Interview mit Thorsten, Roman, Ralf, Daniel, Andi und Markus von Heavenfall

 

Hier stellen sich HEAVENFALL für den Metal1.info Underground Contest vor.
Stil: Power Metal
Zur CD-Review „When Darkness Fall“
Für Heavenfall abstimmen!

Hi! Da ihr als Underground-Band wohl dem Großteil der Leser noch unbekannt seid, wäre es fein, wenn ihr euch zu Beginn kurz vorstellen würdet.
Band: „Wir sind Heavenfall aus Wetter und Umgebung. Wir selbst bezeichnen unsere Musik, wenn man schon von Genres spricht, als Powermetal. Hingegen anderer Powermetalbands, setzen wir allerdings andere Akzente, durch den zweistimmigen Gesang und den Einsatz von Synthies.Als ich Euch Ende letzten Jahres zum ersten Mal genießen konnte, wart Ihr noch ein schmaler Vierer. Wie kam es zur Aufstockung auf sechs Musiker?
Band:“ Wir haben uns überlegt, mal was anderes zu machen. Live den zweistimmigen Gesang zu bringen, wie auf der CD und vor allem mehr Möglichkeiten zu haben im Songwriting. Und auch showtechnisch ist es ein Vorteil zwei Sänger zu haben. Außerdem hatten wir das Glück das sich beide Stimmen wunderbar ergänzen, da sie unterschiedlich sind und doch hervorragend harmonieren.“Üblicherweise sind zwei Sänger meistens in männlichen und weiblichen Part aufgeteilt. Roman singt bei Euch härter, Daniel eher soft ;-) Spiegelt dies das aus dem Gothic altbekannte Teufelchen-und-Engelchen-Spiel wieder?
Thorsten: „Halt, halt, es ist umgekehrt, Roman soft und Daniel hart.“
Roman: „Ich denke nicht das wir uns hier an Elementen des Gothic bedienen, sondern viel eher versuchen unsere Musik anders zu gestalten. Tragik und Power gehören für mich zusammen und dies versuche ich zu vermitteln. Und es macht mir Spaß mit Daniel, der etwas aggressiver singt, zu arbeiten.
Thorsten: „Zudem wollen wir auch etwas mit unseren Texten ausdrücken und sowohl die Musik, als auch die Stimmen unserer Sänger können hervorragend Stimmungen und Handlungen der Lyrics vermitteln“
Ralf: Ach Roman, hör doch auf zu labern, ich sehe doch Deine getarnten Hörner ?
Daniel: “Gewisse Ähnlichkeiten wird man wohl auch noch in anderen Musikbereichen entdecken da heutzutage nicht ausbleibt selbst ungewollt mal den einen oder den anderen still zu kopieren, aber wir haben unser eigenes Konzept und können Gesanglich beide sowohl hart als auch weich agieren.Ihr seid allesamt extremst fit an Euren Instrumenten. Wie lange spielt Ihr schon und wie häufig müsst Ihr üben, um Eure Fähigkeiten zumindest beibehalten zu können?
Andi:“ Ganz ehrlich, übe ich viel zu selten. Eher spiele ich einfach darauf los und gucke mal was dabei entsteht. Leider fehlt mir die Zeit, neben Proben, Gigs, Ausbildung noch jeden Tag Stunden zu üben. Na ja, ich spiele so seit gut 10 Jahren.“
Roman: „Durch das Ganze Drumherum um die Band, fehlt mir leider auch die Zeit zu üben, ausserhalb der Proben, aber jeden Tag in der Badewanne ne Stunde zu trällern hilft auch weiter. Singe seit ca. 15 Jahren.“
Thorsten: „Extrem fit zu sein ist heute nicht unbedingt wichtig. Das Ganze musikalisch eingängig zu verwirklichen ist die Kunst. Aber auf die Frage wie lange ich schon spiele… da ich schon uralt bin- sehr, sehr, sehr, sehr lange.
Ralf: Üben außerhalb der Probe ist auch bei mir eher selten. 2-mal die Woche proben finde ich sollte aber schon sein um drin zu bleiben. Musik mache ich von Kindesbeinen an, allerdings mit einer laaangen Pause dazwischen.
Markus : „Übungstechnisch kann ich mich dem Rest der Band nur anschließen. Auch mir fehlt neben der Arbeit und der Probe meist die Zeit zum üben. Doch ich denke das ich mir in Zukunft doch diese Zeit nehmen werde weil es mir sehr wichtig ist sicher und sauber zu spielen. An den Drums sitze ich mit größeren Unterbrechungen
seit ca.12 Jahren.
Daniel:“ wir versuchen eigentlich schon 1-2 mal die Woche zu proben wenn gerade keine Gig\’s anliegen, ich selber singe auch seit etwa seit 15 Jahren.“Wie steht es um die Underground-Szene in euerer Umgebung und Region?
Band: „Es gibt sehr viele gute Underground Bands, nur leider wird dieser Bereich wenig unterstützt und es ist schade, dass einige Leute eher 60 Euro für ne Karte ausgeben, als sich mal einfach bei nem kühlen Bier die Band von nebenan anzuhören, die wahrscheinlich noch eher 60 Euro Wert wäre.“

Pflegt ihr viele Freundschaften zu anderen Underground-Bands? Wie wichtig schätzt ihr die Kontakte zu anderen Bands ein?
Band: „Na klar sind Kontakte gerade im Underground sehr wichtig. Ohne Gegenseitige Hilfe bei Konzerten etca. Wäre vieles schwerer oder gar unmöglich. An dieser Stelle Grüße an alle befreundeten Bands.“

Wird der Underground in der heutigen Zeit von den Hörern und Medien noch entsprechend gewürdigt und akzeptiert?
Band: „Leider war es schon immer so, das „andere“ Musikarten, die nicht dem kommerziellen Trends und Ansichten entsprechen, nie genug Annerkennung und Akzeptanz erhalten haben. Aber gerade das macht diese Musik aus.

Ist es schwierig für euch, Auftrittsmöglichkeiten zu bekommen? Labels kaufen ihre Bands ja gerne mal in Touren oder Supportslots rein, wäre es überhaupt möglich für eine Underground-Band, vor „größeren“ Bands zu spielen?
Roman: „Heutzutage kann man nur durch Connections an Gigs herankommen, dass heißt aber auch ne Menge Arbeit und teils etwas Glück. Dafür ist aber ein gelungener Gig eine große Belohnung. Es ist schon schwer für Undergroundbands mit Topacts zu spielen, aber wer weiß…wir wollen mal nicht zu viel verraten.“
Thorsten: „Alles ne reine Geldfrage… und da wir keins haben…“

Habt ihr mit der ein oder anderen „größeren“ Band besondere Erfahrungen (positiv oder negativ) gemacht?
Band: „Bisher gab es durchaus gute Erfahrungen mit anderen Bands, die negativen würden wir aber nicht preisgeben, weil das macht man einfach nicht.“

Mit welcher „großen“ Band (abgesehen von DOWNSCARRED) würdet ihr gerne auf Tour gehen?
Band:“ Wer ist denn Downscarred? *lach*…na ja wohl am liebsten mit der Band die irgendwo zu uns passt. Musikalisch und auch freundschaftlich.“

Vor allem bekannte Bands predigen ja gerne, dass es völlig egal ist, ob man nun vor 10 oder 1000 Leuten spielt. Wie seht ihr das?
Andi: „Ich finde jede Sache hat ihren Reiz. Ein Pub ist für mich wie eine kleine Party, man ist dem Publikum sehr nahe und weiß wer da unten steht. Auf der anderen Seite würde ich gern mal auf großen Festivals spielen, man lernt viele neue Leute kennen und kann seine Musik an mehr unterschiedliche Menschen bringen.“
Roman: „Mir ist es egal ob man vor 10 oder 1000 Leuten spielt, als Sänger ist es meine Aufgabe die Leute von der Musik zu überzeugen und den Leuten ein geiles Konzert zu bieten.“
Thorsten: „Natürlich ist es im Grunde genommen nicht unbedingt schön in einer Halle mit einem Fassungsvermögen von sechshundert Leuten im Endeffekt vor zehn tapferen Headbangern zu stehen, aber hey, diese Leute haben eine Karte gekauft und wollen diese Band sehen, also sollte man den A… in der Hose haben und das Programm bieten, welches man auch in einer ausverkauften Halle geboten hätte!
Ralf: Es hat beides seinen Reiz. Ein kleiner Gig ist meist persönlicher und gemütlicher. Ein großer Auftritt hat selbstverständlich auch was. Vor vielen Leuten zu spielen kann auch eine tolle Herausforderung sein.
Markus: „Mir ist es egal vor wie vielen Leuten wir spielen. Es ist wichtig das es dem Publikum gefällt und man es mitreißen kann.
Daniel: “Da kann ich mich Andi nur anschließen:“ ich mag die Stimmung in kleinen Klubs wo man mit den Leuten feiern kann genauso wie denn reizt maßen bei einem Festival in Stimmung zu bringen.

Ist der „Underground“ an sich noch ehrlich? Kann man noch vom viel gepriesenen Zusammenhalt der Szene reden oder schleicht sich auch hier schon mehr und mehr Kommerz- und Konkurrenzdenken ein?
Band:“ Neid gibt es immer und Konkurrenzdenken auch, aber man muss sich ja davon nix annehmen. Man kann es nur für sich besser machen.“

Das absolute Gegenteil zum Underground dürften die populären Casting Shows sein. Meist nur mäßig talentierte Musiker werden schnell berühmt und müssen sich nicht erst jahrelang einen Status erarbeiten. Wie steht ihr zu diesen Shows und den daran teilnehmenden Leuten?
Andi: „Also, ganz ehrlich finde ich den ein oder anderen Musiker nicht mal schlecht in solchen Shows, allerdings finde ich es wiederum nicht ausreichend nur ne Stimme zu haben und keine Songideen zu haben. Vor allem können solche Bands nie lange bestehen, was zusammengewürfelt wird, zerfällt auch wieder schnell.“
Roman: „Für mich ist es nur Geldmacherei, es wird versucht so schnell wie möglich versucht ein Produkt an die Masse zu bringen und die Kuh so lang zu melken wie möglich.“
Thorsten: „Jeder bekommt das, was er verdient. Die Leute vor dem Fernseher wollen verarscht werden: voila, Sie bekommen es geboten. Wer auf Lügen, Betrug und im Vorfeld ausdefinierte Casting – Shows steht ist selbst Schuld. Es soll aber Leutz geben, die sich die Sendungen aus reiner Belustigung ansehen. Wer so etwas macht unterstützt trotz dessen diese Gammel- Shows. Wenn man dann noch von einem Popper zu hören bekommt: „Ey, gestern war einer von eurer Sorte bei DSDS! Voll ätzend!“ und man sich dazu herablässt diesen geistigen Schwachsinn wegen eines siebzehn- jährigen Deathmetal – Grölers ( zumal er auch noch echt schlecht war ) zu verfolgen, fragt man sich wie weit es mit uns inzwischen gekommen ist. Also schauen wir mal nach oben: Ich wollte verarscht werden und: voila!“
Ralf: Ist halt ein sehr kommerzieller Markt. Jeder versucht letztendlich doch damit Geld zu verdienen. Aber für mich wäre das eher nichts. Auch die (Publikum)Entscheidungen sind oft nicht gerade von musikalischer Fachkenntnis geprägt. Zu sehr sieht man das „mir gefällt Deine Nase nicht“ Prinzip. Gefällt mir nicht.
Markus: „ Kann ich nichts abgewinnen. Viel zu sehr aufgebauscht. Sicher sind Leute dabei die Hammer Stimmen haben. Aber wie das im Showleben so ist passen sie dann wegen ein paar Pfunden zuviel oder
einer Brille nicht ins Konzept.

Würde es eine Metal-Casting-Show geben (für komplette Bands, nicht Einzelmusiker) – würdet ihr euch eine Teilnahme überlegen?
Roman: „Wer sitzt dann in der Jury?? Ozzy Osbourne?*lach*, wenn ja dann überrede ich die Band.“
Andi: „Ich würde nie bei einem Metal Contest teilnehmen ;-), nieeeemals!! Ach Mist, ist ja hiermit schon geschehen *lach*“
Thorsten: „Aber sofort! Ich mach mich ja so gern zum Narren!“
Ralf: Aber nur ohne den Diiiiieeeeeterrrr…..
Markus: LOGO !!!! ( trage aber ne Brille ), lol

Daran schließt sich recht passend die nächste Frage an: Ihr seid für (Power-) Metaller erfreulich unklischeehaft im Auftreten…
Roman: „Hallo!? Ich bin tätowiert, lese Pornozeitschriften und bin ne Drecksau im Bett (die 80er lassen grüßen) *lach* Klischees zu erfüllen war noch nie meine Sache.“
Andi: „Für mich stellt sich die Frage, was ist denn ein Powermetalklischee? Schwerter, lange Haare und Schottenrock? Mhh, ich denke Metal lebt man, egal wie man aussieht. Und ganz ehrlich nicht nur auf Powermetal bezogen finde ich manche Klischees schon mehr als peinlich, die leider von mancher Band vertreten wird“
Thorsten: „Also das mit den Schwertern gefällt mir eigentlich ganz gut…, aber nur bei Metal- Casting-Shows! Die sind doch eh alle kopflos… Nee, mal im ernst, erstens hasse ich Schubladendenken und zweitens, was machen Klischees für einen Sinn? Seltenst leben die Leute das Klischee und soweit das nicht authentisch ist, kommt es einfach nicht rüber und wirkt eher lächerlich.“
Ralf: Schön, das Du das so siehst. Ich denke genau das unterscheidet uns von der Masse. Ein Klischee kann sehr daran hindern, sich selbst frei zu entfalten und zu entwickeln, sowohl die Persönlichkeit als auch die Musik.
Markus: „Man wird doch immer in eine Klischeeecke gedrängt , und wir wollen halt nicht aus unserem runden Raum raus.
Daniel:“ Ein bisschen Show gehört zwar da zu, aber für mich steht an erster stelle mit Herz und Seele bei der Musik dabei zu sein.

Das Cover zu Eurer Demo „When Darkness Fall“ ist meiner Meinung nach recht stimmig, erinnert mich mit dem durch einzelne Zweige lugenden Vollmond doch (wiederum) eher an eine gotische Veröffentlichung. Wer ist für das Artwork zuständig und was soll es ausdrücken?
Ralf: „ Die Grundidee stammt von Thoddo, die grafische Feinausarbeitung von mir.
Zu viel will ich hier ja nicht verraten, aber das grafische Layout soll schon auf ein künftiges Projekt von uns hinwirken. Thema: Konzeptalbum, mehr sag ich nicht…
Thoddo: „Oh, jetzt wird’s tiefsinnig! Die grafische Verarbeitung ist eindeutig Ralfs Ding! Das Bild selbst hab ich ehrlich gesagt gesucht und gefunden. Wo, wie und wann ist egal… bezogen auf die Verbindung zu „Darkness falls…“ ist recht leicht zu beschreiben. Wenn Du nachts in einem Wald bei Vollmond in den Himmel schaust und der Mond durch die Zweige die einzige Lichtquelle in deiner Nähe ist, erinnert dich dieser Anblick an den Hoffnungsschimmer in einer dunklen Stunde! Im übertragenen Sinne ist die dunkle Stunde die allgemeine Situation unserer Erde und Gesellschaft und der Hoffnungsschimmer spiegelt das Gute und Barmherzige, also ein Kontrast zwischen Zerstörung und Harmonie.“
Wie sieht es im lyrischen Bereich aus? Wer schreibt die Texte, was sagen sie aus?
Roman: „
Daniel: „
Thorsten: „Wir alle schreiben die Texte. Im Grunde genommen beinhalten sie eher sozialkritische Lyrik. Bezogen auf Handlung muss ich nun einmal mehr weit ausholen. Der biblische Exodus beschreibt zehn Plagen, die wir auf die Gegenwart beziehen. Natürlich läuft hier nicht Moses durch die Gegend und vermittelt zwischen seinem Volk, Gott und irgendeinem Pharao. Die Plagen lassen sich hervorragend auf unsere Umwelt, Gesellschaft und innere Werte beziehen, das ist der Sinn hinter dem Ganzen! Aber wir sind keine white – metal band! Also setzt uns jetzt bitte kein Klischee auf!

Was hat es mit „Old Man’s Pray“ auf sich? In dem Stück wird eine Geschichte oder so etwas erzählt. Habt Ihr es selbst aufgenommen oder stammt das aus einem Film?
Thorsten: „Nö, haben wir selbst aufgenommen. Das ist übrigens Daniels Stimme… harhar. An dieser Stelle übrigens danke an CUBASE und SOUNDFORGE. Ich liebe diese Programme! Bezogen auf Sinn und Handlung: Ein alter Prediger rennt durch die Straßen und erzählt den Menschen, dass der Exodus begonnen hat. Ein Polizist ist nicht wirklich damit einverstanden und droht mit Folgen, währenddessen sich der Prediger belustigt dazu äußert, dass der Polizist ihm den Mund verbieten kann, er aber an den Tatsachen nichts ändern kann… also eine kleine Geschichte, die dem Konzept allerdings hinzugefügt werden muss… und ein Konzept wird’s, wenn die CD mit 10 Tracks ( 10 Plagen ) fertig sein wird.“

Ein leidiges Thema – Labels. Welche Erfahrungen habt ihr bisher damit gemacht und versucht ihr aktuell, ein Label zu finden oder macht ihr lieber erstmal auf eigene Faust weiter?
Band: „ Angebote gibt es, im Moment wollen wir aber erstmal noch mehr Fans erreichen und live Präsenter sein.“

Wie verdient ihr euch das Geld zum Musikmachen, was macht ihr neben der Musik im „normalen Leben“?
Andi: „Ausbildung zum Koch“
Roman: „Ich jobbe hier und da.“
Thoddo: „Ich trete in Casting- Shows auf!“
Ralf: selbst und ständig ….
Markus: volle Maloche
Daniel:“ Ich arbeite im Lager und Logistik bereich“

Das Internet ist für jede junge Band ein unverzichtbares Medium geworden. Welchen Stellenwert haben für euch Plattformen wie MySpace?
Andi: „Geht’s auch ohne?“
Roman: „ Einen sehr großen. Ohne Internetpräsenz geht gar nichts. Und besonders MySpace hat uns schon viele Kontakte gebracht.“
Thoddo: „Find ich klasse!“
Ralf: Geiles Medium, und ich denke in naher Zukunft noch wichtiger und präsenter.
Markus: „Eine geile Sache, mit einer guten Homepage zusammen das Internetmedium für die Zukunft.

Onlinemagazine haben in der heutigen Zeit einen eigenen Status erlangt, wo seht ihr die Vor- und Nachteile gegenüber den herkömmlichen Printmagazinen?
Andi: „ Also als Nachteil sehe ich, die immer größer werdende Masse, man wird überflutet mit Infos, da lese ich lieber aufm Klo mein Metalheftchen und bin zu frieden. Mein Anspruch ist da net so groß, allerdings nervt es mich in einigen Ausgaben nur wieder eine Band zu sehen die mir gefällt.“
Roman: „Ich finde das die großen Heftchen zu wenig über den Underground berichten, weil sich da auch vieles um Geld dreht.“
Ralf: sehe ich wie Roman. Viele Onlinemags haben mehr den Underground im Auge und das gefällt mir. Solange man die Wahl hat…
Markus: „ Bin da leider nicht im Thema , bin aber der Meinung das „Online“ leider immer noch zu wenig Publikum hat und sich somit meist alles um Underground dreht.

Wie jeder Band sollte Euch nicht Angst und Bange werden, denn auch für Euch steht das Metal1-Worchtspiel im Paraten. Bitte kurz und knapp zu den folgenden Begriffen:

Metallica
:
Andi: „Respekt das sie noch da sind“
Roman : „Master of Puppets!“
Thoddo: „Party mit Andreas Hoffmann. Ich glaub ich war 15 Jahre alt und Hoffi hatte sich: \’METALICKA’mit nem Edding auf sein weißes T- Shirt geschrieben.“
Ralf: S&M
Markus:Geil
Daniel:“ nothing else matters

Lederhosen:
Andi: „eng“
Roman: „Geil, keine Unterwäsche“
Thoddo: „Riecht nach Kuh!“
Ralf: in meinem Kleiderschrank vorhanden @Roman-Drecksau, Du ?
Makke: Irre heiß da drin
Daniel:“ trägt sich wie eine zweite haut“

Pommes/Currywurst:
Andi: „Lecker“
Roman: „Ruhrpott“
Thoddo: „Ess ich viel zu oft!“
Ralf: aber nur rot/weiß
Makke: Ey, gib mir mal ne ….
Daniel:“ Lass mal lieber grillen“

Literatur:
Andi: „Lesen?“
Roman: „Keine Zeit“
Thoddo: „Artemis Entreri!“
Ralf: außer Fachliteratur ist auch bei mir nix literarisches zu finden
Makke: Wasn das?
Daniel: “Immer gerne ein gutes Buch“

Bundesliga:
Andi: „Kein Interesse“
Roman: „Schalke“
Thoddo: „Scheiße!“
Ralf: Ne, bei mir nicht
Makke: Manchmal schon, aber immer gegen die Bayern, lol
Daniel: “Das Runde muss in das Eckige“

So, damit wären wir schon durch. Ich wünsche Euch allen alles Gute beruflich, privat und natürlich für HEAVENFALL. Wir laufen uns sicher die Tage mal wieder über den Weg, bis dahin gehören die letzten Worte natürlich Euch.
Ok, danke für das Interesse an uns und unserer Musik und vor allem danke an alle Leutz, ob Familie, Fans oder Bands, die uns stets unterstützt haben. Supported weiterhin den Underground und zeigt das der Metal niemals untergehen wird. Stay Metal! Heavenfall

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