Interview mit Mille Petrozza von Kreator

Egal, wie sehr sich die deutsche und europäische Metalszene verändern mag: es gibt immer noch solche Konstanten, wie die Thrash-Giganten von KREATOR, die mit „Hordes Of Chaos“ einem neuen Album ihr Gesicht verliehen haben. Wir hatten im Zuge der Veröffentlichung die Gelegenheit, einen gemütlichen Plausch mit Mastermind Mille zu halten, der nicht nur allerhand Aufschlussreiches über das Album mit sich brachte, sondern auch alte Vorurteile und Unwahrheiten aus dem Weg räumen konnte. Aber lest selbst:

Servus, Mille! Wie gehts dir die Tage? Hast du viel mit der Album-Promotion um die Ohren?
Ich muss ehrlich sagen, dass ich ein bisschen durch bin… Aber es geht noch. Zur Zeit ists natürlich ein bisschen viel Arbeit, aber das gehört einfach dazu. Bei 10 Interviews nacheinander hat man manchmal so das Gefühl sich bei den Antworten zu wiederholen. Deswegen versuche ich mich jetzt, so gut wie möglich, zu entspannen.

Ziemlich genau 4 Jahre nach der „Enemy Of God“ steht eure neue Scheibe „Hordes Of Chaos“ in den Startlöchern. Wie ist es euch denn in der Zwischenzeit ergangen?
Als Band haben wir natürlich erst mal viel getourt. Ansonsten sind natürlich auch ein paar persönliche Sachen passiert. Wir haben irgendwann zwischendurch Zeit gefunden, neue Songs zu schreiben und haben uns darauf konzentriert. Viele Dinge, die wir in den letzten vier Jahren erlebt haben sind dann auch auf dem Album gelandet – in den Texten hört man einiges davon und kommt in der einen oder anderen Form zum Vorschein.

Kannst du uns etwas zu den Lyrics hinter der Platte erzählen?
In erster Linie geht’s bei den Texten – wie eigentlich bei jeder KREATOR-Platte – um sowohl aktuelle als auch fiktive Themen. „Hordes Of Chaos“ handelt beispielsweise vom Chaos, in das wir nach dem 11. September gefallen sind, das Chaos auf den Straßen wie das Chaos in der Wirtschaft oder in den Medien. Der erste Song des Albums ist wie eine Art Bestandsaufnahme der Zeit, in der wir jetzt leben. Das habe ich auf den letzten Alben auch schon so gemacht; der erste Song war immer eine Art Zwischenstand.
Wie immer bei KREATOR handelt es dann auch ein Stück weit von Brutalität, Gewalttaten, bestimmten Sachen wie Amok-Läufen und so weiter. Die Texte sind eigentlich typisch für uns.

Auf dem Titelsong heißt es auch „Everyone Against Everyone“ – wie findest du dich persönlich in der heutigen Ellenbogengesellschaft zurecht?
Ja, also das ist natürlich so eine Sache… Ich glaube wirklich, dass man sich darüber im Klaren sein und es im Fokus behalten muss, dass man in einer Ellenbogengesellschaft lebt, wie du schon sagst. Man muss lernen, damit umzugehen. Am besten ist es – beziehungsweise so halte ich es – sich seine eigene Welt parallel zur Ellenbogengesellschaft aufzubauen. Ich meine jetzt nicht „flüchten“ im negativen Sinne, sondern im positiven Sinne – dass man sich ein Fleckchen erschafft, in das man sich zurückziehen kann.

Die neue Scheibe wurde auch mal wieder live im Studio eingehämmert, wie zu „Pleasure To Kill“-Zeiten. Dabei habt ihr euch Moses Schneider einen Produzenten ausgesucht, der vornehmlich mit Rock- und Alternative-Bands zusammenarbeitet, ausgesucht. Wie kam es dazu? Das dürfte Vielen als mutiger Schritt erscheinen.
Man denkt natürlich immer, dass man jetzt mit einem Produzenten arbeitet, der eigentlich nur im Rock-Bereich tätig ist und denkt dann, dass das Album dadurch wahrscheinlich nicht hart wird. Wer das Album schon gehört hat wird wissen, dass es wirklich brutal ist und er uns – wenn überhaupt – nur dahingehend beeinflusst hat, dass wir noch extremer geworden sind. Es ist zum Teil auch Moses‘ Verdienst, dass das Album unglaublich direkt und organisch klingt und dadurch eine ganz andere Art von Aggressionen erzeugt, als zum Beispiel noch „Enemy Of God“. Das ist für uns natürlich auch ein gutes Album, aber ich glaube, das neue ist nochmal eine Nummer härter.

Wie war es für euch persönlich, nach fast 20 Jahren wieder auf diese Weise zu arbeiten?
Wir mussten uns umgewöhnen, klar, uns quasi wieder an die alten Methoden gewöhnen. Es ist ja nicht, dass wir uns was ausgedacht hatten, das zuvor noch niemand gemacht hat. Wir haben eigentlich nur das gemacht, was früher so üblich war – auch bei uns – und auch die Computer-Technik immer noch benutzt und genutzt. Es sind ja keine „first-takes“, die wir hier haben, sondern schon jeden Song 10-15 Mal gespielt und dann die besten Parts zusammengesucht. Wir haben uns anders konzentriert, es war eine andere Herangehensweise und eine andere Art des Produzierens. Daran haben wir uns aber schnell gewöhnt.

Was ich für mich persönlich ein bisschen betrachte, ist eine kleine Trendwende hin zum „nicht-Metal-Produzenten“, wenn man es so ausdrücken will. Glaubst du, dass das vielleicht sogar ein guter Weg und von Vorteil ist, sich einen Produzenten auszusuchen der nichts von diesem – heutzutage ja doch stellenweise vorherrschenden – Metal-Einheitsbrei weiß und deswegen absolut unvoreingenommen ist?
Eben, das ist genau das Ding! Es ist ein Schritt, der für manche vielleicht mutig erscheint. Aber das ist eigentlich eine Geschichte, die ich gar nicht als so mutig empfinde. Meiner Meinung nach hilft es der Sache einfach nur. Live-Aufnahmen sind auf jeden Fall 10 Mal mehr Metal, als wenn man alles glatt bügelt. Daher ist der Weg, den wir gewählt haben einer, von dem ich hoffe, dass ihn andere Bands nachmachen und sich vielleicht davon inspirieren lassen, weißt du. Fände ich wirklich nicht schlecht.

„Hordes Of Chaos“ wurde heute in den USA released. Hast du von dort schon ein paar Reaktionen bekommen?
Klar, ich habe natürlich über unser Forum und unsere MySpace-Seite ein paar Reaktionen gelesen. Die fallen ganz gut aus.

Wie würdest du euren Stellenwert dort als europäischen Thrash Metal-Export einordnen?
Ich glaube, wir sind da sehr konstant und haben einen guten Status dort. Wir touren regelmäßig in den Staaten und haben viel Respekt vor den amerikanischen Fans, die uns auch ihrerseits Respekt entgegenbringen. Wir mögen Amerika – auf jeden Fall die Fans! Es gibt eine verdammt große Metalszene, in der es immer wieder aufregend ist zu spielen. Es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen und ich fand es immer gut, dort aufzutreten.

Du meintest, ihr wollt bei der kommenden Tour noch mehr Wert auf die Bühnenshow und vor allem den Multimedia-Teil legen. Was erhofft ihr euch davon und kannst du vielleicht schon ein wenig von dem verraten, was der Besucher zu sehen bekommen wird?
Wie gesagt: der Multimedia-Part wird gerade noch bearbeitet und perfektioniert. Wir wollen den Leuten was wieder geben; wenn sie zu uns kommen sollen sie nicht nur die Musik hören sondern auch in einen visuellen Genuss bekommen. Wir haben das gesamte Artwork des Albums auf die Bühne gebracht und lassen im Hintergrund Videos laufen und eine aufwendige Licht-Show zusammengestellt. Das unterstreicht die Musik und man kann besser in die Songs eintauchen und sich richtig darauf konzentrieren.

Mit „Demon Prince“ und „To The Afterborne“ möchtest du nachfolgenden Generationen etwas vermitteln, ihnen zeigen, wies zu eurer Zeit war. Siehst im Metal langsam einen Generationswechsel?
Jain! (lacht) Klar, wir haben sowohl jüngere als auch ältere Fans bei uns im Publikum. Der Generationswechsel findet wohl schon statt – es gibt viele ältere Leute, die gehen nur noch zu Metallica und ansonsten lassen sie sich auf Konzerten nicht mehr blicken. Auf der anderen Seite entdecken viele von den jüngeren Leuten die älteren Bands für sich und ich finde das großartig! Es sollte gegenseitiger Respekt da sein und nicht so, dass die Kids von den Älteren nicht ernst genommen werden und die ihrerseits von den Kids als halbtot angesehen werden. Es muss immer ein Miteinander im Metal geben und so sollte es überall sein. Das finde ich toll, wenn du beispielsweise auf ein KREATOR-Konzert gehst und du Leute mit Mitte 40 oder noch älter hast und auf der anderen Seite Teenager. Das funktioniert und das finde ich großartig.

Wie gehst du das Songwriting/Komponieren an? Wie bekommst du die Bilder im Kopf in beispielsweise eine Melodie verpackt?
Da muss man sich einfach ein bisschen hinsetzen und sich konzentrieren. Das ist ein kompositorischer Modus, in den ich da falle. Der hat etwas meditatives, das ich eigentlich nicht bewusst mache, sondern eher auf einer unterbewussten Ebene abläuft. Ich kann dir nicht genau sagen, was da passiert, aber es passiert was. Ich komme in eine Art meditativen Zustand und schreibe dann von „dort“ aus die Songs.

Die „Hordes Of Chaos“ ist gleichzeitig seit langer Zeit eines eurer kürzesten Alben. Zu kurz für die einen, aber ich finde, dass es dadurch sehr auf den Punkt gebracht wird. Welche Intention hattet ihr dabei?
Das war eigentlich nicht bewusst. Wir haben wieder 12 Songs für die Scheibe geschrieben, aber zwei davon waren nicht so stark, beziehungsweise noch nicht richtig ausgearbeitet. Wir wollten keine 12 Songs auf ein Album bringen, von denen dann zwei nicht so stark sind. Deswegen haben wir die beiden einfach weggelassen. Ich finde, das hilft dem Album aber auch – man will es danach gleich nochmal hören, anstatt jetzt zu denken: „Ach ne, jetzt nochmal zwei Songs…“ Finde ich eigentlich ganz gut so.

Letztes Jahr habt ihr außerdem die DVD „At the Pulse of Kapitulation – Live in East Berlin 1990“ veröffentlicht von eurem Konzert dort 1990 – wenn man sich Veröffentlichungsdatum und Konzertdatum mal anschaut, könnte man sich ja fragen, warum das so lange gedauert hat.
Ja, das ist eine berechtigte Frage. Das Ding wurde ja schon veröffentlicht („Live In East Berlin“, 1990 – Anm. d. Verf.“), allerdings nur auf Video. Ich habe lange danach gesucht, wo die Originale der Mastertapes geblieben sind, weil ich sie schon lange auf DVD rausbringen wollte, aber nichts gefunden. Letztendlich tauchten sie dann wieder auf und wir haben sie bearbeitet. Es ist also schon eine Sache gewesen, die einfach deshalb erst jetzt heraus kommt, weil sie praktisch verschollen war.

Euch waren die eigenen Fans schon immer extrem wichtig. Was denkst du über Bands, die Sätze wie „Was die Fans denken, ist uns scheiß-egal, solange es uns gefällt“ von sich geben?
Ich finde, dass sich solche Bands auch mal darüber im Klaren sein sollten, dass sie keine Band in einer Position wären, in der sie zum Beispiel Interviews geben können, wenn sie keine Fans hätten. Das heißt, dass der gegenseitige Respekt schon da sein sollte. Man sollte allerdings auf der anderen Seite auch nicht Dienstleister für die Fans werden. Die Situation, in der sich auch KREATOR befinden ist die, dass wir Songs schreiben, die wir, wie die Fans, auch selbst gut finden und dadurch gar keine Probleme haben, ihnen zu geben was sie wollen. Die Songs, die du auf dem neuen KREATOR-Album hörst sind genau die, die ich von einer anderen Band gerne hören würde. Deswegen ist es so, dass wir da einen super Draht zu unseren Fans haben, weil wir selbst auch immer noch Fans dieser Musik sind und immer noch gerne Thrash Metal und überhaupt Metal hören. Was wir machen ist quasi Musik von Metal-Fans für Metal-Fans. Es war damals auch schon so, als wir Kids waren, dass die Leute im Publikum viel älter waren als wir. Heute sind wir oft viel älter als das Publikum (lacht), aber es ist immer noch die gleiche Einstellung.

Noch zu einer anderen Sache: Es hat eine lange Zeit über geheißen, dass Taake maßgeblich wegen KREATOR von einem großen norwegischen Festival gestrichen wurden, als Hoest sein Kind raus lassen musste und meinte, mit Farbe rumpinseln zu müssen. Kannst du das eventuell berichtigen?
(lacht) Es war ja noch nicht mal so, dass wir Taake vom Billing geschmissen hätten, was der Typ auch irgendwie meinte und im letzten oder vorletzten Metal Hammer auch revidiert hat. Ich finde es super, dass er jetzt bemerkt hat, dass es a) dumm ist, mit einem Hakenkreuz auf der Brust durch die Gegend zu rennen und b) begriffen hat, dass wir nicht dran schuld waren, dass sie vom Billing geschmissen wurden. Wir haben nur einfach gesagt, dass wir nicht gerne am selben Tag wie sie auf der Bühne stehen wollen und ich finde, das ist auch unser gutes Recht. Ich muss nicht mit solchen Bands spielen. Andererseits weiß ich jetzt aber auch, dass der Typ das irgendwie gar nicht so meinte, aber ich meine: wenn du dir ein Hakenkreuz auf die Brust schmierst musst du damit rechnen, dass die Leute keinen Bock haben mit dir zusammen zu spielen. Es ist zuviel der Provokation, finde ich. Ich verstehe den Ansatz, aber die Ausführung war mangelhaft (lacht).

Wo wir schon beim Thema sind – ihr distanziert euch (so wie es sich auch gehört) von Bands mit rechten Tendenzen, Texten und so weiter. Wie stehst du denn im Allgemeinen Politik, politischen Texten usw. im Metal gegenüber?
Ich finde, Politik ist oft so eine Sache. KREATOR haben natürlich einen politischen Einfluss in ihren Texten. Es gibt bestimmte Dinge, gegen die wir einfach sind, aber das hat nichts damit zu tun, dass wir irgendwie betroffen sind oder Leuten unsere Meinung aufzwingen wollen. Es gibt natürlich immer noch Unterschiede zwischen rechtem Denken und dem Rechtsextremen. Aber ich denke, wenn ein Metaller einem anderen Metaller die Freiheit nehmen will, wenn er sagt: „Pass mal auf, jetzt gibt’s nur noch die deutsche Rasse und Arier!“ dann ist das nicht richtig. Das passt mit der Musik nicht zusammen. Deswegen distanzieren wir uns davon und das hat dann auch gar nicht mehr so viel mit eigentlicher Politik zu tun, sondern viel mehr mit logischem Denken zu tun. Ich finde es schade, dass das so oft diskutiert wird und dass wir da immer eine Art Ausnahmestatus inne haben, weil wir mal was sagen. Das ist doch gar nicht so außergewöhnlich, sondern völlig normal. Im Thrash Metal früher wurde das ständig gemacht, nur heute will das keiner mehr, weil es irgendwie aneckt. Das finde ich schade.

Ich soll dir Grüße von unseren israelischen Freunden von Metalist Production ausrichten, mit denen ihr vor 2 Jahren ein Special hattet. Wie betrachtest du denn das Geschehen in Israel und dem Gaza-Streifen derzeit? Wie würde „Milles Lösung“ dafür aussehen?
Das ist ja genau das Ding (lacht). Ich habe absolut keinen Lösungsvorschlag dafür und bin auch gar nicht so tief in der Materie drin, dass ich wirklich einen sinnvollen dazu anbieten könnte. Mein Lösungsvorschlag würde wahrscheinlich klingen wie irgendeine Wahlpropaganda der Grünen oder so (lacht). Krieg hat keinen Sinn und kriegerische Auseinandersetzungen sind die letzte und schlechteste Möglichkeit zu kommunizieren. Aber es ist ja nicht so einfach… Wenn es das wäre, würde es keine Kriege geben. Deswegen ist es aber trotzdem meine Meinung. Heutzutage, im Jahre 2009, sollten wir einen Schritt weiter sein. Egal in welchem Land und aus welchem Grund: wir sollten in der Lage sein, uns zusammenzusetzen und über bestimmte Dinge, die uns nerven, zu reden. Wenn du mir nicht passt, hau ich dir nicht gleich eine in die Fresse. Da versuche ich, mit dir zu sprechen. Wenn das Regierungen nicht können, finde ich es immer traurig und wenn Leute dabei sterben müssen dramatisch.

Ab dem 23. seid ihr zusammen mit Caliban und Eluveitie auf Tour. Das ist keine unbedingt gewöhnliche Zusammenstellung – was erhofft ihr euch davon?
Wir wollen einfach einen abwechslungsreichen Abend haben. Caliban und Eluveitie sind natürlich keine Thrash Metal-Band, aber trotzdem sehr gut. Sowas finde ich immer interessant, wenn man Abends ein Konzert hat, auf dem auch Bands aus anderen Genres vertreten sind. In erster Linie muss ich aber auch ganz ehrlich sagen: die kommende Tour wird wieder eine absolute KREATOR-Headliner-Tour sein. Es war uns schon wichtig, gute Bands zu holen, aber der Fokus liegt auf uns, den neuen Songs und der neuen Show. Wir haben uns die Bands ausgesucht, weil wir sie auch persönlich mögen, aber das wirklich Wichtige an diesem Abend werden KREATOR sein. Eluveitie ist definitiv eine der besseren Pagan Metal-Bands und Caliban selbstverständlich auch eine der besseren Metalcore-Bands und machen beide sehr hochwertige Musik.

Damit sind wir durch – fast zumindest. Unser Brainstorming steht noch an. Was fällt dir ein zu:

Club Turock in Essen: Großartiger Laden! Dort bin ich oft und gerne, nur in letzter Zeit nicht mehr so oft. Man hat dort aber schon lustige Abende erlebt.
Schweiz: Meiner Meinung nach eines der schönste Länder der Welt. Es kommen sehr gute Sachen aus der Schweiz – zum Beispiel Celtic Frost!
Gentechnik: Ist so eine Sache, mit der man aufpassen muss, weil sie – genau wie alles andere – auch missbraucht werden kann. Wenn sie in den richtigen Händen ist und verantwortungsvoll gebraucht wird, kann es schon gut sein. Wenn es dazu führt, dass meine Tomate plötzlich gentechnisch verseucht ist, finde ich das weniger gut.
Lieblingsbier: Ich bin absoluter nicht-Bier-Trinker. Ich mag den Geschmack einfach nicht.
Tourbus: Muss ich jetzt wieder rein.
Metal1.info: Ich habe gerade wieder drauf geschaut und auch davor schon ÖFTERS drauf geschaut. Eure Homepage finde ich wirklich gut und sie gibt’s jetzt ja auch schon ziemlich lange. Das sage ich jetzt nicht, weil du gerade am Telefon bist, aber die Webzine-Meinungen waren mir schon immer sehr wichtig, das war schon von der ersten Sekunde von Kreator so und das wird auch immer so bleiben.

Mille, besten Dank für das Interview, viel Spaß auf der kommenden Tour und weiterhin viele Aggressionen, damit uns weiter so tolle Alben wie „Hordes Of Chaos“ präsentiert werden!
Alles klar, ich danke dir!

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