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Madsen: Neues Video

Bevor im Juli ihr neues Album „Lichtjahre“ erscheint, versorgen MADSEN ihre Fans erstmal noch mit einem neuen Song inklusive Video.

Seht euch „Kapitän“ hier an:

Monster Truck mit neuem Album und neuem Song

Die kanadischen Rocker von MONSTER TRUCK werden am 14.09.2018 ihr neues Album „True Rockers“ veröffentlichen. Als prominenten Gast konnte die Band dafür niemand anderen als Dee Snider gewinnen.

Mit „Evolution“ gibt es auch schon den ersten Track aus der Scheibe zu hören:

Lizzy Borden: Neues Video zu „Long May They Haunt Us“

Der bei Metal Blade Records unter Vertrag stehende LIZZY BORDEN wird am 15.6. er nach elf Jahren wieder ein Album veröffentlichen. „My Midnight Things“ erscheint über Metal Blade Records, und die längere Sendepause scheint der Freude des Mannes am Rocken und Schocken nicht geschadet zu haben. „Wir waren ja die ganze Zeit über weltweit auf Tour, aber ich habe das Aufnehmen im Studio vermisst. Für mich ist die neue Scheibe ein Neubeginn, ich habe sozusagen die Reset-Taste meiner Karriere gedrückt„, sagt Borden.

Ab sofort gibt es ein Musik-Video zu „Long May They Haunt Us‘ zu sehen, das ihr euch unten ansehen könnt: 

Es handelt von all denjenigen, die nicht mehr unter uns weilen, an die wir aber täglich denken. Sie verfolgen uns mit mehr als nur Erinnerungen, aber wir hoffen dennoch, dass dieses Gefühl nie weggeht.“ Das Video wurde von David Brodsky gedreht.

 

 

The Sediment Club – Stucco Thieves

Eine Dekade nach der Gründung präsentieren THE SEDIMENT CLUB aus New York City ihr neues Album „Stucco Thieves“, dass mit insgesamt neun Songs bestückt wurde. Die Titel erzählen eine Reihe von menschlichen Pleiten-Geschichten aus der Post-Pax-Americana-Perspektive. Die Inhalte reichen von Grausamkeit bis hin zum Slapstick. Musikalisch siedelt sich die Band irgendwo zwischen Indie, Alternative Rock und Punk an.

Mit dem einleitenden Interlude „Half Fool Dub“ präsentiert die Band eine wirr anmutende Klangcollage, die mit stark britisch geprägtem Indie-Sprechgesang überlagert wird. Man fühlt sich auch an sperrigen Noise Rock erinnert, was im weiteren Verlauf wiederholt deutlich wird („BMP MAP“, „Stucco Thieves“). Starke Präsenz zeigt in jedem Song der Bass, der auch als melodiegebendes Instrument herhalten darf („Cobalt Ruin“). Wenn man denn von Melodie sprechen kann, denn „Stucco Thieves“ ist ein durch und durch verschrobener Longplayer geworden, der diverse Einschübe fernab des Mainstream miteinander verbindet. Neben dem bereits erwähnten Noise Rock sind Elemente des Punk, Indie Rock, aber auch Screamo und dezenter Reggae-Einfluss hörbar. Gelegentlich fühlt man sich an die Outputs des Schweizers Bonaparte alias Tobias Jundt erinnert, allerdings ohne den Wiedererkennungswert von Hits wie „Too Much“ oder „Anti Anti“ auch nur ansatzweise zu erreichen.

THE SEDIMENT CLUB haben mit „Stucco Thieves“ ein Album geschaffen, dass wirklich jegliche gängigen Musikgrenzen zu sprengen scheint und genau deshalb an dieselbigen stößt. Zu langatmig sind die knapp 20 Minuten gestaltet, zu sperrig die vielen wahllos aneinander gereihten Ideen verarbeitet. Der oftmals schräge Gesang erschwert das Hören der neun Titel dazu vehement. Diese Lebenszeit kann man definitiv besser und gehaltvoller verstreichen lassen.

Flat Earth mit erster Single

Nachdem Niclas Etelävuori im Frühjahr 2017 Amorphis verließ, gründete er kurz darauf die Band FLAT EARTH.

„Eigentlich wollte ich, nach zwanzig Jahren Band-Leben, den Musikkram hinter mir lassen. Aber dann fiel mir ein, dass auf meiner Festplatte immer noch ungenutzte Songs sind, und die wollte ich nicht einfach liegen lassen. Dann überkam es mich eben wieder.“

Nun veröffentlichen die Jungs mit „Blame“ ihre erste Single vom kommenden Album „Flat Earth“:

Spiral Skies – Blues For A Dying Planet

Nachdem zu Beginn der Retro-Rock-Welle gefühlt jede zweite Band schamlos den Sound der 70er kopiert hat und das Ganze dann als das nächste große Ding verkaufen wollte, hat sich in den letzten Jahren die Spreu vom Weizen getrennt. Bands wie Kadavar, Blues Pills oder Blood Ceremony konnten sich vollkommen zu Recht etablieren und legen seitdem ein starkes Album nach dem Anderen vor. Junge, frische und vor allem überzeugende neue Bands dieses Genres findet man dagegen immer seltener. Dies soll sich aber nun mit dem Debüt von SPIRAL SKIES ändern. Die Schweden veröffentlichen dieser Tage ihren Erstling „Blues For A Dying Planet“ via Art Of Propaganda Records und diese Scheibe ist eine wahre Offenbarung!

Wobei das Label Retro-Rock im Falle von SPIRAL SKIES zu kurz greift. Die Band verarbeitet Einflüsse aus den Bereichen Doom, Proto-Metal, Folk und Psychedelic und ist damit nicht nur für Fans der 70er interessant. Vor allem in Sachen Härte überrascht „Blues For A Dying Planet“ gleich mit dem ersten Song „Awakening“. Ein schweres Riff eröffnet den Track und lässt dadurch eher an das Album einer frühen Metalband denken. Auch das folgende „The Dark Side Of The Cross“ oder das mit einem spannenden Break versehene „Labyrinth Of The Mind“ wissen mit einer ordentlichen Portion Härte und knackiger Riffs zu überzeugen.

Doch SPIRAL SKIES können nicht nur hart, sondern auch episch und gefühlvoll. „Danse Macabre“ und „Shattered“ Hopes“ sind Paradebeispiele für packende und emotionale Rock-Songs. Neben der überzeugenden Instrumentalfraktion ist vor allem Sängerin Frida Eurenius für solch große Momente verantwortlich. Die Frontfrau ist eine Meisterin ihres Fachs und beherrscht sowohl kraftvollen als auch zerbrechlichen Gesang. Stellenweise erinnert ihre Darbietung in Kombination mit dem Musik gar an die okkulte Stimmung von The Devil’s Blood.

SPIRAL SKIES ist mit „Blues For A Dying Planet“ ein mehr als nur überzeugendes Debüt gelungen. Lediglich die letzten beiden Songs können nicht ganz das Niveau der restlichen Platte halten, wobei das Kritik auf höchstem Niveau ist. Ansonsten überzeugen sowohl das Songwriting, als auch die Performance und die Produktion der Platte. Fans von abwechslungsreichem und gerne auch mal etwas härteren Rock sollten hier definitiv zuschlagen.

Graveyard: Neuer Song

Als Vorbote ihres neuen Albums „Peace“ haben GRAVEYARD den Song „The Fox“ veröffentlicht. „Peace“ erscheint am 25.05.2018 via Nuclear Blast.

Ohrenfeindt auf Tour in Deutschland

Mit ihrem neuen Album „Zwei Fäuste für Rock’n’Roll“ im Rücken werden die aus St. Pauli, Hamburg stammenden Rocker von OHRENFEINDT ab morgen einige Konzerte in Deutschland spielen. Anbei die relevanten Tourdaten:

11.05.2018 (DE) Oldenburg, Cadillac Zentrum
12.05.2018 (DE) Siegburg, Kubana Live Club
18.05.2018 (DE) Memmingen, Kaminwerk
19.05.2018 (DE) Rechenbach an der Fils, Die Halle