Daath geben Update aus dem Studio

Die US-amerikanischen Extreme Metaller DAATH befinden sich derzeit im Studio, um an ihrem neuen Album zu arbeiten. Nun hat die Band auf Facebook verlauten lassen, dass die Schlagzeug-Aufnahmen bereits abgeschlossen sind – die Drumtracks wurde von Kerim „Krimh“ Lechner, u. a. bekannt von den Griechen Septicflesh, eingespielt.

DAATH-Gitarrist Eyal Levi dazu: „Die Drums für die neuen DAATH-Songs sind fertig und sie sind unglaublich! Diesmal haben wir mit dem einzig wahren Drummer ‚Krimh‘ zusammengearbeitet. Er passt perfekt zur neuen Musik. Seine Mischung aus Kraft, geschmackvollem Spiel, tiefem Groove und gnadenloser Geschwindigkeit haben ihn zu unserer ersten Wahl gemacht – und zum Glück hatte er Bock! Ich bin schon seit 2020, als mir Jens Bogren von ihm erzählt hat, ein Fan von ihm und wollte irgendwann mal mit ihm arbeiten. Ich wusste nicht, in welcher Konstellation – nur, dass ich es wollte.

Spulen wir vor zum Ende des Jahres 2021: DAATH waren zurück und wir begannen mit der Arbeit an neuer Musik. Nach zwölf Jahren konnte keiner sagen, ob das irgendetwas taugen würde. Aber es war nicht einfach nur gut, es war geil! Nachdem wir unsere grobe Richtung festgelegt hatten, haben Sean Zatorsky und ich Krimh kontaktiert, um zu erfahren, ob er mit uns neue Songs schreiben würde – nicht als Session-Drummer, sondern als gleichberechtigter Partner. Wir einigten uns darauf, einen Song zu versuchen und zu sehen, wie es läuft. Aus einem Song wurden schnell ein paar mehr.

Über die letzten paar Monate haben wir immer wieder Musik hin und her geschickt. Ich schrieb etwas, schickte es an ihn und er schrieb Parts auf seinem E-Kit und machte Vorschläge. Dann arbeitete ich die Songs weiter aus und der Prozess wiederholte sich, bis wir etwas Großartiges geschaffen hatten.“

Drummer Krimh fügt hinzu: „Ich kann mich noch erinnern, wie ich vor langer Zeit in meinen örtlichen Plattenladen gegangen bin, um ‚The Hinderers‘ auszuchecken. Vor allem der Groove  in der Musik von DAATH hat mir unheimlich gut gefallen und nun, Jahre später, kann ich selbst ein Teil davon sein! Es war ein gutes Gefühl, am Songwriting teilzunehmen und nicht nur fertige Songs mit vorgegebenen MIDI-Drums vor die Nase gesetzt zu bekommen. Das hat den Songs auf jeden Fall gut getan und sie so kraftvoll gemacht, wie sie jetzt sind.“

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