Das Album des Monats Oktober …

… kommt aus Schweden und kann als Konsequenz aus 30 Jahren harter Arbeit gesehen werden. Trotz viel Konkurrenz im releasestarken Oktober (unter anderem Anaal Nathrakh, Wayfarer oder Enslaved) konnten sich NECROPHOBIC durchsetzen. Mit „Dawn Of The Damned“ setzen Joakim Sterner und seine Mannen genau dort an, wo sie vor gerade einmal zwei Jahren mit dem kraftstrotzenden „Mark Of The Necrogram“ aufgehört hatten – und machen doch nicht bloß dort weiter: Vielleicht bedarf es ein, zwei Durchläufe mehr als beim etwas zugänglicheren Vorgänger – dafür verspricht „Dawn Of The Damned“ eines der Album zu sein, die „bleiben“, an dem man sich auch in vielen Jahren noch nicht sattgehört haben wird.

Wir gratulieren!

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Geschrieben am 8. November 2020 von


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1 Kommentar zu “Das Album des Monats Oktober …

  1. XoToX

    Ich habe vor vielen Jahren das Album „Spawned by Evil“ von Necrophobic gehört und geliebt. Diese Liebe hat nicht nachgelassen, auch nachdem ich wegen dem Album von der Schule geflogen bin. Ich war damals auf einer halbprivaten, katholischen Jungenschule. Wir sollten im Musikunterricht ein Referat über ein Album unserer Wahl halten. Das war bei mir „Spawned by Evil“. Ich habe über die Musik referiert, als ich dann aber zu den Texten kam war die Stunde plötzlich ganz schnell vorbei und 2 Tage später war ich kein Schüler dieser Schule mehr. Okay, es war wohl auch ein Faktor dass ich dem Rektor der Schule, einem „Pater“ das Nasenbein gebrochen habe als ich bei ihm im Gespräch war und er mir anbot den drohenden Schul-Verweis zu umgehen wenn ich „sehr nett zu ihm bin“ (Zitat). Ich habe dann dem Metal (meine Genren waren immer Black, Death und Bestial) den Rücken gekehrt. Da war einfach zu viel Generik. Zu viele Alben die genauso geklungen haben wie die aller anderen Bands der letzten 10 Jahre. Inzwischen bin ich wieder zum Metal zurück gekehrt. Aber ich bevorzuge Alben die mich fordern. Die „The Satanist“ von Behemoth finde ich um Welten besser als die „I loved you at your darkest“. Ich bin halt verdreht. Ich liebe das Gesamtwerk von Dornenreich. Ich liebe Stillers Tod (die ich gerade erst entdeckt habe). Ich liebe es avantgardistisch. Mir gefällt das aktuelle Album von „Necrophobic“ besser als alles was die Jungs vorher gemacht haben.

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