Interview mit Leif von Dew-Scented

Am Montag, den 12. Juni hatte ich das Vergnügen mit Leif, Sänger der deutschen Aggressive-Thrash-Hoffnung DEW-SCENTED, zu telefonieren. Was dabei herausgekommen ist, könnt ihr auf dieser Seite nachlesen.

Was machst Du, was machen DEW-SCENTED im Moment?
Wir spielen Konzerte. Also wir haben nach wie vor einen vollen Kalender am Wochenende und jetzt kommen sehr viele Festivals. Auch jetzt am Wochenende haben wir zwei Konzerte gespielt oder waren vor ein paar Wochen in Frankreich eine Woche auf Tour und freuen uns auf die nächsten Sachen. Jetzt kommt das Pressure Festival, dass Furyfest in Frankreich und noch ein paar andere nette Festivals im Ausland.Und nebenbei arbeiten wir am Songwriting für die neue Platte. Wir sind jetzt bei sechs, sieben Songs, die wir ausarbeiten. Gegen Dezember wollen wir wieder ins Studio gehen. Insofern sind wir vielleicht nicht mehr so fleißig unterwegs wie normal, aber wir schreiben dafür eben an den Stücken rum.

Und in welche Richtung wird das gehen? Wird es weiterhin eine ziemlich aggressive Thrash-Schiene oder doch eine eher eindeutigere Thrash-Geschichte oder große Death-Anleihen?
Nun ja, wir stehen ja doch schon eher für aggressiven Thrash, also ich meine dieser Misch, der uns zugedichtet wird, zwischen Thrash- und Death Metal, kommt schon irgendwie hin. Wir sind kein Retro-Band, die unbedingt irgendwie nach ’80er-Thrash klingen will. Wir stehen schon auf Melodien, aber ich würde nicht sagen, dass wir Alte-Schule-Thrasher sind. Es ist schon die Härte vom Death mit drin und eben der Rhythmus vom Thrash. Das ist auch das, was wir selber gerne hören. Das Album wird schon im Prinzip die Tradition der „Inwards“ und „Impact“ haben. Es ist halt noch ein bisschen früh und ich kann es noch nicht ganz genau versprechen. Mit „Impact“ haben wir eigentlich in diesem Musikbereich – zumindest für unsere Verhältnisse – das härteste Album gemacht, was wir machen können. Aber das war auch so geplant, dass es eine Geschwindigkeits-Platte wird, die total am Limit ist. Mit dem neuen Album gehen wir wieder etwas mehr in Richtung Mid-Tempo, was der Abwechselung auch viel hilft. Nicht, dass wir mit der „Impact“ unzufrieden sein würden, nein, es war schon unsere Platte bei der wir kompromisslos und so schnell wie möglich sein wollten. Und das an Härte zu Toppen geht nicht.

Würdest du somit sagen, die „Impact“ ist der Höhepunkt von Dew-Scented, oder könnt ihr trotz geplantem Härteverlust noch einmal richtig Gas geben?
Ja, das wird sich zeigen. Ich meine, im Endeffekt ist es immer so eine Sache ob man der Meinung der Band folgen möchte, der Meinung der Presse oder der Leute, die die Platten halt kaufen. Ich denke nicht, dass es unser Maximum war, sonst hätten wir überhaupt keine Ambitionen mehr eine neue Platte zu machen. Ich denke, es geht auf jeden Fall immer besser und hoffentlich schöner. Also dass die Platte an Qualität verliert, weil sie an Härte verliert sehe ich nicht kommen. Ich denke, dass ist für die Abwechselung und für die Eingängigkeit ganz gut, dass man auch ein paar langsamere, groove-betontere Songs dabei hat. Und soft wird die auf keinen Fall werden, dafür sind wir einfach nicht gemacht. Auch wenn wir versuchen eine Ballade zu schreiben, da kommt trotzdem was Aggressives bei raus. Ich denke schon, wer auf die letzten zwei Platten stand, wird wahrscheinlich auch auf die nächste stehen, weil das einfach das ist, was wir im Blut haben. So viel könnten wir uns gar nicht verstellen, als dass wir da jetzt irgendwie taktisch rangehen würden.

Eine eher humorvoll gemeinte Frage: Was denkt man sich als Musiker dabei, so ein verdammt geiles Startriff zu schreiben, wie bei „Unconditional“?
(lacht) Eigentlich bin ich wahrscheinlich der Falsche um das zu beantworten, weil ich ja kein Instrument spiele, aber auf solche Riffs stehen wir total und davon werden auch einige bei der neuen Platte zur Geltung kommen. „Unconditional“ ist auch immer noch unser Opener vom Liveset, weil wir einfach auf diese eingängigen Riffs stehen. Und ich denke, der Song ist auf der „Inwards“ auch so weit nach vorne gerutscht, weil eben selber auch so auf das Hauptriff standen, aber das ist, glaube ich, eher Glück gewesen, so konstruiert sind die Sachen halt nicht. Wenn sie sich gut anhören machen wir einen Song daraus. Und ansonsten landen sie wieder im Mülleimer.

Seid ihr zufrieden bei Nuclear Blast?
Ja, sehr. Ich meine, wir sind nicht deren größte und ertragreichste Band, aber sie geben uns eine sehr gute Priorität. Unsere letzten beiden Platten, die durch Nuclear Blast veröffentlicht wurden, haben uns eine sehr gute neue Tür aufgemacht und es scheint mehr zu passieren als vorher. Ich könnte mich jetzt nicht beklagen. Sie haben auch Lust auf die nächste Platte und denken – genau wie wir – dass da noch viel zu erreichen ist. Gerade auch international, es geht ja zum Beispiel in Nordamerika für uns jetzt erst richtig los. Auch in Südamerika, wo unsere letzte Platte zum ersten Mal richtig rausgekommen ist. Insofern denke ich, ist da noch etwas zu holen in der Zusammenarbeit mit Nuclear Blast.

Ihr spielt unter anderem auch beim Earthshaker Fest, was an sich relativ klein ist. Dieses Jahr gibt es das zum zweiten Mal und es hat doch schon irgendwo Kult-Status. Im letzten Jahr war das in einem riesigen Zelt und dieses mal gibt es eine große Bühne und pures Open-Air-Feeling. Was habt ihr für Erwartungen?
Vom letzten Jahr kenne ich es jetzt nicht. Aber vom Lineup her mit In Flames, Fear Factory, Rose Tattoo, Destruction und wer auch immer da spielt, denke ich wird das auf jeden Fall eine gute Sache werden. Sehr oft sind wir in der Gegend bis jetzt noch nicht gewesen. Ich freue mich immer auf Festivals. Festivals sind zum einen eine gute Party, weil da oft Bands zusammenkommen, die sich nicht so oft sehen und weil auch die Stil-Bandbreite größer ist, als bei Clubshows. Ich denke, wenn wir nicht all zu früh spielen, können wir uns auf einen lustigen Tag freuen.

Ich habe die Tage mit Schmier von Destruction gesprochen. Dabei fragte ich ihn, wer nach dem sagenumwobenen Thrash-Dreieck Kreator, Sodom und Destruction. Wir beide waren uns einig, dass Dew-Scented da mitspielt. Wie siehst du das? Wenn man euch da noch mit hineingliedern möchte, was kommt dann?
Es ist erst mal natürlich sehr gut zu Hören, was Schmier da sagt. Zumal es auch eine Band ist, die wir sehr schätzen und mit denen wir immer gerne getourt haben und die auch immer ein großer Einfluss von uns waren. Ich denke aber eigentlich gar nicht so Reihenfolge-mäßig. Die Szene ist groß genug um Platz für alle zu haben und die Geschmäcker sind unterschiedlich. Es gibt Leute, die sagen „Kreator ist die beste Band der Welt“, es gibt Leute, die sagen „Sodom ist die beste Band der Welt“. Ich denke, jede Band hat seine eigene Charakteristik. Wir haben außerdem 10, 15 Jahre Unterschied in der Karriere zu diesen Bands. Letztendlich haben wir mit Metal angefangen, als die schon Platten rausgebracht haben, die schon längst Kult-Status haben. Da würde ich auch gar nicht versuchen, uns da reinzustecken oder uns zu vergleichen. Es ist vielleicht so ein bisschen die zweite oder dritte Bewegung im Thrash würde ich sagen. Im Underground gibt es derzeit sehr, sehr viel Qualität würde ich sagen. Da sind Bands wie Disbelief, Fleshcrawl oder Final Breath. Da gibt es noch zig andere, die sehr aktiv sind und sich im Sound unterscheiden, was sehr gesund ist. Die nationale Szene ist im Moment wie gesagt sehr aktiv und qualitativ interessant.

Denkst du, dass sich die nationale Szene irgendwann durchsetzen wird, oder wie viele andere, dass die großen Plattenfirmen nur auf die großen Zugpferde setzen werden, mit denen sie auf jeden Fall nichts falsch machen können?
Sowohl als auch. Manche dieser Bands sind ja momentan sehr interessant, weil sie eben viel spielen und gute Platten bringen. Ich bin der Meinung, im langen Rennen geht es immer um die Qualität. Wenn irgendwelche Bands stagnieren und schlechtere Alben bringen, dann wird die Szene und auch die Plattenfirmen das irgendwann quittieren. Ich würde mich freuen, wenn an den frischen Bands festgehalten wird. Sei es im reinen Death Metal Bereich oder auch im harten Metalcore-Bereich, der in Deutschland kommt mit Bands wie Heaven Shall Burn oder Caliban oder Deadsoil, die ich auch sehr gut finde. Da kommt momentan sehr viel Energie und sehr viel Frische, was auch die Plattenfirmen nicht übersehen werden.

Hörst du dir auch Underground-Sampler an, die diverse Magazine anbieten?
Ja, ab und zu. Ich bin ganz gut auf dem Laufenden. Nicht nur durch das Livespielen sondern eben durch das an Interesse an anderen Bands. Ich habe allerdings ein bisschen den Bezug zu der Black Metal Szene verloren in den letzten paar Jahren, weil einfach zu viel Gerumpel rausgekommen ist.

Du hattest eben als favorisierte Tour-Band Destruction angesprochen. Gibt es da noch andere Kollegen, mit denen ihr gerne auf Tour geht und mit denen ihr euch außerhalb der Clubs gut versteht?
Kreator ist anderes Beispiel. Mit denen haben wir einige Shows gemacht. Das war auch sehr gut und da passt es sowohl musikalisch als auch zwischenmenschlich. Wir haben vor ein paar Jahren mal eine Tour mit Annihilator und Overkill gemacht. Das war auch sowohl musikalisch und auch menschlich super. Das hat ganz gut gepasst. Im Laufe der Jahre haben wir schon ganz gute Freundschaften mit Bands geschlossen. Ansonsten haben wir jetzt das zweite Mal eine Tour mit Amon Amarth gemacht, mit Nile sind wir super klargekommen oder auch mit Misery Index. Da sind wir relativ offen. Wenn wir mit reinen Death Metal Bands auf Tour sind fallen wir immer ein bisschen aus dem Rahmen. Auf der anderen Seite ist ein Großteil der Thrash-Szene ja doch eher traditioneller Thrash oder melodischer Thrash, wo wir für die Puristen ja auch schon wieder zu hart sein könnten. Wir müssen halt immer so einen Spagat machen und daher ist es eigentlich egal aus welcher Stil-Richtung die anderen Bands kommen.

Ich habe euch beim X-Mas Festival im Dezember in Osnabrück gesehen. Da wart ihr mit Destruction eher die Thrash-Fraktion bei einem reinen Death Metal Festival. Hat man da trotz allem seinen Spaß? Bei Destruction ist mir schon aufgefallen, dass die Leute nicht ganz mitgegangen sind.
Ja, das war ein schlapper Abend. Auch vom Besuch her war es das kleinste Konzert der Tour. Für uns ist Osnabrück ein halbes Heimspiel. Wir haben da zuletzt öfters gespielt und kommen auch aus der nördlicheren Umgebung. Insofern weiß ich nicht, ob ich den Auftritt da so mächtig überbewerten könnte. Die Reaktion auf die Tatsache, dass eben zwei Thrash-Bands dabei sind, war aber schon super. Oder auch mit Graveworm eine melodischere Black-Band. Ich fand das Package sehr abwechselungsreich und finde so was besser, als wenn die vier besten Black-Metal-Bands zusammen eine Tour machen, weil so was immer etwas eintönig ist.

Ihr habt auch schon mit einer absoluten Szene-Größe aus dem Death-Metal-Bereich – mit Death – getourt. Hat man da als Musiker andere Gefühle, als wenn es „irgendeine andere“ Death-Metal-Band ist?
Es ist natürlich ein doppelter Spaß, mit einer Band auf Tour zu sein, die zu den eigenen Lieblingsbands gehört oder auch ein großer Einfluss für einen selber ist, wie Death zum Beispiel. Das war schon was Besonderes. Das ist eine von einer handvoll Bands, auf die bei uns alle stehen. Es war schon sehr cool, zumal wir mit denen auch klasse ausgekommen sind und die Konzerte auch so gut gewesen sind. Das sind auch Sachen, die man sich am Anfang der Karriere nie ausgemalt hätte. Selbiges bei Sodom, Kreator und Destruction. Aber im Prinzip machen wir da keine Unterschiede, ob wir mit Demo-Bands spielen, die wir vorher nicht kannten, oder eben mit Szenegrößen, die man seit 20 Jahren im Fernsehen sieht. Es zeigt sich ja erst am Abend ob es ein gutes Konzert wird oder nicht.

Gibt es trotzdem Bands mit denen ihr noch nicht unterwegs wart und dies sehr gerne mal tun würdet?
Da gibt es einige, ja. Sei es jetzt eine Band wie Meshuggah oder Haunted, mit denen wir auch einige Gemeinsakeiten haben. Slayer ist ein großer Traum, weil es halt eine Liga für sich ist. Aber auch so Sachen wie Exodus, Machine Head. Das sind alles Bands die passen würden für das Vorprogramm. Wird sich zeigen. Wenn das nächste Album gut aufgenommen wird, wird es auch wieder gute Optionen für Tourneen kommen. Und da wird auch was bei rauskommen, was uns voranbringen wird.

Wann ist Dew-Scented als Headliner auf Tour?
Naja, wir headlinen ja unsere eigenen Shows. Und wenn ich ganz ehrlich bin, bin ich momentan auch nicht all zu scharf darauf, eine eigene Headliner-Tour zu machen, weil einfach momentan zu viel los ist. Viel zu viele Tours, viel zu viele Festivals. Viele „mittelgroßen“ Bands fangen schon damit an, eigene Headliner-Tours zu machen, wo dann dementsprechend schwächeres Vorprogramm ist. Da kommt dann – auch wegen der hohen Ticketpreise – dabei raus, dass dann nicht allzu viele Leute da sind oder dass eine komische Stimmung herrscht. Deswegen weiß ich nicht, ob wir momentan diesen Schritt unbedingt machen müssen. Wir spielen halt in den kleineren Clubs oder in den mittelgroßen Clubs und da kommen ordentlich Leute und zufrieden stellende Leute. Aber wer weiß, vielleicht bekommen wir ja irgendwann das Angebot, in einem tollen Package den Abend abzuschließen. Aber ich sehe Dew-Scented als starke mittlere Band in einem Package. Zumal mich auch 45 Minuten am Abend komplett zufrieden stellen. Ich muss da nicht unbedingt versuchen komplette anderthalb Stunden Songs runterzuspielen…

Bist du einer, der trotz des Musikerdaseins auf Konzerte von Metallica, Maiden etc. verzichtet, weil die einfach unverschämte Preise haben oder gehst du da trotzdem hin?
Kommt darauf an. Wenn es ein witziger Abend ist und genug Freunde mitkommen, würde ich das schon in kauf nehmen. Wobei ich mir das natürlich auch überlege, ob das finanziell sein muss. Ich habe die letzte Maiden-Tour zum Beispiel gesehen, wo ich auch das Vorprogramm mit Funeral For A Friend persönlich sehr gut fand, wo ich glaube ich auch der einzige war in der Halle… (lacht) Ich werde mir wahrscheinlich jetzt am Mittwoch Metallica in Bremen angucken, einfach nur weil ich das Programm mit Slipknot und In Flames gut finde. Prinzipiell ist es aber so, dass ein Konzertticket eine natürliche Grenze in der Höhe haben sollte. Das ist momentan teilweise bei kleineren Bands schon unverschämt. Manche Bands sagen, man hat keinen Einfluss auf Ticketpreise. Ich bin der Meinung, man hat wohl Einfluss darauf.

Was hältst du vom Medium mp3? Ich denke, als Musiker ist es gar nicht mal verkehrt, da man sich der breiten Masse präsentieren kann.
Ja, man hat einen gesunden Promo-Effekt. Leute können dich innerhalb von ein paar Sekunden weltweit erreichen. Das ist die positive Seite. Ich bin qualitativ nicht begeistert davon. Mich erfüllt es auch nicht, mich vor den Computer zu setzen und Musik zu hören. Dafür bin ich etwas zu traditionell angehaucht. Zumal ich nicht denke, dass es von Soundqualität einen Punkt erreicht hat, der zufrieden stellend ist. Es ist bequemer und schneller, aber es ersetzt noch lange nicht den Kauf eines guten Albums, dessen Band man zu schätzen weiß.

Bist du viel im Internet? Und was machst du da? Siehst du es eher als Informationsquelle hauptsächlich, oder als Bezug zum Fan oder als Info-Weitergabe von Tourberichten etc.?
Ja, im Prinzip alles was du genannt hast. Es ersetzt für mich eine Bücherei. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich seit ich einen Computer habe überhaupt noch ein Buch gelesen habe um es mal übertrieben zu sagen. Es ist natürlich eine Informationsquelle aber auch eine Plattform, die dir als Band die Möglichkeit gibt für einen Erfahrungsaustausch, für den Kontakt mit Leuten und so. Es ist – wie bei den mp3s – auf jeden Fall gemütlicher als sich jetzt hinzusetzen und einen Brief zu schreiben. Genauso ist es mit Songs. Während man früher Kassetten mit Bands ausgetauscht hat, die man kennengelernt hat, schickt man heute eine Mail mit Dateianhang und fertig. Wobei das natürlich auch ganz nah an der Gefahr ist, faul zu werden und zu sagen „Ach ne, ich gehe heute doch nicht aufs Konzert, sondern gucke mir einen Live-Stream an“ oder so eine Kacke. Es gibt heute schon Leute, die so denken, was ich sehr schade finde. Oder auch Gedanken wie „Ich gehe heute nicht in den Plattenladen, weil ich mir das Album für günstige Internet-Gebühren schnell herunterladen kann, ganz egal, was es für die Musiker bedeutet“. Das sind halt die negativen Effekte davon.

Vielleicht noch ein abschließender Satz zu den Lesern von metal1.info?
Ja, auf jeden Fall nicht zu viel vor dem Computer hängen. Bitte draußen im Sommer irgendwie aktiv sein. Gibt gute Festivals, gute Konzerte… Ansonsten haben wir eine neue Web-Adresse: dew-scented.net, wo es Konzertdaten, News etc. gibt. Und es würde mich natürlich freuen, einige von den Lesern bald auf Tour zu sehen.

Geschrieben am

Antworten

Your email address will not be published. Required fields are marked *

You may use these HTML tags and attributes: