Interview mit Lowin von Cast In Silence

Die Zeichen der Zeit erkennen – und entsprechend handeln. CAST IN SILENCE verstehen sich auf beides und bereichern die deutsche Metal-Landschaft derzeit mit ihrem „Contemporary Metal“. Im Interview berichtet uns Sänger Lowin vom Vorhaben, jeden Monat einen neuen Song zum kostenfreien Download anzubieten – den Startschuss dazu gab „Take A Stand“ am vergangenen 1. Mai.

Servus Lowin! Wie geht’s dir denn heute?
Och, eigentlich sehr gut, danke der Nachfrage!

Stell euch unseren Lesern doch bitte mal kurz vor – wer seid ihr und wie lange gibt es euch schon?
Also auf den Punkt gebracht könnte man uns folgendermaßen beschreiben:
Fünf Jungs aus dem Harz machen zeitgemäßen Metal mit klaren Vocals, zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug.
Gegründet haben wir uns 2006 – damals allerdings als Vierer mit nur einem Gitarristen. Nach einem Umbau der Mannschaft gibt es uns seit Anfang 2009 in der jetzigen Besetzung mit J.M. und Stephan Wegner an der Gitarre, Mario Thiel am Bass, Niklas Kahl hinter den Drums und mir am Mikro.

Ihr beschreibt euren Stil als „Contemporary Metal“ – was versteht ihr selbst darunter?
Grob umrissen ist unser Stil eigentlich eine Schnittmenge aus traditionellem Metal – oder vielleicht sogar klassischem Heavy Metal – und frischen, zeitgemäßen Elementen, die zumeist sehr groovig und rhythmusbetont daherkommen.
Aber zur Schwierigkeit der Beschreibung von Musik in Worten hat ein kluger Mann mal gesagt: „Über Musik zu reden ist wie über Architektur zu tanzen“. Da ich das als Musiker und Architekt ganz zweifelsohne bestätigen kann, führe ich an dieser Stelle mal unseren am 1. Mai veröffentlichten, ersten neuen Song „Take A Stand“ als prima Beispiel ins Feld, um eine Vorstellung unserer Mucke zu bekommen. Zur Zeit gibt es den Titel übrigens kostenlos auf www.rockharz.com zum Download – danach folgt dann monatlich bis Oktober jeweils ein weiterer Song. Nur mal so als Tipp… ;-)

Wo besteht die Abgrenzung zum „Modern Metal“? Ist es letztendlich vielleicht auch aus Marketingsicht effektiver? ;-)Also meiner Meinung nach passen wir stilistisch eigentlich kaum in die Sparte „Modern Metal“ – sicherlich auch wegen der gänzlich cleanen Vocals, die momentan ja eher „unmodern“ sind. ;-)Die Wortbedeutung von „modern“ ist dann auch eigentlich der springende Punkt – beschreibt modern doch im weitesten Sinne einen „Gegensatz zur Tradition“. Und das entspricht, wie zuvor beschrieben, nicht unserer musikalischen Ausrichtung.
Etwas „Modernes“ ist nun mal immer vom Zeitgeist abhängig und wartet darauf wieder unmodern zu werden, um dann von etwas „Modernerem“ abgelöst zu werden, und so weiter.
Es ist also irgendwie ein steter Wandel und Umbruch notwendig, um der „Mode“ gerecht zu werden. Und das kann man in der Musikszene zum Teil ja auch prima beobachten…

Unser Verständnis von Musik ist dagegen eben „contemporary“: wir transportieren Traditionen der Zeit angemessen in die Gegenwart und hecheln keiner Mode hinterher.
Ein Werbegag ist es also nicht.

Aus welcher Intention heraus habt ihr euch für den Namen CAST IN SILENCE entschieden? Was verbindet ihr damit?
Bei den ersten Überlegungen zum Bandnamen standen immer auch ganz praktische Kriterien im Fokus: klischeefrei, klingt gut, auch ein Kontinentaleuropäer mit mäßigen Englischkenntnissen könnte ihn verständlich aussprechen, etc. Aber schlussendlich ist natürlich entscheidend, was der Name transportiert und wie er zur Musik passt. Insgesamt klingt bei den Namen CAST IN SILENCE meiner Meinung nach immer etwas Melancholie mit durch. Diese Stimmung war musikalisch bei der „First“ sicherlich weit ausgeprägter – spiegelt sich im Unterton aber auch in unseren neuen Songs wider.
Dass „CAST IN SILENCE“ Spielraum zur Interpretation in der eigentlichen Bedeutung zulässt und nicht marktschreierisch daher kommt, passt ebenfalls sehr gut zu uns und unserer Musik.

J.M. hat Torsten Sauerbrey an der Gitarre ersetzt. Wie kam es zu diesem Wechsel und wann hat er stattgefunden?
Torsten wollte sich musikalisch in eine andere Richtung entwickeln, so haben wir uns dazu entschlossen getrennte Wege zu gehen.
Wir haben den letzten Gig zusammen auf dem RockHarz Open Air 2008 gespielt – danach haben wir uns nach einem adäquaten Ersatz umgeschaut. Anfang 2009 haben wir dann schlussendlich nicht nur einen, sondern gleich zwei passende Kandidaten gefunden und uns dazu entschlossen, mit J.M. und Stephan unsere Mannschaft zum Fünfer zu erweitern.

Bisher sind drei Shows für dieses Jahr bestätigt. Können wir noch mit einigen mehr rechnen? Wie schaut es mit einer kleinen Tour aus?
Auf jeden Fall werden da noch einige Dates hinzu kommen – für den anstehenden Sommer freuen wir uns aber schon mal auf das RockHarz, RockArea und Waldbrand-Festival.
Touren ist natürlich immer eine geile Sache – nach den Erfahrungen unserer Europa-Tour mit Nocturnal Rites und Thunderstone Ende 2007 wissen wir allerdings, was das für eine finanzielle Belastung ohne einen potenten Gönner wie eine Plattenfirma im Rücken bedeutet. Aber ich will nicht ausschließen, dass sich in der Form noch was ergibt – schließlich sind wir scharf darauf, live zu zocken!

Ab dem 1. Mai veröffentlicht ihr nun zyklisch neue Songs über das Internet – und das kostenfrei in einer groß angelegten Aktion. Wie und wann kamt ihr denn ursprünglich auf diese Idee?
Wir haben nach Möglichkeiten gesucht, wie wir die Band mit unseren neuen Songs und neuen Ideen nach vorne bringen könnten. Und zwar wenn möglich mit unseren Mitteln und aus eigener Kraft. Eigentlich war die jetzige Aktion zuerst nur eine Schnapsidee – im wahrsten Sinne des Wortes! ;-) Als wir dann aber nochmals „nüchtern“ darüber nachgedacht haben, war uns schnell klar, dass wir die Geschichte einfach mal durchziehen sollten.

Damit sperrt ihr euch natürlich auch teilweise den konventionellen Trägern, sprich: CDs und damit gleichzeitig auch einem bestimmten Teil der Musikindustrie. Wart ihr euch dessen bei euren Überlegungen bewusst, bzw. war das teilweise ausschlaggebend?
Klar birgt das auch ein gewisses Risiko – das ist uns wohl bewusst. Diese Tatsache selbst ist aber weder ausschlaggebend für unsere Aktion gewesen, noch hat sie uns davon abgehalten.Wir haben einfach beschlossen unsere Zukunft erst einmal selbst in die Hand zu nehmen, und wollen möglichst viele Leute mit unserer Musik erreichen. Denn genau darum geht es doch. Um Musik. Mit, oder eben auch ohne Musikindustrie.

Welches Feedback erhofft ihr euch davon? Denkt ihr, die Leute greifen in erster Linie zu, weil die Sache kostenfrei ist und kaufen euer Album letzten Endes vielleicht auch noch physisch? Oder ist der größere Erfolg für euch, euren Namen mehr unter die Leute zu bringen?
Ja, unser Material an die Leute heranzutragen um damit den Namen CAST IN SILENCE voranzubringen ist das primäre Ziel. Und das lässt sich natürlich ungemein einfacher realisieren, wenn das, was man unter die Leute bringen will, erst einmal kostenfrei ist… ;-)
Natürlich hoffen wir, dass uns einige Fans vielleicht jetzt schon unterstützen und unsere mp3s kaufen – auch wenn es die Songs bereits kostenlos zum Download gab. Denn ohne Kosten ist die Produktion der Songs für uns selbstverständlich nicht…
Ich denke, dass es generell in der Metal-Szene noch immer ein großes Verständnis für den „Wert“ handgemachter Musik gibt – und damit auch die Bereitschaft junge Bands zu unterstützen.In welcher Form wir später mit dem jetzigen Material einen physischen Tonträger produzieren ist noch nicht ganz raus – wir haben allerdings auch schon ein paar Ideen im Kopf…

Denkst du, dass diese Art Bandwerbung die Werbung der Zukunft ist? Dass sich vielleicht innerhalb der nächsten Jahre, also in absehbarer Zeit, ein Wandel darin vollziehen wird?
Diese Art von Werbung ist in ähnlicher Form ja jetzt schon weit verbreitet – nimm nur die Möglichkeiten, die Myspace und andere Portale bieten.
Ein Wandel ist also definitiv schon im vollen Gange. Die Hörgewohnheiten und die Art des Musikkonsums haben sich aber auch drastisch verändert, und diese Veränderung wird sich meiner Meinung nach noch weiter verstärken.
Das digitale Datenformat mp3 wird die CD ablösen, genau wie die CD das gute alte Vinyl abgelöst hat. Interessant wird dann die Frage sein: was kommt nach dem Zeitalter der mp3s?

Knapp drei Jahre sind seit eurem letzten Album „First“ ins Land gezogen. Was habt ihr in der Zwischenzeit getrieben?
Nach der Veröffentlichung der „First“ lief es für uns eigentlich sehr gut – wobei die erwähnte Europatour mit Nocturnal Rites und Thunderstone sicherlich besonders hervorzuheben ist. Ich war direkt nach der Tour für ein paar Monate im Ausland, und als wir uns dann Mitte 2008 an die Arbeit für einen „First“-Nachfolger gemacht haben, kristallisierte sich bereits die musikalische Differenz mit Torsten heraus. Daraufhin kam es dann ja auch ein paar Monate später zum Umbruch der Mannschaft.
So ein Besetzungswechsel ist natürlich immer ein ziemlicher Einschnitt: die sorgfältige Suche nach adäquatem Ersatz, diversen Probeaufnahmen mit Bewerbern, etc. – das alles hat sich dann bis Anfang 2009 hingezogen.
Nachdem wir dann mit JM und Stephan wieder komplett waren, haben wir nach einer kurzen Einspielphase kreuz und quer in der Republik erst einmal Gigs gezockt (u.a. Dong Open Air, Noisegate Christmas Festival, etc.) und haben parallel schon neue Songideen zusammengetragen. Dabei haben wir eigentlich komplett von „Zero“ angefangen, um unsere gemeinsame Vorstellung des „Contemporary Metal“ zu festigen. Das Ergebnis gibt es dann ja seit dem 1. Mai zu hören! :-)

Wie läuft denn das Songwriting bei euch ab? Gibt es eine strikte Aufgabenteilung oder bringt sich jeder gleichermaßen ein?
Bei uns entstehen die Songs zum größten Teil zusammen im Proberau,, schließlich sind wir ja auch eine Band! ;-)
Die ersten Riffs und Melodien kommen immer von unseren beiden Gitarristen JM und Stephan – diese Ideen werden dann gemeinsam ausprobiert und „live“ umgesetzt und weiterentwickelt. Wenn dann das musikalische Grundgerüst und die Songstruktur stehen, setze ich mich an die Gesangslinie und schreibe einen Text drauf.

Wer zeichnet sich für euer neues Design verantwortlich und wie seid ihr auf ihn gekommen?
Wir haben uns für das „2010er Design“ wieder vertrauensvoll an Christian von CrudeArt (ww.crudeart.de) gewendet, der auch schon die komplette Grafikarbeit für die „First“ erledigt hat.Ursprünglich wollten wir eigentlich nur eine Hintergrundgrafik für unseren neuen Internetauftritt – schlussendlich ist aber ein sehr geiles Coverartwork im herkömmlichen Sinne entstanden, aus dem Christian dann Teile für unsere Webseite herausgelöst hat. Unser Logo wurde in diesem Zuge dann auch gleich noch gänzlich überarbeitet und stilistisch an das Artwork angepasst.
Auf unserer Website kann man sich von dem äußerst gelungenen Ergebnis überzeugen – auch das „Coverartwork“ selbst wird in Kürze auf der Seite zum Download angeboten werden. Somit könnte man sich dann auch eine 2010er CAST IN SILENCE-Scheibe selber basteln… ;-)

Mittlerweile drehen auch viel kleinere Bands mehr oder weniger professionelle und/oder sehenswerte Videos zu ihren Songs. Plant ihr etwas dergleichen?
Lustig dass Du fragst, denn wir haben vor kurzem tatsächlich ein Angebot bekommen, dass wir aus zeitlichen Gründen leider noch nicht wahrnehmen konnten. Wir sind also daran, an der Sache!

Wenn man beachtet, welchen Namen ihr euch mittlerweile erarbeiten konntet – und auch in Zukunft werdet – ist es erstaunlich, dass ihr kein Label im Rücken habt. Habt ihr schlicht und ergreifend kein Interesse oder kamen die richtigen Angebote noch nicht rein?
Nachdem wir die „First“ im Kasten hatten, hat sich auch nach intensiver Bewerbung kein Label gefunden. Daraufhin haben wir zum Vertrieb der „First“ kurzerhand ein eigenes Label gegründet, um so bessere Möglichkeiten zu haben, unsere Scheibe unter die Leute zu bringen. Seitdem haben wir zugegebenermaßen gar nicht mehr nach einem Label gesucht, sondern uns vielmehr auf unsere eigenen Möglichkeiten und Ideen konzentriert. Und die jetzige Herangehensweise der Bereitstellung und Veröffentlichung des neuen Materials ist die daraus resultierende Entwicklung – quasi „CAST IN SILENCE 2.0“. ;-)

Könnt ihr euch dann im Gegenzug vorstellen, in Zukunft bei einem Label zu unterschreiben? Oder siehst du den Status der Labels im Allgemeinen eher schwinden?
Klar können wir uns auch vorstellen bei einem Label zu unterschreiben – momentan sehen wir aber nicht die Not, auf „Teufel komm raus“ unter Vertrag zu kommen.
Auch wenn der erwähnte Wandel der Hörgewohnheiten im digitalen Informationszeitalter ja völlig verpennt wurde und Wirtschaftskrisen neben gesellschaftlichen Veränderungen tiefe Einschnitte hinterlassen haben, sind Labels wohl auch nach wie vor der Dreh- und Angelpunkt im „Business“.

Welches Label würde euch, deiner Meinung nach, zusagen?
Jedes, das uns bedingungslos unterstützt. ;-)

Welche Bands würdet ihr als eure Idole oder Einfluss bezeichnen? Habt ihr auch mal im Kleinen als Coverband angefangen oder direkt eigenes Material gespielt?
Die musikalischen „Einflüsse“ sind bei uns fünf extrem verschieden – da ist von Maiden über In Flames bis Godsmack und Rise Against alles dabei.
Das macht im Ergebnis aber sicherlich genau das aus, was wir stilistisch in unseren Songs als „Contemporary Metal“ zusammenfügen. Insbesondere bei dem neuen Material.

Wie genau jetzt die Ur-Anfänge meiner Bandkollegen ausgesehen haben, kann ich gar nicht mit Gewissheit beantworten. Für mich gesprochen, war es der wohl typische Anfang:man hat unter Kumpels die Idee eine Band zu gründen, kauft sich das Instrument, das für die klassische Besetzung noch fehlt, und versucht dann irgendwo im Keller die Songs nachzuspielen, zu denen man am Vorabend abgefeiert hat.
Somit wurde ich dann zum Bassisten und habe meine ersten musikalischen Gehversuche insbesondere mit Songs von Metallica, Manowar und Slayer absolviert. Daraus ist dann die Band „Dark At Dawn“ entstanden – und damit auch erstes eigenes Material.
Das liegt allerdings mittlerweile auch schon mehr als anderthalb Dekaden zurück… :-)

Interessanterweise bin ich dann allerdings auch wieder durch eine Covergeschichte vom Bass ans Mikro gekommen, als wir aus einer Bierlaune heraus mit einigen Mitgliedern von „Dark At Dawn“ bei dem Vorläufer des RockHarz Open Air im Jahr 2001 als „Fear Of The Dawn“ Songs von Maiden gecovert haben. Das war eigentlich als einmalige Sache geplant, aber mit „Fear Of The Dawn“ spielen wir noch heute von Zeit zu Zeit einige Gigs. Und den Bass hatte ich zuletzt beim Abschiedskonzert von „Dark At Dawn“ auf dem RockHarz 2007 in der Hand…

Wie bewertet ihr, als relativ junge Band, die derzeitige Szene? Welcher Wandel vollzieht sich derzeit eurer Meinung nach? Und für welche Truppen, bzw. Einstellungen zur Musik und der Musikindustrie wird er positiv ausfallen und für welche eher negativ?
Insgesamt ist in den letzten Jahren immer stärker die Tendenz festzustellen, dass der Markt mit neuen Outputs förmlich überflutet wird und die Szene mittlerweile eigentlich schon völlig „übersättigt“ ist. Das macht sich bei mir als Musiker, aber auch als Musikfan bemerkbar. Wenn ich mal aktuelle Mailorder-Kataloge aufschlage, frage ich mich, wer das eigentlich alles hören, geschweige denn kaufen soll? Das stumpft mich persönlich als Metalfan ziemlich ab und als Musiker frage ich mich natürlich, wie und ob man sich in irgendeiner Form in der Fülle der Bands abzusetzen und auf sich aufmerksam zu machen kann!?
Dazu trägt gewiss die „Popular-Musik-Attitüde“ vieler Plattenfirmen bei: nämlich möglichst schnell, möglichst viele Produkte auf den Markt zu bringen. Das geht verstärkt auf Kosten der eigentlichen Sache selbst.
Andererseits verkommt Musik im digitalen Zeitalter mehr und mehr zu einem „Konsumprodukt“, das immer ganz schnell und in großer Fülle zur Verfügung stehen muss; und im schlimmsten Falle ebenso schnell wieder im (virtuellen) Papierkorb landet…
Letztere Entwicklung kann man gutheißen oder nicht – aber sie ist nun mal jetzt schon Realität. Mit der kostenlosen Freigabe unserer Songs begeben wir uns sicherlich hierbei auch auf einen schmalen Grat – aber neben der Gefahr sehen wir in den neuen Medien eher große Chancen, wie vorhin schon erwähnt.

Zusammengefasst glaube ich, dass sich über kurz oder lang wieder vermehrt Qualität und nicht Masse durchsetzen wird. Denn wie sang doch eine südkalifornische Band so treffend:
“Quality or quantity: a choice you have to make…”. Und das gilt eigentlich für alle Beteiligten – also auch gleichermaßen für die Fans. Denn die haben, wie überall als Konsumenten, eine ziemliche Macht um Einfluss zu nehmen.

Abschließend noch unser traditionelles Metal1-Brainstorming. Was fällt dir spontan zu den folgenden Begriffen ein:

CDU: Laufzeitverlängerung und insgesamt das Gefühl eines latenten Kackreizes…
Golf von Mexiko: Das super Krisenmanagement von BP: „Wir haben noch einen langen Weg zu gehen – wissen aber noch nicht in welche Richtung…“
Sandra Bullock: Hatte ein besseres Krisenmanagement als BP… ;-)
Ipad: Brauch ich nicht – warte lieber noch auf das Iloo, weil ich mir dadurch erhoffe, das aus wirklich jedem Furz ein „Zwitschern“ wird…
Metal1.info: …unterstützt uns bei unseren Vorhaben – und dafür gibt’s ein fettes DANKESCHÖN!

Lowin, ich danke dir vielmals für deine Zeit und das Beantworten der Fragen. Die letzten Worte gehören dir!
Bitteschön, sehr gern geschehen und jederzeit wieder!
Nach dem vielen Gerede über Musik, solltet Ihr jetzt nun wirklich tunlichst auf www.castinsilence.de gehen und euch unsere neuen Songs saugen! Enjoy! :-)

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