Interview mit H!m und Chris von Excrementory Grindfuckers

Mit ihrem neuesten Output, „Headliner der Herzen“, haben die EXCREMENTORY GRINDFUCKERS eindrucksvoller denn je bewiesen, dass sie mehr als eine lustige Coverband sind. Wieso man dabei labellos besser fährt und warum der Albumname durchaus als Seitenhieb gegen das Musikbizz aufzufassen ist, erklären uns H!m und Chris in einem nicht immer bierernsten, dafür umso unterhaltsameren Interview mit dem…

Sers! Gratulation ersteinmal zu „Headliner der Herzen“, das Album ist einfach nur geil… aber dazu später mehr ;)
Wie geht’s Euch?

Him: Also, mir geht’s toll. Etwas überarbeitet und im Stress, aber sonst ganz ok.
Christus: Mir gehts etwas lala, liegt wohl am Wetter…….

Drei Jahre hat es gedauert, bis nach „Bitte nicht vor den Gästen!“ jetzt wieder ein EGF-Album auf dem Tisch liegt. Was habt ihr in der Zeit so getrieben?
H: Eigentlich dies & das. Zunächst sind wir jedes Jahr viel unterwegs gewesen, haben inzwischen viele große Festivals und Konzerte gespielt und seit 2009 dann mit Planung und Aufnahmen zu “Headliner der Herzen” begonnen.
C: Nen paar Shows gespielt, nen paar Bier getrunken und etwas aus dem Fenster geguckt, allerdings nicht im Bunker.

Als ihr 2001 angefangen habt, war das Ganze ja mehr ein reines Fun-Projekt, würde ich behaupten. Was hat sich seitdem geändert, und wie seht ihr die Band heute?
H: Deine Einschätzung ist korrekt, Rob und ich haben 2001 wirklich in Robs Kinderzimmer damals begonnen, zu zweit irgendeinen Blödsinn aufzunehmen. Diese Songs finden sich heute samt und sonders auf der “Guts, Gore & Grind”. Ich denke, ab der “Bitte nicht vor den Gästen” hat sich dieses Konzept geändert, wir haben erstmals die gesamte Band ins Songwriting und in die Recordings mit einbezogen. Wir haben auch nicht über Jahre hinweg einzelne Songs, sondern ein gesamtes Album innerhalb weniger Monate recordet. Dies hat sich bei “Headliner der Herzen” konsequent fortgesetzt bzw. sogar noch intensiviert.
C: Ich finde heute ist, da mehr Leute an der Platte mitarbeiten, die Vielfalt der Ideen größer. Ausserdem gibts weniger „Skipp-Tracks“, da nicht nur 2 Leute wenn sie wenig Ideen haben zwangsweise noch Songs aufnehmen müssen um die Platte zu füllen.

„Excrementory Grindfuckers are a band which doesn’t take anything seriously especially the band itself“ steht auf eurer Myspace-Seite zu lesen. Ab einem gewissen Bekanntheitsgrad muss man eine Band aber doch „ernst“ nehmen, um alles am Laufen zu halten. Wie viel Prozent Fun und wie viel Prozent Arbeit sind die Grundfuckers für Euch?
H: Für eine solche Frage muss man einem Interviewer heute direkt dankbar sein. Auch wenn es nach außen manchmal so aussieht, als schüttelten wir dieses Projekt einfach mal eben so aus dem Ärmel – es ist ein riesiges Stück Arbeit geworden. Gerade weil wir noch immer alles selbst machen, d.h. wir vertreiben unsere CDs & Shirts komplett über Internetversand, booken unsere Konzerte selbst, betreiben die Website, kümmern uns um die gesamte Promo und Presse, und wir spielen sogar unsere Instrumente selber!
C: Es ist schon nen Wochenend- und Abendfüllendes Hobby geworden mit genügend Zündstoff um sich regelmäßig mit seiner Freundin anzulegen…..

Mal ganz direkt gefragt: Verdient man mit einer Band wie den Grindfuckers Geld?
H: Ja, natürlich, jede Menge. Blöderweise geht das gleich wieder für Mietwagen, Sprit und Probenraummiete drauf. Aber ich will ehrlich sein: Hin und wieder können wir uns ein schickes, neues Kinderkeyboard und vor 4 Jahren mal ein schnurloses Mikrofon leisten!
Nein, im Ernst: Wir haben alle unsere geregelten Jobs außerhalb der Grindfuckers und halten daher unsere Preise so, dass wir unsere Spesen reinbekommen.
Allerdings ist der Arbeitsaufwand inzwischen so exorbitant, dass wir überlegen, einige Dinge auszulagern, um uns zu entlasten, z.B. Vertrieb, Booking oder ähnliches.
C: Ich bin froh wenn Him mir ab und zu mal nen Bier bezahlt oder mir ne neue Unterhose kauft.

Die Tatsache, dass ihr auch schon große Festivals gespielt habt, beweist aber ja zumindest, dass ihr mittlerweile trotz Labellosigkeit be- und anerkannt seid. Hättest du damit gerechnet, als ihr das Projekt EGF gegründet habt?
H: Nie im Leben. Allerdings bekommen wir schon hier und da zu spüren, dass wir bei einigen Leuten, die eher ökonomisch als kunstschaffend denken, eben zwar be-, aber eben noch nicht anerkannt sind. Das ist dann manchmal frustrierend, wenn die Spielzeit nicht an dem Bekanntheitsgrad, sondern vielleicht an finanzielle Parameter gekoppelt wird.
Aber es sorgt natürlich auch immer wieder für Überraschung bei einigen Veranstaltern und Besuchern, wenn sich nach einem Grindfuckers-Nachmittagsgig das Zelt manchmal wieder leert. – Oh, war das ein wenig Schadenfreude? Schuldigung, hihi. Aber mal ehrlich: Wie oft habe ich schon den Satz nach einem Konzert gehört: “…aber wieso habt Ihr so früh gespielt?!” – Nunja.
C: Anerkannt sind wir bei wenigen Leuten aus dem MusicBIZZ. Leider werden wir immernoch unterschätzt und müssen daher machmal mit vielen Unannehmlichkeiten von der Veranstalterseite her zurechtkommen. Mal ganz zu schweigen von regelmäßigen Beschimpfungen im Internet von Neidern. Wir haben uns den Weg zu Festivals hart erarbeitet und kein Label hat uns irgendwo nen Slot besorgt. Viel Livespielen und regelmäßiges Arschtreten ist unser Rezept.

Seht ihr euch eher als Grindcore-Band mit Fun-Anteil oder als Fun-Band mit Grindcore-Anteil?
H: Als Metalband mit Grindcore-Anteil und Lustig-Schalter im Arsch.
C: Ich sehe mich gerade als ungewaschen und nüchtern.

Und wie setzt sich eurer Einschätzung nach euer Publikum bzw. eure Fanschar zusammen? Überwiegend Grindcoreler mit Humor oder Menschen mit Humor, die durch euch auch mal Grindcore hören, normalerweise aber eher in anderen Genres zu Hause sind?
C: Keine Ahnung. Ich denke, jeder der um 17:00 schon einen in der Kiste hat oder um 1:00 noch stehen kann kommt zu unserer Show. Ich denke wir sprechen wirklich ein sehr breites Publikum an.

„Die Excrementory Grindfuckers sind eine Loge mit fünf Trotteln, die sich zum Ziel gemacht hat, die achso ernste Metalszene mit Schlager-ähnlichem Krach komplett zu verhorsten.“ schreibt ihr in eurer Bandbio. Wie steht ihr zu anderen Bands, die ähnlich hehre Ziele verfolgen, seien das nun J.B.O. oder meinetwegen Die Apo. Reiter…? Bis auf KIZ sind eure Musiker-Profil-Top-Ten-Listen überraschend Fun-Band-frei…
H: J.B.O. sind feine Jungs, die Reiter würd ich nie als Funband bezeichnen, genauso wenig wie K.I.Z. Und irgendwie ist das Wort “Fun-Band” auch langsam eher nen Stigma als eine wertfreie Bezeichnung. Wichtig finde ich, dass man sich als Band nicht gaaaanz so ernst nimmt, dass man über sich selbst lachen kann und dass man nicht vergisst, wem man es eigentlich zu verdanken hat, dass man da oben auf der Bühne die geilste Zeit seines verschissenen Lebens abfeiern kann: Den tausenden Fans vor der Bühne und in ihren Kämmerleins, die die CD kaufen und zu den Konzerten kommen, um kräftig mitzufeiern. Einige haben das scheinbar vergessen – andere eben nicht.

Gibt es eine Band, der ihr euch besonders verbunden fühlt, oder macht im Fun-Metal-Sektor einfach jeder sein Ding?
C: Fun-Metal? Dazu sage ich mal nichts mehr, ok?
H: Wir beschränken uns wohl kaum auf den “Fun-Metal-Sektor”. S.o.: Wenn die Leute cool sind und mit einer ähnlichen Einstellung wie wir ihre Musik machen, dann ist das oft ein gemeinsamer Nenner. Und dann müssen wir auf einmal bemerken, dass selbst die Jungs von Endstulle wirklich feine Bengel sind, obwohl das außen vielleicht anders aussieht. Image ist halt alles, hehe…

Musikalisch steckt bei euch ja einiges drin, Abwechslung wird auf „Headliner der Herzen“ groß geschrieben… war euch schonmal eine Idee zu abgefahren oder zu schräg, oder wird generell alles verwurstet, was euch so durch den Kopf geht?
C: Nicht alles, ich glaube, Rob hat sogar schonmal nen Song direkt nach der Aufnahme wieder gelöscht.
H: Naja, die Ideen, die wir für tauglich befinden, probieren wir aus. Das unterscheidet uns nicht groß von jeder anderen Band.

Bekanntermaßen besteht ja ein nicht unwesentlicher Teil eures Schaffens aus umgearbeiteten Coversongs… so auch dieses Mal. Wonach wählt ihr aus, welche Songs ihr verarbeitet?
H: Der Anteil der Coversongs wird deutlich zurückgehen, da wir eigentlich finden, dass wir in 9 Jahren Bandbestehen allmählich genug gecovert haben. Auf “Headliner der Herzen” ist es ja auch nur noch ein gutes Drittel.
C: Ich denke, diese Covergeschichte können wir langsam mal abstellen. Man hat manchmal das Gefühl, jeder redet nur von unseren Covern, sogar bei Reviews der neuen Platte lese ich das immer wieder. Dabei sind unsere eigenen Songs meiner Meinung nach oft sogar besser und haben noch mehr Potenzial als Nummern, die schon jeder kennt.

Im Booklet ist jedoch nie erwähnt, wann es sich um eine verarbeitete Fremdidee und wann um einen eigenen Song handelt. Ist das nicht, bezüglich der GEMA-Geschichte, riskant?
H: Keine Sorge, wir zahlen GEMA für jeden einzelnen Titel. Die GEMA weiß, welche der Titel Coverversionen und welche Eigenkompositionen sind. Ohne diese Informationen dürfte die CD gar nicht gepresst werden. Komisch, dass diese Frage immer wieder auftaucht. Klingen wir wirklich so amateurhaft? Au weia.

Eure Texte sind ja mitunter eher aussergewöhnlich… wie darf man sich den Entstehungsprozess eines Textes wie „Penispropeller“ vorstellen?
H: Christus schaut an sich runter, hat ne blöde Idee, fasst das Elend in Worte und schickt es Him. Der verschlimmbessert noch ein wenig – fertig ist “Penispropeller”. Ansonsten entstehen viele der Ideen auf Tour, nachts um drei beim Aufwachen (z.B. der Titel unserer zweiten CD “Fertigmachen, Szeneputzen”) oder unter der Dusche. Man weiß nie, wann die Muse reinkommt und einen küsst.
C: Viele Sachen sind einfach direkt aus dem Leben. Hör‘ dir Schnitzel von gestern an, dann weisst du, wie meine Küche aussieht…..

Wie geht ihr beim Songschreiben vor: Erst die Musik und dazu dann texten, was dazu passt, oder schreibt ihr die Songs auf die Texte?
C: Unterschiedlich, meistes stehen vom Text her zumindest einige Zeilen um zu überlegen was fürne Mucke dazu passen könnte und dann gehts ab.

Die Gesundheit eurer Leser scheint euch ja sehr am Herzen zu liegen, nachdem ihr mit „Grindgym“ und den Übungen zur progressiven Muskelrelaxation nach Hatin (?) Maria Müller gleich zwei „Mitgemacht-und-Wohlgefühlt-Tracks“ auf dem Album habt. Wie kam die Idee dazu, gerade letzterem?
Ich muss sagen, noch nie habe ich einen derart erheiternden „Lückenfüller“ vor dem Hiddentrack erlebt…

H: Danke danke. Solche “Muskelrelaxation”-CDs gibt’s ja wirklich. Ich hab ne Schweine-Flugangst und hatte mir die bei meinem ersten Flug vor zwei Jahren auf den iPod geladen, zur Beruhigung beim Start. Hat auch geholfen – weil ich die ganze Zeit drüber nachgedacht habe, wie man einen solchen Track als Grindfuckers-Nummer parodieren könnte. Und dann sind wir auch schon wieder gelandet.

Wenn euch ein Musikredakteur mit J.B.O. vergleicht, denkt ihr euch:
„So ein [bitte passendes einfügen], der hat doch echt [bitte passendes einfügen]…“
H: So ein Vergleich ist eigentlich gar nicht notwendig, da wir zwar eine gewissen Schnittmenge haben, aber im Endeffekt unterschiedliche Dinge machen – aber mit der selben Freude dran. Übrigens: Wem die Grindfuckers zu wenig Boygroup sind, der hat doch Echt.
Haha… Kalauer, aber ein Guter. 1:0 für dich ;)
Wenn euch ein Musikredakteur euren Song „Taschengeld“ mit „Proleten-Party-Hits“ wie „Das geht ab (wir feiern die ganze Nacht)“ vergleicht, denkt ihr euch:
„So ein [bitte passendes einfügen], der hat doch echt [bitte passendes einfügen]…“

H: So ein Fuchs, der hat doch echt die Fähigkeit, nicht zwischen den Zeilen lesen zu wollen, sondern den Track als das zu nehmen, was er ist: Urlaub vom Niveau.

Ich werte mal ganz dreist ein 1:1. Und weiter:
Ein wirklich gutes Album muss exakt 80 Minuten lang sein, weil:
[Bitte bei entsprechender Antwort O durch X ersetzen]

O alles andere ja auch irgendwie doof wäre!
X man das dem Fan schuldig ist. Und weil kein Mensch 80min.Grindfuck überlebt, macht mans eben mit Relaxationsübeungen!
O der Zufall es so wollte.
O das alles und außerdem ……………………………………….

C: Such dir was aus…..Ich gehe bei dieser 64000-Euro-Frage nach Hause mit dem Geld.

Die meisten Bands suchen sich ja lieber früher als später ein Label, das sie unter Vertrag nimmt. An einem Mangel an interessierten Labels sollte es langsam doch nicht mehr liegen, dass ihr eure CDs immernoch in Eigenregie veröffentlicht?
H: Nein, es liegt tatsächlich an uns, wir prüfen genau, was für uns als nebenberufliche Musiker Sinn macht und was nicht. Es ist nicht so, dass wir Labels und Vertriebe komplett verteufeln – aber wir sehen in ihnen schon ein gewisses Gefährdungspotential für die künstlerische Freiheit. Und bislang hat eben nichts so wirklich unseren Vorstellungen entsprochen. Wir haben uns aber auch nicht aktiv drum bemüht, ehrlich gesagt. Wir haben in Wacken und auf dem Breeze gespielt – ohne Label! Klar, das ist was Besonderes und die absolute Ausnahme inzwischen – aber was will man denn mehr?

Wo siehst du die Vor- und Nachteile des labellosen Arbeitens in Eigenregie?
H: Unabhängigkeit ist der Vorteil. In jeder Hinsicht.
Der Nachteil ist, dass man eben oft nicht auf einer Ebene mit Label-Bands gehandelt wird. Die Spielzeit auf Festivals ist dafür manchmal ein bedauerlicher Parameter. Mancher Veranstalter, der uns nicht kannte, war zuweilen überrascht, warum sich sein Zelt plötzlich schon zur Mittagszeit füllte – und danach wieder leerte. Ich geb’s zu: Das ist mir hin und wieder eine diebische Freude…Oft kann der Veranstalter gar nicht anders, da jene Labels eben auch die Headliner gesignt haben und eine entsprechend ganz andere Verhandlungsbasis für das betreffende Festival haben. Da müssen die labellosen Bands, also die ohne Druckmittel, eben ins Nachmittagsprogramm. Naja. Muss man eben mit leben.

Ihr habt das Album „Headliner der Herzen“ genannt. Könnt Ihr uns die Hintergründe dazu, beziehungsweise, was ihr mit dem Titel verbindet, erläutern?
C: Wir haben ne Liste gemacht und solange Bier getrunken bis nur noch einer stehen konnte, der durfte den Titel aussuchen…
Him: Stimmt sogar fast. Mit dem Titel verbinde ich sonst die gerade eben genannte Festivalsituation, hehe.

Ein Herz gibts auch auf dem Coverartwork zu sehen, allerdings in einem Einmachglas.
Wollt ihr damit irgendetwas ausdrücken, beziehungsweise hat das Artwork eine Message, oder war das mehr eine fixe Idee, die euch dann schlicht gefallen hat?
H: Der Titel war zuerst da, und der Peter Hoffmann, der uns das grandiose Artwork geschaffen hat, hatte die Idee, diesen Titel auch grafisch darzustellen – nur eben auf eher abstrakte Art und Weise.

Habt ihr einen Lieblingssong auf dem Album? Wenn ja, welchen, und warum?
H: “Party in moll”. Vics Stimme zieht mir jedes Mal wieder die Schuhe aus, außerdem gefällt mir, wie aus der eher schlichten Idee, einen platten Partytext in einen elegischen und hymnischen Depri-Klang zu betten, ein wirklich guter Song geworden ist.
C: „Insane In The Brain“. Achso von unserem Album, hmm, „A++“ ist super.
H: Christus, guck mal: Brummi-brummi-brummi…

Bitte vevollständige folgenden Satz:
Wenn die Grindfuckers gerade keine Musik machen, trefft ihr euch auch gerne mal zum…

H: …ficken.
C: …bumsen.
Na da sind sich ja zwei einig… Welch schöner Schlusssatz für dieses Interview ;)

Ich bedanke mich für deine Zeit und die Antworten!
Wenn ihr nichts dagegen habt, würde ich das Interview gerne mit dem traditionellen Metal1.brainstorming beenden:

Vegetarier:
H: Ich.
C: Leute die kein Fleisch essen, oder?

Angela Merkel:
H: Ich nicht.
C: Warte, irgendwas mit Mode, richtig?

Hatin (?) Maria Müller:
H: Ich (Hatti).
C: …kann 8 Dosen Fisch in Tomate essen.
[Haha, immerhin hab ich ihn fast richtig gehabt, den Namen. Wenn ihr wüsstet, wie oft ich an der Stelle hin-und-hergespult habe, ohne mir am Ende sicher zu sein, nicht absoluten Mist zu schreiben… :D ]

Nichtraucher:
H: Ficken besser.
C: Glaubst du nur….

Facebook:
C: Heisst das nicht Fuckbook? Bin mir da ganz sicher….
H: Notwendiges Übel für eine Band. Ganz unterhaltsam zuweilen. Zeiträuber.

Loveparade:
C: Hoffentlich werden sich da die Verantwortlichen nicht so einfach mit ihren 3-Mio-Euro-Anwaltteams „frei kaufen“ können…..
H: Krasse Scheiße.

Wacken:
H: Gerne wieder.
C: Groß und Laut.

Ok, Soviel von meiner Seite! Ich bedanke mich für das Interview, wenn ihr noch etwas loswerden wollt, habt ihr jetzt noch die Gelegenheit dazu…
H: Puh, war das noch nicht ausreichend? Ich kann nur sagen: Vielen Dank an jene, die dies alles für uns erst möglich machen. Klingt abgedroschen, ist aber deshalb nicht weniger wahr: Ohne unsere Fans wären wir ein Scheiß! Danke an Euch Leute da draußen, die Grindfuckers hören, die Scheiben kaufen und wahlweise mit grinsenden Gesichtern, fliegender Mähne oder hochgerissenen Armen im Publikum stehen und uns mit Energie für die nächsten Jahrzehnte versorgen! Danke, Ihr geilen Leute!