Jack Osbourne, Sohn der verstorbenen Rock-Koryphäe Ozzy Osbourne, hat klargestellt, dass der Erlös des Benefizkonzerts „Back To The Beginning“ der britischen Heavy-Metal-Band BLACK SABBATH schlussendlich deutlich unter 10 Millionen Pfund gelegen hat. In einem Interview erklärte er, dass die zuvor kolportierten Summen bei weitem nicht der Realität entsprachen.
Veranstalter Tom Morello hatte kurz nach dem Konzert in sozialen Medien berichtet, dass mehr als 190 Millionen Dollar für wohltätige Zwecke gesammelt worden seien; diese Zahlen wurden später schon von Sharon Osbourne bestritten. Jack Osbourne präzisierte nun, dass nach Abzug der Kosten für die Veranstaltung selbst jede der drei unterstützten Wohltätigkeitsorganisationen etwa 1,5 bis 2 Millionen Pfund erhalten habe. Insgesamt seien also rund 6 bis 7 Millionen Pfund (~8 Mio. €) gespendet worden. Der Erlös des Konzerts ging an das Birminghamer Kinderkrankenhaus, das Acorn Kinderhospiz und Cure Parkinson’s.
Sharon Osbourne hatte bereits im November 2025 im Podcast „The Osbournes“ darauf hingewiesen, dass die tatsächlichen Einnahmen deutlich unter den verkündeten Beträgen lagen. Sie betonte, dass alle Beteiligten unentgeltlich gearbeitet hätten, aber hohe Reise- und Unterbringungskosten angefallen seien. Ozzy Osbourne verstarb wenige Wochen nach dem Event.

