Der Komponist, Sänger und Texter Benjamin Nominet aka Ben DMN hat mit seinem neuen Gothic-Rock-Projekt LOCUS NOIR und dessen Debüt „Shadow Sun“ für ordentlich Wirbel gesorgt. Wir haben uns mit dem gebürtigen Schweizer unter anderem über seine musikalische Vergangenheit, die Zukunft mit LOCUS NOIR und die Widersprüche des menschlichen Seins unterhalten.

Hey Ben! Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst. Lass uns mit einer klassischen Frage starten. LOCUS NOIR – wie ist dieses Projekt entstanden?
LOCUS NOIR ist größtenteils aus Notwendigkeit entstanden. Die meisten kannten mich durch SYBREED und deren elektro-industrielle Seite, aber ein anderer Teil meiner musikalischen Identität war von Anfang an da. Meine Wurzeln liegen genauso in Post-Punk, Gothic Rock und all den dunkleren Strömungen alternativer Musik, die mich als Teenager geprägt haben. Irgendwann hatte ich das Bedürfnis, diese Seite offener hervortreten zu lassen.
Am Anfang war es wirklich ein einsames Experiment. Ich wollte allein schreiben, ohne äußere Erwartungen, und mich auf Stimmung, Spannung und eine eher nächtliche Sensibilität konzentrieren. Aber sehr schnell zeigte sich, dass das Material einen organischeren Charakter hatte, als ich erwartet hätte. Es brauchte echte Musiker, um richtig atmen zu können. So entwickelte sich LOCUS NOIR langsam von einem persönlichen Labor zu einer Band. In vielerlei Hinsicht ist es sowohl eine Rückkehr zu meinen frühesten Einflüssen als auch ein neues Kapitel in meinem Leben als Musiker.

Auf deinem Debüt verarbeitest du ein breites Spektrum an Genre-Einflüssen. Neben 80er-Gothic finden sich in eurem Sound auch Elemente von Doom Metal und Dark Rock. Ist das ganz natürlich passiert, oder wolltest du bestimmten Einflüssen bewusst Tribut zollen?
Sobald ich den richtigen künstlerischen Schlüssel gefunden hatte, passierte das sehr natürlich. Ich bin mit Musik aufgewachsen, die mit all diesen Welten verbunden ist, also tauchten diese Einflüsse fast instinktiv wieder auf, als ich begann, für LOCUS NOIR zu schreiben. Aber ich habe das Projekt nie als eine Art Tribut verstanden. Es ging mir nicht darum, eine Formel zu kopieren oder eine Ära nachzustellen. Entscheidend war, ein bestimmtes Gewicht und eine dementsprechende Atmosphäre einzufangen. Diese Genres hatten für mich immer eine gemeinsame Basis – sei es in Melancholie, Spannung, Raum oder reiner emotionaler Sogkraft. Wenn ein Song schwerere Gitarren brauchte, dann kamen sie. Wenn er mehr Zurückhaltung oder einen langsameren Puls brauchte, bin ich diesem Instinkt genauso gefolgt. Also ja, meine Wurzeln bildeten die Leinwand, aber das Ziel war immer, mit meiner eigenen Stimme zu sprechen.
„Gothic“ ist ein ziemlich weiter Begriff. Musikalisch reicht er von Rock und Metal bis Synthwave und Industrial. Darüber hinaus ist er zu einer Haltung gewachsen, sogar zu einer Art Philosophie. Wie erinnerst du dich an deine erste Begegnung mit dem Genre und der Szene selbst?
Für mich begann es mit Musik. Ich bin in einer Kleinstadt aufgewachsen, in der es eigentlich keine Goth-Szene gab, deshalb war mein erster Kontakt mit dieser Welt sehr privat. Ich habe als Jugendlicher viel New Wave gehört und habe Bands wie THE SISTERS OF MERCY, FIELDS OF THE NEPHILIM, THE CURE und DEAD CAN DANCE entdeckt, indem ich in einem lokalen Plattenladen die Kisten durchstöbert habe. Damals war ich kein Teil einer Szene. Ich habe mir aus der Distanz meine eigene Beziehung zu dieser Musik und ihrer Bildsprache aufgebaut. Erst später, gegen Ende meiner Teenagerjahre, habe ich mehr Zeit in diesem Umfeld verbracht. Selbst dann blieb ich ein bisschen ein Außenseiter, mit einem Fuß in verschiedenen Welten. Das erklärt wahrscheinlich, warum ich mich auch heute der Gothic-Subkultur auf eine sehr persönliche Weise nähere – weniger als festem Code, sondern als Raum für Projektion, Symbolik und Zuflucht.
Da wir gerade Industrial erwähnt haben – inwiefern siehst du deine Arbeit mit SYBREED als relevant für LOCUS NOIR?
Sie bleibt relevant, auch wenn der Sound klar sehr unterschiedlich ist. Im Kern kommen beide Projekte aus demselben Bedürfnis, Spannung und Widerspruch durch Musik zu erforschen. SYBREED war konfrontativer, nach außen aggressiver und stärker mit dem Verhältnis zwischen Mensch und Technologie beschäftigt, aber auch mit Entfremdung und der Gewalt des modernen Lebens. LOCUS NOIR bewegt sich in etwas innerlicheres, symbolischeres und nächtlicheres. Aber ich sehe diese Themen nicht als Gegensätze. Sie ergänzen sich. Das eine drückt eine eher mechanische und äußere Form von Intensität aus, das andere etwas langsameres und inneres. In beiden Fällen ist mir wichtig, ein echtes künstlerisches Zentrum zu haben und zu versuchen, etwas zu sagen, das über das Offensichtliche hinausgeht.
Lass uns da kurz bleiben. Du hast mir in einem anderen Gespräch erzählt, dass SYBREED reaktiviert wurden. Wie kam es zu dieser Entscheidung?
Das hat sich mit der Zeit ganz natürlich ergeben. Es gab nie eine große Strategie, die Band zu reaktivieren, aber nachdem genug Jahre vergangen waren, wurde klar, dass die Chemie immer noch da ist und dass die Musik für uns – und auch für andere Menschen – noch etwas bedeutet. SYBREED ist im Geist nie wirklich verschwunden. Es blieb in den Köpfen der Hörer präsent, und in unseren auch. Irgendwann ergab es einfach Sinn, diese Tür wieder zu öffnen. Aber es ergab nur Sinn, wenn es ehrlich geschieht, nicht aus Nostalgie oder Bequemlichkeit. Wenn SYBREED wieder vorangeht, dann muss es sein, weil es noch etwas gibt, das es wert ist, ausgedrückt zu werden. Ich glaube auch, dass wir wieder in einer Zeit leben, die sehr stark zum Wesen dieser Band passt – musikalisch wie philosophisch.
Wo siehst du die Unterschiede zwischen LOCUS NOIR und SYBREED, und was haben beide Bands gemeinsam?
Der offensichtlichste Unterschied liegt in der Sprache, die sie benutzen. SYBREED ist auf Konfrontation, Geschwindigkeit, Impact und eine ziemlich mechanische Art von Spannung gebaut. LOCUS NOIR ist langsamer, zurückhaltender, melancholischer und stärker auf Atmosphäre fokussiert. Auch stimmlich arbeiten sie sehr unterschiedlich. Bei LOCUS NOIR wollte ich in einem klareren und natürlicheren Register arbeiten, ohne mich auf extreme Techniken zu stützen. Was sie teilen, ist die tiefere Absicht hinter der Musik. Beide Projekte behandeln Identität, inneren Konflikt und den Versuch, bestimmten Seinszuständen Form zu geben. Die Ästhetik unterscheidet sich, aber der Ernst der Absicht bleibt derselbe. Am Ende sind es einfach unterschiedliche Ausdrucksformen derselben Persönlichkeit.

Lass uns jetzt endlich über „Shadow Sun“ sprechen. Wann begannen die ersten Ideen für das Album Gestalt anzunehmen?
Die ersten echten Ideen begannen einige Jahre, bevor das Album fertig war, Gestalt anzunehmen. Zunächst waren es hauptsächlich Fragmente. Eine Basslinie, eine Stimmung, ein Titel, ein Bild – oder manchmal nur eine lyrische Intuition. Ich hatte den Schlüssel noch nicht vollständig gefunden, der es erlaubt hätte, dass alles sauber einrastet. Als ich ihn dann fand, wurde der Prozess viel flüssiger. Der Titelsong war in dieser Hinsicht besonders wichtig. Er half dabei, den Geist des gesamten Albums zu definieren und wirkte fast wie ein Kristallisationspunkt. Von dort aus begann sich der Rest des Materials um eine eigene innere Logik herum zu formen. Ich arbeite oft so: erst langsam, dann mit mehr Momentum, sobald das Album beginnt, seine wahre Gestalt zu zeigen.
Wie bist du ans Songwriting herangegangen? Hatte die Band als Ganzes Einfluss auf das Debüt, oder lag es hauptsächlich in deinen Händen?
Das Schreiben selbst lag hauptsächlich in meinen Händen. Ich musste die Identität des Projekts sehr klar definieren, bevor ich es öffne. Die meisten Songs begannen mit einer Stimmung, einem mentalen Bild oder einer bestimmten Atmosphäre, in der ich mich aufhalten wollte. Ich komponiere am Anfang meist ziemlich intuitiv und werde dann sehr viel analytischer, sobald die Struktur steht. Das heißt aber: Sobald die anderen Musiker in den Prozess kamen, war ihre Rolle absolut wichtig. Auch wenn ich das Material geschrieben habe, haben sie ihm Körper, Atem und eine physischere Präsenz gegeben. Ihre Interpretation hat das Endergebnis auf eine sehr konkrete Weise geformt. Also: Auch wenn die Songs bei mir entstehen, würde das Album ohne die Kernleute, die geholfen haben, es zum Leben zu bringen – nämlich Drop, Ales und Ben Marmier – nicht so klingen, wie es klingt.

Was war dir im kreativen Prozess besonders wichtig – in Bezug auf Atmosphäre, Sound oder Komposition?
Kohärenz war wahrscheinlich das Wichtigste. Ich wollte, dass sich „Shadow Sun“ wie eine vollständige Welt anfühlt, nicht nur wie eine Gruppe von Songs, die man zusammengetragen hat. Das galt für das Schreiben, die Texte, die Produktion und sogar die visuelle Seite. Die Platte musste als Ganzes atmen. Atmosphäre war natürlich ebenfalls essenziell, aber ich wollte Atmosphäre mit Form – nicht Stimmung um der Stimmung willen. Klanglich war es mir wichtig, etwas zu modernes oder zu poliertes zu vermeiden. Ich wollte Wärme, Rauheit und ein Gefühl von Luft zwischen den Instrumenten. Kompositorisch suchte ich nach einer Balance zwischen Unmittelbarkeit und Gewicht. Songs, die einprägsam und evokativ sein können, ohne dekorativ zu werden oder in Nostalgie gefangen zu sein.
Deine Texte erkunden oft das Feminine als dominante Kraft über Dunkelheit, Liebe und letztlich sogar über das Maskuline. Wenn du an „She Hunts The Night“, „A Dismal Romance“ oder „Thicker Than The Darkness Itself“ denkst: Was hat dich beim Schreiben inspiriert?
Was in diesen Songs erscheint, hat weniger mit Geschlecht im wörtlichen Sinn zu tun als mit archetypischen Kräften. Das Feminine in LOCUS NOIR steht oft für etwas nächtliches, instinktives, magnetisches und transformierendes. Nicht unbedingt sanft, sondern mächtig und destabilisierend. Es kann mit Begehren, Hingabe, Gefahr oder Offenbarung verbunden sein. Diese Mehrdeutigkeit interessiert mich sehr. Ich fühle mich zu Figuren hingezogen, die feste Identitäten verunsichern und rationale Kontrolle herausfordern. In diesem Sinn wird das Feminine zu einer symbolischen Kraft statt zu einer sozialen Kategorie. Es ist mit dem Unbekannten verbunden, mit Verführung, mit Auflösung und manchmal mit einer spirituellen Prüfung. Diese Songs kamen aus genau dieser Art von Spannung – der Anziehung zu etwas, das dich zugleich verzaubern und zunichtemachen kann.
Gerade scheint die weibliche Perspektive mehr in den Fokus zu rücken, zum Beispiel in Filmen wie „The Substance“, „Gretel & Hansel“ oder „The Ugly Stepsister“. Siehst du das als vorübergehenden Trend, oder ist es für dich eine längst überfällige Verschiebung der Perspektive?
Ein Teil davon mag zyklisch sein, aber ich denke, da passiert etwas tieferes. Lange Zeit wurden viele kulturelle Erzählungen durch eine ziemlich enge Perspektive gefiltert. Eine größere Bandbreite an Blickwinkeln ist nicht nur unvermeidlich, sondern wahrscheinlich notwendig. Das heißt: Was mich am meisten interessiert, ist nicht Mode oder Trend, sondern symbolische Tiefe. Das Feminine hatte schon immer ein enormes Gewicht in Mythologie, Religion, Literatur und Kunst. Wenn die zeitgenössische Kultur diese Kraft in vielschichtigeren Formen wiederentdeckt, dann sehe ich das weniger als Trend denn als Korrektur. Wichtig ist, dass es nicht zu einer weiteren Form der Vereinfachung wird. Entscheidend ist, die Komplexität intakt zu halten.
Auf der Limited Edition von „Shadow Sun“ gibt es eine Coverversion von „Marry The Night“, ursprünglich von LADY GAGA. Ohne Zweifel ist sie ein popkulturelles Phänomen. Was schätzt du an ihr als Künstlerin – ob als Musikerin oder als Schauspielerin?
Was ich am meisten schätze, ist, dass unter dem Spektakel eine echte künstlerische Persönlichkeit steckt. Sie versteht ganz offensichtlich, wie Bild, Performance, Songwriting und kulturelle Symbolik zusammenwirken können. Diese Art von Selbstbewusstsein ist im Mainstream-Pop selten, und sie gibt ihrer Arbeit mehr Substanz, als man manchmal annimmt. Ich schätze auch ihre Vielseitigkeit. Sie kann sich zwischen unterschiedlichen künstlerischen Kontexten bewegen, ohne ihr Zentrum komplett zu verlieren. Ob in der Musik oder in der Schauspielerei: Sie scheint bereit zu sein, Risiken einzugehen, statt einfach nur eine Formel zu wiederholen. In einer Kultur, die Sicherheit und sofortige Lesbarkeit oft belohnt, bedeutet diese Art von Ambition immer noch etwas.

Du thematisierst die wachsende Spaltung zwischen Menschen auch ziemlich explizit, zum Beispiel auf „In Despair We Trust“. Wie fühlst du dich, wenn du auf den Zustand der Welt heute blickst?
Ich denke, wir durchleben eine Phase der Fragmentierung, die sowohl politisch als auch psychologisch ist. Menschen werden zunehmend in Richtung Vereinfachung gedrängt, in tribale Reflexe und gegenseitige Karikaturen. Technologie verstärkt das konstant, weil sie Geschwindigkeit, Empörung und Reduktion belohnt. Das vertieft zwangsläufig Misstrauen. Gleichzeitig erinnert uns die Geschichte daran, dass Krise und Spaltung nichts neues sind. Was sich ändert, ist die Form, die sie annehmen. Ich versuche, klar zu bleiben, ohne nihilistisch zu werden. Verzweiflung mag verständlich sein, aber sie ist nicht besonders fruchtbar, wenn sie zur Haltung wird. Die Herausforderung besteht darin, Unterscheidungsvermögen, Würde und ein Gefühl innerer Orientierung zu bewahren – in einem Klima, das oft das Gegenteil belohnt.
Andererseits: Gibt es etwas Positives, das „Shadow Sun“ seinem Publikum vermitteln will?
Ja, allerdings nicht auf naive oder tröstende Weise. Für mich geht es bei „Shadow Sun“ nicht darum, Dunkelheit zu verherrlichen, sondern darum, sich mit Klarheit durch Widersprüche zu bewegen. Wenn es etwas Positives auf dem Album gibt, dann liegt es in der Idee, dass man innerer Spannung begegnen kann, ohne von ihr zerstört zu werden.
In diesem Sinn geht es auf dem Album weniger um Flucht als um Integration. Darum, ungelöste Anteile seiner selbst zu akzeptieren und trotzdem weiterzugehen. Wenn darin Hoffnung liegt, dann ist sie nicht hell oder simpel. Sie ist etwas Leiseres, näher an innerer Versöhnung.
In welchem Umfang planst du, LOCUS NOIR künftig auf die Bühne zu bringen, und was können wir musikalisch erwarten?
Sehr stark. Die Live-Dimension war immer Teil der Vision. Wir formen diese Seite des Projekts gerade sehr sorgfältig, weil ich nicht will, dass es gehetzt wirkt oder nur illustrierend. Das Ziel ist, die Atmosphäre der Platte zu bewahren und ihr gleichzeitig eine körperlichere, unmittelbarere Form zu geben.
Musikalisch können die Leute etwas erwarten, das der Identität des Albums treu bleibt. Schwer, immersiv, melodisch und eher zurückhaltend statt offensichtlich theatralisch. Mich interessiert Intensität mehr als Spektakel. Wenn alles nach Plan läuft, sollte LOCUS NOIR in naher Zukunft definitiv zu einer echten Bühnenpräsenz werden.

Ben, vielen Dank für deine Zeit. Zum Abschluss machen wir die traditionelle Metal1-Brainstorming-Session:
Robert Eggers’ „Nosferatu“: Ich habe ihn immer noch nicht gesehen. Ich habe es schon mehrfach aufgeschoben, wahrscheinlich weil ich ein bisschen Angst habe, enttäuscht zu werden. Eggers ist eindeutig ein begabter Filmemacher, aber Vampir-„Mythologie“ ist heiliges Terrain.
Folie À Deux: Wenn wir über den Film sprechen, dann ist es für mich ein klares Nein, hauptsächlich weil ich „Joker“ nicht mochte. Wenn wir das Konzept meinen, dann enthält jede wahre Liebesgeschichte ein Element von folie à deux.
Countess Elisabeth Báthory: Eine faszinierende Figur. Die einzig wahre „Queen Of Darkness“. Entweder eine echte sadistische Mörderin – oder einfach eine gewalttätige Aristokratin, geprägt von ihrer Zeit, so wie Eliten es so oft sind, wie sowohl die Geschichte als auch die Gegenwart uns immer wieder in Erinnerung rufen.
Andrew Fletcher (DEPECHE MODE): Nutzlos und doch essenziell?
LOCUS NOIR in 10 Jahren: Hoffentlich immer noch in Entwicklung, mit vier oder fünf Alben hinter uns, einer soliden Live-Identität und einem Platz, der sowohl in der Gothic- als auch in der Metal-Szene fest etabliert ist.
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Dieses Interview wurde per E-Mail geführt.
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