CD-Review: Behemoth - Demonica (Re-Release)

Besetzung

Nergal – Gitarre, Gesang
Frost – Gitarre
Baal – Schlagzeug
Orion – Bass
Inferno – Schlagzeug

Tracklist

CD 1:
01. …Of My Worship (Intro)
02. Summoning Of The Ancient Gods
03. The Arrival (Instrumental)
04. Dark Triumph
05. Monumentum
06. Rise Of The Blackstorm Of Evil
07. Aggressor
08. Goat With A Thousand Young (Instrumental)
09. Bless Thee For Granting Me Pain
10. Cursed Angel Of Doom
11. Transylvanian Forest

CD 2:
01. From Hornedlands To Lindisfarne
02. Thy Winter Kingdom
03. Summoning (Of The Ancient Ones)
04. The Dance Of The Pagan Flames
05. Blackvisions Of The Almighty
06. Fields Of Haar-Meggido
07. Deathcrush (Mayhem-Cover)
08. Moonspell Rites
09. Blackvisions Of The Almighty
10. Pure Evil & Hate
11. The Oak Between The Snows (Instrumental)
12. Spellcraft & Heathendom


Lange ausverkauft, haben sich Metal Blade dazu entschieden, die Demo-Sammlung aus dem Hause BEHEMOTH nun wiederzuveröffentlichen. Stilistisch bleibt der bisweilen eher unbeholfene Black Metal wohl Geschmackssache und auch der etwas arg true, nölige Gitarren-Sound ist gewiss nicht jedermanns Sache.

Für Die-Hard-Fans der Band, die anders nicht mehr an die Demo-Aufnahmen der Band herankommen, ist die nun als Doppel-CD-Digipak erscheinende Kollektion der BEHEMOTHschen Frühwerke aber vielleicht eine Investition wert – und der Re-Release damit eine feine Sache, erspart man sich so doch, überhöhte Sammlerpreise auf Ebay zahlen zu müssen.

All jene jedoch, die die ehemals auf 10.000 Stück limitierte Box bislang nur des Sammlerwertes wegen im Schrank stehen hatten, dürfte sich nun schön ärgern – unterscheidet sich die Neuauflage doch musikalisch überhaupt nicht und auch von der Aufmachung her nur marginal vom Original, sodass eigentlich jedwede Exklusivität der Originalveröffentlichung nun dahin sein dürfte.

Des einen Freud, des anderen Leid – dem Großteil der BEHEMOTH-Fans dürfte dieser Re-Release aber schlicht egal sein, ist das enthaltene Material doch musikalisch nicht eben eine Schatztrue und mit den Werken, für die die Polen bekannt geworden sind, nicht ansatzweise zu vergleichen. Insofern sollte, wer das hier enthaltene Material nicht kennt, auf jeden Fall reinhören, bevor er einen Blindkauf tätigt und anschließend ein böses Erwachen erlebt.

Zum „Demonica“-Review …

Keine Wertung

Geschrieben am

Antworten

Your email address will not be published. Required fields are marked *

You may use these HTML tags and attributes: