Interview mit Johannes und Florian von Helangår

Johannes und Florian von der süddeutschen Epic-Metal-Band Helangår stellten sich hier meinen Fragen. Ein Interview mit Geschichten von den ersten Groupies, unbeabsichtigten Ähnlichkeiten und richtungsweisender Lektüre…

Johannes und Florian Fuss von der süddeutschen Epic Metal Band Helangår stellten sich hier meinen Fragen. Ein sehr cooles Interview, wie ich finde, mit Geschichten von den ersten Groupies, unbeabsichtigten Ähnlichkeiten und richtungsweisender Lektüre. Macht euch auch selbst mal ein Bild von der Band auf ihrer Homepage www.Helangar.de.vu und hört euch dort zumindest mal die MP3-Samples an!

Servus, wie geht’s euch?
J(ohannes/Lead Gitarre): Danke, gut! Dir auch?
F(lorian/Bass): Vielen Dank auch gleich mal vorneweg für das Interview.

Mir geht’s auch gut, danke. Was habt ihr denn für diesen Sommer so vor? Geht ihr als Zuschauer auch auf ein paar Festivals?
F: Also festivalmäßig waren wir jetzt wie so viele andere, z.B. du ja auch, auf dem sagenhaften, gigantischen, absolut begeisternden….BG-Open Air! Ansonsten muss ich studienbedingt ab August erst mal nen Monat Praktikum machen und dann geh ich mit Freunden noch ne Woche wandern nach Irland und mit meiner Freundin wollt ich auch noch weg und zwischendrin ganz viel proben! Wenn dann noch Zeit bleibt möchte ich auf jeden Fall noch aufs Summer Breeze…
J: Naja, ich hab zwar nun die Schule rum, aber im August werde ich zusammen mit Jodele (unser 2. Gitarrist) eine Tour durch Mittelamerika machen, wo wir mit dem Jugendgitarrenorchester BW einige Konzerte mit unseren Akustikgitarren spielen werden. Danach sind glaub ich nur noch wenige Festivals – und ab September beginnt dann auch schon mein Zivi in einer Schule für behinderte Kinder.

Für alle, die Helangår nicht kennen: Erzählt doch bitte ein bisschen was über euch und die Musik die ihr macht.
J: Also gut, wir sind 6 Jungs aus dem tiefen Süden der Republik, alle im Alter zwischen 18 und 21. Ein Schüler, vier Zivis und ein Student. Musik spielt für uns alle schon seit langem eine wichtige Rolle in unserem Leben, weswegen wir auch fast alle eine klassische Ausbildung an unserem Instrument haben und auch schon in diversen anderen Bands gespielt haben. In dieser Besetzung gibt es uns seit grob einem Jahr, wobei wir davor auch schon etwa ein halbes Jahr unter dem Namen Helangår aktiv waren, nur so richtig los ging es eigentlich erst, als wir Tom in die Band holten.
F: Unseren Stil definieren wir selbst als Epic-Metal, weil dieser Begriff ja eher etwas über das Inhaltliche als über die Musik der Band aussagt und wir in dieser Hinsicht auch weiterhin möglichst flexibel agieren wollen, ohne uns auf irgendwelche Stilrichtungen festzulegen.

Johannes Fuss

Wie und wann habt ihr zusammengefunden und euch dazu entschlossen, eine eigene Band zu gründen?
F: Das Ganze begann etwa 2001, da haben sich unsere Vorgänger-Bands aufgelöst und wir haben uns überlegt, dass es doch eigentlich ganz nett wäre, auch zusammen was zu machen. Also haben wir uns mit „meinem“ Schlagzeuger Nico, der ein Freund von Johannes ist, zusammengesetzt und überlegt, wen wir noch im Boot haben wollen. Naja, dann haben wir so ne Weile zu viert rumgegurkt aber es war irgendwie nicht so das Wahre…also erster Besetzungswechsel und Sänger(Jodele) und Keyboarder(Dave) ersetzt. Das ging dann schon etwas besser aber nach dem ersten Gig war klar, so richtig stimmt es noch nicht, also haben wir Jodele, auch hinter die Gitarre gestellt und uns nach nem Sänger umgesehen. Das war bloß nicht so einfach. Wir haben mehrere Leute angesprochen und „Vorsingen“ veranstaltet und na ja durch nen Tipp von nem Freund sind wir dann an Tom geraten. Und seit dem (so grob 1 Jahr) läuft es echt sehr genial, oder?
J: Ja auf jeden Fall. Er war genau der, den wir gesucht haben, stimmlich sehr flexibel und gut, und gleichzeitig auch jemand der voll hinter der Musik steht und dem sie genauso wichtig ist wie uns, na ja und da es menschlich dann auch noch mehr als bloß gepasst hat, war klar, das ist unser Mann.

Florian Fuss

Wie sind die ersten Reaktionen auf euer exquisites Debütalbum „Evening In Valhalla“ ausgefallen?
F: Super! Wir haben innerhalb der ersten 10 Tage schon über 100 CDs verkauft und eigentlich jeder hat gemeint, dass es wirklich sehr gut wäre, was uns logischerweise total freut. Und dann gibt’s natürlich auch schon ein paar sehr positive Reviews was uns natürlich fast noch mehr freut, weil das ja dann von „Profis“ bewertet wurde, die so was öfters machen und deshalb auch viel besser vergleichen können.
J: Alles in allem haben die Reaktionen unsere Erwartungen (die nicht gerade niedrig waren) weit übertroffen. Kürzlich ist ein Kumpel hinter einem Bus mit kleinen Mädchen hergefahren und die haben dann immer gewunken und sich gefreut, da er so laut Musik anhatte. Irgendwann haben sie dann einen Zettel an das Rückfenster gedrückt „Helangår ist geil“ ! So was freut einen dann schon, da wir die Mädchen nicht kannten und sie wahrscheinlich die CD von ihren Geschwistern oder weiß Gott woher hatten.

Der Refrain bei „Nida Mountains“ ist die einzige Textstelle in deutsch auf dem ganzen Album. Wolltet ihr diese Passage so besonders hervorheben oder reimt es sich einfach nur hübsch und wäre in englisch weniger gut rübergekommen?
F: Ich sag mal so, warum nicht deutsch? Wir fanden das es sich in dem Lied einfach besser anhört, weil der Kontrast dann noch größer ist zwischen der lieblich weichen Frauenstimme auf englisch und der harten Männerstimme auf deutsch.
J: Es ist sicherlich nicht so, dass wir in Zukunft vorhaben das auszuweiten, oder so, aber wenn es sich noch mal irgendwo anbietet, werden wir das bestimmt auch noch mal machen.

Was bedeuten die vier lateinischen Zeilen bei „The Sinner“? Der Story nach kann es ja eigentlich nur die endgültige Verstoßung Lokis durch die Götter darstellen, doch würd mich auch interessieren, was es auf deutsch heißt.
J: „Apostata deorum multitudinem insanctum“, eben das, was der Chor singt, hat genau wie du meinst etwas mit der endgültigen Verdammung zu tun. Es heißt: Verräter an den Götter, vielfacher Unheiliger…das Ganze gibt aber erst einen richtigen Sinn, wenn man das von Flori darüber Gekreischte noch anfügt, nämlich: „damnatus est, ab origine in eterniam“, was soviel heißt wie: „Verdammt seist du, vom Anbeginn bis zum Ende aller Zeiten.“

Erinnert die Stelle „The fear of today, will be gone away“ aus „Numb With Cold“ textlich nur zufällig an den Bards Song von Blind Guardian oder habt ihr euch da ein bisschen inspirieren lassen?
J: Ja, peinlich – hab’s auch grad angehört. Eigentlich kenn ich das Lied ja schon auswendig, aber in dem Fall war das wohl eher hinderlich. Ich hoffe, du glaubst mir, wenn ich dir sage, dass ich es nicht gemerkt habe – wäre ja auch sehr stümperhaft, da beides ja Akustikgitarrenballaden sind.

Warum dauerten die Aufnahmen zum Album mit stattlichen sechs Monaten so lange?
J: Hey, das ist doch nicht lange – wir hatten in der Zeit trotzdem Stress und es hat eigentlich innerhalb der 6 Monate alle verfügbare Zeit in Anspruch genommen (trotz Abi).
F: Wir haben uns auch wirklich viel Zeit damit gelassen, weil wir einfach nicht nachher dastehen wollten und nicht zufrieden sein. Außerdem hat’s auch einfach tierisch Spaß gemacht, der Studiobesitzer hat nicht umsonst den Spitznamen Happy!
J: Wir haben auch noch viele andere Stimmen eingespielt, die wir beim Abmischen dann einfach rausgeschmissen haben, da sie dem Song nichts gebracht haben. Es hat keinen Sinn zahllose Melodien übereinander zu legen, da dies eigentlich nur das Wesentliche verdeckt!

Falls ihr nun ein faires Angebot einer Plattenfirma erhalten würdet, würdet ihr es annehmen oder wollt ihr erst mal lieber ungebunden bleiben, was das betrifft?
F: Das kommt drauf an was du unter fair verstehst, wenn wir weiterhin unsere Musik 100% selber beeinflussen könnten und nur im Promotionsbereich und Tourmanagement professionelle Unterstützung hätten, dann wäre es auf jeden Fall eine Überlegung wert.

Welche Bands würdet ihr als Haupteinflüsse auf euere Musik nennen?
J: Ich würde als Haupteinfluss auf unsere Musik die Tatsache bezeichnen, dass wir alle (wir beide jetzt nicht so sehr) sehr unterschiedliche Sachen hören. Aber abgesehen davon sind Bands wie Iced Earth, Blind Guardian und Symphony X sicherlich wegweisend für mich gewesen und da ich viel komponiert hab, haben sie auch einen größeren Einfluss als andere. Wobei viele Lieder dann ihren letzten Schliff im Proberaum versehen bekommen, was ihnen dann auch den Charakter von Helangår verschafft und da kommen dann die unterschiedlichsten Sachen zusammen.

Was für Zeug legt ihr privat auf?
F: Das ist sehr unterschiedlich, jedes Bandmitglied hat da so seine eigenen Prioritäten. Also ich persönlich steh vor allem auf Iced Earth, Sonata Arctica, Blind Guardian, Borknagar, Rage, Theater of Tragedy und manchmal auch auf so Sachen wie Moonsorrow, irgendwelche Metalcore-Kracher wie Caliban, oder auch alte Bon Jovi Songs. Ist aber alles sehr stimmungsabhängig und variiert sehr stark.
J: Die oben stehenden Bands (außer Theater, Moonsorrow und Metalcore ;) ) und dann sind für mich noch sehr wichtig: Dream Theater, Symphony X und Queen.

Mit welchen „großen“ Bands würdet ihr gerne mal auf der Bühne stehen, wenn ihr die Wahl hättet?
J: Am liebsten würde ich mal im Duett mit Freddie Mercury (würde er noch leben) „The show must go on“ singen. Zur Not würde ich auch den Gitarrenpart übernehmen, da ich nicht sooo toll singe. Ansonsten wäre natürlich genial mal auf dem BG Open Air zu spielen, oder mit Sonata Arctica bzw. Symphony X zu touren.

Wie sieht bei euch in der Gegend die Underground-Szene aus? Gibt’s da noch ein paar hoffnungsvolle Bands?
F: Also da gibt es schon Bands, Basilisk z.B. haben jetzt grad nen Deal unterschrieben, die machen Dark Metal und wir verstehen uns auch recht gut mit ihnen, auch wenn es eine andere Stilrichtung ist. Ansonsten gibt es schon noch ein paar mehr Bands – bei uns in Tuttlingen Cabal zum Beispiel – aber die Szene an sich ist nicht so groß, da stehen die Leute eher auf Hardcore und Punk. Wir sehen das allerdings entspannt und treten auch gern mit denen auf und versuchen dann einfach die Leute zum Metal zu bekehren J….
J: Wahrscheinlich werden ab September regelmäßig Metalkonzerte in Tuttlingen beginnen, ein sehr guter Freund von mir, hat vor welche zu organisieren. Ich denke, dann wird sich auch die Szene bilden!

Kann zu einer eventuellen Tour im Herbst schon ein bisschen was gesagt werden von euerer Seite aus?
J: Da steht noch fast nichts fest. Wir suchen noch ein paar Bands, die zu uns passen und auch Lust haben was zu organisieren und dann werden wir noch ein paar Austauschgigs veranstalten und so wird sich dann hoffentlich was ergeben. Wenn jemand eine Rockkneipe kennt, wo man spielen kann, wäre es nett, wenn er sich bei uns melden würde!

Interessiert ihr euch schon länger für die nordische Mythologie?
J: Eigentlich nicht!

Wie ist dann euere Begeisterung dafür geweckt worden?
J: Ich hatte mal ein Buch darüber ausgeliehen von einer Freundin, da es mir ganz gut gefiel schreib ich ein Lied darüber, dann noch eins und noch eins… :-)
Was mich begeisterte, war die Gleichnishaftigkeit der Geschichten. Da wird nicht einfach irgendwas erzählt, sondern man kann immer Parallelen zum eigenen Leben finden. Irgendwann hielt ich dann mal eine Platte irgendeiner Band in der Hand und hörte mir deren Musik an, die auch über die nordische Mythologie ging. Da beschloss ich, dass ein Konzeptalbum darüber bitter nötig wäre, in dem nicht nur die Geschichte erzählt würde, sondern auch die Gleichnisse erhalten blieben. Das haben wir dann versucht!

Wie findet ihr andere Bands, die sich mit dieser Thematik beschäftigen? Damit meine ich Viking Metal Bands wie zum Beispiel Einherjer, Mithotyn oder Thyrfing, oder auch Amon Amarth um eine Death Metal Band mit nordischem Bezug in der Lyrik zu nennen.
F: Also beeinflusst sind wir von denen überhaupt nicht, weil ich sagen muss, dass ich lange Zeit Vorbehalte gegen solche Bands hatte, da ja auch immer mal wieder rechtsradikales Gedankengut unterstellt wird und wir damit absolut nichts zu tun haben wollten. Deshalb haben wir auch keine Platten von denen. In letzter Zeit hab ich dann angefangen mich auch ein bisschen für die zu interessieren und ich muss sagen, das, was ich gehört hab, find ich teilweise schon sehr cool auch wenn es natürlich eine Portion derber ist als das, was wir machen und deshalb würd ich mich auch nicht mit denen vergleichen wollen.
J: Ich höre diese Bands eigentlich nie – ich würde uns auch nicht damit vergleichen, da unsere nächste CD über ein anderes Thema gehen wird. Ich denke, wir haben in der CD die nordische Mythologie abgeschlossen, es hätte keinen Sinn für uns weiter darüber zu singen. Was gesagt werden musste, wurde gesagt!

Vergleichen wollte ich euch mit diesen Bands auch gar nicht, wäre ja ziemlich unsinnig. Gab’s denn außer der Ragnaroek Saga auch noch ein anderes Thema für die CD zur Auswahl?
J: Schon, aber eigentlich war es von Anfang an entschieden, da in dieser Geschichte so viele unterschiedliche Stimmungen aufeinander treffen und es optimal für uns schien.

Seid ihr oft im Internet?
F: Oh ja, find das unglaublich spannend, das bietet soviel Möglichkeiten sich grad auch über neue Bands etc. zu informieren, also sicherlich jeden Tag ne Stunde, wobei da dann auch das Basteln an der HP dazu zählt. (Es lebe kostenloses Wireless-Lan an der Uni :-))

Wie steht ihr zum Streitthema MP3 und Tauschbörsen und dem Rumgeheule der Plattenfirmen, die ständig darin den Grund in den sinkenden Absatzzahlen suchen?
F: Ist sicherlich ein Grund für sinkende Absatzzahlen, aber wenn ich eine Band gut finde, dann kauf ich mir das Album trotzdem, einfach bloß schon aus dem Grund, weil ich die Band unterstützen will. Außerdem denk ich, ist das ein ganz normaler Prozess von technischer Weiterentwicklung, und anstatt rumzuheulen sollten sie sich lieber überlegen was sie den Kunden bieten können, damit die weiterhin CDs kaufen.

Zum Schluss noch ein kleines Wortspiel. Was fällt euch bei den folgenden Begriffen ein…

New Metal:
J: Tool ist geil!
F: Gibt’s schon ein paar nette Sachen, ist halt grad in Mode und wird deshalb auch irgendwann wieder verschwunden sein, denk ich…

HipHop-Elemente im Metal:
F: Das ist doch dann irgendwie New Metal, oder?
J: Wenn das bedeuten würde, manche Metalbands würde mehr Zeit für ihre Songtexte investieren, wäre das doch gut ;). Ansonsten finde ich es schon wieder etwas ausgelutscht, die Idee war mal ganz nett – obwohl es mir nicht gefiel!

Trueness im Metal-Business:
J: Ist schon wichtig. Als Nightwish auf dem Bang your Head letztes Jahr spielten, waren unzählige Keyboardsoli eingespielt – so was find ich Scheiße. Entweder man lässt es weg, oder besorgt sich nen Livemusiker, der das spielen kann. Ich komm ja nicht auf Konzerte um abgespielte Dinge zu hören. Was alles im Studiobereich beschissen wird, will ich gar nicht wissen, da manche Sachen einfach zu glattgebügelt klingen.
F: Kann ich mich nur anschließen.

Grave Digger:
F: Eigentlich ja schon irgendwie eintönig, weil die Lieder immer gleich aufgebaut sind, aber es ist einfach trotzdem sehr
ool.
J: Es ist einfach Kult.

Nightwish:
J: s.o.: Seit dem Bang your Head steh ich nicht mehr drauf!
F: Sehr nette Sängerin, war lange mein Desktophintergrund….

Herr der Ringe:
F: Geniales Buch hab ich zweimal gelesen und freu mich schon total auf den dritten Teil des Films auch wenn Filme natürlich nie an Bücher heranreichen können.

Poser:
F: Der Grund warum ich Bass spiel. (kleiner Scherz)

Liebe:
F/J: Da denken wir natürlich an unsere Freundinnen, die wir abgöttisch und über alles lieben.

Religion:
J: In den Händen der richtigen Leute, kann sie, wenn sie gut ist, Wunder bewirken.
F: Und in den Händen der Falschen unendliches Leid – vielleicht macht das gerade die Faszination aus!

Alkohol:
F: Gelegentlich ein Bierchen zischen ist schon ne feine Sache…
J: Früher waren wir mal Straight Edge!

Metal1.info: J: Das Metalmagazin schlechthin, oder? :-)
F: Kannte ich zu meinem Beschämen nicht, bis du uns geschrieben hast, bin aber sehr sehr begeistert davon!

Falls ihr den Metal1.info-Lesern und dem Rest der metallischen Welt noch etwas sagen wollt, dann lasst hier eueren Gefühlen freien Lauf.
F/J: Macht Musik, gründet ein Online-Magazin oder fangt an, Konzerte zu veranstalten, es gibt nichts schöneres als die Szene aktiv mitzugestallten und am Leben zu halten.

Dann bedanke ich mich recht herzlich bei euch, dass ihr die Zeit für die Beantwortung aufgebracht habt und wünsche euch noch viel Glück für euere Zukunft und viel Erfolg mit der Band! Ich hoffe mal, es lässt sich einrichten, dass ihr auch mal in meiner Nähe auftretet und man sich trifft.
J: Wir bedanken uns ebenfalls – hat wirklich Spaß gemacht!
F: Und das mit dem Konzert lässt sich sicherlich mal einrichten!