Metal1-Redakteur Christina Greiner

  • Zuständigkeit: Reviews, Konzertberichte, Graphik
  • Bei Metal1.info seit: Herbst 2011
  • Geburtstag: 04.10.1990
  • Wohnort: Nürnberg
  • Beruf: VFX-Artist (Digital Compositor)
Interessen
Alles Künstlerische (Film, Musik, Literatur, Kunst, Tanz, Theater etc.), und da bin ich genauso gern Schaffender wie Genießer.
Favorisierte Genres
Im Metal Bereich: Folk Metal/Rock, Pagan Folk, Symphonic, Power und Gothic Metal, Post Rock, Neue Deutsche Härte, Progressive
Generell ist mein Musikgeschmack aber sehr breit gefächert.
So kam ich zum Metal
Eine Internetbekanntschaft hat mir vor langer, langer Zeit den "Ghost Love Score" von Nightwish gezeigt. Und am nächsten Tag stand ich zum allerersten Mal vor dem "Hard 'n' Heavy" Regal im Drogeriemarkt und habe mich gefragt, wo ich da gelandet bin ...
Darum ist mir Musik wichtig
Ich habe schon ab dem 4. Lebensjahr mit dem Musikmachen angefangen, bin mit Musik aufgewachsen, liebe es, Neues zu entdecken und nutze die emotionale Bandbreite der Musik als nie versiegende Inspirationsquelle.
Lieblingsalben
Aus dem Metal-Bereich:
- "Once", "Dark Passion Play" und "Imaginaerum" von Nightwish. Weil sie meine Anfänge waren
- "Ardeo" von Nachtgeschrei
- Diverse von Subway to Sally, Saltatio Mortis und Oomph!
- "Zaubererbruder" von ASP
- "Evocation I: The Arcaine Dominion" von Eluveitie
- "The Scarecrow" von Avantasia
- "Eden" von Faun
und viele, viele mehr ...
Lieblingsfilme
Als Filmstudent und Cineast ist es mir unmöglich, hier eine kurz-und-bündige Antwort zu formulieren. Ich liebe viele Filme aus den unterschiedlichsten Genres und Jahrzehnten, aber müsste ich den wählen, der mich am meisten geprägt hat, dann wäre das - wie überraschend - "Der Herr der Ringe".
Lieblingsbücher
Die "Wächter der Nacht" Tetralogie von Serj Lukianenko
"Die Chronik der Vampire" von Anne Rice
"Stark" von Stephen King
"Die Brautprinzessin" von William Goldman
Goethes "Faust I"
"Der Schwarm" von Frank Schätzing
Gedichte von Rainer Maria Rilke
Eine abschließende Weisheit
Kreative Menschen leisten dann am meisten, wenn sie den Eindruck machen, als täten sie nichts.