Der Jahresrückblick 2021 von Thomas Meyns

Meine Top-5 der Metal-Alben 2021

  1. Carcass – Torn Arteries
  2. Helloween – Helloween
  3. Dee Snider – Leave A Scar
  4. Exodus – Persona Non Grata
  5. Insania – V (Praeparatus Supervivet)

Schlechtestes Metal-Album des Jahres

KK’s Priest – Sermons Of The Sinner

Bestes Entmetallisiert-Album des Jahres

Ich habe dieses Jahr tatsächlich kein (aktuelles) entmetallisiertes Album gehört. „Kind Of Blue“ von Miles Davis läuft aber immer wieder.

Bestes Coverartwork des Jahres

„Torn Arteries“ von CARCASS:

Das Cover von "Torn Arteries" von Carcass

Schlechtestes Coverartwork des Jahres

BLACKMORE’S NIGHT – „Winter Carols“. Das Album an sich ist gar nicht so schlimm, wie befürchtet, aber dieses 50-Cent-Postkartenmotiv aus dem Drehaufsteller an der Jet-Tankstelle zeugt von absoluter Arbeitsverweigerung der Layouter:

Das Cover von "Winter Carols" von Blackmore's Night

Mein Newcomer des Jahres

Blazon Rite mit ihrem fantastischen Debüt „Endless Halls Of Golden Totem“

Meine Entdeckung des Jahres

Blazon Rite

Meine Enttäuschung des Jahres

Accept erreichen mit „Too Mean To Die“ nicht das hohe Niveau, das sie seit ihrem Neustart fast konstant gehalten haben.

Überraschung des Jahres

Insania sind nach 14 Jahren wieder da – obendrein über Frontiers Music – und liefern mit „V (Praeparatus Supervivet)“ wie aus dem Nichts eines der besten Power-Metal-Alben der letzten 20 Jahre ab.

Mein Song des Jahres

Barry McGuire – Eve Of Destruction

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Mein bestes gelesenes Buch

Stephen King – Billy Summers

Mein bester gesehener Film

„Vier Fäuste für ein Halleluja“. In Zeiten wie diesen geht nichts über gepflegte Realitätsflucht mit der rechten und der linken Hand des Teufels. Auf die ist Verlass.

Mein Wunsch / Hoffnung für das kommende Jahr

Heiner Lauterbach macht einen guten Job als Gesundheitsminister und Karl Lauterbach dreht endlich einen Nachfolger zu „Rossini“. Oder war’s anders? Ach, egal …