Serie – Metal1.info https://www.metal1.info Wir schreiben Musik Tue, 20 Feb 2018 14:35:26 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.4 https://www.metal1.info/wordpress/wp-content/uploads/2016/04/cropped-metal1-logo2016_kurz-50x50.png Serie – Metal1.info https://www.metal1.info 32 32 Metallisierte Welt – auf den Spuren einer Subkultur https://www.metal1.info/specials/metallisierte-welt-subkultur-metal/ https://www.metal1.info/specials/metallisierte-welt-subkultur-metal/#comments Fri, 16 Feb 2018 08:00:38 +0000 http://www.metal1.info/?post_type=specials&p=91354 In Zentralamerika gilt Metal als überaus populär. Wie es im gemeinhin als fortschrittlichster Staat Lateinamerikas angesehenen Costa Rica um die Szene bestellt ist, berichtet Jonathan Sanchez von der dort ansässigen Tech-Death- Band Inhuman im 24. Teil unserer Serie.

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In kaum einem anderen Genre sind das Zusammengehörigkeitsgefühl und der Szenegedanke so ausgeprägt wie im Metal: Man tummelt sich gemeinsam auf Underground-Festivals, pflegt einen Szene-eigenen Kleidungsstil und fühlt sich, der hiesigen, gesellschaftlichen Toleranz zum Trotz, bei alledem immer auch ein bisschen rebellisch. Doch „unsere“ Songs laufen im Radio, die Konzerte werden im Fernsehen übertragen und H&M verkauft das passende Merchandise. So ungern man es auch wahr haben will: Metal ist hierzulande längst im Mainstream angekommen.

Angekommen ist der Metal mittlerweile auch in den entlegensten Winkeln der Welt: Noch hinter den höchsten Bergen, in den größten Wüsten und auf den kleinsten Inseln finden sich ein paar wackere Metalheads, die sich zu Bands zusammengeschlossen haben, Konzerte geben und gemeinsam Metal-Kultur leben.
Doch wie fühlt sich ein Black Metaller im sonnigen Kuba und was für Risiken birgt es, in Saudi-Arabien in einer Metal-Band zu spielen? Wie denkt ein Metalhead im von Bürgerkriegen zermürbten Libyen über die Glorifizierung von Gewalt in martialischen Songtexten und was geht eigentlich in der Metal-Szene von Madagaskar?

Und wie steht es in all diesen Ländern ganz generell um die gesellschaftliche und politische Akzeptanz dem Metal gegenüber?

Auf der Suche nach Antworten auf diese und viele weitere Fragen zum Thema Metal haben wir Bands aus den entlegendsten Regionen und entferntesten Ländern dieser Erde über die lokale Szene in ihrer Heimat, ihre Erfahrungen als Musiker und die Auswirkungen ihrer musikalischen Leidenschaft auf ihren Alltag befragt. Das Ergebnis könnt ihr in unserer neuen Special-Serie verfolgen – einer Reise um unsere „Metallisierte Welt – auf den Spuren einer Subkultur“.

Viel Freude beim Lesen!


Schon gewusst?
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Teil 24: Inhuman (Costa Rica)

In Zentralamerika gilt Metal als überaus populär. Wie es im gemeinhin als fortschrittlichster Staat Lateinamerikas angesehenen Costa Rica um die Szene bestellt ist, berichtet Jonathan Sanchez von der dort ansässigen Tech-Death- Band Inhuman im 24. Teil unserer Serie.

 

Teil 23: Aras (Iran, Teil 2)

In Teil 23 unseres Specials wenden wir uns nochmals dem Iran zu, wo wir mit ARAS doch noch eine Band gefunden haben, die einem Interview zugestimmt hat. Doch die Antworten zeichnen ein mehr als düsteres Bild des Landes, das seit der islamischen Revolution 1979 als Gottesstaat gilt.

 

Teil 22: Seven Sins, Kasachstan

Viktor Medvedev und Vladimir Mikhailov von der Symphonic-Black-Metal-Band SEVEN SINS erklären in Teil 22 unseres Specials, warum alles eine Frage der Perspektive ist – beispielsweise, ob man am östlichen Rand Kasachstans oder in der Mitte eines Kontinents lebt – und wie es um den Metal in ihrer Heimat bestellt ist.

Teil 21: Belos, Oman

Der Oman ist eine absolute Monarchie, politische Parteien sind verboten und das Recht auf freie Meinungsäußerung eingeschränkt. Was das für eine Metalband bedeutet und warum er Religionskritik in Songtexten für falsch hält, berichtet uns Izaak Ibrahim von BELOS im 21. Teil unseres Specials.

 

Teil 20: Arctic Spirits, Grönland

Mit einer Einwohnerzahl von gerade einmal 56.000 auf einer Fläche, die sechsmal so groß ist wie Deutschland, ist Grönland das am dünnsten besiedelte Land der Welt. Juuna A. Zethsen von ARCTIC SPIRITS über die Schwierigkeiten, sich in diesem Umfeld als Rock-Band zu behaupten.

 

Teil 19: Départe, Tasmanien

Der Begriff „Australien“ ist abgeleitet vom lateinischen „terra australis“, was „südliches Land“ bedeutet. Noch südlicher jedoch liegt Tasmanien. Michael Rankine von den Black-Metallern DÉPARTE berichtet über Metal-Szene in Hobat und Umgebung.

 

Teil 18: Dark Phantom, Irak

Seit der Irak-Krieg für beendet erklärt wurde, hört man nur noch wenig aus dem Land, das bis heute als Wiege der Zivilisation gilt. Was sich seitdem getan hat, und wie es sich als Metalhead auf dem Gebiet des alten Mesopotamien lebt, berichtet Murad Jaymz von DARK PHANTOM.

 

Teil 17: Nine Treasures, Innere Mongolei / China

nine-treasures-logoDie rasante Entwicklung Chinas macht auch vor dem Metal nicht halt: Askhan Avagchuud von NINE TREASURES aus der inneren Mongolei berichtet im 17. Teil unseres Specials über die rapide wachsende (Metal-)Kultur im Land des Drachen.

 

 Teil 16: Morrighon, Suriname

Dass Metal in Brasilien ein großes Ding ist, ist kein Geheimnis. Aber wie steht es um den Metal im 50mal kleineren Nachbarstaat, Suriname? Mellwin „Hellraiser“ Ritoe von den Groove-Metallern MORRIGHON steht im 16. Teil unseres Specials Rede und Antwort.

 

Teil 15: Kryptos, Indien

Wie viele Metalheads gibt es unter den rund 1,3 Milliarden Einwohnern Indiens und wie steht es um die Szene in dem Land, in dem heilige Kühe schon mal den Verkehr zum Erliegen bringen? Nolan Lewis, Sänger, Gitarrist und Bandgründer von KRYPTOS gibt in Teil 15 unseres Specials Auskunft.

 

Teil 14: UgraKarma, Nepal

Teil 14 unseres Specials führt uns in die Hauptstadt von Nepal, nach Kathmandu. Sunil Dev Pant von der Death-Metal-Band UGRAKARMA sprach mit uns über Vorurteile, das dortige Kastenwesen und Metal in dem ehemaligen Königreich im Himalaya-Gebirge.

 

Teil 13: District Unknown, Afghanistan

Mit Afghanistan assoziiert man hierzulande in erster Linie Krieg, Taliban und Mohnfelder. Aber Metal? In Teil 13 unseres Specials berichtet Sully Omar von DISTRICT UNKNOWN aus einem Land, in dem Livemusik generell verpönt und schon das Zeigen der Devilhorns strafbar ist.

 

Teil 12: Nervecell, Vereinigte Arabische Emirate

Die Vereinigten Aramischen Emirate sind eines der reichsten Länder der Welt, aber auch als restriktiv verrufen. In Teil zwölf unseres Specials sprachen wir mit Barney Ribeiro von NERVECELL über Probleme mit rivalisierenden lokalen Promotern und die Wichtigkeit, in Europa zu touren.

 

Teil 11: Hamferð, Färöer Inseln

Rund 50.000 Einwohner zählen die Färöer Inseln, deren Name sich mit „Schafsinseln“ übersetzen lässt. Warum die autonome, zur dänischen Krone gehörende Inselgruppe im Nordatlantik auch Metalinseln sind, berichtet John Åge Egholm von HAMFERÐ.

 

Teil 10: The Hourglass, Syrien

Teil zehn unseres Specials führt uns in ein Land, das nicht eben seiner Metal-Szene wegen ständiger Teil der Weltnachrichten ist: Syrien. Rawad Abdel Massih von THE HOURGLASS berichtet aus Homs, wo Krieg und Zerstörung zum Trotz noch Musik gemacht wird. Auch Metal.

 

Teil 9: Shahyd Legacy, Malediven

Als Taucherparadies erlangten die Malediven Berühmtheit. Gitarrist SHAHYD LEGACY erklärt, warum die Situation auf der Inselgruppe im Indischen Ozean für die dortigen Metalheads trotzdem alles andere als paradiesisch ist.

 

Teil 8: Avesta, Iran (Teil 1)

Für unser Special eine iranische Metalband zu finden erwies sich als den dortigen Umständen entsprechend schwierig. Warum, lässt die Absage von AVESTA erahnen. Ein Interview, das keines ist und doch mehr Eindrücke vermittelt als manch beantworteter Fragenkatalog.

 

Teil 7: From Hell, Indonesien

In Teil sieben unseres Specials sprachen wir mit Derick Prawira von FROMHELL aus Jakarta über Indonesiens prominentesten Metal-Fan, Präsident Widodo, die lokalen Szene und den antichristlichen Namen der Band aus dem muslimisch geprägten Land.

 

Der sechste Teil unseres Specials führt uns nach Afrika: Dumisani „Rock Dawg“ Mathia von METAL ORIZON aus Botswana berichtet von den dortigen Infrastrukturschwächen, aber auch von der Inspiration, die in der musikalischen Tradition seines Landes steckt.

 

Teil 5: Blaakyum, Libanon

Krieg ist im Metal ein allgegenwärtiges Thema. Aber was denken Metalheads in Ländern, die jahrelang von Kriegen zerrüttet waren, über solche Texte? Ein Interview mit den Wacken-Metal-Battle-Gewinnern BLAAKYUM aus Bairut über Metal im Libanon.

 

Teil 4: Narbeleth, Kuba

Teil vier unserer Serie „Metallisierte Welt“ führt uns in die Karibik, genauer gesagt nach Kuba: Dakkar von NARBELETH berichtet über Black Metal im kommunistischen Inselstaat, die Metal-Szene in Havanna und seine ersten Erfahrungen auf deutschen Festivals.

 

Teil 3: Motör Militia, Bahrain

Teil drei unserer Serie „Metallisierte Welt“ führt uns zurück in den Nahen Osten – diesmal nach Bahrain. Seit über 20 Jahren aktiv, weiß Abdulla Muijrers von MOTÖR MILITIA ein Lied davon zu singen, wie schwer es ist, die Szene in dem kleinen Wüstenstaat am Leben zu halten.

 

 Teil 2: Beyond Your Ritual, Madagaskar

Teil zwei unserer Serie dreht sich um Metal auf Madagaskar: „Das ist wie ein Boot in der Mitte des Ozeans, auf dem du Radioempfang hast, der dir erlaubt, alles aus der restlichen Welt zu empfangen … aber du kannst nichts hinaussenden“ berichten BEYOND YOUR RITUAL.

 

Teil 1: Al-Namrood, Saudi Arabien

Zum Auftakt unserer Serie „Metallisierte Welt“ ein Interview mit AL-NAMROOD aus Saudi-Arabien, in dem Enthauptungen nicht im Kontext makabrer Songtexte sondern als realistische Strafe für die Musiker einer Black-Metal-Band auftauchen.

 

 

Das Buch zur Serie – Jetzt im Handel!

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Und sonst so … – Kurzreviews https://www.metal1.info/specials/und-sonst-so/ https://www.metal1.info/specials/und-sonst-so/#respond Fri, 21 Jul 2017 07:26:32 +0000 https://www.metal1.info/?post_type=specials&p=106470 Metal ist eines der der lebendigsten Genres, die es gibt. In der Folge ist es bei der mittlerweile enormen Zahl an Veröffentlichungen schier unmöglich geworden, sämtliche Alben in ausführlichen Reviews vorzustellen. In unserer Rubrik „Und sonst so“ kommen deswegen in Form von Kurz-Kritiken ein paar der Alben zur Sprache, die trotz Zeitmangel und Überangebot nicht … Continue reading Und sonst so … – Kurzreviews »

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Metal ist eines der der lebendigsten Genres, die es gibt. In der Folge ist es bei der mittlerweile enormen Zahl an Veröffentlichungen schier unmöglich geworden, sämtliche Alben in ausführlichen Reviews vorzustellen. In unserer Rubrik „Und sonst so“ kommen deswegen in Form von Kurz-Kritiken ein paar der Alben zur Sprache, die trotz Zeitmangel und Überangebot nicht unter den Teppich fallen sollten.

Zu den Reviews der Kategorie „Und sonst so …“

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Seuche schreibt … https://www.metal1.info/specials/seuche-schreibt-artikeluebersicht/ https://www.metal1.info/specials/seuche-schreibt-artikeluebersicht/#comments Wed, 30 Nov 2016 13:31:39 +0000 http://www.metal1.info/?post_type=specials&p=88867 Seuche. Jahrgang ’80, Biertrinker, Punker, 24/7-Musik-Konsument, loses Mundwerk, “hat Maiden ’92 live gesehen”. Fronter bei FÄULNIS, Basser bei BLACKSHORE. Für Metal1.info schreibt er an dieser Stelle in unregelmäßigen Abständen über Musik, die Szene und was ihm sonst so durch den Kopf geht – wie er es selbst auf den Punkt bringt “bissig, zynisch und eben … Continue reading Seuche schreibt … »

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Seuche schreibt Header

SeucheSeuche. Jahrgang ’80, Biertrinker, Punker, 24/7-Musik-Konsument, loses Mundwerk, “hat Maiden ’92 live gesehen”. Fronter bei FÄULNIS, Basser bei BLACKSHORE. Für Metal1.info schreibt er an dieser Stelle in unregelmäßigen Abständen über Musik, die Szene und was ihm sonst so durch den Kopf geht – wie er es selbst auf den Punkt bringt “bissig, zynisch und eben nicht auf Eierkuchen aus”.

Bisher erschienen:

Teil 13: Kick it like Fenriz

Teil 12: Amateur-Zen vor dem Sturm

Teil 11: Zu viele Scheißbands, zu viel Hype

Teil10: Von der Schwierigkeit, mit Menschen zu reden, die keinen Bezug zu Musik haben

Teil 9: Die Super­Die­Hard­Ultra­Fanatic­Edition mit Zehennägeln des Drummers

Teil 8: Was mich musikalisch so geprägt hat (II)

Teil 7: Was mich musikalisch so geprägt hat (I)

Teil 6: Ästhetik, Provokation, Aufmerksamkeit und der ganze Rest

Teil 5: Aber es gab definitiv viele junge Mädchen mit ihren Shirts

Teil 4: Der Typ, der jeden Samstag um kurz vor Mitternacht neben der 4x12er knackt

Teil 3: Ostwestfalen im Herbst

Teil 2: Vom Bordstein bis zur oberen Mittelklasse

Teil 1: Is‘ halt ’n Anfang

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Hinter den Kulissen (Veranstalter-Special) https://www.metal1.info/specials/veranstalter-special/ https://www.metal1.info/specials/veranstalter-special/#respond Sun, 27 Nov 2016 09:39:42 +0000 https://www.metal1.info/?post_type=specials&p=100520 In unregelmäßigen Abständen werden wir für euch die Verantwortlichen hinter Kult-Veranstaltungen, Newcomern in der Festival-Landschaft und international etablierten Groß-Events über ihre Arbeit und die Geschichte ihrer Veranstaltung interviewen.

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Die Idee hinter dem Veranstalter-Special

Der Normalo nennt es Sommer, für uns ist es die Festival-Saison. Mehrtägige Veranstaltungen mit unzähligen Bands, Schlamm, Sonne und Bier sind die Grundpfeiler der Metal-Szene. Hier trifft man sich, hier tauscht man sich aus, hier lernt man neue Leute und natürlich neue Bands kennen.

Möglich machen all das großartige Teams aus Helfern, Organisatoren und Veranstaltern, die im Underground einen Großteil ihrer Freizeit für die Events opfern oder, bei mittlerweile etablierten Events, in Vollzeit dafür arbeiten, dass wir einen Sommerurlaub nach unserem Geschmack bekommen.

Diese Leute wollen wir euch im Rahmen unseres VERANSTALTER-SPECIAL näherbringen: In unregelmäßigen Abständen werden wir für euch die Verantwortlichen hinter Kult-Veranstaltungen, Newcomern in der Festival-Landschaft und international etablierten Groß-Events über ihre Arbeit und die Geschichte ihrer Veranstaltung interviewen. Viel Freude beim Lesen!

Vorschläge für Veranstaltungen, über die ihr im Rahmen dieses Specials mehr erfahren wollt, nehmen wir über die Kommentar-Funktion gerne entgegen!

Teil 5: Party.San Open Air

Das PARTY.SAN OPEN AIR sucht europaweit seinesgleichen. Jedes Jahr lockt das Festival 9.000 begeisterte Fans der extremsen Spielarten des Metal nach Thüringen, wo man sich neben den größten Bands aus Black und Death Metal auch jede Menge Perlen aus dem Underground sowie junge Nachwuchsbands zu Gemüte führen kann. Wir sprachen mit Jarne, der das Festival federführend mitorganisiert und Einblick hinter die Kulissen jendes Festivals gewährt, dass mit dem Slogan „Hell Is Here“ für sich wirbt.
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Teil 4: Wacken Open Air

Wer Metal hört und heute unter 40 ist, ist mehr oder minder zwangsläufig mit dem WACKEN OPEN AIR aufgewachsen. Heute, 28 Jahre nach seiner Gründung, ist WACKEN weniger der Name einer unbedeutenden Ortschaft im Norden Deutschlands denn vielmehr ein feststehender Begriff, den selbst Nicht-Metal-Hörer mit schwarzer Kleidung und lauter Musik assoziieren. Festvial-Mitbegründer Thomas Jensen berichtet über den WACKEN-Kult, Eintrittspreise und das W:O:A als zeitweilig größten Arbeitgeber Schleswig-Holsteins.
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Teil 3: Summer Breeze Open Air

Das SUMMER BREEZE ist eines der größten Metalfestivals Deutschlands. Zehntausende Metal-Fans pilgern jedes Jahr nach Dinkelsbühl in Bayern, um das abwechslungsreiche, vielfältige Programm der Veranstaltung bei gemütlichem Camping zu genießen. Dieses Jahr wird das Festival 20 Jahre alt. Wir haben uns mit Ralf Nüsser unterhalten, der dort seit 2004 arbeitet und dabei für die Vermarktung und weitere Angelegenheiten wie Fahrzeuge, Hotelzimmer, PR und die Kommunikation mit Behörden zuständig ist. Im Interview erzählt er über die Organisation eines so großen Festivals, über die Schwierigkeiten, die es gibt und wie man damit umgeht, wenn eine Band unbedingt 20 schwarze Handtücher möchte.
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Teil 2: Stockholm Slaughter / Eindhoven + Vienna Metal Meeting

Mit dem STOCKHOLM SLAUGHTER startet Roman Alexander Hödl nach dem EINDHOVEN sowie dem VIENNA METAL MEETING seine dritte Festival-Reihe. Der umtriebige Veranstalter gibt uns unter anderem Auskunft über das Verhältnis zwischen seinen drei Festivals, Bands, die auf dem STOCKHOLM SLAUGHTER auftreten werden und erklärt ausführlich, was zur Tätigkeit als Festival-Organisator dazugehört.
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Teil 1: Beyond The Gates

Das BEYOND THE GATES gilt als Nachfolger des legendären HOLE IN THE SKY im norwegischen Bergen. Veranstalter Ole A. Aune, zudem bei dem Label Terratur Possessions sowie dem Inferno-Festival in Oslo involviert, berichtet über die norwegische Black-Metal-Landschaft.
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Graue Eminenzen (Label-Special) https://www.metal1.info/specials/label-special/ https://www.metal1.info/specials/label-special/#respond Mon, 14 Oct 2013 21:03:36 +0000 http://www.metal1.info/?post_type=specials&p=72436 Die Idee hinter dem Label-Special Tagtäglich widmen wir uns bei unserer Arbeit Musikern – wir interviewen sie, kritisieren ihre Veröffentlichungen, besuchen ihre Konzerte und berichten euch davon. Einen nicht unwesentlichen Anteil daran, dass wir das können, haben jedoch die Labels. Sie sind es, die unbekannten Bands eine Chance geben, bekannte Bands bekannter machen, die mit … Continue reading Graue Eminenzen (Label-Special) »

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Die Idee hinter dem Label-Special

Tagtäglich widmen wir uns bei unserer Arbeit Musikern – wir interviewen sie, kritisieren ihre Veröffentlichungen, besuchen ihre Konzerte und berichten euch davon. Einen nicht unwesentlichen Anteil daran, dass wir das können, haben jedoch die Labels. Sie sind es, die unbekannten Bands eine Chance geben, bekannte Bands bekannter machen, die mit ihrer Promo-Arbeit den Erfolg oder Misserfolg eines Albums maßgeblich mitbestimmen und den Künstlern die lästige Büroarbeit abnehmen. Bei den Männern dahinter handelt es sich also um weit mehr als bloß die Männer am Schreibtisch.

Diesem Gedanken folgend werden wir euch in Zukunft in unregelmäßigen Abständen in unserem neuen LABEL-SPECIAL kleinere und größere Labels und deren Labelpolitik und -struktur anhand von Interviews mit den Verantwortlichen vorstellen. Viel Freude beim Lesen!

 

Teil 3: Noise Records

Karl Walterbach gründete 1984 NOISE RECORDS und veröffentlichte mit diesem Label die Frühwerke so namhafter Bands wie Kreator, Hellhammer, Celtic Frost, Helloween und Running Wild. Gut 15 Jahre nach dem Ende das Labels werden nun unter dem Titel „Noise lebt!“ diverse Best-Ofs dieser Bands und deren Schaffen für NOISE wiederveröffentlicht. Wir sprachen mit Karl Walterbach über das Label, diverse Vorgehensweisen hinter den Kulissen der Musikindustrie und den Fakt, dass er an der Re-Release-Kampagne gar nicht beteiligt ist.
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Teil 2: Blacksmith Records

Blacksmith Records sind ein junges deutsches Label, das mit der Veröffentlichung des letzten Arroganz-Albums großflächig auf sich aufmerksam machen konnte. Was sonst noch hinter dem Label steckt, wie es entstand und was die Zukunft so bringen wird, verrät uns CEO Chris im Interview.
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Teil 1: Shaytan Productions

Shaytan Productions sind ein kanadisches Label, das gezielt arabischstämmigen Black-Metal-Bands eine Plattform bietet.Labelchef Shahid über eine interessante Szene und seine Ziele mit seinem Label.
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Die Männer am Mischpult (Produzenten-Special) https://www.metal1.info/specials/die-maenner-am-mischpult/ https://www.metal1.info/specials/die-maenner-am-mischpult/#respond Sun, 04 Aug 2013 22:10:16 +0000 http://metal1.info/wordpress2/?post_type=specials&p=66287 Die Idee hinter dem Produzenten-Special Wer sich in der Welt der Musik-Magazine umsieht, findet dort unzählige Texte, die sich mit Alben und den dafür verantwortlichen Musikern beschäftigen. Nur allzu gerne werden diese in Form von Interviews zum Gespräch gebeten, um die Hintergründe zu ihrer aktuellen Veröffentlichung zu erläutern, das Albumkonzept zu erklären oder sich über … Continue reading Die Männer am Mischpult (Produzenten-Special) »

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Die Idee hinter dem Produzenten-Special

Wer sich in der Welt der Musik-Magazine umsieht, findet dort unzählige Texte, die sich mit Alben und den dafür verantwortlichen Musikern beschäftigen. Nur allzu gerne werden diese in Form von Interviews zum Gespräch gebeten, um die Hintergründe zu ihrer aktuellen Veröffentlichung zu erläutern, das Albumkonzept zu erklären oder sich über den vermeintlich perfekten Sound für ihre Kreationen auszulassen. Derweil gibt es Menschen, die zumindest zum letztgenannten Punkt schon von Berufs wegen mehr sagen könnten – die Männer am Mischpult.

Diesem Gedanken folgend haben wir für euch Interviews mit bekannten Produzenten aus den verschiedensten Rock- und Metal-Bereichen geführt – um endlich auch einmal die Menschen zu Wort kommen zu lassen, von deren Arbeit der Erfolg oder Misserfolg eines Albums maßgeblich abhängt, ohne dass sie nachher in Besetzungslisten oder Reviewtexten auftauchen.

Doch natürlich geht es hier nicht nur um Sound – viel mehr geht es darum, eine ganze Welt aus der Gegenperspektive auszuleuchten: Ist improvisieren im Studio auch aus Produzentensicht so cool, wie viele Musiker sagen? Woran merkt man, ob man grade einen neuen Chartstürmer abmischt oder doch die ewigen Underdogs? Und was halten die Profis vom immer mehr um sich greifenden Trend des Homerecordings?

Die teils sehr unterschiedlichen Antworten und Ansichten der von uns zum Gespräch gebetenen Produzenten könnt ihr in den im Folgenden aufgelisteten Beiträgen nachlesen – an dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle Beteiligten für ihr Mitwirken an diesem Special!

 

Die Special-Beiträge im Überblick:

Teil 1: Andy Classen (Stage One Studio)

Andy Classens Karriere begann 1980 als Gitarrist der deutschen Thrasher Holy Moses, bis er 1994 die Seite wechselte und hauptberuflich zum Mann hinter den Reglern wurde. Im Stage One Studio verpasste er zuletzt Bands wie Krisiun („The Great Execution“), Varg („Blutaar“), Archgoat („The Light-Devouring“) oder Destruction („Spiritual Genocide“) den letzten Schliff.
Zu seinen wohl bekanntesten Produktionen dürften die Alben von Nagelfar, Legion Of The Damned, Graveworm, Tankard oder Belphegor gehören.
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Teil 2: Thomas Heimann-Trosien (Turnstyle Mastering)

Bands wie In Extremo und Schandmaul begleitete er beim Aufstieg zu den bekanntesten Vertretern des Folkrocks: Die Rede ist von Thomas Heimann-Trosien. Von Freunden nur liebevoll „Trosi“ genannt, ruhte sich der Berliner in den letzten Jahren allerdings nicht auf seinen Lorbeeren aus, sondern verhalf mit Saltatio Mortis und Feuerschwanz zwei weiteren Vertretern des Genres zu ihrem Durchbruch. Im Gespräch mit Metal1 erfahrt ihr mehr über den Produzenten, der mit seiner Studioarbeit wie kein zweiter die deutschsprachige Folkrock-Landschaft geprägt hat.
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Teil 3: Dan Swanö (Unisound Studio)

Obwohl Dan Swanö schon seit den frühen 90ern als Produzent aktiv ist, stand und steht seine Karriere im Schatten seiner eigenen musikalischen Vision – mit Edge of Sanity veröffentlichte er quasi ausschließlich Alben, die im Death Metal nach wie vor hoch angesehen sind. Vom guten Ruf als Musiker profitierte auch die Arbeit hinter den Reglern, Swanö produzierte in seinem Unisound Studio unzählige heute legendäre Alben des Death und Black Metal, inklusive früher Ergüsse von Marduk und Dissection. Inzwischen scheint er auch Gefallen daran gefunden zu haben, Alben aus dieser Zeit mit verbessertem Sound zu versehen, zuletzt so geschehen mit Sacramentums legendärem „Far Away From The Sun“. Ansonsten beschränkt er sich heutzutage generell auf Mixen & Mastern.
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Teil 4: Victor Bullok (Woodshed Studio)

Seit zwölf Jahren schwingt er als V. Santura bei den Black Metallern Dark Fortress die Gitarre, seit fünf ist er zudem Tom Gabriel Fischers Kumpane beim Celtic-Frost-Nachfolger Triptykon und seine Gastauftritte sind ungezählt. Hauptberuflich ist Victor Bullok jedoch Produzent: In seinem Woodshed Studio entstanden hoch gelobte Alben wie Farsots „IIII“, beide Thulcandra-Scheiben, Helfahrts „Drifa“, „Cosmogenesis“ und „Omnivium“ von Obscura oder „Seven Bells“ (Secrets Of The Moon) – von seinen eigenen Projekten gar nicht erst zu reden. Doch auch internationale Acts wie Pestilence fanden sich schon im beschaulichen Landshut ein.
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Teil 5: Jacob Hansen (Hansen Studios)

Die Stadt Ribe in Dänemark dürfte den Wenigsten ein Begriff sein – und doch ist die Stadt durch einen Mann für die Metal-Szene von nicht zu unterschätzender Bedeutung: Jacob Hansen.
Seit 1990 sorgt dieser als Produzent in seinen Hansen Studios für amtlichen Sound. Nachdem er sich zunächst um heimische Künstler gekümmert hatte, zu deren prominentesten Vertretern die ihm bis heute treu gebliebenen Studio-Dauergäste von Volbeat gehören, kommen Bands mittlerweile von weit her, um ihren Alben in Ribe den richtigen Schliff verpassen zu lassen – genannt seien hier nur Destruction, Maroon, Deadlock, Onslaught oder Tyr, deren kommendes Album grade erst in den Hansen-Studios fertiggestellt wurde.
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Teil 6: Achim Köhler (Indiscreet Audio)

Achim Köhler könnte man als Spezialisten für deutschen Heavy Metal bezeichnen, gaben sich in seinem Indiscreet Audio Studio doch mit Bands wie Sinner, Brainstorm, Symphorce oder seinen Studio-Dauergästen Primal Fear diverse Bands aus diesem Genre die Klinke in die Hand.
Doch auch  Sodom, Sonic Syndicate oder Headhunter nutzten schon die Dienste des Produzenten, der neben seiner Studiotätigkeit oft als Live-Mischer unterwegs ist.
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Teil 7: Eike Freese (Hammer Studios)

Eike Freese spielte und produzierte Musik bereits mit 13. Er studierte „Recording Arts“ in London, inzwischen betreibt er seit vielen Jahren sein Eikey Studio, in dessen Räumlichkeiten auch Dirk Schlächter und Kai Hansen als Produzenten ihr Unwesen treiben. Kunden aus populäreren Musikrichtungen wie etwa Christina Stürmer nehmen seine Dienste ebenso in Anspruch wie Todtgelichter oder Callejon. Daneben hat Freese nie aufgehört, selbst musikalisch aktiv zu werden: Dark Age, bei denen er singt und Gitarre spielt, sind seit 1994 in der Szene unterwegs und machten zuletzt 2009 mit dem Album „Acedia“ auf sich aufmerksam.
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Teil 8: Sascha Paeth (Gate Studio)

1996 von der Band Heavens Gate gegründet, findet sich bis heute in Ehmen (nähe Wolfsburg) das Gate Studio. Nach Auflösung der Band 1999 übernahm Gitarrist Sascha Paeth das Studio gemeinsam mit Michael „Miro“ Rodenberg.
Seit dem gibt sich die Melodic- / Power Metal-Szene dort die Klinke in die Hand: Avantasia, Edguy, Rhapsody, Kamelot, Epika, Gamma Ray oder Luca Turilli – sie alle wissen die Dienste des Produzenten zu schätzen, welcher für seine Arbeit als Produzent und Tontechniker an „The Scarecrow“ von Avantasia den Goldenen Bobby vom Verband Deutscher Tonmeister verliehen bekam. Im Februar 2013 führten wir ein Telefonat mit ihm.
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Teil 9: Markus Stock (Klangschmiede Studio E)

Wohl kein Produzent hat den deutschen Black Metal geprägt wie er – Markus Stock deshalb jedoch als Black-Metal-Produzenten zu betiteln, würde dem Mann , der als Haus- und Hof-Produzent für Prophecy-Records, aber auch als Gitarrist und Kopf von Bands wie Empyrium, The Vision Bleak, Ewigheim oder Noekk bekannt wurde, dennoch nicht ganz gerecht. Denn in seiner Klangschmiede E wird weit mehr als nur Schwarzmetall bearbeitet.
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Metal1.entmetallisiert – Ein Blick über den Tellerrand https://www.metal1.info/specials/entmetallisiert/ Sun, 29 Jun 2008 22:00:00 +0000 http://metal1.info/wordpress2/metal-musik-specials/entmetallisiert-redakteure-auf-abwegen/ >> Direkt weiter zu den Reviews… metal1.entmetallisiert – Der Blick über den Tellerrand Musik gilt stets als Spiegel ihrer Zeit – doch nicht nur die Musik, auch ihre Hörer und deren Hörgewohnheiten ändern sich kontinuierlich: War es vor in der Entstehungszeit des Rock’n’Roll noch Zeichen von revolutionärer Gesinnung, derartige Musik zu hören, sind viele Spielarten … Continue reading Metal1.entmetallisiert – Ein Blick über den Tellerrand »

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metal1.entmetallisiert – Der Blick über den Tellerrand

Musik gilt stets als Spiegel ihrer Zeit – doch nicht nur die Musik, auch ihre Hörer und deren Hörgewohnheiten ändern sich kontinuierlich: War es vor in der Entstehungszeit des Rock’n’Roll noch Zeichen von revolutionärer Gesinnung, derartige Musik zu hören, sind viele Spielarten des Metal mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft – auch Mainstream genannt – angekommen und begegnen uns in Fernsehwerbung für Mittelklassewagen ebenso wie auf dem T-Shirt des Kundenberaters im Smartphone-Store.

darkthrone transylvanian hungerGehörte es in den Anfangstagen der Metal-Kultur noch zum Lifestyle, eine einzige Spielart exklusiv zu hören und sämtliche anderen ob ihrer genretypischen Merkmale zu belächeln, gibt es heute wohl keinen Thrasher mehr, der nicht auch Death- oder Power-Metal hört, keinen Black Metaller, der nicht ebenso Pagan- oder Thrash mag und keinen Todesmetaller, der nicht auch mal skandinavisches Geschrammel oder Grindcore einlegt. Einen Satz jedoch hört man auch dieser Tage noch regelmäßig:

„Ich hör‘ nur Metal“.

adele21So aufgeschlossen die Metal-Szene nämlich mittlerweile hinsichtlich ihrer eigenen Subszenen geworden ist, so konservativ verhält sie sich immer noch nur all zu oft genrefremder Musik gegenüber.
Der Ohrwurm aus dem Radio? Peinlich.
Der Kauf eines Charts-Breakers? Absolutes No-Go!
Der Besuch eines Nicht-Metal-Konzertes?
Allerhöchstens damit zu rechtfertigen, dass eine Frau einen starken Beschützer an ihrer Seite braucht. Da hat man sich halt aufgeopfert. Dass einem die Musik sogar ein klitzekleines Bisschen gefallen hat, braucht ja niemand zu erfahren.

Doch genau das wäre schade.

Prinz-Pi-Kompass-ohne-Norden-CoverDenn genauso wenig, wie man Verrat an seinem Auto begeht, wenn man im Sommer mal aufs Rad steigt, vergrämt man die alt-ehrwürdigen Gods Of Metal, wenn man dabei über den mp3-Player statt Burzum lieber Ska laufen lässt. Oder Reggae. Oder gar… Hip Hop.
Wer an dieser Stelle den Kopf schüttelt, weil er dieses Verlangen noch nie verspürt hat, auch unter den Palmen am Pool gerne Wikingerschwerter und Doublebass krachen hört und sich Autofahrten wie Schäferstündchen exklusiv mit Misanthropie made in Skandinavia versüßt, könnte hier falsch sein.

Könnte, weil es nie zu spät ist, auch mal einen Blick über den Tellerrand hinaus zu wagen – und genau darum geht es hier.

A-Curious-Thing_-MacdonaldAmy-CMS-SourceUnter dem Banner „Entmetallisiert“ outen wir uns ganz unverhohlen in Form von CD-Kritiken und bisweilen auch Konzertberichten als musikalische Fremdgänger.
Der Plan dahinter ist so perfide wie simpel: Das über mehr als eine Dekade hinweg mit Metal-Kritiken erarbeitete Vertrauen schamlos ausnutzend, mogeln wir euch von Zeit zu Zeit (oder gar als Special gebündelt) Kritiken unter, die mit Metal rein gar nichts zu tun haben – in der Hoffnung, dem ein oder anderen von euch so hörenswerte Bands näher zu bringen, auf die er sonst vielleicht nicht gestoßen wäre oder die er  auf
einer anderen Plattform geflissentlich ignoriert hätte.

Wo der Fokus von Metal1.info liegt, wird auch weiterhin nicht nur am Domain-Namen klar erkennbar sein – doch wie heißt es seit Phaedrus sprichwörtlich so schön?

Varietas delectat – Abwechslung macht Freude!

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tellerrand6

 

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