Der Jahresrückblick 2021 von Andreas Althoff

Meine Top-5 der Metal-Alben 2021

1. Orbit Culture – Shaman (EP)
2. Gojira – Fortitude
3. Slaughter To Prevail – Kostolom
4. Kardashev – The Bearing Of Shadows (EP)
5. Evile – Hell Unleashed

Schlechtestes Metal-Album des Jahres

1. Limp Bizkit – Still Sucks
2. Volbeat – Servant Of The Mind

Bestes Entmetallisiert-Album des Jahres

Ich kann an der Stelle keine ganzen Alben nennen, bestenfalls „30“ von Adele. Mein Song des Jahres abseits des Metal ist „Pepas“ von Farruko.

Bestes Coverartwork des Jahres

Architects – For Those That Wish To Exist

Schlechtestes Coverartwork des Jahres

Amen Ra – De Doorn

Mein Newcomer des Jahres

Ich habe für mich keinen ausgemacht.

Meine Entdeckung des Jahres

Durch unsere Review habe ich in diesem Jahr Kardashev für mich entdeckt. Diese Band ist nicht nur musikalisch exzellent, sie haben mit Mark Garrett den begnadetsten Sänger, den ich jemals gehört habe. Die Band scheint sich noch ein wenig zu suchen und ich freue mich auf das, was kommt. „Snow-Sleep“ ist ein gigantischer Übersong. Wenn davon mehr kommt, werden Kardashev mit den nächsten Veröffentlichungen äußerst steil gehen.

Meine Enttäuschung des Jahres

Sodom.

Mein Song des Jahres

Orbit Culture – A Sailor’s Tale

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Mein bestes gelesenes Buch

Derzeit lese ich „Wenn Schweigen tötet“, allerdings immer vor dem Einschlafen und dann schaffe ich nur ein paar Seiten. Daher bin ich noch nicht sehr weit, aber die Geschichte ist äußerst fesselnd (im wahrsten Sinne…). Für 2022 habe ich mir vorgenommen, wieder deutlich mehr zu lesen und habe ein gutes Dutzend Bücher in der Warteschlange. Besonders freue ich mich auf Kurt Krömers autobiografisches Buch über die Depression. Obwohl Freude oder Vorfreude in dem Zusammenhang merkwürdig klingt.

Mein bester gesehener Film

Red Notice – viele Filme von 2021 habe ich gar nicht gesehen, aber dieser war doch ganz unterhaltsam zum Jahresende.

Mein Wunsch / Hoffnung für das kommende Jahr

Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen mit ein wenig Rücksicht, Umsicht und Weitsicht dazu beitragen, unser normales Leben wiederzuerlangen. Noch mehr hoffe ich, dass die Menschen, die mir nahe sind, gesund und zuversichtlich bleiben. Aus persönlicher Sicht habe ich nie zuvor ein so emotionales, schmerzhaftes und verlustreiches Jahr erlebt. Ich wünsche mir, dass 2022 anders wird.