CD-Review: Disturbance Project - Grita Mietras Puedas (Compilation)

Besetzung

Alvaro - Gesang
Alvaro - Gitarre
Gerardo - Bass
Nico - Schlagzeug

Tracklist

01. Intro
02. Futuro Negro
03. Ridícula Prepotencia
04. Doble Moral
05. Casus Belli
06. Vomitando Sangre
07. Día Tras Día
08. La Verdad Manipulada
09. Mentiras
10. Muestrame La Verdad
11. Grita Mientras Puedas
12. Todos Te Engañan
13. Solidaridad De Mierda
14. Su Democracia
15. Peste Borbónica
16. Esbirros
17. Nada
18. En La Desesperación
19. Ellos Venden Sumisión
20. Madrid ¡¡NO!!
21. Hipócrita Moral
22. Mínima Esperanza
23. Ya Estas Muerta
24. Excedentes Humanos
25. Esta Mierda De Sistema


DISTURBANCE PROJECT veröffentlichten in ihrer elfjährigen Existenz noch kein einziges Full-Length, stattdessen eine Demo, sieben Splits und zwei Complilations, zu der auch ihr aktuelles Werk „Grita Mietras Puedas“ gezählt wird. Darauf befinden sich 25 Tracks, die in der Form auf den vielen Splits verteilt sind und nur selten länger als eine Minute dauern – Grindcore at its best?

Meine rudimentären Kenntnisse der spanischen Sprache deuten Titel wie „Futuro Negro“, „Su Democracia“ und „Hipócrita Moral“ so, dass die Texte von DISTURBANCE PROJECT in einem politischen Kontext zu verstehen sind, im Kontext der sozialen Unzufriedenheit, die wütend herausgeschrien und im hohen Tempo von den Instrumenten durchgepeitscht wird. Besonders ausdrucksstark ist dabei der Gesang, der zwischen tiefen Pig Squeals und kräftigen Growling variiert.

Grindgore at its best! Dank der druckvollen Produktion von „Grita Mietras Puedas“ bieten DISTURBANCE PROJECT in den folgenden 20 Minuten kein überwältigendes oder überraschendes Hörerlebnis, aber genau das, was man von einer Grindcore-Platte erwartet. Wem das genügt, sollte dieser Compilation eine Chance geben, denn enttäuschend ist sie nicht!

Keine Wertung

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