BLECH Folge 53: Kultfiguren und Personenkult im Metal

Starkult? So wie um Taylor Swift oder Cristiano Ronaldo? Kann uns im Metal nicht passieren, oder? Aber hallo! Passend zum zehnjährigen Todestag von Lemmy Kilmister widmet sich diese Folge BLECH der kultischen Verehrung mancher Metal-Ikonen. Denn wenn Fans sich Altäre bauen oder Gesichter tätowieren lassen, ist ein fast schon religiöses Level erreicht.

Wir gehen der Frage auf den Grund, warum „Personenkult“ einerseits negativ behaftet ist, aber eigentlich kaum ein Musikfan drum herum kommt. Gar nicht so leicht zu sagen ist, wer eigentlich „kult“ im Metal ist: Welche Figuren haben es geschafft, wer bleibt trotz Erfolg un-kultig? Braucht es immer Tod, Selbstzerstörung und die Mitgliedschaft im Club 27, um zur Kultfigur zu werden? Und was ist eigentlich mit maskierten Bands und Musiker*innen, die behaupten, sie wollen sich dem Personenkult entziehen?

Bei den zuweilen bizarren Ausprägungen von Metal-Personenkult stolpern wir über Insta-Fanpages und Funko-Pop-Figuren, über Wallfahrtsorte und Reliquien, „Kvlt“-Memes und 90er-Jahre-Talkshow-Auftritte. Außerdem geht es um die sehr große Floor Jansen, Gaahl und die Kult-Satan-Pause, Lippenstift am Grab von Oscar Wilde und die Frage, ob wir gerne selbst Kultfiguren wären.

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Shownotes:

Kurzes, knackiges Interview mit Necrobutcher von Mayhem

René (Nargaroth) bei Sonja Zietlow

Gaahl: Satan (aus „Metal – A Headbanger’s Journey, nicht „Until the Light Takes Us“)


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