Interview mit Naglfar

Zwölf Jahre nach ihrer letzten Show in München waren die Black-Metaller NAGLFAR am Osterwochenende auf dem Dark Easter Metal Meeting zu Gast. Warum sich die Band live seit Jahren so rar gemacht hat, wie es um das neue Album bestellt ist und was es über die Nebenprojekte Eudaimony, Bewitched und Malakhim zu berichten gibt, verraten Marcus, Kris, Andreas sowie Schlagzeuger Efraim im Interview.

Willkommen in München! Ihr seid bereits seit Freitag hier – habt ihr euch am gestrigen ersten Tag des Dark Easter Metal Meetings schon Bands angeschaut, oder wart ihr in der Stadt unterwegs?
Marcus: Ich war mit Freunden unterwegs, insofern war ich noch nicht auf dem Gelände. Aber kein Sightseeing, nur gutes Essen und gute Drinks.
Kris: Ich war drüben. Unlight haben mich wieder sehr beeindruckt, ich habe sie schon einmal gesehen. Und Noctem aus Spanien, die waren sehr gut. Bei Dark Fortress habe ich auch reingeschaut, die haben mir auch sehr gut gefallen. Und Bethlehem. Das war für mich gestern das absolute Highlight. Die Sängerin hat mich wirklich umgehauen, das war schwer beeindruckend.

Hast du schon eine Meinung zu dem Festival insgesamt? Gefällt es euch hier?
Kris: Ja, es ist ein cooler Ort, eine gute Location.

Seid ihr extra so früh angereist, um etwas mehr von dem Festival mitnehmen zu können, oder hat das einfach besser in euren Zeitplan gepasst?
Kris: Wir haben am Donnerstag auf dem Inferno Fest in Norwegen gespielt. Insofern hatten wir die Option, heim zu fahren, oder direkt nach München weiterzufahren und uns die Stadt und das Festival anzuschauen. Das erschien uns die bessere Option.

Ihr seid im gleichen Flugzeug wie Shining hergeflogen. Kennt ihr euch, habt ihr im Flieger zusammen gefeiert?
Kris: Ich würde nicht sagen, dass wir im Flugzeug Spaß hatten, aber ja, wir kennen uns. Niklas ist seit vielen, vielen Jahren ein guter Freund von mir. Aber er macht sein Ding, wir machen unseres. Es ist nicht sehr einfach, andere Bands nicht zu kommentieren, aber ich habe sie gestern hier gesehen, und glaube, die Show war noch besser als auf dem Inferno.

Gibt es Bands, die ihr euch heute unbedingt anschauen wollt?
Andreas: Ich will mir Dool anschauen.
Kris: Wir werden von der Bühne rennen und direkt in die andere Halle zu Dool. Das wird spannend. (lacht)

Euer letzter Auftritt mit NAGLFAR in München ist zwölf Jahre her – insofern dürfte eure Show für viele Fans ein echtes Highlight des Festivals sein. Warum wart ihr so lange nicht in deutschen Clubs zu sehen?
Marcus: Oh. Ich war mir gar nicht bewusst, dass das so lange her ist. Wie die Zeit vergeht … (lacht)
Andreas: Wegen unseres Privatlebens, unserer Jobs und Familien spielen wir einfach nicht mehr so viele Touren wie früher, sondern vornehmlich Festival-Shows. Es ist einfach schwierig geworden, für längere Konzertreisen von daheim weg zu sein. Dass wir so lange nicht hier waren, ist also einfach Zufall, das war keine böse Absicht.

Kris: Vor rund zehn Jahren waren wir an dem Punkt, dass wir von der Musik leben konnten. Aber dann haben wir uns bewusst dagegen entschieden, dass es bei NAGLFAR um Ruhm oder Erfolg geht. Wir wollten NAGLFAR wieder für uns selbst machen. Einfach, weil wir gerne Metal spielen. Ich bin ein passionierter Musiker, Musik gibt mir viel, das ist für mich Seelennahrung. Auch wenn es niemand anderes mag – solange ich damit glücklich bin, ist es gut. Und so sollte es wieder sein. Wir wollten nicht bloß Musik machen, um Rechnungen zu bezahlen, wir wollen nicht auf die Musik angewiesen sein. Das hat damals etwas kaputt gemacht. Darum haben wir uns dafür entschieden, nicht nur Musik zu machen: Jetzt hat jeder in der Band einen festen Job und alles, was dazugehört, um unabhängig zu sein. Deswegen können wir Metal machen, weil es uns Spaß macht, weil es uns etwas gibt, und keiner hat uns deswegen in der Hand. Das hat auch der Freundschaft zwischen Andreas, Marcus und mir sehr gut getan. Wir kennen uns ja schon seit wir sehr, sehr jung sind. Jeder lebt sein eigenes Leben, aber gemeinsam haben wir NAGLFAR. Darauf sind wir sehr stolz. Aber das hat alles natürlich gute und schlechte Seiten: Alles dauert jetzt viel länger und wir haben natürlich nicht mehr die Routine, was das Spielen von Konzerten angeht. Dafür ist es jetzt jedes Mal etwas Besonderes. Insofern freuen wir uns auch sehr auf die Show heute Abend. Jeder Auftritt zählt jetzt. Das war früher nicht so.

Der Begriff Familie ist jetzt mehrfach gefallen – wie stehen eure Familien zu eurer Bandaktivität?
Kris: Nunja, meine Frau wusste ja, wen sie sich da angelacht hat, als wir uns entschieden haben, ein gemeinsames Leben zu führen. Ich bin kein gewöhnlicher Typ. Ich bin sehr fokussiert, mich interessiert nicht, was andere denken. Ich lebe in meiner Welt, mit meinen Gedanken. Das soll nicht unfreundlich klingen, aber ich habe einfach keine Zeit, mich um andere zu scheren. Ich bin eben etwas speziell. Ich bin Satanist. Ich glaube sehr passioniert an etwas, das für mich spirituelle Realität ist. Und das drücke ich mit NAGLFAR aus. Das wusste sie alles. (denkt nach) Ich glaube, manchmal bin ich schwer auszuhalten, vor allem, wenn wir Musik erschaffen. Aber wir haben gemeinsame Kinder, sie muss mich nehmen, wie ich bin. Und ich muss sie respektieren. Insofern: Was meine Frau angeht, ist alles cool. Was meine Kinder betrifft, ist es etwas anderes. Mir war sehr wichtig, meine Kinder nicht zu beeinflussen. Ich habe ihnen nie etwas gezeigt, meine Alben und Bands und so weiter, nicht gesagt: Schaut mal, was Papa macht. Aber mein ältestes Kind, meine Tochter, ist jetzt sechs Jahre und obwohl sie noch im Kindergarten ist, haben die anderen Kinder es schon herausgefunden und ihr erzählt. Sie haben sich Videos und Bilder von mir angeschaut. Jetzt ist sie sehr, sehr stolz auf ihren Dad. Und ich habe ihr versprochen, dass sie auf dem nächsten NAGLFAR-Album mit mir zusammen schreien darf. Das wird natürlich nicht im Booklet stehen, das ist etwas zwischen ihr und mir. Und nur, weil sie mich gefragt hat. Sie war da sehr hartnäckig … und hat gesagt: Ich werde das noch viel böser hinbekommen als du! Das bedeutet mir viel, weil es eben nicht auf meinen Einfluss hin passiert ist.

Du sagst, du bist Satanist. Welche Rolle spielt Religion in deinem Leben?
Ich komme aus einer tiefreligiösen Familie. Meine Mutter war Missionarin, ich bin im Alter von sechs Jahren mit ihr nach Tansania in Ostafrika gezogen. Dort habe ich gelebt, bis ich 15 war. In dieser Zeit, mit 14, hatte ich diese sehr verrückte Offenbarung, dass es das ist, was ich auch tun will. Das ist vielleicht dumm, aber ich war immer schon sehr ausdauernd in dem, was ich wollte und wie ich mich ausdrücken wollte. Und ich bin jetzt auf dem Weg, mich wieder mit dem Christentum zu versöhnen. Andere Leute sind mir egal, aber ich gehe nicht damit d’accord, dass Leute anderen ihre Moralvorstellungen aufzwingen. Dagegen lehne ich mich in meinem Leben auf: Falsche Moralvorstellungen, dass man bestimmte Gedanken nicht denken soll, bestimmte Dinge nicht sehen. Das ist eine Plage, die in Europa herrscht, und vor allem in Nordeuropa: Dass wir immer nach diesen christlichen Moralvorstellungen leben sollen. Natürlich sind wir auf die eine Art sehr, sehr frei und alles ist toll in Schweden – aber von diesen Gesetzen werden wir gleichzeitig auch unterdrückt. Schweden geht furchtbar mit Leuten um, die nicht zur Elite gehören, Leuten, die nicht so viel Glück hatten.
Es ist so dumm, in diese Falle zu gehen, wenn du auch auf deine Weise Leben kannst. Ich habe meine eigene Farm, dort versuche ich so viel Zeit wie möglich mit meiner Familie zu verbringen. In der Stadt, in der wir leben, haben wir eine Wohnung – meine Frau ist Wissenschaftlerin und arbeitet an der Universität – aber wir versuchen genügsam zu bleiben. Immer mehr Leute erkennen, dass diese Moralvorstellungen in Frage gestellt werden können. Lebt einfach euer Leben, kümmert euch nicht um die anderen!

Zurück zu NAGLFAR: Tatsächlich habt ihr seit „Pariah“ keine richtige Deutschland-Tour mehr gespielt. Würdet ihr Touren auch für die Zukunft prinzipiell ausschließen?
Kris: Ich würde nicht sagen, dass wir nicht mehr touren – du weißt nie, was in der Zukunft passiert. Aber es war eine bewusste Entscheidung von uns, nicht diesen Tour-Trott aufrecht zu erhalten und eine Band zu sein, die du ständig sehen kannst. Auch das hat seine guten und schlechten Seiten.
Andreas: Aber es war gut für uns.
Kris: Ja, für uns war es gut, und das ist, worum es am Ende geht.

Aber es ist ja nicht nur, dass ihr selten live spielt. Nach der Veröffentlichung von „Harvest“ war eure Homepage lange Zeit offline, vielen Fans war nicht klar, ob es NAGLFAR überhaupt noch gibt. War das ein Kommunikationsproblem, oder gewollt? War die Zukunft der Band denn je unklar?
Kris: Es stand für uns nie zur Debatte, ob wir weitermachen oder nicht. Ich würde sagen, wir haben einen Pakt geschlossen. Wir sind Freunde fürs Leben. Das ist, worum es in der Band geht.
Andreas: Wir waren schon aktiv. Wir sind nur sehr schlecht darin, das zu kommunizieren. (lacht)
Kris: Weil wir eben auch andere Dinge im Leben haben, die uns wichtig sind.
Andreas: Aber wir waren immer in Kontakt, haben gemeinsam Zeit verbracht, uns gelegentlich zum Songwriting getroffen oder um alte Stücke zu proben. Wir haben aber nie darüber nachgedacht, die Band aufzulösen. Die Band war immer da.

Trotzdem hatte diese gefühlte Inaktivität großen Einfluss auf euren Bekanntheitsgrad – mit „Harvest“ wart ihr noch auf dem besten Weg nach oben, „Téras“ hingegen ist etwas untergegangen, hatte ich das Gefühl. Bereut ihr, dass ihr das Album nicht so live promoten konntet wie noch „Pariah“?
Andreas: Ich persönlich bin sehr gerne auf Tour, ich mag das Leben auf Tour. Insofern ja, vielleicht. Aber andererseits muss man eben sehen, dass wir alle Familie haben – da will man eben nicht so lange weg sein, wie es nötig gewesen wäre, den Bekanntheitsgrad der Band weiter zu steigern. Aber das war uns auch einfach nicht so wichtig. Wir wollten nicht bekannter und bekannter werden – wir wollten einfach unser Ding machen. Wenn die Leute es mögen: Umso besser. Das klingt jetzt vielleicht wie ein Klischeé, aber so ist es.
Kris: Wir sind wirklich, wirklich glücklich, wenn jemand unsere Band mag – weil wir mögen unsere Band auch. (lacht)

Das ist das Wichtigste…
Kris: Ja, das ist das Wichtigste. Aber es ist eine Ehre, mit diesen Jungs, unseren Freunden, zu spielen. Wir sind nach all den Jahren noch da. Das ist es doch, was zählt. Was den Bekanntheitsgrad angeht … sowas kommt und geht. Vielleicht ist es sogar besser, konstant zu bleiben und dabei die Band zu sein, die man sein will. Wir versuchen immer, unser Bestes zu geben – im Studio wie auf der Bühne. Das kannst du gar nicht erreichen, wenn du ständig für die Band arbeitest. Weil dann wird alles irgendwann nur noch ein Job.

Wart ihr mit dem Feedback, das ihr auf „Téras“ bekommen hattet, zufrieden?
Marcus: Ja. Es ist wirklich gut angekommen.

Die Veröffentlichung ist jetzt aber auch schon wieder fünf Jahre her, seitdem hat man – einmal mehr – nur sehr wenig von euch gehört, bis unlängst auf Facebook ein Foto aus dem Studio aufgetaucht ist. Wie weit seid ihr?
Andreas: Wir nehmen in Marcus‘ Studio auf. Aber wir sind noch beim Songwriting, einige Details müssen noch finalisiert werden. Aber der Großteil der Stücke ist fertig.

Geschrieben oder schon aufgenommen?
Andreas: Nein, geschrieben. Und als Pre-Production aufgenommen. Aber nicht für die Öffentlichkeit.

Also wird es wohl 2018 nichts mehr mit einem neuen NAGLFAR-Album?
Andreas: Ich hoffe, wir sind dann auf jeden Fall fertig.
Marcus: Es sollte zumindest dieses Jahr noch aufgenommen sein.
Kris: Dann ist es eh die Entscheidung des Labels, wann es rauskommt.

Was dürfen wir erwarten? Eher der Oldschool-Black-Metal von „Téras“ oder der eher groovige, düstere Weg, den ihr mit „Harvest“, oder eigentlich schon mit „Pariah“ eingeschlagen hattet?
Andreas: Oh … das ist eine schwere Frage.
Marcus: Ich glaube, wir wiederholen uns nicht. Aber die Leute werden es als NAGLFAR-Album erkennen. Es hat langsame und schnelle, extreme Songs…
Efraim: Was ich bisher gehört habe, klingt es sehr abwechslungsreich.

Kennst du bisher nur Teile davon?
Efraim: Ja, ich habe bislang nur Fragmente gehört. Ich warte lieber, bis die Songs fertig sind, und dann schreibe ich das Drumming dazu.Wie entstehen denn Songs bei NAGLFAR?
Andreas: Wir treffen uns bei Marcus und letztendlich trinken wir dann vor allem viel Kaffee. (lacht) Und irgendwann kommt uns dann, dass wir auch Musik schreiben sollten. Für gewöhnlich bringen Marcus, Kris oder ich ein Riff mit, und dann fangen die anderen an und zerpflücken es. (lacht) So war das schon immer. Das geht wohl nur, weil wir schon so lange zusammenarbeiten. Würde jemand anderes ein Riff einbringen, würde er diese Arbeitsweise vielleicht als respektlos empfinden, weil es ihr Werk ist, und dann jemand anderes kommt und sagt „Wir sollten das so und so machen“ und es einfach ändert. Aber wir drei haben schon immer so gearbeitet.
Kris: Ein persönliches Urteil ist eine sehr mächtige Waffe um sich gegenseitig zu kritisieren  – aber es ist genauso wichtig, sich zu respektieren. Deswegen fühlt es sich für uns so richtig an und funktioniert so gut.

Marcus, gemeinsam mit Matthias Jell (Ex-Dark-Fortress), hast du 2007 das Projekt EUDAIMONY gegründet. Euer Debüt „Futile“ ist nun auch schon fünf Jahre alt – wie sieht es hier mit neuem Material aus – plant ihr ein weiteres Album?
Marcus: Ja! Ich würde sagen, drei Songs für das zweite Album sind schon fertig und wir haben noch ein paar Ideen für weitere Stücke. Insofern, es ist in Arbeit, aber nichts ist fertig.

Und wie sieht es mit Liveshows aus?
Marcus: (Seufzt) Man soll nie nie sagen … aber ich glaube nicht, dass das passieren wird. Mal sehen.

Kris, Marcus, ihr spielt auch bei BEWITCHED – oder habt gespielt? Eure letzte Show war glaube ich 2007 auf dem Party.San …
Kris: Ja, das war der letzte Auftritt. Aber der Kult stirbt nie. (zeigt sein BEWITCHED-Tattoo)
Marcus: Es wird auch ein neues Album geben. Definitiv.

In absehbarer Zeit?
Marcus: Nein! Natürlich nicht! (lacht)
Aber es wird kommen.

Und Liveshows?
Marcus: Ja.
Andreas: Weißt du, jeder – mir inklusive – pusht die Jungs die ganze Zeit: Ihr solltet wieder live spielen! Und sie sagen immer nur „später, später“.
Marcus: Aber es wird passieren!

Vielleicht ja auf dem Dark Easter Metal Meeting 2019?
Marcus: Wir werden sehen…
(lacht)

Wo wir gerade bei Nebenprojekten sind: Andreas, du selbst hast noch das Projekt Malakhim. Was kannst du uns dazu sagen?
Andreas: Ich halte das eigentlich gerne auseinander. Aber wie auch immer, Malakhim ist kein Projekt sondern eine volle, funktionierende Einheit mit einem festen Lineup. Wir haben unsere erste Aufnahme Ende 2017 veröffentlicht. Kurz danach haben uns Iron Bonehead unter Vertrag genommen, die das Ding auf CD veröffentlicht haben und aktuell an einer Vinyl-Version arbeiten. Wir haben derweil bereits das Material für eine zweite Veröffentlichung geschrieben, die bald aufgenommen werden soll. Mehr gibt es aktuell nicht zu berichten.

Vielen Dank für das Interview! Zum Abschluss ein kurzes Brainstorming:
Dark Easter Metal Meeting:
Kris: Ein wirklich cooles Festival! Wir fühlen uns wohl.
Marcus: Die Organisation ist super, bis jetzt war alles perfekt. Ich habe hohe Erwartungen an die Show heute Abend!
Aktuelles Lieblingsalbum:
Andreas: King Diamond – Them. Immer. (lacht)
Kris: Ich höre sehr unterschiedliche Musik – da wäre es nicht fair, wenn ich mich auf eines festlege. Momentan höre ich gar nicht so viel Musik. Vielleicht ist es irgendwo da draußen, aber es gibt wirklich viele gute Alben. Und Tonnen an sehr schlechten. Es ist sehr leicht geworden, etwas zu veröffentlichen. Das ist auch sehr wichtig. Alles was du tust, wird bleiben. Und wenn du etwas erschaffst, was nicht gut ist, wird das auch bleiben.
Watain:
Kris: Mag ich, ja.
Was sagst du zu dem Fall Set Teitan?
Ich kann über andere Bands nichts sagen, weil ich kein Teil dieser Bands bin. Musikalisch bewundere ich Eriks Arbeit, Watain sind eine sehr gute Black Metal Band. Alles darüber hinaus ist nicht meine Sache – ich mache nicht Metal, um andere Bands zu kritisieren, oder etwas gutes oder schlechtes über sie zu sagen. Das ist nicht meine Aufgabe.
NAGLFAR in zehn Jahren:
Kris: Hoffentlich?
Marcus: Vielleicht ein neues Album?
Andreas: … und eine Show in München! (lacht)
Marcus: … in zehn Jahren! (lacht)

Das ist ein Wort! Vielen Dank für eure Zeit und Antworten!