Prophecy Fest 2027 ist ausverkauft

Das PROPHECY FEST 2027 ist ausverkauft. Die Drei-Tages-Tickets waren weniger als 24 Stunden nach Beginn des Vorverkaufs vergriffen. Der Ausverkauf folgt auf die Ankündigung des Live-Debüts und weltweit exklusiven Konzertes von FALKENBACH.

Stattfinden wird das nächste PROPHECY FEST vom 2. bis 4. September 2027 in der Balver Höhle in Nordrhein-Westfahlen.

Das Prophecy Fest sagt dazu:
„Wir sind überwältigt und zutiefst dankbar für das Vertrauen und das enorme Interesse, das unsere Gäste dem Prophecy Fest entgegenbringen“, schreibt Label- und Festivalgründer Martin Koller. „Obwohl wir gehofft hatten, dass die Ankündigung von Falkenbach gut ankommen würde, hätten wir nicht erwartet, dass wir innerhalb von rekordverdächtigen 24 Stunden ausverkauft sein würden. Wir fühlen uns geehrt und sehen dies als Verpflichtung an, ein großartiges Line-up mit vielen Highlights für die vielfältigen musikalischen Vorlieben der Prophecy-Familie zusammenzustellen. Wir werden bald weitere faszinierende Künstler und Bands bekannt geben. Vielen Dank und bis zum nächsten Jahr in Balve!“

Prophecy 2027 sold out


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Stefan Popp

Publiziert am von

13 Kommentare zu “Prophecy Fest 2027 ist ausverkauft”

  1. Von 2015 bis 2024 war ich regelmäßiger Besucher des Festivals. Ab/In 2024 wurden allerdings alle campenden Besucher so sehr in ihren Rechten und ihren Unterbringungsbedingungen beschnitten, dass ich deren ohnehin absurde Preispolitik nicht länger unterstützen kann. Willkommen sind eben vor allem wohlhabendere Gäste, das spiegelt sich auch in der elitären Aufmachung wider. Darum soll es hier aber gar nicht gehen.

    Gegenstand dieses Posts ist, wie das namensgebende Label Prophecy mit Kritik umgeht.

    1. Das Prophecy Fest hat ein Problem mit Kommunikation. Am 20.04.2026 bin ich über einen Artikel von [Chip.de](https://www.chip.de/news/geld-finanzen-recht/gerichtsurteil-diese-gebuehr-im-warenkorb-ist-jetzt-offiziell-verboten_3cfa494a-16a2-4fd5-b389-b8097a02ed8c.html) auf ein [Gerichtsurteil des OLG Bamberg](https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/Y-300-Z-BECKRS-B-2026-N-4408) aufmerksam geworden. Nach diesem Urteil dürfen für „print@home“ Tickets die internen IT- und Verwaltungskosten nicht mehr als pauschales Zusatzentgelt in Form von „Systemgebühren“ – oder bei Prophecy „Servicegebühren“ – auf den Käufer umgelegt werden. Prophecy (bzw. ProMedia GmbH) erhebt 10% Servicegebühren für jeden Artikel im Ticketshop (https://spkr.festiware.app/shop/PF2026). Am selben Tag habe ich die Info an den allgemein kommunizierten E-Mail-Kontakt von Prophecy prophecy.post@spkr.media geschickt. Frei von Anfeindungen, Sarkasmus, etc. habe ich die Fakten mitgeteilt und gefragt ob „Prophecy das kurzfristig prüfen und ggf. vor Austragung der Veranstaltung umsetzen wird“. Bis heute habe ich keine Antwort erhalten. Wenige Tage später habe ich den gleichen Text unter einem Community-Post auf Youtube gepostet (https://www.youtube.com/post/UgkxHL-5Mzyce_6LQcNE3Rs1Va7pdnZu3V3-). Dieser bleibt ebenfalls bis heute unbeantwortet. Hmm… Interesse daran mit der Community in den Kontakt zu treten und eine Lösung zu finden besteht also schonmal nicht. Am 28.04.2026 habe ich die Verbraucherzentrale des Landes NRW eingeschaltet und auf den Vorgang aufmerksam gemacht. Am 05.05.2026 habe ich versucht, den gleichen Kommentar unter einem neueren Community-Post auf Youtube zu schreiben, aber er wurde sofort gelöscht. Dies belegt immerhin, dass ein Mitarbeiter von Prophecy den Kommentar gelesen hat und sich im Nachfolgenden aktiv dafür entschieden hat entweder den Badword-Filter anzupassen, meinen Account zu blockieren oder die Kommentare auf „review first“ zu stellen. Diese Vertuschung hat System. Als ich einen anderen enttäuschten, langjährigen Besucher bat, die Nachricht bei Facebook zu posten, ist auch diese relativ schnell wieder verschwunden.

    2. Das Prophecy Fest hat ein Problem mit Einbruchdiebstählen. Seit der Existenz des Festivals gibt es jedes Jahr Diebstähle aus Zelten, PKW und Campingmobilen – WÄHREND die Menschen darin schlafen. Hierbei berufe ich mich ausschließlich auf Berichte aus erster Hand. Die Veranstaltung ist klein, ich habe mir durch meine regelmäßige Anwesenheit einen Namen gemacht, man kennt sich und kommt daher mit VIELEN Besuchern ins Gespräch. Auf einer Veranstaltung hat es sogar meine direkten Nachbarn erwischt. Als Prophecy vor Ort über Diebstähle informiert wurde, war das Interesse tendenziell gering. Schade, aber okay, sie können nicht viel machen außer ein Bewusstsein dafür zu schaffen, aber das ist leider nicht passiert. Als sie allerdings online darüber informiert wurden, wurden auch diese Kommentare entsprechend entfernt.

    3. Das Prophecy Fest hat (k)ein Problem mit Rechtsaußen – Die alte Leier. Hier wickle ich nicht das ganze berüchtigte Interview (https://www.metal1.info/interviews/prophecy-productions-2025-teil-2/) ab, das in sich schon ein einziger Fiebertraum ist, der zeigt in welche Richtung das Label steuert. Sondern ich möchte anmerken, dass auch öffentliche Kommentare über dieses Thema, egal ob sachlich-neugierig, rein informativ oder emotional aufgeladen, einfach wegmoderiert werden.

    Vor einiger Zeit antwortete Prophecy mir auf einen zugegeben etwas provokanten Kommentar (https://www.youtube.com/post/UgkxP26SRnI_JNzJz38mcWGtpUlykK9-oftz) in einem ähnlichen, doch anderen Kontext: „Danke für das Feedback. Schade, dass Du nicht mehr kommen möchtest. Wir würden uns gerne Deine Vorschläge zur Verbesserung anhören, gerne per email an prophecy.post (ATTT) spkr.media“, aber der Wille mit der Community in Kontakt zu treten ist wohl seitdem geschwunden.

    1. Danke für Deinen umfangreichen Kommentar, der meinen zuvorigen stützt und ergänzt. Auch ich war von 2015-2024 auf jedem ProphecyFest in Balve. Die Kommunikation mit Fans, die Kritik üben, ist seitens Koller anscheinend nicht gewünscht und wenn dieser kommuniziert, was er mit mir getan hat, dann übt er sich in Ausflüchten und ignoriert sachliche Kritik. In direkter Kommunikation ist er ein dermaßen unsympathischer Mensch, dass es knallt.
      Ich drücke einfach die Daumen, dass Bands, die ich mag dieses Label verlassen können, oder dass die Firma den Chef rauswirft. Mir fällt es nämlich immer schwerer auf diesem Label etwas zu bestellen. Ich möchte die Bands unterstützen und es ist klar, dass eine Band nicht einfach mal so von einem Label weg kann, dessen Chef zu einem kommerzgeilen Menschen mit Rechtsdrall mutiert ist, einfach weil da irgendwann mal Verträge gemacht wurden. Aber ich kaufe da nicht mehr alles und habe den Support daher stark zurückgefahren.
      Ich habe das auch bereits auf Konzerten mit manchen Künstlern kommuniziert und angeregt ob sie denn nicht dieses Label verlassen können.

  2. Mir reichen andere Dinge aus, seit zwei Jahren nicht mehr aufs Prophecy Fest zu gehen, nachdem ich zuvor in jedem einzelnen Jahr dagewesen bin: die Lügen vom Koller bezüglich der Parkplatzpreise für Camper bspw. Diese wurden innerhalb eines Jahres von 15 auf 70 Euro erhöht.
    Nachfrage bei Koller ergibt – die Preise müssen so hoch sein um die Kosten zu decken, aber zeitgleich sagt er, der Preis decke die Kosten nicht und zugleich sagt er die hohe WoMo-Nachfrage würde seitens Prophecy nun über höhere Stellplatzkosten geregelt werden. Da passt etwas nicht zusammen.
    Jede Band ist gleichwertig – es gibt keinen Headliner. Band A spielt mittags 30 Minuten, Band B spät abends 90 Minuten.
    Die einen Bands spielen auf der großen Bühne, die anderen in der hinteren Ecke bei Mistsound und unter Beigabe des Soundchecks von der Mainstage.
    Kollers Aussagen zu Plattenkäufern: er habe keinen Bock mehr irgendwelche qualitativ schlechten oder auch nicht-abspielbaren Platten zu ersetzen (macht Prophecy auch tatsächlich nicht). Der Kunde kauft auf eigenes Risiko, macht also das Presswerk Mist, gehen die Dinger in den Verkauf und man hat als Kunde eben Pech.
    Koller sagt auch – Zitat: „Die Plattenkäufer sollen aufhören herumzujammern und sich die Platten einfach ins Regal stellen und Spotify hören, ich habe keinen Bock mehr auf die!“
    Die unsäglich schlechte Organisation am Prophecy Fest, die Bändchenausgabe sonst wo, Tickets für eine „Fastlane“, endlose Schlangen am Merch, überforderte Menschen an der Kasse, völlig absurde Vorstellungen wie man seinen ganzen Kram von weit weg stehenden Auto an den Zeltplatz schleppen soll,…

  3. Mal kurz den Wikipedia Artikel zu Falkenbach zitieren: ‚[Vratyas Vakyas] sei der Ansicht, „jede Rasse und jede Kultur“ sei erhaltenswert, was unmöglich sei, wenn man sie vermische, und fragte: „Wie kann ich stolz auf Deutschland sein, wenn sich kaum jemand mehr an seine eigenen Genies erinnert und Deutschland nicht mehr Germania ist?“‘

    Passt ja auch sehr zu Prophecy mittlerweile, da werden sich die natürlich total unpolitischen Faschos die Klinke in die Hand geben.

    1. Ja, schwierig. Aber warum die Einordnung und die zusätzlichen Informationen aus dem Wiki-Artikel unterschlagen, wenn du ihn schon als Quelle nennst? Das ist schon etwas selektiv herausgegriffen. Dass er das z. B. Mitte der 90er Jahre und nicht erst Mitte letzter Woche gesagt hat, macht dann für mich schon einen Unterschied, wenngleich es die Aussage an sich natürlich nicht weniger idiotisch macht. Oder die spätere Distanzierung vom NSBM. Oder den Anspruch, die Musik nicht politisch zu verstehen. Ob das wirklich überzeugend sein soll, kann jede*r selbst beurteilen. Auf jeden Fall lässt’s die Tür offen, Applaus und Merch-Einnahmen von „unpolitischen“ (hust) Fans zu bekommen, das ist klar. Mir geht’s vor allem darum, dass man für eine faire Einordnung den ganzen Absatz betrachten sollte, gerade wenn man Wikipedia als Quelle anführt – der vollständige Kontext macht sie ja nicht weniger problematisch, da muss man eigentlich nichts verkürzt wiedergeben.

    2. Und wenn wir schon beim alten (hehe) Thema Prophecy und Rechtsextremismus sind… dessen groß als reformierter Badboy angepriesenes jüngeres Booking Blake Judd von Nachtmystium fiel unlängst mit einem „Slavery gets shit done“ T-Shirt und einer Mütze der NS-Band Arghoslent in einem Insta-Post auf. Hat der Feigling natürlich gelöscht, Screenshots gibt’s trotzdem auf Reddit zu bewundern und ich hab den Post auch noch mit eigenen Augen auf Blakes Instagram gesehen.

      Mal in die Runde gefragt: An welchem Punkt überdenkt eigentlich metal1.info mal ihre Berichterstattung über den Haufen?

        1. Vielen Dank für den Hinweis, als langjähriger Leser von euch habe ich das Interview natürlich auf dem Schirm und damals glaube ich sogar kommentiert.
          Und damals war sogar noch gar nicht klar, wie geradezu bizarr rassistisch sich Bands aus Prophecys Milieu in naher Zukunft präsentieren würden, auch wenn Gestalten wie Uwe Nolte ja schon damals da unterwegs waren.
          Anyway, es geht ja nicht um „unbequeme Interviews“ sondern vielmehr um die Frage, ob ihr den Verein, der seitdem keine Spur der Besserung gezeigt hat, weiterhin mit kostenloser Werbung in Form von unkommentierten News zum Hausfestival oder positiven Reviews ohne Erwähnung, wo da Teile des Geldes hinfließen, adeln wollt oder ob „schonungslos“ mal mehr werden soll als ein wackelnder Zeigefinger.
          Ich sehe, dass sowas schwer zu entscheiden ist, wollte das aber mal – als ebenjener langjähriger Leser – anstoßen, machen könnt ihr draus was ihr wollt.

          1. Hallo Älter, danke dir für deinen Kommentar. Ehrlich gesagt gefällt mir der (Unter-)ton nicht so ganz, dafür, dass es ja nur ein Denkanstoß sein soll. Zur Sache: Dass du das Interview kennst, ist ja schon mal gut – dann kannst du sicher auch einordnen, dass wir damit so ziemlich die ersten waren, die in all den Jahren den Finger in die Wunde gelegt haben, und ganz sicher auch die, die am tiefsten reingebort haben. In der Folge haben wir die Vor-Ort-Berichterstattung vom PF eingestellt. War das genug? Weiß ich ehrlicherweise nicht. Aber ich weiß, dass es in der Kombination mehr ist, als viele andere Magazine tun/getan haben. Was News und Reviews angeht, so betreffen diese eben immer auch Bands, die Größtenteils weder in die Kontroverse verstrickt sind, noch dahinter stehen, wie ich aus unzähligen vertraulichen Gesprächen mit Leuten aus diesen Bands weiß – das ist ein fundamentaler Unterschied zu Bands, die wissentlich bei einem rechten Label unterschreiben (wobei ich auch hier noch differenzieren würde, und PP nicht pauschaul unterstellen wollte, dass es ein rechtes Label ist). Aus diesem Grund möchte ich keine Band für das falsch abgebogene Label bestrafen, weswegen es keinen Komplett-Boykott des Labels geben wird. Nachdem wir auch nicht pauschal Kaufempfehlungen aussprechen, sondern auch vor schlechten Alben warnen, mitteln sich Gewinn und Verlust durch unsere Beiträge hoffentlich am Ende einfach auf 0, haha. Spaß beiseite: Ich habe in dieser Hinsicht auch Bauchschmerzen – aber weniger als manche PP-Band, das kannst du mir glauben.

            1. Hallo Moritz.
              Sagt mal, seid ihr heute irgendwie alle mit dem falschen Fuß aufgestanden, oder was sollen solche Sprüche wie „Du kannst gerne mal unser Interview lesen“ (wo ich mir tatsächlich schon dachte, was der Scheiß soll) und „ich mag den Unterton nicht“ – ganz ehrlich, was für ein Unterton und was soll der Drang, hier was zwischen den Zeilen lesen zu wollen, was ich weder dachte noch schrieb? Wenn ich glaube, dass ihr aus irgendwelchen widersprüchlichen Gründen Nazis signalboosten wollt, dann würde ich das so schreiben und mich nicht hinter irgendwelchen Implikationen verstecken – genau, wie ich euch hier mal direkt sage, dass ihr euch überraschend unangemessen, selbstgerecht und ehrlich gesagt etwas beleidigend aufführt. Wahrscheinlich denkt ihr das gleiche jetzt von mir, aber vielleicht lest ihr eure Postings nochmal genau durch und ihr seht was ich meine. Ich ging nicht davon aus, dass ihr die Info mit Blake Judd auf dem Schirm hattet und dachte, ich geb mal Bescheid dass sich die Causa Prophecy nochmal verschärft hat, aber okay, ich lasse es in Zukunft, passt schon.
              Anyway, exakt diese Komplikationen meine ich, wenn ich sage, dass es manchmal eine schwere Entscheidung ist, und dass ich euch keine der beiden Varianten verübeln würde, auch wenn ihr da vielleicht was anderes gelesen habt. Ich weiß, dass Prophecy viele harmlose Bands im Raster haben, Dornenreich war meine erste Liebe im Metal, und ich bin mir sicher dass Leute wie Markus Siegenhort politisch total unverdächtig sind. Trotzdem profitiert halt ein Unternehmen mit inzwischen mehr als fragwürdiger Politik – was gerade in der aktuellen Situation halt leider auch gesamtgesellschaftlich nicht irrelevant ist – von jedem Verkauf. Das ist eine materielle Realität, die an einigen Stellen anzusprechen, denke ich, nicht verkehrt wäre, z.B. in einem Satz in einem Review oder so einer News wie oben. Das ist weit von einem Boykott oder ähnlichem weg.
              Dass man Bands nicht für schlechte Entscheidungen bestraft ist mir auch klar, ich meine, ich hab die Neuauflage der Letharg hier rumstehen und fand den Angriff auf die Band in eurem Review seitens einer Kommentator:in auch ziemlich unangemessen. Allerdings geht da das Geld eben aktuell an Eisenwald und nicht an Prophecy, und Falkenbach sowie das Prophecy Fest sind eh eine andere Hausnummer, das seht ihr hoffentlich selber.
              Wie dem auch sei, wie gesagt, macht es wie ihr denkt, dass es euren Werten am ehesten entspricht, aber bitte vergegenwärtigt euch, dass nicht jeder eingebildete „Unterton“ ein Angriff auf eure Arbeit ist.

              1. Hallo Älter, zu keiner Zeit habe ich von einem Angriff geschrieben, aber, ums konkret mein Bauchgefühl zu konkretisieren: Wenn jemand „Mal in die Runde gefragt: An welchem Punkt überdenkt eigentlich metal1.info mal ihre Berichterstattung über den Haufen?“ schreibt, impliziert das ja, dass angenommen wird, dass wir das bislang nicht getan hätten, und fragt, was es dazu denn noch alles braucht. Das liest sich, auch wenn vielleicht nicht so gemeint, tatsächlich sowohl wie ein Angriff, als auch eingebildet. Denn tatsächlich tun wir das natürlich seit dem Interview ständig, das den Stein wie gesagt ja auch erst ins Rollen gebracht hat. Ignoranz in diesem Punkt möchte ich mir darum nicht einmal indirekt unterstellen lassen. Und rein informativ gemeint liest sich die Frage einfach nicht, sorry. This being said, kannte ich die aktuellen Ereignisse um Jake tatsächlich nicht, und würde mich freuen, wenn du mir Details per Mail schicken könntest, die Adresse findest du unter Team. Wir freuen uns ja generell über Kommentare, Feedback und Input – insbesondere, wenn man ja eigentlich sowieso einer Meinung ist. Insofern, nichts für ungut!

                1. Ich fände es auch richtig toll, würdet Ihr da dran bleiben und ggf. über den aktuellen Fall Blake Judd, von dem ich nichts mitbekommen habe, berichten. Gefunden habe ich dazu nichts.

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