BLECH Folge 14: Mit Corpsepaint auf dem Eiffelturm – Metal und Humor

Ein Jahr BLECH! In unserer Jubiläumsfolge steht der Spaß im Vordergrund. Aber natürlich mit seriösen Fragen: Kann eine Musik, die sich so ernst nimmt wie der Metal, auch Selbstironie? Warum sind Extreme-Metal-Cover von Popsongs immer noch so lustig? Weshalb werden Black und True Metal am meisten parodiert? Und kann Musik alleine witzig sein oder braucht es immer Text?

Wir liefern eine akademische Definition von Humor – true to brand – und erklären Witze mit Bier. Dabei erfahrt ihr, wieso Manowar wie ein Musical sind, was JBO zu den Hofnarren des Metal macht und was Steel Panther mit Schlager gemeinsam haben.

Justus erzählt vom nicht-farbechten Geknuddel mit Abbath und Martina verrät, warum sie bei Nanowar of Steel lachen muss. Wir wühlen im Internet nach Metal-Memes und stellen uns den Untiefen des Festivalhumors. Lachen ist Krieg!

Die in der Folge erwähnten Songs findet ihr wie immer auf unserer BLECH-Playlist.

Wer noch mehr wissen möchte:

Interview mit Humorforscher Willibald Ruch

Definition von Camp

YouTube: Rob Scallon

Immortal – Call Of The Wintermoon

Twitter: Das ist witzig, weil…

TV-Werbung: https://www.youtube.com/watch?v=EHkdoGejmSk und https://www.youtube.com/watch?v=sLs7xoX_vX4

Wie macht man Metal

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Die wichtigsten Songs, die wir im Podcast besprechen, in der BLECH-Playlist!

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3 Kommentare zu “BLECH Folge 14: Mit Corpsepaint auf dem Eiffelturm – Metal und Humor

  1. Als ich das erste mal diesen Song hier hörte, musste ich ebenfalls richtig auflachen (ich war, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, sogar live vor Ort). Bei 0:45 war die Zahl der Genres, die man meiner damaligen Meinung nach in einem Song unterbringen konnte, um ein Mehrfaches überschritten und ich konnte angesichts dieses musikalischen Wahnsinns nicht mehr anders.
    https://www.youtube.com/watch?v=2D_2RjdwUQQ

    Darüber hinaus zeigt sich bei 2:21, dass sich die Band nicht über Gebühr ernst nimmt: Hier ist beim höchsten Ton der Gesangslinie ist dezent im Hintergrund zu hören, wie ein Glas springt.

    Für mich nach wie vor eines der schönsten Beispiele für musikalischen Humor und hat eine langjährige Vorliebe für Diablo Swing Orchestra begründet.

  2. Moin ihr Blech-Köpfe,

    alles Gute zum Einjährigen!

    Erneut eine sehr interessante Folge.
    Beispiele für subversiveren Humor findet man m.E. bei Tools „Aenima“, vor allem den Interludes, „Die Eier von Satan“ und „Hooker With A Penis“.
    Musikalisch witzig, da komplett Instrumentalband, sind The Aristocrats („The Kentucky Meat Shower“). Oder auch Panzerballett, sowohl im Sinne „Wir covern Popsongs als Jazz-Metal“, als auch musikalisch, wenn mit Querverweisen gearbeitet wird.
    Großes (teil)metallisches humoriges Kino sind auch Beardfish („South Of The Boarder“, „Cashflow“, „In Real Life There Is No Algebra“).
    Und ein humoristisch unangefochten toller Livegig ist der Auftritt von Black Sabbath 1974 auf der California Jam – Bandwahrnehmung meets Bühnendeko. ;-)

    1. Moin Michel, danke schön! Auch für die zahlreichen Hinweise. Da sollten wir vermutlich noch mal reinhören! (Auch wenn wir trotz unerschöpflicher Weisheit nie in der Lage sein werden, in einer Podcast-Folge alle möglichen Bands/Künstler*innen zu diesem Thema zu nennen.)

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