Interview mit Sharlee D'Angelo von Arch Enemy

Mit ihrem mittlerweile achten Langspieler lassen ARCH ENEMY keinen Stein auf dem anderen. In Zeiten des Umbruchs in Nordafrika passt der Titel „Khaos Legions“ wie die Faust aufs Auge. Bassist Sharlee D’Angelo gibt uns im Interview bereitwillig Auskunft über die neue Scheibe, deren Inhalt und Bedeutung im aktuellen Kontext.

Hey Sharlee, wie gehts dir zur Zeit?
Mir gehts gut, danke der Nachfrage! Ich bin stolz auf das neue Album und kanns kaum erwarten, bis wir wieder auf der Bühne stehen.

Die erste und vermutlich einfachste Frage direkt zu Beginn: Warum habt ihr “Khaos Legions” mit “k” anstatt, wie üblich, mit “ch” geschrieben? Welcher perfide Plan steckt dahinter?
Ursprünglich ist das ja ein griechisches Wort gewesen, wurde aber romanisiert. Im griechischen Ursprung hat man es noch mit „k“ geschrieben, obwohl das – glaube ich – auch eine Interpretation war. Als Albumtitel kann man sich aber leichter damit identifizieren und es bleibt, gerade wegen der anderen Schreibweise, hoffentlich – denn das ist ja unser Plan – auch leichter im Gedächtnis.

Euer letztes Album voller Länge, „Rise Of The Tyrant“, wurde vor vier Jahren veröffentlicht. Gab es bestimmte Gründe, weswegen ihr euch dieses Mal mehr Zeit für den Nachfolger genommen habt?
Selbstverständlich gibt es da einen bestimmten Grund – und einen ziemlich einfachen noch dazu: Wir haben einfach so viel getourt. Wir haben Angebote und Einladungen aus den entlegendsten Ecken der Welt bekommen, von Ländern und Orten, in denen wir noch nie waren. Wir haben uns auf diese Gigs gefreut und die Zeit genossen. Und meiner Meinung nach hat es dem Album gut getan, dass es nicht zu einer bestimmten Deadline fertig werden musste. Es ist durchdachter, ausgereifter. Zwischen den Touren und Festivals haben wir beinahe jede freie Minute für Proben und das Songwriting verwendet und ich glaube, das Resultat zeigt, dass wir gut gearbeitet haben.

Im AJZ Bahndamm in Wermelskirchen, einer fast schon legendären Location, habt ihr vor 150 Fans und der halben europäischen Metalpresse gespielt, denen die neue Scheibe gleich noch vorgestellt wurde. Wie war das für euch und warum habt ihr gerade diese Location ausgewählt?
Der Gig war einfach fantastisch! Im Bahndamm ist es immer sehr stickig und man selbst nach wenigen Minuten total verschwitzt – egal ob Musiker oder Zuschauer. Aber die Leute waren dermaßen gut drauf und hatten einfach ihren Spaß. Es war eine sehr gute Nacht für uns und die Fans. Normalerweise haben wir unsere Listening Session in einem Studio oder in einer kleineren Bar, aber da ist uns schon oft aufgefallen, dass die Pressevertreter in solchen Örtlichkeiten einfach nicht in die richtige Stimmung kommen. Die Idee war also, einen Gig mit einer Listening Session zu verbinden, das aber in einer schönen, kleinen und kultigen Location abzuhalten – und Angela (Gossow, Gesang – Anm. d. Verf.) schlug dann das AJZ Bahndamm vor. Anfang der ’90er hat sie dort einige ihrer ersten Shows überhaupt gespielt und ich selbst fühlte mich irgendwie ans Ende der ’80er zurückversetzt. Damals habe ich noch in einer Hardcore-Punk-Band gespielt – in Schuppen, die genau so aussahen wie das Bahndamm. Letztendlich hat es einfach auch zur Stimmung des Albums gepasst – der Laden ist immer noch sehr alternativ, wird von unabhängigen Leuten betrieben und hat so einen aufrührerischen Vibe, den man auch auf unserer Scheibe findet.

Mit „Yesterday Is Dead And Gone“ habt ihr erstmals auch einen neuen Song der Scheibe gespielt. Wie haben die Zuschauer denn darauf reagiert?
Sehr überraschend, was mich angeht. Ich habe eigentlich damit gerechnet, dass sie halt da stehen und den Song stillschweigend anhören und erst mal auf sich wirken lassen. „No Gods, No Masters“ vom neuen Album haben wir gerade davor gespielt und da sind die Leute auch schon ausgeflippt – wie bei „Yesterday Is Dead And Gone“ ebenfalls wieder. Das hat uns selbst sehr überrascht und wir haben uns schon gefragt, ob die beiden Titel vielleicht doch schon irgendwie an die Öffentlichkeit gelangt sind (lacht). Aber es war einfach nur großartig zu sehen, wie gut die Tracks bei den Leuten ankamen. Auf Youtube konnte man kurze Zeit danach schon viele Videos von der Show sehen. Wir haben uns ein paar der Kommentare durchgelesen und die waren im Grunde auch alle sehr positiv.

„Khaos Legions“ wurde von Rickard Bengtsson produziert, mit dem ihr auch schon für „Doomsday Machine“ gearbeitet habt. Warum seid ihr nach der Zusammenarbeit mit Fredrik Nordström für „Rise Of The Tyrant“ zu ihm zurückgekehrt?
Wir haben ja bei „Roots Of All Evil“ teilweise noch mit Rickard gearbeitet und er war auch bei vielen vorangegangenen Alben involviert. Das Studio von Rickard ist irgendwo im Nirgendwo Schwedens, weit ab von jeder Stadt oder größeren Ortschaft. Man ist dort komplett unter sich und kann gar nicht anders, als sich nur auf das Album zu konzentrieren. Das ist eine tolle Sache, versteh mich nicht falsch. Aber bei Fredrik sind wir nicht weit ab vom Schuss und konnten so immer zu unseren Familien gehen, wenn wir gerade ein bisschen Zeit hatten. Und das hat uns wirklich gut getan.

Das Artwork ist zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber auf jeden Fall ziemlich interessant. Wer ist denn diese „Khaos Legions“? Ich schätze mal, es stellt euch – also die Band – dar?
Das Artwork basiert lose auf dem französischen Maler und Philosophen Eugéne Delacroix und seinem berühmten Gemälde, das ebenfalls fünf Personen – mit einer Frau in der Mitte – darstellt. Angela hat das sehr gut gefallen, es war im Grunde ihre Idee. Wie heißt das denn noch gleich?

„Liberty Leading The People“ meinst du?
Ganz genau, das ist es! Wir sind jedenfalls sehr zufrieden mit dem Cover und ich stehe besonders auf diese postapokalyptische Atmosphäre.

Es ist vielleicht für den einen oder anderen ein wenig verwirrend zu sehen, dass diese fünf Gestalten – die ja offensichtlich Soldaten sind – gemeinsam unter einer Flagge marschieren, während das Album die Individualität und Freiheit besingt.
Ich verstehe, was du meinst. Aber Individuen können sich auch dazu entschließen, mit anderen zusammenzuarbeiten. Es heißt ja nicht zwangsläufig, dass du auf dich allein gestellt bist. Es bedeutet viel mehr, dass man sich aussuchen kann, mit wem man arbeitet und mit wem nicht. Wenn es anders wäre, wäre ja keiner von uns in einer Band, dann würde es ARCH ENEMY gar nicht geben. Jede Veränderung, jeder Wechsel von etwas Gewohntem startet immer von einem Individuum ausgehend. Aber um etwas zu erreichen, müssen sich die Menschen zu einer Masse zusammenschließen.

„Under Black Flags We March“ ist eines meiner Highlights auf der neuen Scheibe. Gibt es da eine Verbindung zu den Hardcore/Punk-Legenden Black Flag und zum Anarcho Punk allgemein?
Ehrlich gesagt: Eigentlich gar nicht. Es hatte ursprünglich gar nichts mit der Band oder dem Genre im Allgemeinen zu tun und die Verbindung, die man da möglicherweise spinnen könnte, ist uns auch erst später aufgefallen. Uns gefiel einfach dieses Image einer schwarzen Flagge. Denkt man an Revolutionen, hat man meistens eine rote, orangene oder grüne Flagge vor Augen – aber keine schwarze. Aber die Aussage, der Charakter des Songs war uns allen im Grunde auch erst klar, als Angela uns die Lyrics für den Song vorgestellt hat.

Spielt die Kritik an organisierten Religion auf der Scheibe eine besondere Rolle?
Das würde ich nicht sagen, nein. Es gibt eigentlich nur einen Song, der dieses Thema so ein bisschen behandelt und das ist „Bloodstained Cross“. Das ist ja sehr offensichtlich. Die gesamte Band ist natürlich sehr agnostisch eingestellt. Und die Geschichte zeigt uns wie die Gegenwart, dass organisierte Religionen einfach nichts bringen. Die Oberhand über Leute haben und ihren Weg bestimmen zu wollen ist einfach etwas, das gar nicht geht.

ARCH ENEMY nehmen niemals politische Standpunkte ein, sagen gleichzeitig aber ganz deutlich, dass sie nichts von politischen Parteien und straffen staatlichen Verwaltungsformen – egal welcher Richtung – halten. Was haltet ihr dann von Anarchie?
Na ja, das ist eine komplizierte Sache. Anarchie hat noch nie wirklich funktioniert, ganz egal, wann oder wo es versucht wurde. Diese Idee funktioniert vielleicht als Idee ganz gut, im Kopf – aber nicht im wirklichen Leben. Anarchie ist in machen Fällen höchstens ein guter Ausgangspunkt, denn natürlich muss ein Staat eine organisierte Struktur haben, um zu funktionieren. Die absoluten Grundsätze von Sozialismus und Kommunismus sind beispielsweise gut, weil sie diesen „Einer für alle, alle für einen“-Gedanken leben. Was in der Realität daraus gemacht wurde, hat aber leider nicht mehr viel damit zu tun. Wir bieten mit unserem Album und den Texten keine Lösungen an, das haben wir nie gemacht. Unsere Meinung vertreten wir durch unsere Musik so ein kleines bisschen, aber das ist auch schon alles. Das wichtigste – und einzige – politische Statement, das wir auf diesem Album haben ist: Werdet selbstständig und macht euch eure Gedanken, schluckt nicht alles, was ihr von den Medien und der Politik serviert bekommt!

Das Instrumental „We Are A Godless Entity“ kann man durchaus mit einem Bezug auf euch als Band und Menschen interpretieren. Würdest du da zustimmen?
Musik ist unsere einzige Religion, wenn man das so sagen will. Wir haben keinen Gott, keine Götter – wir sind unsere eigenen Meister. Das muss nicht mal in einen religiösen Kontext gesetzt oder auf einen Gott bezogen werden, das ist auch allgemeingültig. Das bezieht sich ein Mal auf die Band, aber wir laden auch jeden anderen ein, sozusagen unter unseren Schirm zu kommen.

Bis auf Angela seid ihr alle in Schweden aufgewachsen, seid so oder so nicht sehr religiös geprägt. Für Angela, die in einem sehr katholischen Umfeld aufgewachsen ist, sieht das anders aus.
Ich kann mir nur schwer vorstellen, wie es für uns oder für mich persönlich gewesen wäre, in so einem Umfeld aufzuwachsen. Natürlich wäre ich auf jeden Fall dagegen gewesen, keine Frage, hätte rebelliert. Aber so habe ich mich meine ganze Kindheit über nicht gegen Religion aufgestellt – aus dem einfachen Grund, dass sie für mich nicht präsent und mir deswegen vollkommen egal war. Erst als ich älter geworden bin und einiges darüber gelernt habe, was sie mit Leuten anstellt, habe ich diese Position bezogen. Die schwedische Kirche ist zum Glück auch nicht sehr aktiv, drängt sich den Leuten nicht allzu sehr auf. Trotzdem zahlt keiner in der Band Kirchensteuern, weil wir nicht der Meinung sind, dass diese Leute unser Geld brauchen oder damit etwas Vernünftiges anstellen. Wenn Leute in die Kirche gehen wollen, sollen sie das machen, solange sie mich damit in Ruhe lassen. Wäre ich also anstelle Angelas in eurer Gegend aufgewachsen, hätte ich vermutlich eine aktive Rolle gegen die Kirche eingenommen. Es ist einfach nicht richtig, dass Religionen und ihre Institutionen von einigen wenigen Leuten benutzt werden, um dem Großteil der Menschen eine Richtung und ihren Lebensweg zu diktieren.

Möchte man das neue Album in einen aktuellen Kontext rücken, könnte man durchaus sagen, dass diese „Khaos Legions“ gerade in den nordafrikanischen Staaten Revolutionen auf den Weg zu bringen versucht.
Die merkwürdige Sache daran ist, dass wir die Entwicklungen auf unserer Welt schon einige Zeit lang beobachtet haben. Irgendwann passiert immer etwas, das das Fass zum Überlaufen bringt. Es war ein interessantes Thema, über das wir viel zu schreiben wussten. Als einige der Songs dann in ihrer finalen Phase waren, haben sich die Geschehnisse in Ägypten gerade überschlagen und sich in die anderen Länder ausgebreitet. Dass das zeitlich im Prinzip genau übereinkam, ist schon eine bemerkenswerte Sache – wir haben sogar einen Song, der von Kairo handelt. Und der war fertiggestellt, bevor die Geschehnisse aus Ägypten an die Öffentlichkeit kamen. Als wir davon mitbekommen haben, sind wir nochmal ins Studio gezogen, um ein paar Verse von „Yesterday Is Dead And Gone“ zu ändern, weil alles gerade so real wurde. Wenn du dir also anschaust, was dort gerade passiert, ist das ein sehr guter Fingerzeig auf die „Khaos Legions“.

Manche eurer Lyrics scheinen sich direkt an einige Diktatoren zu richten – allerdings nicht nur die ganzer Länder, sondern auch solche, die man im Privaten oder im Job findet.
Ja, absolut! Das ist gerade das, was wir bei der Individualität immer wieder sagen. Es beginnt mit einer einzelnen Person, denn es gibt überall Unterdrückung und Druck und es gibt überall Tyrannen. Es kann dein Lehrer sein, dein Chef oder deine Eltern – einfach jeder, der dich davon abhält, deine persönliche Freiheit zu finden und auszuleben. Das ist der wichtigste Kampf, den man auf dieser Welt kämpfen kann – und gleichzeitig auch eines der größten Probleme, mit denen Millionen, wenn nicht Milliarden von Menschen weltweit zu kämpfen haben. Es ist das Recht eines jeden Menschen, sich frei entwickeln zu können. Keiner sollte darin beschränkt werden. Jeder, der persönliche Rechte unterdrückt oder Menschen an ihrer persönlichen Entwicklung behindert oder einschränkt, ist unser ARCH ENEMY.

ARCH ENEMY besteht aus Leuten, die sozusagen Individualisten bis aufs Blut sind. Wie hat das eure Persönlichkeiten im Laufe der Jahre geprägt?
Ich habe vor allem gelernt, dass man immer Kompromisse eingehen muss, wenn es nötig sein sollte – dass die Welt nicht anders funktioniert. Keiner kann genau das machen, was er will, wenn es andere Leute in ihrer Freiheit einschränkt. So kann auch eine Band nicht funktionieren. Man muss sich nur ein paar wichtige Zielen setzen. Ich lebe mein Leben haargenau so, wie ich es leben möchte. Ich verkehre mit den Leuten, mit denen ich verkehren möchte. Es gibt da immer diese Dinge fern am Horizont, denen du folgst.

„Through The Eyes Of A Raven“ hat mich, ehrlich gesagt, ein wenig überrascht. Der Song hat fast schon einen leichten Viking-Hauch im Sinne einer Bathory-Hymne über Hugin und Munin und erinnert mit der Melodie und Melancholie sogar ein bisschen an den typischen Amorphis-Vibe.
Das ist ganz lustig, denn dieser Song war einer der letzten, an dem wir gearbeitet, bzw. den wir fertiggestellt haben. Wir haben so viel Material gehabt und verarbeitet, dass zwischen dem ersten und letzten Song ziemlich viel Zeit vergangen ist. Manchmal will man einzelne Parts oder Ideen zusammensetzen, die einfach nicht funktionieren, sich gegenseitig abstoßen. Aber bei diesem Song hat das zum ersten Mal richtig gut geklappt. Der Verse wurde schon vor einiger Zeit von Daniel (Erlandsson, Schlagzeug – Anm. d. Verf.) geschrieben und auf einer Demo aufbewahrt. Für die Arbeiten zu „Khaos Legions“ wurde diese Demo wieder ausgegraben und Angela war sofort davon begeistert und hantierte wirklich viel damit herum. Wir mochten beide, dass es sehr harmonisch ist und irgendwie nordisch klingt – das ist wahrscheinlich das, was dich an Amorphis erinnert. Diese nordische Melancholie und Schwere. Das ist eine Art Song, die wir zuvor noch nie getan haben. Viele Leute werden uns wahrscheinlich dafür hassen, weil sie meinen, dass das nicht mehr ARCH ENEMY ist. Andere werden es lieben. Wir wollten einfach mal einen anderen Sound ausprobieren und ich denke, das ist uns mit diesem Track gelungen. Und als sich herauskristallisierte, dass er so nordisch klingen wird, kam Angela auch auf die Idee mit dem Raben.

Hat es damit etwas Bestimmtes auf sich?
Kann man so sagen, ja – auch wenn ich zugeben musste, dass ich vieles davon auch erst erfahren habe, also Angela davon erzählte. Raben können extrem alt werden, über 100 Jahre – es gibt sogar ein paar nachgewiesene Fälle, in denen Raben über 120 Jahre alt geworden sind. Die Idee, die hinter diesem Song steckt, ist also diese: Wenn du einem Raben gegenüber stehst und ihr beide still haltet, du seine Augen siehst – dann siehst du darin keine Emotionen. Er schaut dich einfach an. Dabei musst du dir einfach mal vorstellen, dass einige dieser Vögel Zeuge der beiden Weltkriege geworden sind, neben vielen anderen Dingen, die sie gesehen haben. Das muss man sich mal vor Augen führen und dann daran denken, wenn man sich mal wieder Gedanken über irgendwelche Dinge macht, die eigentlich gar nicht so wichtig sind. Dann scheint das eigene Leben, das, was man selbst erlebt hat, auf einmal ziemlich nichtig und klein. Deswegen ist das auch einer meiner Lieblingssongs auf dem neuen Album, weil er sich stark vom Rest unterscheidet und sehr inspirierend ist.

Damit kommen wir zu unserem traditionellen Metal1.Brainstorming. Was kommt dir bei folgenden Begriffen in den Sinn?

Köln: Eine sehr nette Stadt in Deutschland und in der englischen Version etwas, das ziemlich gut riecht!
Ghadaffi: Soll gehen.
Ostern: Yeah… Ja, du weißt schon… Eigentlich sollte ich jetzt mit einer bösen Antwort kommen, aber das ist doch eigentlich ziemlich kindisch. Deswegen sage ich: Esst Eier!
Iphone: Vermutlich eine gute Sache, ich habe aber keines.
Metal1.info: Die Seite, auf die ich seit dem letzten Interview manchmal gehe, aber immer noch nichts davon verstehe.

Sharlee, vielen Dank für deine Zeit und das Interview. Wir sehen uns auf den Sommerfestivals, machs gut bis dorthin!
Du auch, Dennis – vielen Dank und noch einen schönen Abend!