Interview mit Dez Fafara von DevilDriver

Fünf Alben in acht Jahren – eine Statistik, die sich sehen lassen kann. Und das bei einer Band, die praktisch das ganze Jahr über auf Tour ist. Mit „Beast“ haben DEVILDRIVER nun ihre fünfte Scheibe veröffentlicht – und gleichzeitig ihre bis dato beste. Wir baten Mastermind Dez Fafara erneut zum Interview. Lest im Folgenden, was die Fronterikone zur neuen Scheibe, Momenten der Klarheit und seiner Zukunft zu sagen hat.

Guten Morgen, Dez! Wie gehts dir heute?
Großartig! Du hast mich zwar gerade aufgeweckt, aber ich wollte eigentlich eh schon vor einer Weile wach sein (lacht). Heute ist der letzte Tourtag, dann geht es nach Hause. Ich kanns kaum erwarten.

Mit einem Album wie „Beast“ im Rücken kann man sich dann auch mal ein paar ruhige Tage machen.
Finde ich auch. Wir haben sehr hart an diesem Album gearbeitet und sind vom Resultat echt begeistert.

„Beast“ ist komplexer als seine Vorgänger, weißt wesentlich mehr Stimmungswechsel auf, wirkt alles in allem aber dennoch schlüssig – dem Track „Dead To Rights“ merkt man das deutlich an. Seid ihr mit dieser Intention ans Songwriting gegangen oder hat sich das währenddessen ergeben?
Wir haben uns schon bewusst bemüht, ein wenig mehr Komplexität auf die Scheibe zu bringen. Kann man so sagen, doch. Dieses Mal hat jeder von uns einfach 100% gegeben und wir haben auch schwer den technischen Aspekten unserer Musik gearbeitet. Dadurch war die Band dann auch in der Lage, überhaupt mehr Komplexität reinzubringen. Schon beim Fertigstellen der Demos haben wir viel Zeit darauf verwendet, die Arrangements nochmal zu verändern, zu verschieben, weil wir unbedingt vermeiden wollten, an den selben Formen, die es auch schon auf anderen Alben gab, hängen zu bleiben.
Deswegen haben wir von Anfang an gesagt, dass die neue Scheibe die Kritiker und Fans umwerfen soll, dass wir ihnen was liefern wollten, das sie so noch nicht von uns gekannt haben. Wir wollten das Beste aus uns herausholen und das hing dann mittlerweile auch damit zusammen, in technischer Hinsicht zu wachsen.

„Dead To Rights“ war außerdem der erste Song, der mit einem Videoclip gefeatured wurde. Warum gerade der?
Bei uns läuft es im Grunde meistens so, dass der erste Track eines Albums auch ein Video bekommt. Den Song haben wir wiederum am Anfang platziert, weil wir denken, dass dieser am besten ausdrückt, wer die Band jetzt ist. Mit diesem Song können wir uns am besten identifizieren, er steht musikalisch einfach perfekt für den Rest der Scheibe. Deswegen war das für uns eine leichte Entscheidung.

Mit Roadrunner Records scheint ihr zudem die passende Labelheimat gefunden zu haben. Bisher ist immerhin jede eurer Scheiben über Roadrunner erschienen.
Wir haben den Vertrag bei Roadrunner jetzt schon zum dritten Mal erneuert. Die haben immerhin geholfen, meine Karriere ins Rollen zu bringen und bisher gab es für uns keinen Grund, nicht wieder bei ihnen zu unterschreiben. Laut derzeitigem Vertragsstatus wäre die nächste Scheibe unsere letzte bei Roadrunner. Aber derzeit läuft alles wunderbar, wir sind froh mit der Rolle, die wir bei Roadrunner spielen und sehen deshalb keinen Grund, diesen Fluss irgendwie zu unterbrechen. Ich habe auch persönlich einige Freunde bei Roadrunner und wir werden immer sehr gut behandelt.

Bei einer Band wie DEVILDRIVER, die fast das ganze Jahr über auf Tour ist, kann man sich immer schwer vorstellen, wie da noch Zeit zum Songwriting bleiben soll. Habt ihr den Großteil wieder direkt auf Tour geschrieben?
So ziemlich, ja. Das meiste Material ist während des Tourens entstanden oder wenn wir mal für kurze Zeit zu Hause waren. Wir schreiben eigentlich an neuen Songs, wann immer wir irgendwo irgendwie die Zeit dazu finden. Glücklicherweise müssen wir sonst keiner Arbeit nachgehen, finanzieren unseren kompletten Lebenshalt von unserer Musik. Wir sind Künstler und können davon leben. Deswegen fangen wir auch nicht an, neue Songs zu schreiben, wenn wir denken, dass es mal wieder Zeit für ein neues Album sein könnte. Ich habe zum Beispiel schon wieder vier Songs für das nächste Album fertiggestellt – wir sitzen eigentlich ununterbrochen an neuen Songs, weil die Musik eben unsere Arbeit ist. Die anderen Jungs schreiben auch die ganze Zeit irgendwas, weswegen wir nie große Probleme haben, in der tourfreien Zeit ein Album fertigzustellen oder einzuspielen – weil wir das ganze Material ja im Grunde schon haben.

Also hat jeder einen gleich großen Anteil an neuem Material?
Jon Miller, unser Bassist, trägt normalerweise ziemlich viel zum Songwriting bei. Weil das dieses Mal allerdings nicht der Fall war, mussten sich auch die anderen mit an den Tisch sitzen und Ideen oder Songteile einbringen. Und ich glaube, dass dieser Umstand auch zum Teil dafür verantwortlich ist, dass sich die neue Scheibe so von den Vorgängern unterscheidet. Wir haben dieses Mal einfach viel mehr unterschiedlichen Input bekommen, weil keiner von uns die gleiche Musik hört und jeder auch instrumental anders gestrickt ist. Was wir dabei gemeinsam hatten war der Wunsch, das Beste zu geben und auch das Beste aus dem Material herauszuholen.

Wie fühlt es sich für dich mittlerweile an, wenn das Material – an dem du so lange so intensiv gearbeitet hast – bis zur Veröffentlichung auf einmal nicht mehr in den Händen ist; sondern in denen der Presse, Promoter und anderen?
Na ja, wenn es fertig ist, ist es fertig. Irgendwann kommt eben die Zeit, dann musst die Finger davon lassen, es in die fähigen Hände deines Labels geben und sie ihr Ding machen lassen. Gleichzeitig gibt dir das ein wenig Abstand vom Album und eigentlich auch mehr Zeit – die wird dann aber darauf verwendet, Interviews zu geben, für irgendwelche Werbespecials zur Verfügung zu stehen, über einen Videoclip und seine Umsetzung nachzudenken und diese ganzen Geschichten. Man geht dann einfach wieder seinen Weg, verschwindet auf Tour und freut sich, wenn die Scheibe endlich in den Regalen steht.

Du musstest die Aufnahmen zu „Beast“ einige Male verlassen – ein paar andere Bandmitglieder auch. Gab es etwa Stunk während den Aufnahmen?
Nein, nein – innerhalb der Band ist alles bestens. Ich hatte nur ein paar private Probleme und die Zeit während der Aufnahmen war im Grunde eine ziemlich düstere für uns. Es tat gut, so viele Freunde und die Familie zu haben, die mir in dieser schwierigen Phase den Rücken gestärkt hat. Und wann immer, wenn du während so einer Phase auch noch Kunst machst oder kreativ aktiv bist, wirkt sich das auch auf das Resultat aus. Jedes Mal, wenn ich während dieser Zeit wieder ins Studio gegangen bin, merkte ich, wie sich das alles auf die Songs ausgewirkt hat. Gleichzeitig ist das sehr wichtig für mich gewesen, weil es mich emotional und auch spirituell wieder ausgeglichen hat. Normalerweise gehst du ins Studio, freust dich auf eine coole und alles in allem stressfreie Zeit – aber das war dieses Mal nicht der Fall. Jetzt im Nachhinein kann ich aber sagen, dass all das – so schwer es für mich persönlich war – die Musik nur bereichert hat. Und wie gesagt: In der Band passt soweit alles wirklich. Einer der Jungs ist auf Rehab und wir hoffen, dass er sich wieder in den Griff bekommt. Falls das aber nicht passiert, müssen wir halt einfach so weitermachen. Business as usual.

Du hast an anderer Stelle gesagt, dass das Album in einem Moment der Klarheit entstanden ist. Könntest du uns das bitte genauer erklären?
Während des Entstehungsprozesses habe ich realisiert, dass ich zu einem verdammt großen Teil von positiver Energie umgeben bin. Die anderen Bandmitglieder waren positiv drauf, meine Familie und Freunde ebenfalls, auch die Leute, mit denen wir zusammengearbeitet haben – die Labelleute, Produzenten und all die. Du realisierst währenddessen, was in deinem Leben wichtig ist und was nicht. Dass du deinen Freunden und deiner Familie die Aufmerksamkeit widmen solltest, die sie verlangen – auch wenn das gerade in einer Band wie DEVILDRIVER leider nicht immer möglich ist. Trotzdem bist du dir dessen bewusst und kannst mit dem entsprechenden Willen danach handeln. Aus dieser Klarheit kommt außerdem etwas sehr seltenes: Du wächst daran, wirst stärker, lernst, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Du entfernst alles aus deinem Leben, was einen schlechten Einfluss auf dich hat – egal ob Verhaltensmuster, irgendwelche Dinge oder spezielle Leute. Und genau das ist mir passiert.

Euer Gitarrist Mike Spreitzer sagte vor einer Weile man, dass ihr euch selbst mit dem neuen Album gefunden habt. Würdest du ihm zustimmen?
Die meisten Bands sind schon eine ganze Weile zusammen, wenn sie ihr erstes Album aufnehmen. Wir bestanden als DEVILDRIVER gerade mal sechs Monate, ehe wir unser Debüt „DevilDriver“ einspielten. Andere konnten sich in der langen Vorlaufzeit schon aufeinander einstellen und ihr Ding finden. Wir machen die Musik zum Teil immer auch deswegen, weil wir währenddessen ein Stück näher an das kommen, was wir als DEVILDRIVER irgendwann sein wollen. Mit jedem Album wachsen wir, lernen wir, uns besser aufeinander einzustellen, funktionieren besser als eine Einheit.
Und obwohl – oder gerade weil – wir auf diese Weise arbeiten, kannst du unserer Musik auch keinen wirklichen Namen geben. Wir sind kein Death Metal, kein Thrash- oder Black Metal und machen auch keinen Hardcore oder Heavy Metal. Auch auf „Beast“ experimentieren wir wieder verdammt viel mit verschiedenen Sounds, weswegen das Album als Ganzes auch ziemlich experimentell geraten ist. Was uns dabei, meiner Meinung nach, sehr gut gelungen ist, ist das Live-Feeling auf die Scheibe zu bekommen. Das haben wir vorher noch nie wirklich hinbekommen.

Was sind dann deiner Meinung nach die gravierendsten Unterschiede von „Pray For Villains“ zu „Beast?“
Da gibt es verdammt viele! Ich meine: „Pray For Villains“ war ein Schritt in eine vollkommen andere Richtung nach dem Vorgänger „The Last Kind Words“. Und auf die selbe Art und Weise ist auch „Beast“ wieder ein Schritt in eine andere Richtung als die, die wir mit „Pray For Villains“ eingeschlagen haben. Wir wollen uns einfach nicht wiederholen. „Beast“ ist wesentlich technischer als sein Vorgänger und viel emotionaler. „Pray For Villains“ hat eher eine Geschichte erzählt, „Beast“ ist viel persönlicher und hat eine emotionale Tiefe, die wir sonst auf noch keinem Album hatten.

Gibt es dann einen Übergriff, unter dem sich die einzelnen Songs vereinbaren lassen oder stehen sie auch textlich komplett für sich alleine?
Die einzelnen Songs stehen im Grunde schon für sich alleine und es gibt kein textliches Konzept, das sie nacheinander fortführen. Wenn man sie sich aber mal im Großen und Ganzen ansieht, könnte man sagen, dass sie alle von Durchsetzungs- und Durchhaltevermögen handeln. Davon, dass man sich nie unterkriegen lassen darf und stattdessen wieder auf die Beine kommen soll. Dass es sich lohnt, standhaft zu bleiben. Ich persönlich will den Menschen durch meine Musik Stärke geben, vermitteln, dass man die Dinge positiv sehen soll, auch wenn das manchmal nicht einfach ist und viel Kraft und Charakterfestigkeit verlangt. Wir wollen eigentlich eine dieser Bands sein, die dir helfen, durch einen harten Tag zu kommen.

Produziert wurde die Scheibe ja übrigens von Mark Lewis, mit dem ihr vor einigen Jahren schon mal als Soundtechniker gearbeitet habt. Hat er euch damals so von sich überzeugt, dass ihr ihn jetzt als Produktionschef haben wolltet?
Klar, er ist einfach ein großartiger Kerl! Auf „The Last Kind Words“ war er als Audiotechniker vertreten und ich habe dann erst nach der Fertigstellung erfahren, dass er selbst verdammt viel Arbeit daran geleistet hat. Schon zu diesem Zeitpunkt wusste ich, dass wir irgendwann mal mit ihm arbeiten würden. „Pray For Villains“ war aber noch nicht das richtige Album für Mark, weswegen wir stattdessen Logan Mader als Produzent ins Boot geholt haben. Als die Demos für das neue Album fertig waren, wusste ich aber gleich, dass das die perfekte Scheibe für Mark sein würde.

Das Mixing und Mastering wurde abschließend in die fähigen Hände von Andy Sneap gegeben. Ich schätze, ihr kennt euch schon eine ganze Weile?
Praktisch mein ganzes Leben – zumindest den Teil, den ich mit Musik verbracht habe. Und das ist der überwiegende Teil. Er kennt und schätzt DEVILDRIVER schon seit unserem Bestehen und weiß genau, was wir wollen und brauchen. Er weiß immer ganz genau, wie er aus einer Band das Beste rausholen kann. Wenn du eine Band hast, die nicht mit jedem Album gleich klingen will, ohne ihren ganz eigenen Sound und ihren Wiedererkennungswert zu verlieren: Dann geh zu Andy!

Es erscheint auch endlich eure Doku-DVD „You May‘ Know Us From The Stage“. Was wird darauf letztendlich enthalten sein?
Darauf findet man drei Stunden mit allem Wichtigen, Sehens- und Hörenswerten vom allerersten DEVILDRIVER-Album bis zum Hier und Jetzt. Material von verschiedenen Touren, aus dem Studio – alles, was der Kameramann vor die Linse bekommen hat. Das sollte den Fans einen perfekten Blick darauf geben, woher wir kommen, was wir getan haben und wohin uns unser Weg führt.
An dieser DVD wurde jetzt immerhin acht Jahre lang gearbeitet und sie geht wirklich in die Tiefe. Es ist nicht diese typische Band-DVD, wo du die Jungs trinken und ein paar Songs spielen siehst, die dir ansonsten aber nicht im Entferntesten sagt, wie es auf Tour wirklich ist. Unsere DVD ist echt und zeigt den Leuten, wie es wirklich ist, auf Tour zu sein – zumindest für DEVILDRIVER. Es sind Clips von Hunderten von Shows enthalten, Interviews, Gespräche mit Fans, Leute von anderen Bands, die über DEVILDRIVER sprechen. Das wird wirklich in die Tiefe gehen.

Aufgenommen wurde alles von einem eurer engsten Freunde, der euch praktisch auf jeder Tour seit eurer Gründung begleitet hat.
Das ist richtig. Er war vom Beginn der Band an mit uns unterwegs und hatte immer und überall die Kamera dabei. Die letzten paar Touren war er zwar nicht mehr dabei, weil er sich mal eine Pause nehmen musste, aber bis dorthin ist wahnsinnig viel Material zusammengekommen. Es ist wirklich unglaublich, wie viel es ist – im Prinzip hätten wir eine komplette Doku ohne eine einzige Wiederholung eines Clips oder dergleichen mit einer Länge von über sieben Stunden bringen können. Aber das geht ja leider nicht.

Habt ihr auf eurer letzten Tour auch schon einen der neuen Songs gespielt?
„Dead To Rights“ hatten wir auf der Setlist. Der Song ist wahnsinnig gut angekommen, die Leute haben ihn einfach geliebt, obwohl sie ihn davor noch nie gehört haben. Dafür haben wir ziemlich viel proben müssen, weil der Song schon im Studio schwer einzuspielen war und wir ihn live auf keinen Fall versauen wollten. Es hat aber super funktioniert und er ist echt gut aufgenommen worden. Jetzt, da die Scheibe dann veröffentlicht ist, werden wir wohl noch vier oder fünf andere neue Songs in die Setlist aufnehmen. Möglicherweise schmeißen wir dafür ein paar der alten Nummern raus, die wir schon seit Jahren spielen.

Und das, obwohl ihr mit zwei Stammmitgliedern weniger auf Tour seid.
Ja, leider. Jon Miller befindet sich auf Rehab und konnte die Tour nicht mitspielen. John Boecklin, unser Schlagzeuger, konnte die Show in Chicago nicht mitspielen, wer er kurzfristig krank geworden war. Wir mussten einen anderen Schlagzeuger einfliegen, aber John geht es mittlerweile wieder gut. Wie gesagt: Das letzte, was ich von Jon Miller gehört habe, war eben, dass er auf Entzug ist. Wir hoffen alle, dass er wieder okay wird.

Was glaubst du, wie lang du selbst noch so intensiv auf Tour gehen kannst, wie ihr es derzeit tut?
(Lacht) Wenn es nach mir ginge, würde ich für den Rest meines Lebens auf Tour gehen! Es liegt also an denen um mich herum – meiner Familie und meinen Freunden – dass sie mich wissen lassen, wann es für sie genug ist und wann ich damit aufhören soll. Ich persönlich könnte immer auf Tour sein. Was den wirtschaftlichen Aspekt – also die Musikindustrie angeht – kann ich das wirklich nicht sagen. Das Business ist in den letzten Jahren so unberechenbar geworden. Es kann wieder bergauf oder eben noch weiter bergab gehen. Keine Ahnung, das weiß wohl niemand. Ohne ständig auf Tour zu sein, kann eine Band nicht mehr überleben und auf einem anderen Weg kann man seine Musik den Leuten auch nicht mehr präsentieren. Mit CD-Verkäufen machst du keinen Gewinn mehr. Jeder, der einen Plattenvertrag hat, kann froh darüber sein, weil es immer schwieriger wird einen zu bekommen – zumindest dann, wenn du auch was davon haben willst.
Vielleicht verschwinden die Plattenfirmen eines Tages auch vollständig. Die haben ihr Geld in der Vergangenheit gemacht – mehr als genug davon. Und wenn alle Plattenfirmen verschwunden sind, fangen vielleicht die Künstler und Bands mal an, Geld zu machen. Dann könnte sich das Blatt für alle schon wieder wenden.

Und wieder einmal wären wir fast am Ende – nur das obligatorische Metal1.Brainstorming fehlt. Bist du bereit für eine zweite Runde?
Natürlich, gerne!

Dann mal los. Was kommt dir zu den folgenden Begriffen in den Sinn?

Australien: Eine gute Zeit. Sommer. Erinnert mich an Kalifornien, dort zu sein fühlt sich also irgendwie nach Zuhause an.
Julian Assange: Ich denke nicht so viel über ihn nach
Superbowl: Ich stehe gar nicht auf Football
Finnish Metal Expo: Sagte mir bisher nichts. Aber jetzt geh ich verdammt nochmal an den PC und werde herausfinden, was das ist! (lacht)
Metal1.info: Hat mal wieder Spaß gemacht!

Danke für deine Zeit, weiterhin alles Gute und bis bald auf Tour!
Vielen Dank für deinen Support, Dennis! Machs gut!

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