst den Erfolg einer von dir produzierten Platte weiter, oder ist das Thema für dich abgehakt, wenn du die Master-CD raus schickst?

Das Wichtigste und erste Ziel ist natürlich, dass sowohl die Band, als auch ich mit dem Ergebnis zufrieden sind. Ich habe lange Erfahrungen mit Reviews und Berichten über die eigene Band Holy Moses gesammelt, man fiebert den Reviews entgegen und ist natürlich enttäuscht, wenn die schlecht ausfallen. Mit der Zeit hab ich gelernt, das nicht persönlich zu nehmen: das ist die Meinung eines Kritikers zu meiner Musik… nicht mehr und nicht weniger.
Ähnlich verhält es sich heute mit meinen Produktionen: natürlich verfolge ich die Presse und interessiere mich, was aus „meinen“ Schützlingen wird, hehe. Gerade sind Kerbholz auf Platz 16 der deutschen Albumcharts gelandet – das freut mich und freut mich noch mehr für die Jungs!



Würdest du sagen, dass die Arbeit, die ein Produzent in ein Album steckt, beziehungsweise dessen Anteil am Erfolg einer Platte, generell unterschätzt wird? Ich habe manchmal das Gefühl, dass ein perfekter Sound von vielen heutzutage als Selbstverständlichkeit angesehen wird, nicht mehr als respektable Leistung …
Ja, ich denke, dass unsere Arbeit unterschätzt wird – allerdings gewinnen die Zuhörer oder Fans oder wie auch immer alle Musik-Interessierten heute immer mehr Einblick in das, was im Studio passiert und können sich dann auch ein Bild davon machen, was ein guter Produzent zu einem guten Album beiträgt.
Eigentlich ist es zu bedauern, dass der Sound eine immer größere Rolle zu spielen scheint: ein guter Song zündet auch mit einem schlechten Sound – und gerade im Metal findet man immer weniger gute Songs. Diese Musik lebt immer mehr vom Sound, es geht hauptsächlich um gute Riffs, die müssen dann „schieben“ bis der Arzt kommt, damit sie eine Wirkung hinterlassen – der Wiedererkennungswert geht dann verloren. Wir sind ja schon längst bei einem Einheits-Sound gelandet, hunderte von Bands benutzen die gleichen Drum-Samples, alles wird begradigt und zurechtgerückt und dann fragt man sich, wo die eigene Identität geblieben ist…




Denkst du, das war in Zeiten, in denen nicht jeder Musiker (und welcher Metaller sieht sich selbst nicht auch als Musiker) selbst mit Pro-Tools, Logic und dergleichen herum gewurschtelt hat, anders?
Ich habe dieses „anders“ ja zum Glück als Musiker und Produzent erlebt: Ich habe mit Holy Moses acht Alben analog aufgenommen (da gab es eben noch kein Pro-Tools), da musstest du als Musiker zusehen, dass du dein Zeugs spielen kannst – sonst war nichts mit aufnehmen. Die Songs haben wir als Band im Proberaum komponiert – eben gespielt.
Ralph Hubert, der Produzent der ersten beiden Holy-Moses-Alben, hat mich bei den Aufnahmen unserer ersten Scheibe („Queen Of Siam“) während der Aufnahmen für zwei Wochen nach Hause geschickt. Er hatte sich so ein Gitarren-Overdub ausgedacht, das ich spielen sollte, aber nicht konnte: „Du fährst jetzt nach Hause und in zwei Wochen machen wir weiter, dann kannst du das perfekt!“. Heute wird das in wenigen Minuten am Computer gefixt – kein Problem. Leider lernen Musiker heute nicht mehr „was du nicht gut genug spielen kannst, musst du üben“ sondern „je besser du editieren kannst, desto weniger musst du üben“. Das Resultat kann man dann“live“ erleben.
Zu analogen Zeiten war die Arbeit als Produzent für mich eine andere als heute, heute musst du eine fette Produktion abliefern und wenn die Musiker ihr Zeugs nicht spielen können, sorgst du dafür, dass es sich so anhört, als wären sie perfekt. Ich denke manchmal, ich sollte der Band immer auch einen Mix mitgeben, der die Aufnahmen so wiedergibt, wie sie eingespielt wurden – als Motivation zum üben, haha.

Keine schlechte Idee, haha. 

Viele, gerade kleinere Bands, nehmen das Recording ja zudem mittlerweile selbst in die Hand, um teure Studiozeit zu sparen und gehen nur noch zum Mischen und/oder Mastern ins Studio.
 Hältst du diese Vorgehensweise für sinnvoll und würdest du so arbeiten, oder ist dir wichtig, dass du bei einem Projekt von Anfang an dabei bist und auch schon in den frühen Stadien einer Produktion deine Erfahrung einfließen lassen kannst?
Das kommt drauf an: Es kann durchaus sinnvoll sein, wenn Musiker Gitarren zu Hause in Ruhe mit viel Zeit aufnehmen, anstatt das Gleiche im Studio an einem Tag machen zu müssen, weil das Budget nicht mehr hergibt. Sicher kann ich mit einem Mix auch aus nicht so guten oder schlechten Aufnahmen mehr rausholen, als ein Musiker, der das eben nicht oft gemacht hat. Andererseits weiß ich natürlich auch, dass ich mich bei den Aufnahmen nicht grundlos einmische und aus einem Musiker alles raushole, was in ihm steckt. Es gibt Bands, bei denen es mir sehr wichtig ist, dass ich von Anfang an dabei bin, ich mache aber auch oft „nur“ Mix und Mastering. Grundsätzlich denke ich, dass es sich positiv auswirkt, wenn ein guter Produzent seine Erfahrungen von Beginn an einfließen lässt.




Wie viel Einfluss nimmst du idealerweise auf ein Album? Mischt du dich auch mal in den Kreativprozess ein und steuerst Ideen bei, oder siehst du dich als bloßes Instrument der Musiker, dem Album den Sound zu verleihen, den sie sich vorstellen?
Sowohl als auch, das kommt auf die Band, die Musik und die zur Verfügung stehende Zeit an. Es gibt Bands, wo ich schon beim Songwriting / Arrangement Einfluss nehme und Ideen einbringe, was logischerweise die Bereitschaft der Musiker für diese Art der Zusammenarbeit voraussetzt, es gibt aber auch Bands, die genau wissen, was sie musikalisch wollen und denen ich „nur“ den richtigen Sound verpassen soll.
Wie großen Anteil hat das persönliche Verhältnis zu einer Band auf das Resultat?
Ein gutes persönliches Verhältnis ist eine Voraussetzung für eine fruchtbare Zusammenarbeit – wir sitzen für die Dauer einer Produktion im selben Boot, sind aufeinander angewiesen und haben ein gemeinsames Ziel: ein geiles Album produzieren!

Trinkst du mit Bands, die ein bisschen länger da sind, nach Feierabend auch mal ein Bier oder zwei, oder geht so etwas im Normalfall über das Verhältnis zwischen Produzent und Musiker hinaus?
Ich verbringe oft Zeit mit den Bands nach Feierabend, ich bin zwar kein Biertrinker aber es gibt viele lustige Abende mit den Bands, hehe. Die Jungs/Mädels wohnen bei mir im Haus – das geht meist sehr familiär zu.

Musiker reden in Interviews oft davon, dass Teile des Kreativprozesses erst im Studio stattgefunden haben – wie stehst du dazu? Findest du gut, wenn noch im Studio an den Songs gefeilt wird, oder nervt dich das eher?
Wenn Zeit dazu da ist und die Musiker in der Lage sind, spontan kreativ zu sein, finde ich das großartig… ich bin selbst sehr spontan und bastle nicht ewig an etwas herum. Nerven tut es, wenn Dinge unvorbereitet sind und dann die Spontanität nicht funktioniert oder grundsätzlich noch mal was anders ausprobiert werden soll…aber ich liebe es, wenn eine Idee da ist, ausprobiert wird, zündet und dann auch noch angenommen wird, hehe.

Digital, Analog, Vintage-Amps, modernste Geräte, Reamping … die Frage der Technik geht ja fast in den religiösen Bereich. Auf was schwörst du, und wo siehst du die Vorzüge deiner Arbeitsweise?
Analog war definitiv schöner – da konnte man währen der Schlagzeugaufnahmen RockHard lesen und hat ab und zu dem Drummer erklärt, wo es gehangen hat und dann wieder auf Aufnahme gedrückt… aber gutes analoges Equipment braucht Platz und ist vor allem teuer – zudem kannst du analog nichts editieren. Ideal ist die Kombination aus beidem – auf mein analoges Mischpult könnte ich zum Beispiel nie verzichten, das brauch ich für meinen Sound.



Soundmäßig hat sich in vielen Metal-Bereichen in den vergangenen Jahrzehnten einiges getan, bis hin zu einem ausgeprägten Retrotrend in vielen Genres wie dem Thrash, so dass jede Zeit ihren eigenen Sound hat. Klingen Metal-Produktionen im Jahre 2013 besser als solche aus den 80ern, oder nur anders?
Ich habe letztens Black Sabbath „Vol. 4“ gehört – wenn ich daran denke, klangen die Produktionen früher besser, weil viel musikalischer…wenn man bedenkt, dass Musik ein dynamisches Audiosignal sein sollte, kann man das auch sehen – da sind wir dann aber auch schon beim Thema Mastering. Black Sabbath hab ich mir komplett angehört und genossen … das gelingt mit einem heute produzierten Metal-Album eher (sehr!) selten.



Wie stark wirst du von der Arbeit anderer Produzenten beeinflusst?
Es gibt immer wieder mal eine Produktion die bei mir „ah“ macht, das landet dann in meiner „Reference-Song-Sammlung“, das wars aber auch schon.

Wünschst du dir als sicherlich sehr sound-fixierter Musikhörer manchmal bei einem Metal-Klassiker einen besseren Sound oder malst dir aus, wie das Album klingen würde, wenn du es produziert hättest?
Kommt beides vor… ich glaube, das ist eine Berufskrankheit, haha.

Du bist mit Thrashcore, Thrash und Death ja gleich in den harten Sektor eingestiegen und diesem bis heute weitgehend treu geblieben – Genres, die heute ja ein echtes Sound-Revival erleben. Passiert es da auch mal, dass du Gerätschaften von damals wieder entstaubst, oder dir darüber Gedanken machst, wie du damals gearbeitet hast, wenn du an einem neuen Projekt sitzt, oder kann man das Arbeiten heute mit damals nicht vergleichen?
Ich bin kein Retro-Freak, aber ich benutze immer noch meine alten Marshall-Gitarrenboxen / -amps oder den Tube-Screamer erster Generation… die teile waren nie eingestaubt.



Gibt es ein Album, auf das du als Produzent besonders stolz bist? Wenn ja: Welches und warum?
Ein bestimmtes Album fällt mir da nicht ein, es gibt aber Scheiben, die mir besonders ans Herz gewachsen sind und auf die ich auch „stolz“ bin…

Was war das für dich interessanteste Projekt im vergangenen Jahr, und warum?
Kerbholz mit „Rastlos“, weil das erstens für mich eine angenehme Abwechslung war und weil die Zusammenarbeit mit den Jungs immer sehr intensiv ist: da „darf“ ich gerne Ideen beisteuern und wir haben immer sehr viel Spaß – zudem noch ein Charts-Einstieg, hehe



Und was war das schwierigste / nervenaufreibendste und warum?
Ich glaube, da hab ich einen gesunden Verdrängungsmechanismus, würde eh keinen Namen nennen, hehe. Es nervt, wenn du einen Mix bekommst und du hast bei jedem Song acht Gitarrenspuren, die jeweils mit vier Mikros über zwei Boxen abgenommen wurden, das Line-Signal ist auch dabei, alles ist schlecht sortiert und unkommentiert und jedes File hat eine Beschriftung wie „bandxsongxyrythmusgitarre3mesa1LBox2sure sm57“… das nervt!!!



Gibt es eine Band, mit der zusammenzuarbeiten dich noch wirklich reizen würde?
Da gibt es sicher mehrere, bei Slayer würde ich nicht nein sagen, Tom Waits wär auch cool, hehe.



Und eine letzte Frage zum Abschluss: Erzählst du uns noch eine Anekdote aus deiner Produzentenkarriere?
Ich hatte mal Disbelief und Dew Scented unmittelbar hintereinander im Studio, die Jungs kennen sich gut und Jagger, der Sänger von Disbelief, lies es sich nicht nehmen, seinem Freund Keule (Gitarrist von Dew Scented) ein kleines rauchbares Geschenk in der Musikerwohnung zu verstecken. Dazu gab es eine Schatzkarte. Die fiel mir natürlich in die Hände und ich konnte das Rätsel schnell entschärfen, fand das Päckchen und „entwendete“ es. Es war ein großer Spaß: wann immer ich auch in die Musikerwohnung kam, war einer der Jungs von Dew Scented mit der Schatzkarte auf der Suche… sie kannten Jagger gut genug um zu wissen, dass er sich keinen Scherz erlaubt hatte, haha. Sie fragten mich immer wieder um Rat, aber ich gab mich ratlos und löste das ganze erst am Ende der Produktion auf, hehe

Vielen Dank für das Interview!

 

Die anderen Interviews des Produzenten-Specials findet ihr hier:
>> Special: Die Männer am Mischpult