Interview mit Seeb und Tobi von Orden Ogan

Sänger/Gitarrist Seeb und Gitarrist Tobi der derzeit wohl aufstrebensten Power Metal Band ORDEN OGAN standen uns anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Albums „Easton Hope“ nicht nur zu ihren Essgewohnheiten Rede und Antwort.

Hey ihr zwei, schön, dass du ihr euch die Zeit für ein Interview mit Metal1 nehmt. Wie geht es euch?
SEEB: Hi, danke. Alles super hier ;-)
TOBI: Aye! (grinst)

Die Veröffentlichung von „Easton Hope“ steht vor der Tür, habt ihr schon ein paar Rückmeldung auf euer Album bekommen?
TOBI: Die ersten Reviews waren sehr positiv. Auch das Label und Leute aus dem Bandumfeld, deren persönliche Meinung uns sehr wichtig ist, waren richtig begeistert vom neuen Album. Wir sind schon etwas erleichtert, dass das Album so gut aufgenommen wird. Ich denke, dass wir noch einen Schritt weiter als auf der Vale gegangen sind. Wir haben einige neue Sachen ausprobiert und da kann man nie wissen wie sie angenommen werden. Aber wir sind mit dem Endergebnis sehr zufrieden.
SEEB: Das kann man so stehen lassen…

Ich kann mir vorstellen, dass durch das große Lob für „Vale“ die Erwartung an euch riesig und der Druck auf euch enorm war. Habt ihr das auch so empfunden?
SEEB: Nein, ich für meinen Teil überhaupt nicht. Die 2004er Platte „Testimonium a.d.“ ist irgendwie ruhiger ausgefallen, als sie eigentlich sollte. Beim 2008er Release Vale wurde im Mix sehr viel von den orchestralen Arrangements, die eigentlich aufgenommen waren, weggelassen oder sehr in den Hintergrund gemischt. Das Ergebnis war eine sehr gitarrenlastige Platte, die aber vor allem auch sehr poppig klang, aber keinesfalls unseren damaligen Sound repräsentiert hat. Wir überlegen sogar in der Tat die Platte für einen Rerelease zu remixen. Trotz des enormen Erfolges der Scheibe war sie für die Melodic Metaller oft zu poppig und für den Mainstream zu hart. Man kann es sowieso nicht jedem Recht machen, deswegen haben wir bei „Easton Hope“ einfach das gemacht, was wir am besten können: den reinen Orden Ogan Sound und zwar ohne uns reinreden oder beeinflussen zu lassen. Deswegen haben wir auch den Mix selbst übernommen und ich bin sehr glücklich mit dem Ergebnis. Zum ersten Mal klingt die Band, wie sie immer schon klingen sollte.
TOBI: Wir waren auch eher angespornt durch die guten Reviews, „Vale“ noch zu toppen. Wir wollten die Grenzen noch etwas mehr ausloten und mit der neuen Platte zeigen, dass mit Orden Ogan zu rechnen ist. Zumal wir uns in unserer Nische schon gegen einige große Namen behaupten müssen. Und wenn des Öfteren Bands wie Blind Guardian z.B. als Vergleich herangezogen werden ist das sowohl Bürde und Lob zugleich. Es können natürlich auch falsche Erwartungen geweckt werden. Die Band gehört sicherlich zu unseren Einflüssen aber von einer Kopie sind wir weit entfernt. Dazu klingt die Band doch zu eigenständig.

Die Zeit seit Veröffentlichung von „Vale“ ist ja rasend schnell vergangen und war vollgepackt mit Ereignissen (Videoaufnahmen, deine Tour mit Suidakra, euer Labelwechsel – auf die wir alle noch zu sprechen kommen). Wie habt ihr es geschafft trotz allem musikalisch nochmal eine Schippe drauf zu packen?
SEEB: Vielen Dank für die Blumen. Zum einen beeinflusst dich eine positive Entwicklung im Bandumfeld (Video, neue Plattenfirma, neue Bookingagentur) natürlich auch persönlich positiv. Zum anderen sind wir auch als Bandeinheit noch mehr zusammengewachsen. Da ich die Aufnahmen mit den Jungs selbst gemacht hab hatten wir im Studio auch ein sehr entspanntes Arbeitsverhältnis. Das aktuelle Lineup ist das beste, das ich mir für Orden Ogan vorstellen kann.
TOBI: Wir hatten uns nichts vorgenommen in dem Sinne. Die Ideen entstehen wie immer aus dem Bauch heraus, das ist die beste Arbeitsweise.
SEEB: Ja, kalkulieren ist der Tod!
TOBI: …was am Ende beim Songwriting herauskommt kann man nie genau wissen. Unser Songwriting selbst ist nie kalkuliert in dem Sinne. Die Songs konnten eine gewisse Zeit reifen und sich entwickeln. Viele unterscheiden sich dabei erheblich von ihren ursprünglichen Versionen. Und dieser Reifeprozess hat dem ganzen Album gut getan. Es ist wichtig Zeit zu haben fürs Songwriting.SEEB: Ich denke die beiden Schlüsselelemente sind zum einen der Mut auch ungewöhnlich Dinge auszuprobieren und zum anderen – und vor allem – ein Gesundes Ohr dafür zu haben wenn Sachen mal nicht funktionieren, haha…

Fangen wir chronologisch an, deine Tour mit Suidakra, wie kam das zustande und ist sowas in Zukunft öfters geplant?
SEEB: Ich kenn die Jungs schon lange, da sie auch ein paar Mal schon auf dem von Orden Ogan präsentieren WinterNachtsTraum Festival (www.winternachtstraum.com) gespielt haben. Daraus hat sich so eine Art Freundschaft entwickelt. Der Suidakra Leadgitarrist Sebastian hat für die 4 Wochen USA nicht frei bekommen und da ich noch Student bin, singe und Gitarre spiele war es für die Jungs naheliegend mich zu fragen ob ich mitfahre. In Zukunft werde ich aufgrund von Orden Ogan vermutlich keine Zeit mehr für sowas haben. Die Band nimmt aufgrund ihrer wachsenden Popularität mittlerweile unglaublich viel Zeit in Anspruch.

Dann der Videodreh zu „We Are Pirates“: Das Video wurde ja bereits im August veröffentlicht, da war doch der Rest von „Easton Hope“ noch gar nicht im Kasten, habt ihr die Aufnahmen gesplittet, bei wem habt ihr aufgenommen und wie seid ihr an Ex-Running Wild Guitarrist Majk Moti gekommen?
SEEB: Jein. Da ich mit Lars Dietrich (Sound u.a. von Caliban, Heaven Shall Burn, Samael uva.) zusammen ein kleines Studio in Werl / Arnsberg habe ist es naheliegen das wir die Sachen selbst aufnehmen und produzieren. Der Sound unter dem We Are Pirates Video ist noch von einer frühen Demoversion. Die Albumversion klingt ja wesentlich besser.
Sollte noch wer auf der Suche nach einer fetten Metalproduktion sein könnt ihr euch gern bei mir melden, am besten über die Orden Ogan Myspace Seite (www.myspace.com/ordenogan) – da guck ich jeden Tag rein. Die Studioseite ist noch in Arbeit ;-)
Majk hat einen grandiosen Job hingelegt. We are Pirates ist ja als Hommage an die aufgelösten Running Wild und Guybrush Threepwood konzipiert gewesen. Da war es naheliegend einen ehemaligen Running Wild Gitarristen zu fragen, ob er nicht Lust auf ein Gastsolo hat. Der Kontakt wurde über Running Wild Webmaster Jens Pohl (ebenfalls Metal.de und ReUnation Initiator), der zufälligerweise auch großer Orden Ogan Fan ist, hergestellt. Da die Death or Glory die mit weitem Abstand beste Running Wild Platte ist kam für uns von Anfang an nur Majk Moti in Frage. Innerhalb eines Tages hatte ich eine Mail von Majk im Briefkasten in der er schrieb es wäre ihm eine Ehre wenn er mitmachen könnte. Dazu gibt‘s auch ein sehr lustiges Making Of hier:

Ihr scheint sowieso ne Vorliebe für Gastmusiker zu haben. Thomen Stauch begleitet euch auf „Easton Hope“ bei „Nothing Remains“.Die Parallelen zu Blind Guardian sind beim aktuellen Album (und das ist als Kompliment gemeint) noch größer als bei „Vale“. Ich meine sogar, dass ihr deren Anspruch keinen Teil auf einem Album exakt gleich zu spielen gerecht geworden seid und insgesamt deutlich reifer und vielseitiger klingt als noch vor zwei Jahren. Woran liegt das und wie kamt ihr auf Thomen?
SEEB: Bei Thomen war es so, dass unser Drummer bei der Probe von „Nothing Remains“ zum Spass den geplanten Doublebassbeat durch den von Guardian bekannten Ufta-Thrash-Beat austauschte. Dadurch bekam der Song tatsächlich ein oldschool Blind Guardian Flair (was ich übrigens auch wirklich nur hier selbst so empfinde, zu den Parallelen kommen wir gleich). Wir lachten uns schlapp und meinten, dass wenn wir das so machen würden es nur einer legitim auch so eintrommeln dürfte. Lustigerweise hatte ich keine 24 Stunden später eine Mail von Thomen im Postkasten. Das war wohl Fügung… ;-)
TOBI: Wobei auch von Namedropping wirklich nicht die Rede sein kann. Dann hätten wir Sänger auswählen müssen. Der seit 1986 verschwundene Running Wild Gitarrist und der ehemalige Blind Guardian Drummer sind ja jetzt nicht die riesen Namen mit denen man werben würde. Es war für uns einfach eine Herzensangelegenheit, sowohl bei Majk als auch bei Thomen. Und wir würden das auch nochmal mit den beiden zusammen machen, weil es für alle ein Riesen Spaß war.
SEEB: Was die Blind Guardian Parallelen angeht – das seh‘ ich, und viele unserer Fans, eigentlich überhaupt nicht so und ich denke hier mangelt es nur an fehlenden Schubladen. Grade Journalisten vergleichen gern mit anderen Bands und Blind Guardian mag die Band sein, die vom Sound her am ehesten mit uns vergleichbar wäre. Trotzdem machen die doch total andere Mucke. Bei Guardian ist eher oldschool thrash angesagt, bei uns stehen moderne, ja gar metalcorelastige Riffs und Rhythmen im Vordergrund, siehe „Nobody Leaves“. Bei Guardian geht‘s mittlerweile sehr verkopft zur Sache, in Richtung Artrock, während wir viel mehr Fokus auf düstere, atmosphärische und schön traurige Orchesterarrangements oder edle Melodien legen (z.B. das Ende von „Of Downfall and Decline“).
Bei den Vocalarrangements sehe ich mich übrigens auch viel mehr von der Beatmusik der 60ties (z.B. den Hollies) beeinflusst, da ich damit aufgewachsen bin.
TOBI: Und was die Vocalparallelen zu Hansi Kürsch angeht – da ist Seeb – wenn überhaupt viel näher an James Hetfield zu „…and justice for all“ Zeiten.

Inhaltlich befindet ihr euch weiterhin in der Geschichte von Alister Vale. Beim Vorgänger musste dieser das zerstörte „Easton Hope“ verlassen. Spielt das aktuelle Album also zeitlich eigentlich früher? Erzähl doch mal ein bisschen was von der Geschichte.
SEEB: Ja, genau „Easton Hope“ ist die Vorgeschichte zu „Vale“. Wer sich für die Konzeptstory interessiert, kann diese gern auf www.ordenogan.de oder bei AFM herunterladen.
Inhaltlich geht’s übertragen darum, was die Menschen anfangen mit der Freiheit, die ihnen gegeben wird und was mehr wiegt – das Wohl einen einzelnen oder das Wohl vieler.

Die Aufnahmen verliefen etwas holprig mein ich mich zu erinnern. Ihr hattet immer wieder mit Rückschlägen zu kämpfen. Was ist denn alles passiert?
SEEB: Ach, das war eine Katastrophe… Hauptsächlich ist am laufenden Band Equipment kaputt gegangen (ca. 5 Gitarren, Aufnahmeequipment usw.) und Leute konnten Termine nicht wahrnehmen, z.B. Götz Kühnemund, der ganz kurzfristig den We Are Pirates Videodreh absagen musste.Geil war auch der Morgen, als wir gerade auf dem Weg nach Wildeshausen waren um den Chor aufzunehmen. Fabian, der Chorleiter, rief mich an als wir schon auf der Autobahn waren und sagte: „Plötzlich sind alle krank oder verhindert. Jetzt sind wir zu zweit!“. Er hat dann mit massivem Aufwand, dafür können wir gar nicht dankbar genug sein, geschafft aus zwei noch 10 Leute zu machen. Mit uns waren das dann 15. Ursprünglich war der Chor auf etwa 25 Leute ausgelegt. Die Aufnahmen sind trotzdem großartig geworden.

Trotzdem habt ihr es geschafft vom kleinen Label Yonah Records zum wirklich großen Bruder AFM zu wechseln. Gab es noch mehr Interessenten an eurer neuen Scheibe und warum seid ihr letztendlich bei AFM gelandet?
TOBI: Es gab diverse Angebote, aber AFM war immer schon unser Wunschlabel. Da waren wir uns alle einig und die bisherige Zusammenarbeit läuft mehr als zufriedenstellend.
SEEB: Timo, unser A&R bei AFM, ist seit Vale großer Fan der Band. Selbst der Chef von AFM und Soulfood ist mittlerweile Orden Ogan Fan und alle dort glauben fest an die Band. Was besseres kann dir als Band nicht passieren. Wir wollten immer schon ein Label, das an uns glaubt und 110% für die Band gibt. Selbst die „Vale“ hätten wir schon über rennomierte Labels veröffentlichen können. Aber dort hat nie das Bauchgefühl gestimmt. Und auf seinen Bauch sollte man hören. Ich ess erstmal ne Banane.

Der deutsche Power-Metal Untergrund – dem ihr jetzt mit riesigen Schritten entwachst – hat ja noch einige Perlen zu bieten. Was glaubt ihr habt ihr besser gemacht als die Konkurrenz?
TOBI: Es gehört natürlich auch Glück dazu aber im Wesentlichen haben wir einfach in allen Belangen, sowohl Business, als auch musikalisch an uns selbst, lange und sehr hart dafür gearbeitet um dort zu stehen wo wir jetzt sind. Vor allem Seeb, der wie ein Bessener arbeitet und Nacht um Nacht durchmacht um die Band nach vorn zu bringen. Zudem denke ich schon, daß wir uns kontinuierlich steigern konnten. Wir haben auch einige herbe Rückschläge einstecken und viel Scheisse fressen müssen, uns aber nie entmutigen lassen, sondern sind unseren Weg weitergegangen. Wobei unsere Karriere eigentlich jetzt erst richtig anfängt, denn mit AFM im Rücken haben wir jetzt ganz andere Möglichkeiten und die Strukturen um wirklich professionell zu arbeiten.

Was für Tipps könnt ihr all den Bands hier draußen geben, die sich schon zig Mal vergeblich um einen Deal bemüht haben?
TOBI: An sich glauben und nie aufgeben. Auch der Austausch mit anderen Bands ist wichtig. Die Szene sollte zusammenhalten und sich gegenseitig helfen.
SEEB: Ich antworte mal auf diese und die vorige Frage: wir haben schon etwas anders gemacht – und zwar haben wir immer unser Ding durchgezogen ohne irgendwelchen Trends hinterherzurennen oder uns anzupassen. Da draussen gibt es so unglaublich viele Bands, die absolut austauschbaren Sound fabrizieren – die Metalcorewelle war, mit einigen brillianten Ausnahmen, ein perfektes Beispiel dafür. Die Schlüssel zum Erfolg sind 1.) man selbst sein und 2.) durchhalten und weitermachen.

Was hat sich durch und seit dem Erfolg von „Vale“ für euch privat und als Band geändert?
TOBI: Als Band kann man gerade jetzt ein deutlich gesteigertes Interesse seitens der Fans und der Medien beobachten. Konzerte werden voller, Hallen größer…
SEEB: …Fans attraktiver, …
TOBI: …und Privat bedeutet es noch mehr Kompromisse eingehen zu müssen, was nicht immer einfach ist. Aber schließlich ist die Band und die Musik ja unser Leben.
SEEB: Wir glauben ja immer noch daran bald nur noch Musik machen zu können, statt regulären Jobs nachzugehen. Und je mehr Leute unsere CDs und Merch kaufen, statt es runterzuladen (also nicht das Merch natürlich) desto näher rückt für uns dieses Ziel.

Trotz der großen zeitlichen „Belastung“ die Orden Ogan mittlerweile sicherlich ist, hat sich eure Besetzung nicht verändert. Lebt ihr alle kompromisslos euren Traum oder wo müsst ihr mittlerweile beruflich und privat für die Musik zurückstecken?
TOBI: Soweit es möglich ist, leben wir schon unseren Traum. Wir sind uns schon bewusst, dass wenn die Band noch weiter wächst es auch terminliche Probleme geben wird, aber wir sind alle soweit flexibel, dass bisher alles machbar war. Zurückstecken gehört sicherlich dazu, aber dessen ist sich jeder bewusst, sonst wäre er nicht in der Band.
SEEB: Wie Tobi vorhin schon sagte – wenns was zu tun gibt, dann muss man eben auch mal die eine oder andere Nacht durchmachen. Anders geht‘s nicht. Wir sind schon ziemlich bescheuert eigentlich, haha. ;-)

Ein weiteres Highlight dieses Jahr wird sicher euer Auftritt in Wacken. Steht sonst noch etwas großes an?
TOBI: Wacken ist definitiv das Größte bisher.

SEEB: Wacken ist sowieso generell so ziemlich das größte, was man als Metalband spielen kann.

TOBI: Wir warten auch noch auf Bestätigungen des einen oder anderen Festivals. Auch sind mehrere Touren geplant, bisher ist aber leider nichts fest.

Bevor ich mich bei dir für die Beantwortung der Fragen bedanke, gibt es traditionell noch unser kleines Wortspiel. Was fällt euch ganz spontan zu folgenden Begriffen ein:
Ulver: TOBI: watt??
SEEB: Pulver!
Tour: TOBI: support von Running Wild im Death or Glory- Line Up
SEEB: stinken und spaß habe
Avantasia: TOBI: überbewertet
SEEB: Tour
Schweinegrippe: TOBI: überbewertet
SEEB: lustig (ich mein, hey – du kannst dein Schwein anstecken, wenn du eins hast)
Wirtschaftskrise: TOBI: war unvermeidbar
SEEB: scheisse, hat nur ärger gebracht und war eine (geplante) riesige Kohleumverteilung…
Metal1.info: TOBI: kaufen wir nach der wirtschaftskrise
SEEB: äh, das wäre jetzt?!
Vielen Dank für die ausführliche Beantwortung! Noch viel Erfolg mit der neuen Platte und allen folgenden, die letzten Worte gehören dir.
SEEB: Ich danke dir auch fürs Interview und euch fürs lesen! Wir hoffen so viele wie möglich von euch in den ersten Reihen beim Wacken zu sehen. Schaut euch unsere Videos auf YouTube an, schreibt uns Comments, das freut uns immer sehr und v.a. supportet Metal und KAUFT CDs statt sie runterzuladen.
Amen.
Und so ;-)