Der Jahresrückblick 2016 von Pascal Weber

Meine Top-5 der Metal-Alben 2016

  1. Cretura – Fall Of The Seventh Golden Star
  2. Metallica – Hardwired… To Self-Destruct
  3. Messa – Belfry
  4. Epica – The Holographic Principle
  5. Bethlehem – Bethlehem

Schlechtestes Metal-Album des Jahres

Isgärde – Jag Enslig Skall Gå

Bestes Entmetallisiert-Album des Jahres

Michael Giacchino – Rogue One: A Star Wars Story (Official Motion Picture Soundtrack)

Mein bestes Festival des Jahres

Ragnarök Festival in Lichtenfels

Mein bestes Konzert des Jahres

Konzerte waren eher rar, aber Cretura in Prag sowie Avantasia in Bamberg waren echte Highlights. Selbiges gilt für Marduk auf dem Ragnarök Festival.

Mein schlechtestes Konzert des Jahres

Ensiferum beim Ragnarök Festival. Tolle Band, tolle Setlist, aber schlechter Sound.

Bestes Coverartwork des Jahres

Messa – Belfry

Schlechtestes Coverartwork des Jahres

Pest Empire – Ode To Chaos

Mein Newcomer des Jahres

Es gab viele beeindruckende Newcomer. Cretura haben aber mit ihrem Debüt eine spitzenmäßige Leistung im symphonischen Metal-Sektor dargelegt, weshalb der Punkt an sie geht. Weiterhin in diesem Zusammenhang erwähnenswert: Messa, Wolves Den, Xiphea

Meine Entdeckung des Jahres

Ich habe in diesem Jahr einige für mich jetzt schon sehr wertvolle Bands entdeckt, deren Musik es schon länger gibt, die ich jetzt aber erst wirklich anfing zu hören. Darunter Five Finger Death Punch, Taake, Gojira.

Meine Enttäuschung des Jahres

– musikalisch: Crematory – Monument blieb ein ganzes Stück hinter meinen Erwartungen zurück.
– persönlich: Um Karat zu zitieren: „Manchmal scheint die Uhr des Lebens still zu steh’n, manchmal scheint man immer nur im Kreis zu geh’n“.

Überraschung des Jahres

– musikalisch: Hardwired… To Self-Destruct. Da taucht wie aus dem Nichts endlich ein neues, lang erwartetes Metallica-Album auf, und dann auch noch so ein Brett. Das war ein Volltreffer!
– persönlich: 2016 war für mich ein sehr bewegtes Jahr, würde ich sagen. Es hat sich viel getan, ich habe viele Erfahrungen gemacht und neue Leute kennengelernt. Dafür bin ich sehr dankbar.

Mein Song des Jahres

Da komme ich mit einem nicht hin :) Daher eine Auswahl:
Metallica – Halo On Fire; Murder One
Cretura – Når Lyset Dør; The Pale Horseman & The Hunter Of The Sky
Bethlehem – Kalt‘ Ritt in leicht faltiger Leere; Arg tot frohlockt kein Kind
Epica – Universal Death Squad
Anaal Nathrakh – We Will Fucking Kill You

Mein bestes gelesenes Buch

Harry Potter und das verwunschene Kind

Mein bester gesehener Film

Rogue One: A Star Wars Story
Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind
Captain America: Civil War

Mein Wunsch / Hoffnung für das kommende Jahr

– musikalisch: Neue Alben von Taake und endlich von Dimmu Borgir. Und dass das kommende Xandria-Album besser wird als der Vorab-Song…
– persönlich: Auf die Fundamente, die dieses Jahr entstanden sind, wünsche ich mir Häuser. Oder zumindest stabile Wände für den Anfang :)