Der Jahresrückblick 2018 von Nico Schwappacher 2018

Meine Top-5 der Metal-Alben 2018

  1. Ascension – Under Ether
  2. Dautha – Brethren Of The Black Soil
  3. Chapel Of Disease – …And As We Have Seen The Storm, We Have Embraced The Eye
  4. Funeral Mist – Hekatomb
  5. Solstice – White Horse Hill

Schlechtestes Metal-Album des Jahres

Das Leben ist zu kurz, um über schlechte Musik zu sinnieren.

Bestes Entmetallisiert-Album des Jahres

Goethes Erben – Am Abgrund

Mein bestes Festival des Jahres

Chaos Descends

Mein bestes Konzert des Jahres

– metallisch: Pagan Altar (Chaos Descends)
– entmetallisiert: Marillion (Erfurt, Alte Oper). Vermutlich tu ich damit aber vielen anderen ebenso geilen Shows ganz schlimm unrecht.

Mein schlechtestes Konzert des Jahres

Exciter auf dem Party.San.

Bestes Coverartwork des Jahres

Verheerer – Maltrér

Schlechtestes Coverartwork des Jahres

Da mir nach zehnminütiger Überlegung kein Cover einfällt, das hier Platz finden müsste, scheint mir allzu Schlechtes nicht unter die Augen gekommen zu sein.

Mein Newcomer des Jahres

Sanhedrin

Meine Entdeckung des Jahres

Vieles aus dem Neofolk-Genre.

Meine Enttäuschung des Jahres

Musikalisch im Rückblick Venom auf dem Party.San.

Überraschung des Jahres

Judas Priest klingen wieder jung und hungrig.

Mein Song des Jahres

Ach kommt, die Sache hier ist schon mit den Alben schwer genug. Sehr geil waren aber „To Sol A Thane“ von Solstice und „The Mysterious Vanishing Of Electra“ von Anna von Hausswolff.

Mein bestes gelesenes Buch

Ian Bostridge – Schuberts Winterreise (Lieder von Liebe und Schmerz). Interessanter Exkurs in die Welt des romantischen Klavierlieds und seiner historischen Hintergründe.

Mein bester gesehener Film

Hereditary – Das Vermächtnis. Intelligenter Horror. Endlich. Wieder.

Mein Wunsch / Hoffnung für das kommende Jahr

Weltfrieden und all den anderen blauäugigen Kram, den man sich so wünscht, wenn man gerade einfach nichts Tiefsinnigeres zu sagen hat.