Der Jahresrückblick 2018 von Christoph Emmrich 2018

Meine Top-5 der Metal-Alben 2018

  1. At The Gates – To Drink From The Night Itself
  2. Lik – Carnage
  3. Black Peaks – All That Divides
  4. Anaal Nathrakh – A New Kind Of Horror
  5. A Perfect Circle – Eat The Elephant

… außerdem großartig: Mol – Jord, Hamferd – Tamsins Likam und Bury Tomorrow mit „Black Flame“.

Schlechtestes Metal-Album des Jahres

„Mania“ von Fall Out Boy, auch wenn das nicht (mehr) wirklich Teil der Metalwelt ist.

Bestes Entmetallisiert-Album des Jahres

Feine Sahne Fischfilet – „Sturm und Dreck“

Mein bestes Festival des Jahres

Brutal Assault – was sonst?

Mein bestes Konzert des Jahres

Da Slayer auf Abschiedstour sind, müsste es eigentlich deren Show sein. Aber zum einen sieht man die ja nun nächstes Jahr nochmal und zum anderen sind Iron Maiden einfach unschlagbar.

Mein schlechtestes Konzert des Jahres

Lebenssucht auf dem Dark Easter Metal Meeting … grausam.

Bestes Coverartwork des Jahres

Mantar – The Art Of Setting Ablaze. Einfach schon, weil die ganzen verlogenen Hunde auf einmal wieder Antifaschisten spielen wollten, während sie die AFD-Arschgeigen freundlich durchwinken.

Schlechtestes Coverartwork des Jahres

Lords Of Acid – Pretty in Kink

Mein Newcomer des Jahres

Mol, denn „Jord“ ist eine grandiose Scheibe geworden.

Meine Entdeckung des Jahres

Idles. „Joy As An Act Of Resistence“ ist einfach stark.

Meine Enttäuschung des Jahres

Ghost. „Prequelle“ ist weit davon entfernt, ein schelchtes ALbum zu sein und hat ein paar großartige Songs, aber insgesamt hat sich die Band hier in eine RIchtung etwickelt, die nicht zwingend meine ist.

Überraschung des Jahres

Dass At The Gates ein so überragend starkes Album wie „To Drink From The Night Itself“ vorgelegt haben. Das gilt im Prinzip in gleichem Maße für Judas Priest und deren Album „Fireprower“

Mein Song des Jahres

„Major System Error“ von Marmozets, dich gefolgt von „Play“, ebenfalls auf „Knwoing What You Know Now“ zu finden.

Mein bester gesehener Film

„Wildes Herz“, nicht weil er überragend oder weltbewegend wäre, aber weil er ehrlich ist.

Mein Wunsch / Hoffnung für das kommende Jahr

2019? Da steht die Party des Jahres ins Haus – was will man mehr?