Interview mit Lucas Gadke von Völur

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Doom Metal, Black Metal, Folk, Blues, Free Jazz – kaum eine Band kann auf ein derart breit gefächertes stilistisches Repertoire zugreifen wie VÖLUR. Auf ihrem dritten Album „Death Cult“ haben die Kanadier, deren auffälligstes Markenzeichen wohl der Verzicht auf E-Gitarren zugunsten einer E-Geige ist, ihren außergewöhnlich eklektischen Sound besser den je auf den Punkt gebracht. Wie das prägnantere Songwriting mit den vermehrten Improvisationen der Band zusammenpasst, welche Parallelen sich zwischen den Menschenopfern der Germanen und der Klimakrise finden und weshalb Bassist und Sänger Lucas Gadke den vielen Künstlern eher unliebsamen Kategorisierungen nach Genres und Referenzbands sehr wohl etwas abgewinnen kann, erläutert er uns im folgenden Interview.

Die anhaltende Coronapandemie setzt der Musikbranche weiterhin schwer zu. Wie kommt ihr persönlich und als Band mit der aktuellen Situation zurecht?
Nun, mir persönlich geht es gut. Ich arbeite als Schreiner bei Film und Fernsehen und da nehmen sie die ganze Situation sehr ernst und sorgen für die Sicherheit aller Arbeiter. Tests, Masken, Desinfizierung von allem und sogar bezahlter Krankenstand, das ist ziemlich toll. Aber ich denke, das ist der Vorteil, wenn man eine Gewerkschaft hat, die einem den Rücken stärkt. Für uns als Band war es ziemlich seltsam. Toronto ist sehr stark von dem Virus betroffen, vor allem wegen der stümperhaften Reaktion unserer Regierung. Also haben wir aus Sicherheitsgründen nicht viel geprobt. Wir haben eine Menge Dinge, die wir vor der Pandemie fertiggestellt haben und an denen wir immer noch arbeiten, also werden wir diese für die Veröffentlichung im Jahr 2021 fertigstellen.

Eines eurer markantesten Merkmale ist, dass ihr keine E-Gitarre, sondern eine E-Geige einsetzt. Warum, denkst du, führt dieses Instrument im Metal so ein Schattendasein?
Nun, ich denke, dass nicht viele Leute in diese Richtung gedrängt werden, wenn sie Geige spielen. Es ist einfach, mit dem mitzugehen, was bekannt ist, also gehen die Leute oft in Richtung Folk oder Klassik oder sogar Jazz. Wir wurden von Bands wie The Dirty Three und High Tide und natürlich SubRosa inspiriert. Aber mehr noch als das ist es schlicht die Tatsache, dass Laura Geige spielt und wir eine Band gründen wollten. In einer Band sollte es um die Menschen gehen, die die Musik spielen, nicht nur um die Instrumente.

Generell arbeitet nahezu jede Metal-Band mit der klassischen Besetzung aus Gitarre, Bass und Schlagzeug. Kann man damit aus deiner Sicht nach 50 Jahren Metal überhaupt noch etwas Besonderes kreieren?
Ja, natürlich, wenn die Leute kreativ und neugierig auf die Musikwelt sind. Es gibt so viele erstaunliche Sachen, die nur von einem Standard-Metal-Quartett oder -Quintett gespielt werden. Wenn man ein anderes Instrument hinzufügt, wird es nicht automatisch interessanter oder besonderer. Es sind die Leute und die Ideen, die das machen. Wenn wir SCHEIßE wären (was sicher viele Leute denken), dann wären wir einfach nur eine Band, die mit einer Geigerin scheiße ist. Aber ich denke, wir sind kreative Musiker, die ihr Handwerk gut beherrschen, also steht die Musik für sich selbst. Ein Instrument kann dir Zugang zu verschiedenen Sounds und Techniken verschaffen, aber es treibt die Musik nicht von alleine voran.

Ich habe den Eindruck, dass ihr euch in den sozialen Medien sehr nahbar und humorvoll gebt. Denkst du, dass stoische Ernsthaftigkeit von Metal- und Folk-Fans mitunter überschätzt wird?
Das war eine echte Diskussion in der Band. Wir haben am Anfang versucht, mürrisch, ernst und geheimnisvoll zu sein, aber das passte einfach nicht zu dem, was wir sind. Ich bin KEINE ernste Person. Und ich glaube nicht, dass ich das sein kann. Also dachte ich mir, dass es besser wäre, ich selbst zu sein, wenn ich mit den Fans interagiere. Die Musik ist immer noch ernst, aber online muss ich so sein, wie ich bin. Es hat auch damit zu tun, bei dem ich einen Schritt zurücktreten und über die Band lachen muss, um mich voll darauf einzulassen, wenn ich beim Schreiben durch diese Themen und Gedankengänge navigiere.
Ich denke, wenn jemand es ernst meint und eine Band auf diese Weise präsentieren will, sollte er das tun. Mach das, was sich für dich richtig anfühlt. Wenn du in der Lage bist, deine Musik von vorne bis hinten als eine voll artikulierte Marke zu präsentieren, dann applaudiere ich dir. Leider sind wir nur bescheidene Jazzschulabsolventen. Ich bin nur ein Schreiner, der Avantgarde-Musik und Doom Metal mag, also habe ich nicht die Kapazität, meine Musik in jedem Fall in grimmiger Pomposität zu präsentieren.

Experimentelle Musik wie die eure scheint für gemischte Reaktionen geradezu prädestiniert zu sein. Bist du diesbezüglich zufrieden damit, wie euer neues Album „Death Cult“ von den Leuten aufgenommen wurde?
Wir sind sehr glücklich mit dem Feedback. Ich denke, es hat sein Publikum gefunden. Die Leute, die offen für schräge Sounds und Genremischungen sind, haben es mit offenen Armen empfangen. Die Leute, die uns mögen, scheinen uns wirklich zu mögen und das macht mich so glücklich. Wir dachten, dass es eine Verbesserung gegenüber unserer letzten Platte ist, und dieses Gefühl wurde von den Fans und Kritikern bestätigt. Das ist alles, worauf wir hoffen konnten. Wenn man etwas veröffentlicht und die Leute nehmen es auf und hören instinktiv, was man zu vermitteln versucht hat, dann hat man seinen Job gemacht.

In unserem letzten Interview hast du angekündigt, auf eurer nächsten Platte mehr improvisieren zu wollen, und tatsächlich ist in Bezug auf „Death Cult“ auch schon der Begriff Free Jazz gefallen. Ist also alles so gekommen, wie von euch beabsichtigt?
Ja, auf jeden Fall, wir haben da ein paar verrückte Passagen drin! Ich bin auch noch nicht damit durch, ich will noch mehr improvisieren und wir haben ein paar „jazzigere“ Sachen (nicht im Sound, sondern im Ansatz) am Start. Sagen wir einfach, wir werden diesen Weg in der Zukunft weiter gehen.

War es schwierig, die Musik noch spontaner entstehen zu lassen?
Nicht wirklich, wir sind alle Jazzstudenten, also sind wir mit Improvisationen vertraut. Die schwierige Kunst ist es, sie in die Songs zu integrieren. Heavy Metal ist eine sehr durchkomponierte Musik. Man spielt die Parts oft jedes Mal genau gleich. Und diese Herangehensweise gefällt uns auch. Aber Stücke zu bauen, bei denen diese starren Strukturen einfach wegfallen und dann sofort wieder kommen, ist herausfordernd, macht aber Spaß. Das ist ein Ansatz, den wir durch unsere Arbeit mit Gates entwickelt haben, einem Drone/Doom/Prog/Avantgarde-Kollektiv aus Toronto, in dem wir seit einigen Jahren mitarbeiten und das gerade neues Material veröffentlicht (das ihr euch unbedingt anhören solltet). Es ist eine Art des Schreibens, die auf Leute wie Duke Ellington oder Charles Mingus zurückgeht. Die Dinge öffnen sich und ziehen sich dann wieder zusammen. Es ist schwierig, aber es macht sehr viel Spaß.

Ironischerweise ist das Album aus meiner Sicht sogar prägnanter als eure bisherigen Veröffentlichungen. Wie passt das mit dem intuitiveren Entstehen der Songs zusammen?
Wir sind mit dem Gedanken herangegangen, alles straff zu halten, aber auch zu improvisieren. Also haben wir uns in den freien Parts Zeitlimits gesetzt. So nach dem Motto: „Ok, wir jammen für 16 Takte, am Ende spiele ich diese Phrase und das ist das Signal, dass es losgeht.“ Oder: „Vielleicht spielen wir für gefühlte anderthalb Minuten frei?“ Man kann prägnant und zugleich frei sein. Vielleicht wird das nächste, woran wir arbeiten, eine Art von freien Miniaturstücken sein. Anton Webern trifft Power Violence trifft Albert Ayer? Es bedeutet auch, dass die Dinge elastisch sein können, wenn man live spielt. Wenn man sich an dem Abend gut fühlt, dann kann ein Abschnitt auch mal lang werden, was schön ist.

Ihr setzt auf „Death Cult“ nun auch höhere Screams ein. Werden diese von Laura Bates dargeboten? Und was hat euch dazu bewogen, euer gesangliches Repertoire auszuweiten?
Ich glaube, Laura hat auf dem letzten Album schon einige Screams beigetragen, oder? Ich bin mir nicht sicher. Wenn man seine Klangpalette erweitern kann, warum nicht? Es sorgt für eine große Bandbreite an Sounds. Es erinnert auch an den Sound von Bands wie Dark Castle oder vielleicht Romantic Gorilla und ich bin ganz dafür.

Vor allem in „Dead Moon“ bilden die Screams einen interessanten Gegenpol zu der fast schon romantischen Natur des Songs. Welche Überlegung steckt hinter dieser Gegensätzlichkeit?
Ich denke, wir mögen einfach Kontraste. Ich wollte, dass der Song auf einen Fieberpegel der Emotionen zusteuert. Und ich schätze, ich dachte, nach vier oder fünf Minuten voller Harmonie müsste man das Ganze noch ein bisschen weiter steigern. Ich wollte auch sehen, ob ich eine Art Khanate- oder Funeral-Doom-Vibe gemischt mit einer phrygischen Melodie hinbekommen könnte.

Aus meiner Sicht ist „Freyjan Death Cult“ der ungewöhnlichste Song der Platte. Davon abgesehen, dass das Intro geradezu verstörend klingt und später ein lässiger Blues-Part folgt, hört man darin auch eine Klarinette. Was hat es damit auf sich?
Nun, die Dinge fangen oft als Konzept an und werden dann beim Spielen verfeinert. Die Bassklarinette – gespielt von unserem lieben Freund John David Williams – kam als bewusste Anspielung auf Eric Dolphy, einen der Schutzheiligen der Band. Darüber hinaus war die Idee für die ganze Platte, zwei LP-Seiten zu haben, die eine Art verzerrte Spiegelbilder voneinander sind. So beginnen „Inviolate Grove“ und „Freyjan Death Cult“ beide mit einem verminderten Akkord (A bzw. G) und dann folgt ein ausgedehnter Improvisationsabschnitt, dann ein schweres Riff, dann Chaos. Die Formen sind also alle ähnlich, nehmen aber eine Vielzahl von Klängen, Gefühlen und vielleicht Genres an, könnte man sagen. Das Album dreht sich um die Idee eines rituellen Opfers, das durch Zeit und Raum transportiert wird. „Freyjan“ ist für mich der Song, der sich am „futuristischsten“ anfühlt. Also wollte ich eine Anspielung auf einige, ich weiß nicht, modernere Stile haben.
Es ist schwer, diese Dinge richtig zu artikulieren, weil sie oft aus verschiedenen Bereichen kommen. Ist es so etwas wie eine Anlehnung an die indische Klassik? Ist es eine Art Anspielung auf die Zweite Wiener Schule? Es springt alles irgendwie dazwischen hin und her.

Generell kombiniert ihr auf „Death Cult“ eine außergewöhnliche Vielfalt unterschiedlicher Stilmittel. Spielen Genres an diesem Punkt überhaupt noch eine Rolle für euch?
Das tun sie, denn ich mag eine Vielzahl von Genres. Aber insgesamt würde ich mich nicht auf bestimmte Sounds beschränken wollen. Bei Genres geht es meiner Meinung nach mehr um Entstehungsmethoden und Traditionen der Komposition und Ausführung als um Sounds und Klangfarben. Am besten ist es, viele Genres zu erforschen, damit man diese Werkzeuge und Ansätze frei in seiner Musik verwenden kann. Je mehr Musik man lernt, desto besser kann man sich selbst ausdrücken. Aber, wie ich schon sagte, solange du es bist, der sie spielt, wirst du es auch bleiben, solange du die Kontrolle über dein Instrument und das Musizieren hast. Das ist es, was für mich zählt. Ich würde gerne an den Punkt kommen, an dem wir vielleicht eine komplette Jazz-Platte oder ein komplett durchkomponiertes klassisches Stück machen könnten und es trotzdem WIR wären.

Kritiker und Fans vergleichen Bands (oft wohl zum Leidwesen der Musiker) gerne mit anderen Bands. Bei euch dürfte das den meisten jedoch schwer fallen. Mit welchen Künstlern und Musikgruppen würdest du selbst euch in Verbindung bringen?
Das macht mir eigentlich nichts aus, es ist ein bequemer Einstieg in die Musik. Es gibt so verdammt viel Musik da draußen, also ist jede Kurzform, die mir hilft, meine Aufmerksamkeit zu lenken, von Vorteil. Wenn auf einem Album „für Fans von The Police“ stünde, wüsste ich, dass ich die Finger davon lassen sollte, weil ich The Police und Sting hasse. Wenn die Leute also über unsere Musik sprechen wollen und sagen „für Fans von Mournful Congregation, Amber Asylum, Agalloch, Ulver, Oranssi Pazuzu„, wäre ich damit zufrieden. Ich denke, wir beziehen Einflüsse von einer Reihe von Bands, nach denen wir nicht klingen, auf eine gedankliche Art und Weise: Eric Dolphy, Fairport Convention, The Beastie Boys, Sleep, Corrupted.

Obwohl ihr auf dem Album die Menschenopfer der Germanen behandelt, hat das Album laut eurem Label auch eine moderne, gesellschaftskritische Komponente. Wie kam es zu dieser Verknüpfung, als ihr die Songtexte geschrieben habt?
Es entstand, als ich in meinem Garten saß, die Texte aufschrieb und über das Imperium, die Erdgöttin, der geopfert wurde, und Recycling nachdachte. In Toronto haben wir ein massives Recycling-Programm, aber vor ein paar Jahren kam heraus, dass fast alles sowieso auf der Mülldeponie landet. Viele Dinge, die recycelbar sind, werden von den Verbrauchern nicht gewaschen, was sie unbrauchbar macht, viele Dinge, von denen die Leute denken, dass sie recycelbar sind, sind es nicht. Und ich habe darüber nachgedacht, dass wir als Bürger dieser Stadt für all dieses Zeug bezahlen müssen, während es diese großen Firmen sind, die das Plastik und all den Wegwerfscheiß herstellen, den sie verkaufen und damit Profit machen. Und dann müssen wir dafür sorgen, dass ihr Dreck ordentlich entsorgt wird. Also dachte ich dabei an ein Opfer, ein Ritual für die Erdgöttin, das, seien wir ehrlich, nichts tut und nicht funktioniert. Also trenne ich den Plastikdeckel von meinem Einweg-Kaffeebecher und werfe den einen in den Müll und den anderen ins Recycling, nur damit beides auf dem Grund einer Mine in Michigan landet (Toronto transportiert seine gesamte Müllmenge in die Staaten). Es erscheint mir geradezu wahnsinnig. Ich nenne es einen Umwelt-Ablasshandel. Wir tun diese kleinen Dinge, um uns besser zu fühlen, während die Welt um uns herum brennt.

Anlässlich der Proteste nach George Floyds Tod habt ihr der Black-Lives-Matter-Bewegung eure Unterstützung ausgesprochen. Gleichgültigkeit gegenüber und sogar aktiver Rassismus sind leider auch im (Black-)Metal-Underground keine Seltenheit. Denkst du, dass die Leute sich dieser Problematik nun langsam bewusster werden?
Ich hoffe, dass es so ist. Metal hat diesbezüglich definitiv ein Problem, das angegangen werden muss. Ich weiß nicht wirklich, wie. Ich denke, mehr Bands sollten nach vorne kommen und sagen, was ihnen auf dem Herzen liegt. Die Leute waren sich schon immer bewusst, dass im Underground dunkler Scheiß lauert, aber ich glaube nicht, dass viele Leute – mich eingeschlossen – realisiert haben, wie allgegenwärtig das ist. Ich verstehe nicht, wie diese Leute auf den Pfad des Hasses gelangen, aber ich hoffe, wir können ihnen helfen, wieder zurückzukommen. Trotz unserer düsteren Musik sind wir im Herzen auf unsere Art einfach verrückte Hippies.

Habt ihr schon weitere Pläne für die nahe Zukunft von VÖLUR – vielleicht bereits erste Ideen für die nächste Platte?
Wir haben zwei EPs fast fertig! Wir haben Anfang des Jahres eine EP namens „Veiled City“ digital veröffentlicht und werden diese bald auch in physischer Form herausbringen. Sie ist Teil unserer Reihe „Die Sprachen der Vögel“, bei der wir mit lokalen Künstlern zusammenarbeiten. Davon wird es in Zukunft noch mehr geben.

Auf Metal1.info beenden wir unsere Interviews meist mit einem kurzen Brainstorming. Was fällt dir zu den folgenden Schlagwörtern ein?
US-Präsidentschaftswahl: In den Vereinigten Staaten gibt es eine politische Partei: das Kapital, das einen rechtsextremen und einen Mitte-Rechts-Flügel hat.
Hyperpop: Ich weiß nicht, was das ist.
Klimakrise: Wir tun nichts, um sie zu stoppen, unser unerbittlicher Appetit auf Ressourcen und unser Wunsch, Banker und einen fiktiven Gott des Marktes zu besänftigen, treibt uns dazu, dieses wunderschöne Geschenk eines Planeten, das wir haben, zu zerstören.
Wunsch-Line-up für eure nächste Tour: Wir als Vorband für Bohren und Der Club Of Gore.
Impfpflicht: Die Menschen sollten geimpft werden. Es sollte mehr für ärmere Länder, Gesundheitspersonal und Risikopersonen zur Verfügung stehen. Die Regierungen werden niemals in der Lage sein, eine Impfpflicht effektiv durchzusetzen. Sie können kaum durchsetzen, dass Menschen ihre Steuern zahlen.
Soziale Medien: Notwendig, aber nervtötend.

Zum Abschluss vielen Dank für das Interview!

Dieses Interview wurde per E-Mail geführt.
Zur besseren Lesbarkeit wurden Smilies ersetzt.

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