Der Jahresrückblick 2016 von Christoph Emmrich

Meine Top-5 der Metal-Alben 2016

  1. Marillion – F.E.A.R.
  2. Bury Tomorrow – Earthbound
  3. Touché Amoré – Stage Four
  4. Walls Of Jericho – No One Can Save You From Yourself
  5. Dark Tranquillity – Atoma

Schlechtestes Metal-Album des Jahres

Babymetal – Metal Resistance und In Flames – Battles, so ein Quark…

Bestes Entmetallisiert-Album des Jahres

Leonard Cohen – You Want It Darker & David Bowie – Blackstar

Mein bestes Festival des Jahres

Brutal Assault, keine Frage

Mein bestes Konzert des Jahres

Placebo und Opeth in Stuttgart, Enter Shikari in München sowie Wolfbrigade, Behemoth und Chelsea Wolfe auf dem Brutal Assault

Mein schlechtestes Konzert des Jahres

Dark Funeral auf dem Brutal Assault

Bestes Coverartwork des Jahres

Heaven Shall Burn – Wanderer

Schlechtestes Coverartwork des Jahres

Metallica oder In Flames, beide arg hässlich

Mein Newcomer des Jahres

King Is Blind und Black Peaks

Meine Entdeckung des Jahres

eher Wiederentdeckung, aber trotzdem: Placebo!

Meine Enttäuschung des Jahres

– musikalisch: die Show von Agrypnie in München…übler Sound und ein noch schlimmerer Drummer…und Volbeat kann man (zumindest albentechnisch) ja nun wohl auch abschreiben…In Flames auch…schade drum…

– persönlich: der Aufschwung des braunen Packs…lernen aus der Geschichte war ja noch nie die Stärke der Menschheit, aber trotzdem…das ist doch so offensichtlich…

Überraschung des Jahres

– musikalisch: Black Peaks und King Is Blind

– persönlich: Wie gut sich Dynamo in der zweiten Liga schlägt…höchst erfreulich.

Mein Song des Jahres

Creeper mit „Misery“ – ein unglaublicher Song! „Square Hammer“ von Ghost war auch sehr lässig…

Mein bestes gelesenes Buch

Justin Cronin – The Passage bzw. die Trilogie (The Passage / The Twelve / The City Of Mirrors)

Mein bester gesehener Film

Da ist bei mir keiner im Gedächtnis geblieben…vielleicht „Sucide Squad“, kein überragender Film, aber recht lässig und Harley Quinn sowie der Joker gefilen mir ganz gut…

Mein Wunsch / Hoffnung für das kommende Jahr

– musikalisch: mal wieder ein bisschen mehr Death Metal der einen packt (auch wenn dieses Jahr sicher ein paar gute Alben dabei waren) und generell wieder mehr Zeit für Musik haben

– persönlich: meine beiden Geschichtskurse gut durchs Abi bringen