Nuclear Blast/Believe Digital

NUCLEAR BLAST ist im Metal nicht ein, sondern das Label. Ob Manowar, Kataklysm, Nightwish, Dimmu Borgir oder Slayer – unzählige legendäre Alben haben über Donzdorf ihren Weg in die weite Metal-Welt gefunden. 2018 verkaufte Labelgründer Markus Staiger NUCLEAR BLAST an das französische Medienunternehmen BELIEVE DIGITAL. Was sich seitdem geändert hat, wofür NUCLEAR BLAST heute steht und morgen stehen will, haben wir in diesem Special gefragt. Und zwar diejenigen, die es wissen müssen: Musiker und Insider, die Geschäftsführer von NUCLEAR BLAST und BELIEVE DIGITAL sowie – last but not least – Markus Staiger selbst. Viel Freude beim Lesen!

Im ersten Teil unseres NUCLEAR-BLAST-Specials ist eine Reportage über die Geschichte von NUCLEAR BLAST, von der Gründung bis zum Verkauf 2018 an BELIEVE DIGITAL – und darüber hinaus …

Im zweiten Teil standen uns die Geschäftsführer von BELIEVE DIGITAL, Thorsten Freese, und NUCLEAR BLAST, Marcus Hammer, Rede und Antwort zu ihren Plänen mit dem Donzdorfer Traditionslabel:

Im dritten Teil erklärt Maurizio Iacono von Kataklysm, die von allen aktiven Bands am längsten bei NUCLEAR BLAST unter Vertrag stehen, seine Sicht darauf, was sich durch den Einstieg von BELIEVE geändert hat – und was nicht:

32 Jahre lang war Labelgründer und Idealist Markus Staiger der Kopf hinter NUCLEAR BLAST. Mit dem Verkauf des Unternehmens an Believe Digital 2018 hat sich nicht nur für ihn viel geändert: bestehende Strukturen wurden geändert, das über viele Jahre eingespielte Team, das Staiger um A&R-Chef Andy Siry aufgebaut hatte, ist zerfallen. Ein Gespräch über die Entstehung und den Werdegang des größten Metal-Labels der Welt, schwäbische Arbeitsmoral und die Freuden des gemeinsamen Flipperns mit Kerry King in Donzdorf.

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