Ghost erwägen Klage gegen Wodka-Firma

Der britische Wodka-Hersteller „Ghost Vodka“ soll jüngst einen Brief vom Anwalt des GHOST-Masterminds Tobias Forge erhalten haben. Das vermeldet die Firma auf ihrer Facebook-Seite – und fügt an: „Wir werden euch über die Entwicklungen in dieser Sache auf dem Laufenden halten, denn im Moment können wir alle einen guten Lacher gebrauchen.“ Auch die nächste Ladung Wodka werde kein Rock-Album veröffentlichen. Es geht in der Sache wohl um eine angebliche Verwechslungsgefahr mit GHOSTs eigenem Band-Gin, der Teil der Merchandise-Palette der Schweden ist. Ob es sich bei „Fitta“ um den tatsächlichen zweiten Vornamen von Forge handelt, bleibt unbestätigt.

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Publiziert am von Nico Schwappacher

Ein Kommentar zu “Ghost erwägen Klage gegen Wodka-Firma

  1. Ich sehe ja ein, dass Musik ein hartes Biz ist und die Kohle irgendwie reinkommen muss, aber das ist schon eine ziemlich peinliche Aktion. Ich meine, abgesehen davon, dass man nicht unbedingt Stoff nach der Band branden muss, sondern den Kram, wenn man mehr als den Namen hergibt & tatsächlich was beiträgt auch einfach so verkaufen kann, was ist denn bitte hier im Speziellen das Argument mit der „Verwechslungsgefahr“?

    „Ich wollte eigentlich den Ghost-Gin kaufen, aber dann hab ich mich doch umentschieden weil ich lieber den Wodka von dieser völlig anderen Webseite erwerben werde, der bestimmt auch etwas mit der Band zu tun hat!“ oder was? Weil Ghost ein ungehörtes Wort ist?

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