CD-Review: Dissection - Where Dead Angles Lie (EP)

Besetzung

Jon Nödtveidt - Gesang, Gitarre
Johan Norman - Gitarre
Member3 - Gitarre
Peter Palmdahl - Bass
Ole Öhman - Schlagzeug (Track 01 - 02) Tobias Kellgren - Schlagzeug (Track 03 - 06)

Tracklist

01. Where Dead Angels Lie (Demoversion)
02. Elisabeth Bathori (Tormentor-Cover)
03. Antichrist (Slayer-Cover)
04. Feathers Fell
05. Son Of The Mourning
06. Where Dead Angels Lie (Albumversion)


Die Arbeiten des Artwork-Künstlers Necrolord haben Tradition im Hause DISSECTION. Kein Wunder also, dass auch die EP zum vielleicht stärksten Song, den die Schweden je veröffentlicht haben, von einem seiner charakteristischen Kuttenträgern geziert wird.

Die Optik spielt bei dieser EP darüber hinaus eine entscheidende Rolle – handelt es sich bei der Erstauflage doch um eine so genannte „Shape Disk“, bei der die CD nicht rund, sondern in der groben Form des DISSECTION-Kreuzes gestanzt ist.

Doch auch musikalisch hat die EP durchaus etwas zu bieten: Los geht es mit einer Demo-Version des namensgebenden Songs, auf den mit einer schmissigen Version des Tormentor-Songs „Elisabeth Bathori“ und einer Black-Metal-Interpretation von Slayers „Antichrist“ zwei Coversongs folgen.

Den spannendsten Teil der EP machen jedoch die beiden Songs danach aus: Sowohl „Feathers Fell“ als auch „Son Of The Mourning“ waren bislang nur auf den Japan-Editionen von „Storm Of The Lights Bane“ beziehungsweise „The Somberlain“ zu finden.

Abgerundet durch die Album-Version des Titelstücks, ist „Where Dead Angels Lie“ ein echtes Schmankerl für Fans: Natürlich muss man diese EP nicht besitzen – wer jedoch bereits alle Alben sein Eigen nennt, kann seine Sammlung mit dieser Veröffentlichung stilvoll ergänzen.

Keine Wertung

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