Der Jahresrückblick 2021 von Andreas Brückner

Meine Top-5 der Metal-Alben 2021

  1. DER WEG EINER FREIHEIT – Noktvrn
  2. WARDRUNA – Kvitravn
  3. BE’LAKOR – Coherence
  4. HARAKIRI FOR THE SKY – Mære
  5. BAEST – Necro Sapiens

Mein bestes Festival des Jahres

Auch dieses Jahr war ich leider wieder auf keinem einzigen Festival. Ich hoffe stark auf das kommende Jahr.

Mein bestes Konzert des Jahres

Die Streamingshow von WARDRUNA zum Release des neuen Albums war überragend – auch wenn es „nur“ ein Stream war, war die Stimmung unglaublich.

Apropos Stimmung: Das Konzert von KREATOR und ELUVEITIE in Innsbruck war genial und unheimlich mitreißend.

Mein schlechtestes Konzert des Jahres

All die, die einfach ausgefallen sind und leider nicht stattfinden konnten waren für alle schlecht: die Band, die Crews, die Veranstalter und das Publikum …

Bestes Coverartwork des Jahres

ARCH ENEMY – Deceiver, DeceiverArch Enemy - Deceiver, Deceiver - Cover 2021

Schlechtestes Coverartwork des Jahres

LIMP BIZKIT – Still Sucks

Limp Bizkit Still Sucks

Mein Newcomer des Jahres

THE HALO EFECT

Meine Entdeckung des Jahres

Diese eine kleine Jausenstation St. Magdalena … die war echt toll.

… und, dass man ja auf dem Weg zur Arbeit und später wieder nach Hause Podcasts hören kann. Yay, ich bin scheinbar in der Gegenwart angekommen.

Meine Enttäuschung des Jahres

Das „Übliche“: Es gab wieder keine Konzerte, es gab wieder keine Festivals – zumindest kaum welche…

Mein Song des Jahres

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Mein bestes gelesenes Buch

Andy Weir – Der Astronaut

Mein bester gesehener Film

Dune

Sehr zu empfehlen und gleich zwei Mal im Kino gesehen, weil dieser Film einfach für eine große Leinwand gemacht wurde. Ich habe lange keinen Film mehr gesehen, der sich so viel Zeit nimmt, um eine Story zu entwickeln und in ein Setting zu führen, das einfach nur den Atem verschlägt.

Mein Wunsch / Hoffnung für das kommende Jahr

Ich wünsche mir und hoffe auf dasselbe wie so viele: Normalität, Kontakt, normaler Umgang miteinander, Konzerte, Festivals, … mehr muss nicht gesagt werden.

Die Kamera braucht wieder Motive mit Menschen.