Der Jahresrückblick 2016 von Bernhard Landkammer

Meine Top-5 der Metal-Alben 2016

Captain Planet – Ein Ende
Oathbreaker – Rheia
Pup – The Dream Is Over
Russian Circles – Guidance
Touché Amoré – Stage Four

Schlechtestes Metal-Album des Jahres

Schlechte Alben habe ich bereits vor dem Hören gemieden.

Bestes Entmetallisiert-Album des Jahres

Nick Cave & The Bad Seeds – Skeleton Tree

Mein bestes Festival des Jahres

Das Ahoi!-Festival in Linz war schön, leider unfassbar verregnet. Das splash.ZIP in München war ein mehr als anständiger Turnup.

Mein bestes Konzert des Jahres

Bei 40 Shows waren die Highlights: Boysetsfire, Captain Planet, Nicolas Jaar, Vampillia, Oathbreaker, Pup, RVIVR (alle in München) sowie Sigur Rós auf dem Ahoi!-Festival in Linz.

Mein schlechtestes Konzert des Jahres

Suddenly The Goat als Support von Vampillia.

Bestes Coverartwork des Jahres

Deftones – Gore

Schlechtestes Coverartwork des Jahres

Ignite – A War Against You

Mein Newcomer des Jahres

anorak.

Meine Entdeckung des Jahres

RVIVR, Vampillia, Show Me A Dinosaur

Meine Enttäuschung des Jahres

– musikalisch: „The Life of Pablo“ von Kanye West konnte mit dem vorausgehenden Hype leider so gar nicht mithalten.
– persönlich: Die Bestätigung, dass sowohl die USA als auch Europa größtenteils aus rassistischen, homo- und transphoben, sexistischen sowie frauenverachtenden Idioten bestehen.

Überraschung des Jahres

– musikalisch: The Dillinger Escape Plan kündigen das Ende ihrer Band an, At The Drive-In nehmen ein neues Album auf und hauen Ende des Jahres eine vielversprechende Single raus.
– persönlich: Nach etlichen Absagen und Enttäuschungen endlich eine Zusage bekommen und mit dem Praktikum/der Assistenzstelle im Literaturhaus voll ins Schwarze getroffen.

Mein Song des Jahres

Captain Planet – Vom Ende an

Mein bestes gelesenes Buch

Hubert Fichte – Explosion (schon alt, aber erst dieses Jahr gelesen)

Mein bester gesehener Film

The Lobster

Mein Wunsch / Hoffnung für das kommende Jahr

– musikalisch: Neue Alben von At The Drive-In und The Wrens, die nach langer Pause hoffentlich an die alte Qualität anknüpfen können.
– persönlich: Je nach Finanzierung ein erfolgreicher Abschluss meiner Dissertation oder Erfolg bei der Jobsuche. Und weniger selbst auferlegten Stress.