Metal1-Redakteur Manuel Foerderer

  • Zuständigkeit: Reviews, Interviews, News
  • Bei Metal1.info seit: Januar 2013
  • Geburtstag: 08.06.1986
  • Wohnort: Tübingen
  • Beruf: Student
Interessen
Lesen (überhaupt Texte in nahezu jeder Form), Musik (auch in nahezu jeder Form), durch Museen und Galerien schlendern, Kino und lange, schwere Kneipenabende
Favorisierte Genres
Heavy Metal klassischer Prägung, ebenso Rock (hier vor allem die 70er Jahre), gerne aber auch heftiger und düsterer; zudem habe ich vor einigen Jahren die Welt des Progs für mich entdeckt und höre seither auch gerne Jazz - vor allem live!
So kam ich zum Metal
Ach, schnell erzählt: mit 12/13 Jahren lieh ich mir von einem Freund die "Masquerade" von Running Wild, um irgendjemanden damit zu beeindrucken. Nun, den einzigen, den ich beeindruckt habe, war ich selbst - seither hat mich diese Musik nicht wieder losgelassen.
Darum ist mir Musik wichtig
Weil es die vielleicht schönste Art ist, seine Zeit zu verbringen; weil sie da weiterspricht, wo man ansonsten still werden müsste.
Mein persönlich wichtigstes Album
...ist wahrscheinlich das, an das ich mich jetzt nicht erinnere und das gleichzeitig in meinem Unterbewusstsein rumort.
Lieblingsalben
Viele, sehr viele. Hier nur einige wenige:

Accept - Staying A Life
AC/DC - Dirty Deeds Done Dirt Cheap
Blind Guardian - Follow The Blind
Cirith Ungol - King Of The Dead
Death - Individual Thought Patterns
Guns N' Roses - Appetite For Destruction
Judas Priest - Painkiller (!)
Gamma Ray - Land Of The Free
Kreator - Extreme Aggression
Marillion - Marbles
Nevermore - Dead Heart In A Dead World
Running Wild - Death Or Glory
Savatage - Streets

und noch viele mehr...
Lieblingsfilme
Ich bin ein großer Fan des Werkes von Woody Allen; ansonsten erinnere ich mich nur schwer an gute Filme. Ich sehe sie, freue mich - und vergesse sie dann. Fluch und Segen zugleich...
Lieblingsbücher
Leichter: Lieblinsautoren. Darunter Hermann und Siegfried Lenz, L. Tolstoi, Erich Fried, sicherlich Goethe, dann Stifter und Fontane, im Gesamten die Literatur der deutschen Romantik (ganz vorne: Tieck und Hoffmann) und die heute etwas verbrämte Literatur der 50er und 60er Jahre, v. a. Arno Schmidt, Böll, Andres. Ach, und noch zig andere...
Eine abschließende Weisheit
"Sie nehmen voll inhaltlich das Kaninchen zurück!" oder auch "Im liberalen Sinne heißt liberal nicht nur liberal."