Nachdem Anwohner aus Wacken das gleichnamige Open Air wegen Lärmbelästigung und Überschreitung des Lärmschutz-Grenzwertes von 70 Dezibel verklagt hatten, kam es nun zu einer außergerichtlichen Einigung in Form eines Vergleiches.
Demnach wird der Veranstalter des Open Airs 1000€ an die Gemeinde überweisen, wenn der Grenzwert im Mittel überschritten wird – gemessen wird dieser künftig von einer amtlich anerkannten Messstelle. Das Geld wird für wohltätige Zwecke gespendet.
Die wichtigste Info für alle Metalheads und Wacken-Fahrer brachte Festival-Mitbegründer Thomas Jensen gegenüber der dpa auf den Punkt:
„Im Prinzip läuft das weiter wie bisher.“

