In The Woods… – Neues Album nach 17 Jahren

17 Jahre nach ihrem letzten Studioalbum „Strange In Stereo“ haben die norwegischen Experimental-Metaller von IN THE WOODS… wieder neues Material in der Pipeline. „Pure“ heißt das Werk, das am 16. September über Debemur Mortis Productions erscheinen wird. Die Band selbst bezeichnet ihr neues Album als ihre bislang zugänglichste Veröffentlichung. Das Artwork stammt vom österreichischen Künstler Max Winter. Auch die Tracklist steht bereits.

1. PureInTheWoods_Pure
2. Blue Oceans Rise (Like A War)
3. Devil’s At The Door
4. The Recalcitrant Protagonist
5. The Cave Of Dreams
6. Cult Of Shining Stars
7. Towards The Black Surreal
8. Transmission KRS
9. This Dark Dream
10. Mystery Of The Constellations

 

 

Einige der Songs präsentierte IN THE WOODS… bereits live.

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Geschrieben am 25. Juni 2016 von


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6 Kommentare zu “In The Woods… – Neues Album nach 17 Jahren”

  1. Jan

    In der Tat, eine überraschend eingängige und gute Scheibe, damit war nach der Neuausrichtung vor allem im Frontbereich nicht unbedingt zu rechnen. Trotzdem ist es eine gänzlich andere Band als mit Jan Kenneth und Synne am Mikro, dennoch bin ich zuversichtlich, dass die Platte lange Zeit Freude bereiten wird.

  2. Jan

    das macht ja nichts, Musik ist ja doch immer noch Geschmackssache ;) Es kommt halt darauf an, womit man die Platte vergleicht, ich kenne deinen in-the-woods´schen Background ja nicht, aber ich finde, dass diese Scheibe am ehesten an das Ewigkeitswerk „Omnio“ ranreicht.

  3. Simon Bodesheim

    Der ist quasi nicht vorhanden. Ich habe von der Existenz dieser Band erst dieses Jahr durch ihren Auftritt auf dem Brutal Assault erfahren, fand ihre Show aber leider sehr langweilig. „Pure“ ist das erste Album, das ich ganz angehört habe, in die anderen Alben habe ich nur kurz reingehört, damit ich einen Vergleich habe, wie die Band früher klang. Ich finde sie auf Platte zumindest besser als live. Wirklich warm geworden bin ich damit aber auch nicht. :/

  4. Jan

    Ist ja auch nicht unbedingt leichter Stoff ;) Hör dir die „Omnio“ ein paar Mal konzentriert an, da gibt es viel zu entdecken. Aber ist natürlich auch Sparten- oder Fetischisten-Musik, ein wenig verstehen kann ich dich da also schon ;)

  5. Simon Bodesheim

    Die anderen Scheiben, wie eben „Omnio“ z.B., haben mir alle beim Reinhören auch wesentlich mehr zugesagt, obwohl sie sich ja untereinander schon stark unterscheiden. Nur die „Pure“ hat mich eben echt nicht umgehauen. Das, was sie da musikalisch abziehen, ist halt im Jahre 2016 echt nichts mehr, was sie für mich aus der Masse hervorhebt (damals war es das mit Sicherheit). Das machen in meinen Augen andere ebenso gut und viele sogar deutlich besser.
    Naja, mal schauen, wann das Review online geht, würde mich sehr freuen dann deine Meinung dazu zu lesen. :)

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