Interview mit Andi Henke von Melancholic Seasons

Der langjährige Gitarrist von Melancholic Seasons, Andi Henke, sprach mit mir über matschige Wintertage, das kommende Stuioalbum, feiern bis der Sack babbt und vieles mehr. Viel Spaß beim Lesen daf manc wünschen!

– Servus Andi. Wie geht’s?
Andi: Blendend! Sobald die ersten Sonnenstrahlen rauskommen, bin ich immer ein komplett anderer Mensch. Im Winter kannst Du mich in die Tonne kloppen, aber im Frühling entwickelt sich das in ungekannte Euphorie. Da kennt meine Motivation kaum Grenzen! Das wirkt sich auch aufs Mucke machen aus. Im Winter würde ich am Liebsten immer so My Dying Bride-mäßige Musik machen, aber sobald die Sonne strahlt hab ich nur noch Bock auf Triolen und Power mit Dampf.

– Was könnt ihr uns aktuell über euer kommendes Album sagen?
Unser kommendes Album werden wir in den nächsten Monaten aktiv angehen und wollen es so bis Herbst fertig haben. Wir sind gerade dabei, erstmals mit unserem neuen Line-Up Songs gemeinsam entstehen zu lassen, weswegen wir den Gang ins Studio noch etwas aufgeschoben haben. Eigentlich sollte es bis Sommer eingespielt sein, aber da die Songs fast alle entstanden sind, bevor das jetzige Line-Up zusammen fand, haben wir uns entschlossen, der Kreativität wegen uns die Zeit noch zu nehmen. Ich denke, so werden wir als Band noch stärker zusammen finden. Das Album wird dann alle Phasen von Seasons wiederspiegeln. Es werden Songs dabei sein, die noch im alten Line-Up entstanden sind, einige sind dann in der Phase der musikalischen Durststrecke entstanden, als wir auf der Suche nach Ersatzleuten waren. Gerade in dieser Zeit hatte ich irgendwie einen Kreativen, mit dem Nachteil, dass die Songs, die wir dann mit Seasons im neuen Line-Up neu machten, für mich nicht mehr neu waren. Darum kickt es mich jetzt ganz besonders, neue Songs entstehen zu lassen, wo keiner am Ende wirklich weiß, worauf es hinaus läuft.

– War „In My Eyes“ mit nur sechs Songs als Mini-CD gedacht? Wird der Nachfolger mehr Songs haben?
Eigentlich wollten wir sogar nur 4 Songs aufnehmen. Wir haben in der Bandgeschichte bereits dreimal versucht, eine gescheite Aufnahme zu machen, was uns ehrlich gesagt nie geglückt ist. Das waren allerdings auch immer nur so Wochenendaktionen, wo wir uns das Equipment bei Kumpels geliehen und uns dann im Proberaum eingeschlossen haben. Die vorigen Demos wurden zudem alle live eingespielt. Bei „in my eyes“ waren wir dann zum ersten Mal in einem Studio und haben mit Gerd Lücking (Couragous, Lightmare) jemanden am Mischer gehabt, der Ahnung von der Sache hat. Wir wußten eigentlich überhaupt nicht, was da hinten rauskommt. Als wir aber gemerkt haben, dass es relativ unkompliziert lief, haben wir uns entschlossen, statt 4 dann 6 Songs aufzunehmen. Eine halbe Stunde Spielzeit musste schon sein. Der Nachfolger wird etwa 10 bis 11 Songs enthalten, also ein Album sein, wobei die Songlist noch nicht feststeht, vielleicht werden es auch noch mehr, keine Ahnung. An Ideen mangelt es jedenfalls nicht!

– In der Vergangenheit musstet ihr ja viele Besetzungswechsel mitmachen. Seid ihr mit dem aktuellen Line-Up zufrieden, habt ihr quasi euer Traum-Line-Up gefunden?
Also, das mit dem Line-Up war bisher immer ein Problem bei uns. Das zeigt schon die Tatsache, dass kein einziges Gründungsmitglied mehr in der Band spielt. Ich bin drei Monate nach der Gründung Anfang 1995 dazugestoßen und habe den damaligen Gitarristen ersetzt, von daher gibt es trotzdem eine gewisse Konstante in den letzten Jahren. Ich denke, unser Hauptproblem war nie die Band, also dass wir irgendwie arschig waren oder so, sondern einfach nur die Tatsache, dass jeder in einer Band spielen wollte, aber keiner wirklich das Stehvermögen hatte. Musik machen ist auch mit Einsatz und Arbeit verbunden, und dazu waren einige einfach nicht bereit. Das jetzige Line-Up besteht ohne Bass seit Juli 2002. Und von Anfang an haben wir richtig gepusht. Zu viert haben wir dann im Oktober unseren ersten gemeinsamen Gig gespielt. Das einzige was uns noch fehlte war ein Basser. Den fanden wir im Dezember 2002, seit dem sind wir das erste Mal seit 1997, danach hatten wir bei Gigs immer nur Aushilfsbasser, wieder eine komplette Band. Ich muss sagen, ich genieße diesen Zustand sehr. Auch wenn natürlich 5 Köpfe 5 Meinungen haben, aber es ist doch genau das, was eine Band ausmacht. Ich bin mir sicher, dass das jetzige Line-Up das kreativste und hoffentlich ausdauerndste sein wird, denn sowohl menschlich als auch musikalisch funken wir auf einer Welle.

– Was habt ihr sonst noch vor im laufendem Jahr (jetzt nicht zwingend aufs musikalische beschränkt)?
Ja, jetzt wollen wir natürlich sehen, dass wir mehr Konzerte bekommen. Im Moment sieht es gut aus. Wir haben nach jedem Gig wieder Aussicht auf den Nächsten. Ich denke, so wird sich die Band noch mehr entwickeln. Wir wollen natürlich dieses Jahr unsere CD in den Händen halten und versuchen, sie zu promoten wo es nur geht. Ansonsten sind wir alle in Studium und Beruf so eingebunden, da erwarte ich keine großen Sprünge. Ich freu mich auf den Sommer, da will ich mit meinen Bandkollegen und noch anderen Kumpels feiern bis der Sack babbt. Ich hasse den Winter und dieses ewig matschige Wetter. Da geht mir irgendwie keiner ab. Im Sommer wird bei mir die Depression zur Aggression, ich denke, das ist für mich die Grundvorraussetzung um energiegeladene Musik zu machen.

– Welche Bands haben eueren „Thrashin‘ Metal“ am meisten beeinflusst?
Also, im Zweifelsfalle alle Bands, die wir hören. Ich vermute, jeder wird in unserer Musik andere Einflüsse hören. Man ist sich da selber glaub ich gar nicht so bewusst. Ich mach einfach nur Mucke. Wenn mir ein Riff aus dem Arsch plumpst was mir gefällt, dann spiele ich es vor. Neulich hat mir einer gesagt, ein Riff von mir klingt wie Running Wild. Ich glaub, ich hab mir von denen noch nie einen Song bewusst angehört. Was mich auf jeden Fall geprägt hat ist Kreator und, man muß ja jetzt dazu sagen, „alte“ In Flames. Dazu natürlich alte Metallica und Slayer. Unser anderer Gitarrist, auch ein Andi, fährt mehr so auf das Power Metal-Zeuch ab, da bin ich sehr auf seine Riffs gespannt, he he.

– Welche Musik hörst du privat momentan so?
Uff, also eigentlich bin ich immer sehr offen für alles. Ich höre von Tiamat über Kreator bis hin zu Cannibal Corpse und Napalm Death alles. Außerdem mag ich auch so älteren Kram wie Bob Dylan, Ten Years After oder Velvet Underground. Und ab und zu kann ich auch einen Sven Väth nicht verschmähen. Ich habe hier immer eine bunte MP3-Mischung. Für mich ist das alles hochwertige Musik, deshalb macht es mir nichts aus, nach Monstrosity Elvis zu hören. Ich denke, wenn man die Erfahrung gemacht hat, was Musik in einem Bewirken kann, welche Kraft sie haben kann, sehe ich nicht, wieso man das nur in einer Musikrichtung suchen soll. Warum sollte ich auf einen positiven Kick verzichten, nur weil es nicht „in“ ist, als Metalhead auch mal luschiges Zeuch zu hören. Ich sag immer, Hauptsache es drischt die Psyche!

– Hast du ’ne lustige Geschichte aus dem Konzertleben für uns auf Lager?
Mmmh, da fällt mir spontan jetzt nichts ein. Unsere Gigs verliefen bis jetzt alle relativ solide bis unspektakulär. So ein morz lustiges und einschneidendes Erlebnis kann ich leider nicht vorweisen. Vielleicht bis zum nächsten Interview.

– Habt ihr einen Wunsch, mit einer bestimmten „großen“ Band mal zusammen zu spielen? Mit Eisregen, Sodom und Onkel Tom habt ihr ja schon einige bekannte supportet!
Also, wir spielen mit allen Bands, egal, welchen Status die haben. Natürlich wäre ein Gig mit Kreator schon der Hammer, aber ich glaube, da kann man sich auch böse wundern. Als wir mit Sodom gespielt haben, hat Tom Angelripper den ganzen Tag im Bus verbracht, den haben wir nur auf der Bühne gesehen. Von daher war das relativ unspektakulär. Mit Anathema und Eisregen war es dagegen sehr cool, die sind einfach relaxt, sind normale junge Typen geblieben. Demnächst spielen wir mit Marduk und Malevolent Creation, da sind wir natürlich schon gespannt drauf, aber am Ende ist und bleibt es ein Gig. Der Hammer wäre schließlich, wenn mal 500 Leute wegen uns kommen. Wir wollen uns nicht im Erfolg Anderer sonnen.

– Und wie seid ihr überhaupt an die Gigs mit Eisregen, Sodom, Onkel Tom rangekommen?
Unser Drummer ist Tour-Techniker und ständig mit Hypocrisy, Destruction, Kreator und allen möglichen weiteren Bands der Szene unterwegs. So war es auch mit Eisregen. Als da dann eine Supportband ausfiel, sind wir für einige Gigs eingesprungen. Anathema haben in der Hafenbahn in Offenbach gespielt, da hatten wir ebenfalls eine Draht. Sodom haben ganz regulär auf einem Festival hier bei uns im Kaff gespielt, da hat es sich natürlich angeboten, dass eine Metalband aus der Gegend ebenfalls spielt.

– Hättet ihr Lust, mal auf einem der großen Sommerfestivals aufzutreten?
Immer. Ich denke, viele unbekannte Bands haben es einfach schwer, ein Forum zu finden. Ich bin mir sicher, dass viele Bands auf einem Festival überzeugen könnten. Wie das bei uns wäre, weiß ich nicht, bin da sehr bescheiden. Aber wir würden uns einer solchen Aufgabe natürlich stellen und alles geben, um den Leuten zu zeigen, worum es bei Seasons geht.

– Wie läuft es denn mit der Suche nach einem Label? Oder wollt ihr in Zukunft lieber weiter alle Fäden in er Hand halten und alles alleine übernehmen?
Wenn ein gutes Angebot käme, müsste man sich das gut überlegen. Ich halte allerdings nichts davon, mir vorschreiben zu lassen, wie Seasons zu klingen hat. Solche Retortenbands gibt es im Pop-Bereich schon genug. Ich finde es sehr bedenkenswert, dass das jetzt sogar im Metalbereich um sich greift. Da sieht man mal, dass es vielen auch beim Metal nur um die Kohle geht. Für mich ist das eine Erbärmlichkeit. Und so was wird dann noch als ehrliche Mucke verkauft. Da krieg ich die Galle.

– Was denkst du über Musiker, wie z.B. Billy Milano von S.O.D. als negatives Extrembeispiel, und Bands, die auch politisch in ihren Songtexten Stellung beziehen? Würdest du in deinen Lyrics auch politische Themen ansprechen?
Warum sollte man als Musiker nicht seine Meinung sagen. Es ist mir lieber, man bekommt ein authentisches Bild der Mucker geliefert, dann kann man sich wenigstens überlegen, ob man so Typen unterstützen will. Vielleicht wirft man seit Jahren irgendwelchen verkappten Rassisten oder Egomanen sein teuer verdientes Geld in den Rachen, ohne was davon zu wissen. Ist das ein besserer Zustand? Ich wüsste manchmal wirklich gerne mehr von den Leuten, die ich für ganz groß halte. Vielleicht sind das ganz kleine, arme Lichter!Wir versuchen immer, unsere Texte interpretationsfähig zu gestalten. Jeder soll für sich was in den Texten entdecken können. Natürlich werden da auch politische Einflüsse verarbeitet, aber das wird nicht so direkt angesprochen. Unsere Liedtexte sind eher abstrakt, das hat auch den Vorteil, dass man mit einem Song mehrere Themen für sich abhaken kann. Aber ich würde mich nie darum drücken, zu politischen Themen eindeutig Stellung zu beziehen. Das mach ich nicht im Privatbereich, warum sollte ich es dann machen, wenn ich eine gewisse Öffentlichkeit erreichen kann. Ich finde, bescheidener Weise, he he, meine Gedanken auf jeden Fall erzählenswert. Wer anderer Meinung ist, kann ja dann mit mir diskutieren. So was kann sehr erkenntnisreich sein, für beide Seiten.

– Ist das Internet sehr wichtig für dich und die Band?
Ich denke, dass Internet bietet gerade unbekannteren Bands ein Forum, womit man Leute erreichen kann, die sonst nichts von Seasons erfahren hätten. Ich habe CDs in Länder wie Italien, Spanien und die USA, aber auch nach Indonesien, Argentinien, Australien, Chile, Litauen, Ukraine, Russland usw. geschickt. Alles Leute, die über das Internet mit uns Verbindung gesucht haben. Gerade im Metalbereich gibt es eine Vielzahl von Online-Magazinen, die zum Teil sehr professionell, mit viel Einsatz und Mühen geführt werden. Für Leute, die im Fernsehen vergeblich nach Metalsendungen suchen und denen einmal wöchentlich eine Stunde Metal im Radio zu wenig ist, ist das Internet eine schlaraffenlandartige Fundgrube. Wir haben bis zu 900 Visits monatlich auf unserer Homepage, dieser Informationsfluss wäre ohne Internet nicht zu machen. Von daher ist es eine absolut dufte Sache.

– Welche regulären Jobs habt ihr? Oder lasst ihr euch ganz bequem vom Staat verpflegen? ;)
Also unser Drummer Hille ist ja wie gesagt Tour-Techniker. Unser Gitarrist Andi und ich sind Studenten. Unser Sänger Björn arbeitet als Chemiekant und unser Basser Alex ist Bio-Laborant. Wir sind also alle relativ beschäftigt, wir hängen nicht rum und gammeln durch die Gegend oder so was.

– Seid ihr denn alle so melancholische Zeitgenossen, oder hat euer Bandname einen anderen Hintergrund?
Die Leute fragen oft etwas gedankenleer, was denn an der Musik melancholisch sei, weil es ja schon zum Teil zur Sache geht. Ich entgegne solchen Leuten immer, dass ich es anmaßend empfinde, wenn andere Leute darüber entscheiden wollen, wie ich mich gefühlt habe, als ich einen Song gemacht habe. Für mich ist Melancholie eine mich ständig begleitende Empfindung. Sie wird bei mir gespeist aus Depression und Aggression. Und ich denke, diese Komponenten finden sich auf jeden Fall bei Seasons. Es ist ja auch sehr melodisch. Nur hören das einige Leute scheinbar nicht. Wir sind jetzt allerdings auch nicht so die düsteren Typen, die nie lachen und immer grimmig gucken und total evil sind. Ganz im Gegenteil, wir haben echt einen morz Spaß zusammen, und einen Knall hat irgendwie jeder bei uns. Ich glaube, wenn ich nicht diese eiserne Ironie hätte und nicht ab und zu mal ausklinken würde, um ultimativen Spaß zu haben, würde ich schon irgendwo baumeln.

– Wie sieht die Underground-Szene bei euch in der Gegend aus?
Es gibt eine Menge, zum Teil sehr guter Bands bei uns. Hier kann man ja auch sonst nicht viel machen. Unsere Gegend, Rodgau (wo die Rodgau Monotones herkommen), ein Vorort von Frankfurt/Main, ist sehr ruhig gelegen, da muss man sich als junger Mensch schon eine Beschäftigung suchen, um nicht abzukacken. Eigentlich spielen fast alle unsere Kumpels in Bands, zum Teil überschneiden sich auch die Bandgeschichten. Einige haben innerhalb der Szene zwischen den Bands gewechselt. Es ist schon irgendwie eine musikalische Oase hier. Und es sind nicht nur Metalbands. Ganz im Gegenteil, es ist alles vertreten, und trotzdem honoriert man gegenseitig die Leistungen. Metal ist eher spärlich vertreten, es gibt im Vergleich eher weniger Bands, die hier schon einen gewissen Status haben.

– Was denkst du über die ganzen neuen Bands, die HipHop-Elemente und Raps in einen Metal(ähnlichen)-Sound stecken?
Ja, wie ich schon gesagt habe, bin ich da offen für alles. Ich habe nur manchmal ein Problem mit dem Auftreten solcher Leute. Wenn da so ein Ghetto-People-Image konstruiert wird, halte ich das für eher lächerlich. Denn genau das ist es eben: konstruiert! Ich bevorzuge eine gewisse Natürlichkeit. Da gibt es ja immer irgendwie zwei Richtungen. Die eine will die Musik für sich sprechen lassen und fühlt sich nicht so sehr als Pausenclown, die andere Richtung erzählt ständig von Show und das die Leute dafür bezahlen, um was zu sehen zu bekommen. Stimmt sicher beides, aber wir sind da doch eher für eine gewisse Authentizität. Was bringt es, wenn die Show gut ist, aber die Mucke ist scheiße? Ich denke, die Musik sollte immer im Vordergrund stehen. Wenn sie gut ist, ist doch der Rest nur noch ein Plus, ein Gimmick für obendrauf.

– Zum Schluss noch ein kleines Wortspiel. Was kommt dir in den Sinn, wenn du folgende Begriffe liest: </><brGeorge Bush jr.: Der ist \’ne Gurke. Die Ähnlichkeit seines Fundamentalismus zu dem Bin Ladens hat zuletzt ja Günther Grass erläutert.
MP3: 1A Erfindung. Damit wird der Musikindustrie mal in den Arsch getreten, die die Frechheit besitzt, jungen Leuten über 20 Euro für eine CD aus der Tasche zu ziehen.
New Metal: Kopfsockenmucke? Ist mir ebenfalls zu konstruiert. Diese Leute aus gutem Hause haben schon ein schweres Leben! Immer kriegen sie alles von Mami und Papi gekauft, da muss man einfach zum Revoluzzer werden. Etwas pubertär, aber gut. Ich kenne auc
einige New Metaller, die sind korrekt, von daher trifft das auch nicht auf alle zu.
Religion: Paragraph Eins, jeder macht seins. Das sollte man beidseitig akzeptieren und darauf anstoßen, dann gäbe es keine Kriege mehr, die Paar von den USA angezettelten mal abgesehen.
Liebe : Darum geht es leben, warum sind wir sonst hier?
Intoleranz: Ein Zeichen für Kleingeistertum, wer denkt, ist tolerant!
Poser: Gehören dazu!
Geld: Regiert leider die Welt!
Alkohol: Schmeckt, drischt, aber macht leider kaputt!
Metal1.info : Fette Page, sehr engagiert und interessiert an der Szene. Daumen hoch!!!

– Falls du jetzt noch irgendwas loswerden möchtest, hast du hier deine Zeilen:
Erst mal möchte ich mich bei Stefan bedanken, der sich die Arbeit und Mühe macht, auch unbekanntere Bands zu unterstützen. Solche Leute sind für die Szene meiner Meinung nach wichtiger als irgendwelche Pseudo-Mega-Stars.Dann will ich auf unsere Homepage hinweisen: Melancholic-Seasons.de. Besucht uns und schreibt uns ins Gästebuch. Ihr könnt Euch dort auch MP3s runtersaugen, Tipp: „This is your God“. Wir sind auf Eure Reaktionen gespannt. Ansonsten wünsche ich allen Maniacs eine gute Zeit, bangt, wenn ihr wollt, und bleibt der Szene treu! See Ya!!!

Andi Henke

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