Interview mit Bassem Deaibess von Blaakyum (Libanon)

Krieg ist im Metal ein allgegenwärtiges Thema. Aber was denken Metalheads in Ländern, die jahrelang von Kriegen zerrüttet waren, über solche Texte? Ein Interview mit den Wacken-Metal-Battle-Gewinnern BLAAKYUM aus Bairut über Metal im Libanon als fünfter Teil unseres Specials „Metallisierte Welt – Auf den Spuren einer Subkultur“.

Wie wichtig ist Musik für die Leute im Libanon?
Musik steht im Mittelpunkt des Lebens der Libanesen. Der Libanon hatte, musikalisch gesehen, in der Arabischen Welt und dem Mittleren Osten immer schon eine Vorreiterrolle. Das lässt sich zum Beispiel daran festmachen, dass wir hier die erste Musikhochschule (Konservatorium) im Mittleren Osten hatten, gegründet 1910. Seitdem verschmilzt hier westliche Musik mit der des Mittleren Ostens. Auch während der 60er, 70er und 80er haben die Leute im Libanon ihre eigene Musik komponiert und konsumiert, aber ebenso die westliche Pop-Kultur mitverfolgt – sei es die Beat-Bewegung, die Hippie-Bewegung, Disco, Hard Rock, Metal … was auch immer im Westen im Trend lag, lag auch im Libanon im Trend, was dort Underground war, war es auch hier.

Ist Metal im Libanon etwas Exotisches?
Ich bin mir nicht sicher, ob exotisch das richtige Wort ist. Es ist nichts ungewöhnliches, Metalheads zu sehen. Aber Metal wird im Libanon nicht sehr geschätzt und die, die Metal hören, werden deswegen manchmal schikaniert. In der moderneren Geschichte gab es viele kulturelle Konflikte – in den 70ern wurden die Punks verfolgt, in den Mitt-Neunzigern und frühen 2000ern gab es eine regelrechte Hexenjagt auf Metalheads, die immer mal wieder aufflammt. Auch heute noch kommt Metal bei uns weder im Radio noch im Fernsehen. Das war aber nicht immer so: Vor allem zu Zeiten des Bürgerkriegs (1975-1990) war Metal im Radio und Fernsehen omnipräsent. Aber nach dem Bürgerkrieg haben die Konservativen die Kontrolle übernommen.

In Europa steht Metal auch immer für eine Art Rebellion gegen die Gesellschaft. Was bedeutet es, im Libanon Metalhead zu sein?
Vielleicht ist es hier das gleiche. Ich weiß aus eigener Erfahrung, ich Metalhead bin, weil ich nicht in die träge und steiffe Gesellschaft passe, die sich weigert, sich weiterzuentwickeln. Aber das gilt natürlich nicht für alle Metal-Hörer. Tatsächlich gibt es auch Metal-Fans, die mit unserem Gesellschaftssystem komplett zufrieden sind und nur die Musik mögen, ohne sich um die Inhalte zu kümmern – aber das sind nicht viele. Im allgemeienn haben Libanesische Metal-Hörer eine fortschrittlichere Sicht auf das Leben und stehen der Gesellschaft, in der wir leben, sehr kritisch gegenüber. Die Lebensbedingungen im Libanon sind die schlechtesten in der Region, die Jugend findet keine Beachtung, die Arbeitslosenquote ist hoch, dauernd ist Krieg, die Politiker sind korrupt, die Gesellschaft ist engstirnig und diskriminiert jeden, der nicht nach Libanesischen Standards „normal“ ist … der Libanon ist also ein fruchtbarer Boden für Metal.

Blaakyum

Hat deine Vorliebe für Metal Einfluss darauf, wie diese „normalen“ Leute auf dich reagieren?
Das schwankt: In den 90ern wurde ich dafür missbilligend angesehen, dass ich lange Haare habe und mich schwarz kleide. Die Reaktion der Leute darauf war immer ablehnend. Heute ist die Gesellschaft etwas tolleranter, aber du kommst immer wieder in Situationen, in denen jemand nicht mit dir reden will, weil du Metaler bist. Zum Beispiel bin ich neulich in einen Falafel-Laden gegangen und habe ein Sandwich bestellt und die Bedienung hat mich erschrocken angeschaut und gesagt, dass sie schon zu haben. Ich bin zurück zum Auto und habe meine Freundin reingeschickt – die hat die Frau dann bedient. Aber solche Geschichten sind für uns so normal geworden, dass wir darüber nur noch lachen.

Der Libanon hat eine sehr heterogene Bevölkerung, aber in irgendeiner Form sind die meisten Leute religiös. Inwiefern wirkt sich das auf Metal-Fans aus?
Das wirkt sich tatsächlich sehr direkt auf uns aus – die Hexenjagt in den 90ern beispielsweise war von der Katholischen Kirche initiiert. Klar, später hat sich die Regierung eingeschaltet, aber das war schon anstrengend. Immer wieder versuchen religiöse Institutionen, die Gesellschaft vor den Gefahren des Metal zu warnen. Aber das ist natürlich nur die eine Seite der Metaille: Ich kenne auch viele Metal-Fans, die religiös sind oder einen Glauben haben, ob nun als Christen oder als Muslime. Einer meiner Mitmusiker gehört auch in diese Kategorie, aber trotzdem ist er ein Die-Hard-Thrasher. Aber wir sind uns alle einig, dass Religion aus den Menschen Schafe macht – das ist auch in unseren Texten sehr präsent, gerade auf dem kommenden Album, „Line Of Fear“

Wie bist du selbst mit Metal in Berührung gekommen?
Ich habe damals angefangen, Metal zu hören, weil er im Radio gespielt wurde und es bei einem Libanesischen Fernsehsender eine Rock-Show gab – ich erinnere mich noch gut: „Symphony Of Destruction“ (Megadeth) und „From Here To Eternity“ (Iron Maiden) waren die ersten Musikvideos, die ich gesehen habe und das „Black Album“ von Metallica und „Lose Your Illusion“ von Guns ‚N’ Roses liefen oft im Radio, obwohl es damals natürlich eher die Zeit des Grunge war und viel mehr Grunge gespielt wurde. Aber die wirkliche Einführung habe ich dann von meinen Cousins bekommen, die mir ein paar Kassetten gegeben haben – von diesem Moment an war es Liebe auf den ersten Ton. Was den Rest der Band angeht: Unser Bassist wurde von seinem älteren Bruder, der großer Heavy- und Thrash-Fan war, in die Metal-Welt eingeführt, der Vater unseres Schlagzeugers war selbst Musiker und großer Deep-Purple-Fan und unser Gitarrist ist mein jüngerer Bruder … da bin wohl ich der Übeltäter.

Gibt es im Libanon eine Metal-Szene?
Im Libanon gibt es eine Metalszene, seit es Metal gibt – seit den späten 60er, den frühen 70ern. Während des Bürgerkriegs in den 80ern war Metal im Libanon sehr lebendig und die Szene sehr groß. Nach dem Krieg, bis 1995, war Metal weiterhin groß, bis die Verfolgung angefangen hat und die Metal-Szene zwei große Angriffe durch die Gesellschaft, einmal durch die Regierung und einmal durch die religiösen Institutionen, durchgemacht hat. Das ging soweit, dass die Szene 2003 quasi nicht mehr existent war. Aber dann wurde sie von lokalen Promotern wiederbelebt und erreichte 2008/2009 einen neuen Höchststand. Dann wurde die einzige Metal-Locationn im Libanon zerstört und der einzige Metal-Club geschlossen. Von da an ging es steil bergab – von früher einmal 1000 bis 2000 Konzertbesuchern gingen die Zahlen runter auf maximal 200 bis 500. In den Hochzeiten hatten wir 50 aktive Bands, von denen mindestens 20 die Sache ernsthaft betrieben und Alben veröffentlichten. Auch das ging drastisch zurück: Heute haben wir vielleicht noch 15 aktive Bands hier, von denen nur eine Hand voll noch Alben schreibt. Aber die Metal-Szene hat immer Hochzeiten und Durststrecken, und ich bin mir sicher, dass sie wie bislang immer auch wieder wachsen wird.

Gibt es bei euch Szene-Läden für CDs, Shirts und dergleichen?
Läden ausschließlich für Metal-CDs gibt es keine, aber du kannst Metal-Alben beispielsweise im Virgin Megastore kaufen – aber weil es im Libanon nicht erlaubt ist, die Musik „Metal“ zu nennen, findest du die Alben dort unter „Alternative Music“. Es gibt noch ein paar andere Läden, die ein paar CDs verkaufen, aber die meisten Libanesen hören Metal über das Internet. Was Shirts angeht: Manchmal gibt es zufällig welche in irgendwelchen Läden, und es gibt ein paar Shops, die „exotischen“ Kram wie Anstecker, Ohrringe und Rock-, Metal-, Reggae-, Hippie- und Psychedelic-Klamotten verkaufen, aber reine Metal-Shops gibt es nicht.

Der Libanon hat viele und lange Kriege durchgemacht. Was denkst du über all die westlichen Bands, die Texte über Krieg, Hass und Gewalt schreiben, obwohl sie selbst solche Erfahrungen nie gemacht haben, gar nicht wissen, was diese Begriffe wirklich bedeuten?
Ich denke nicht, dass man etwas erst erlebt haben muss, um darüber schreiben zu können. Aber natürlich, wenn du etwas selbst durchlebt hast, sind deine Texte vermutlich ausdrucksstärker. Aber wie bei jeder Kunstform, musst du das nicht immer erst selbst erlebt haben. Das ist ja das schöne an Kunst: Dass du in anderer Leute Rolle schlüpfen und ausdrücken kannst, was du fühlst. Der Großteil der Songs über Krieg behandelt ja im Kern auch eher die sozio-politische Seite. Schau dir beispielsweise Megadeth an, oder Onslaught: Die meisten Kriegs-Songs, die sie geschrieben haben, sind entweder Kritik daran, wie Politik funktioniert und Kriege befeuert („Peace Sells …“, „Killing Peace“) oder über den Zustand der Menschen während der Kriege („Shell Shock“). Aber ich gebe schon zu, manchmal werden diese Themen wirklich etwas dröge und platt abgehandelt – nur sehr wenige Bands können starke Gefühle vermitteln, wenn sie über etwas schreiben, das sie nicht selbst erlebt haben.

Würdest du von dieser Warte aus sagen, Krieg ist ein geeignetes Thema für Songtexte?
Ja, ist er … vor allem mit allem, was momentan geschieht. Aber eigentlich ist alles als Stoff für Songtexte geeignet … es geht immer darum, wie man ein Thema angeht, nicht, was das Thema ist. In der Popmusik wird auch oft über Krieg gesungen, aber auf sehr oberflächliche Art und Weise, mit Texten, die sehr leicht zu verstehen sind, aber auch keine tiefere Bedeutung haben. Das ist ja der Grund, warum wir Metal so lieben, weil dort alles hinterfragt und eingehender behandelt wird und die Themen auf künstlerische und kompromisslose Art dargestellt werden.

Du hast erwähnt, dass Metal vor allem in der Bürgerkriegszeit besonders populär war. Würdest du sagen, dass es da einen Zusammenhang git, also dass die Leute in harten Zeiten besonders harte Musik hören wollen?
Ja, definitiv! Metal war schon immer, wie es der Meister Bruce Dickinson so elegant ausgedrückt hat, eine Form der Katharsis … er hat einen therapeutischen Wert. Das hat mit mit dem Coping-Verhalten, wie wir Psychologen es nennen (Bewältigungsmechanismus, A.d.Red.), zu tun. Außerdem kann man auch in einem Kriegsgebiet glücklich sein, wenn du für Tage in einem Versteck sitzt, mit nichts außer einem batteriebetriebenen Kassettenspieler und einer E-Gitarre, die du nirgends einstecken kannst, weil es keinen Strom gibt: Du hörst einfach nur Metal und jamst dazu auf der Gitarre. Im Libanon sind in den 70er- und 80er-Jahren genau so einige Bands entstanden.

Blaakyum Lord of the Night CoverDu spielst selbst in einer Band, BLAAKYUM. Was bedeutet es, im Libanon in einer Metal-Band zu spielen?
Im Libanon in einer Metal-Band zu spielen bedeutet, sich aufzuopfern ohne etwas zurück zu bekommen – außer der Freude am Erschaffen und Spielen von Musik. Anders als in anderen Genres bekommt man für Metal-Shows nur selten Geld und wenn, dann deckt der Betrag höchstens die Anfahrtskosten – Proberaum und Equipment natürlich nicht eingerechnet. Es war eine ganze Zeit auch schwer, Proberäume zu finden, deshalb haben sich viele Bands ihre eigenen gebaut. Aber heute gibt es zumindest überall im Land viele Räume, und die meisten sind für Metal geeignet. Es hilft auch, dass die neuen, unabhängigen Musikschulen recht Metal-freundlich sind und ebenfalls Übungsräume anbieten.

Wie gut kommt man bei euch an das nötige Equipment?
Was die Ausrüstung angeht, sieht es nicht so gut aus: Es ist sehr schwer, die Instrumente zu finden, die du brauchst – es gibt im ganzen Libanon nur drei Musikgeschäfte, die gute E-Gitarren, Bässe und Verstärker verkaufen, und dort ist die Markenauswahl extrem limitiert, technischer Support wird quasi nicht angeboten und die Preise sind astronomisch. Mal ein Beispiel: Als Band, die am Metal Battle des Wacken Open Air teilgenommen hat, haben wir “Friends of Washburn” und “Friends of Randall“-Preise angeboten bekommen – Rabatte, die du dann bei deinem lokalen Händler bekommst. Obwohl der Libanon auf den Homepages dieser Marken gelistet ist und einer der drei Shops als lokaler Händler aufgeführt wird, mussten wir feststellen, dass dieser sogenannte „Händler“ diese Marken gar nicht importiert. Die konzentrieren sich auf lediglich ein oder zwei Marken. Das ist wirklich frustrierend.

Und wie gut ist die Infrastruktur, wenn es an die Aufnahmen geht?
Aufnahmestudios gibt es im Libanon viele, aber sie sind extrem teuer und haben meistens keine Ahnung, wie man Metal aufnehmen muss. Die wenigen, die sich damit auskennen, sterben langsam aber sicher aus. Die meisten libanesischen Bands nehmen heute zu Hause auf.

Wie sieht es mit Live-Shows und Locations für eigene Konzerte aus?
Konzerte gibt es hier ständig, es vergeht eigentlich kein Monat, in dem es nicht mindestens ein oder zwei gibt. Wie gesagt, früher sind mehr Leute zu Konzerten gegangen, aber die Shows finden weiterhin statt. Wir reden hier von Metal, wir spielen diese Musik, weil wir sie lieben – es ist uns egal, wie groß die Zuhörerschaft ist. Aber es war früher wirklich einfacher: Nach 2009 wurde es sehr schwer, einen Metal-freundlichen Club zu finden – und wenn sich einer findet, ist er in der Regel nicht dafür ausgestattet, dass dort Metal-Shows stattfinden. Aber irgendwie schaffen wir es immer noch, hin und wieder ein Konzert auf die Beine zu stellen.

Blaakyum 2

Du spielst selbst bei BLAAKYUM. In wie weit hat eure Herkunft BLAAKYUM geprägt?
BLAAKYUM würde definitiv komplett anders klingen, wenn wir aus einem anderen Land wären. Wir haben den Verfall des Libanon von einem sehr schönen Land zu einem abscheulichen, armseligen Ort, um dort zu leben. Das hat unseren Zorn befeuert und unsere Abneigung, und genau das hört man in unserer Musik und unseren Texten.

Schreibt ihr in euren Texten auch über Politik und eure Heimat?
Bei uns geht es nicht um ein zentrales Thema. Wir haben ein paar patriotische Texte wie die von „Cease Fire“ und „The Land“, aber viele unserer Texte sind auch kritisch bezüglich unserer Gesellschaft und Mentalität, wie bei dem Song „The Last Stand“, und andere sind indirekt kritisch gegenüber durch Religion verschlossenen Geistern und sind als Einladung zu verstehen, kritisch zu denken und sich von der religiösen Versklavung des Geistes zu lösen, wie beispielsweise „Journey To Eternity“. Einige sind auch nur Fiktion, unser Titeltrack „Lord Of The Night“ ist ein Tribut an J.R.R. Tolkien und Mittelerde und handelt von Morgoth, andere handeln von persönlichen Erfahrungen wie „Awakened Dreams“. Die Texte des neuen Albums beziehen sich vor allem auf aktuelle Geschehnisse, vor allem die Wiederaufnahme der Hexenjagd 2012, sind aber auch vom desaströsen Arabischen Frühling geprägt.

Welche Metal-Bands haben euch da beeinflusst oder inspiriert?
Bei mir persönlich gibt es eine Menge Bands oder Musiker, die mich inspiriert haben – das fängt bei Deep Purple, Led Zeppelin und Whitesnake an, geht über AC/DC, Black Sabbath, Iron Maiden, Candlemass, Dream Theater und Symphony X weiter bis hin zu Metallica, Testament, Onslaught, Kreator und Overkill. Unser Bassist und unser Drummer waren immer große Power-Metal-Fans, haben dann später aber auch zum Thrash gefunden. Unser Gitarrist ist auch von modernen Bands wie Alter Bridge beeinflusst, aber genauso von Solo-Musikern wie Andy Timons, Marty Freedman und Guthrie Govan – oder auch Dimebag Darrell von Pantera, der für ihn ein großes Vorbild ist.

Was ist typisch für traditionelle libanesische Musik und in wie weit hatte diese Musik Einfuss auf BLAAKYUM?
Libanesische Musik hat gemeinsame Wurzeln mit der levantinischen Musik aus anderen Regionen. Sie hat vor allem zwei Extreme: Dynamische, sehr rhythmische, erhebende Gesänge und melancholische, eher sanfte Folk-Melodien. Auf unserem ersten Album haben wir noch sehr wenig Folk-Einflüsse verarbeitet, am stärksten noch in unseren Songs „The Land“ und „March Of The Eastern Man“. Auf unserem kommenden Album sind deutlich mehr traditionelle Elemente wie mittelöstliche Percussions eingearbeitet, aber natürlich ohne die thrashige, harte Schärfe der Musik zu verlieren.

Was war deine eindrucksvollste Metal-Erfahrung ?
Für mich persönlich war das, Dio, der auch zu meinen größten Idolen gehört, live erleben zu dürfen. Aber auch, mit BLAAKYUM beim Wacken Metal Battle vor 5000 Metalheads auftreten zu dürfen, die absolut keine Ahnung hatten, wer wir waren, war für mich eine große Sache. Oder als ich bei den Metal Days 2013 Overkill im Backstagebereich getroffen habe. Für die ganze Band war natürlich der Gewinn des Wacken Metal Battle 2015 das Größte überhaupt.

Letzte Frage: Was bedeutet für dich das Metal-Handzeichen, die Devilhornes?
Ich finde den Namen Devilhornes ein bisschen lächerlich, aber es bedeutet mir trotzdem viel: Es ist ein Teil unserer Identität, es beduetet „Metal Up your Asses, Fuckers“! \m/

Vielen Dank für deine Zeit und die aufschlussreichen Antworten. Zum Abschluss des Interviews ein kurzes Brainstorming:
Metal: Ist, was wir sind.
Syrien-Konflikt:
Blut an den Händen der Welt.
Metallica: Jeder kann den Weg gehen, den er will.
Le Bataclan, Paris: Wir wissen, wie es sich anfühlt. Wir wissen ganz genau, wie es sich anfühlt.
Israel: So lange weiter Greueltaten begangen werden, wird der Konflikt weitergehen.
Alkohol: Jägermeister! Cheers!
BLAAKYUM in zehn Jahren: Auf Welttournee.

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