Interview mit Damian Wilson von Threshold

Damian Wilson ist ein vielbeschäftigter Musiker. Im Moment ist er mit den britischen Erfolgsproggern von THRESHOLD auf Tour, die mit „For The Journey“ – einmal wieder, muss man sagen – ein außerordentlich gutes Album vorgelegt haben. Wir trafen Damian beim Gig in der Hamburger Markthalle und sprachen mit ihm über sein exzessives Tour-Verhalten, das neue THRESHOLD-Album und verlorene Demoversionen von Songs. Kostenlos dazu gab es einen lebenspraktischen Modetipp und exklusive Vorabinformationen über die Zukunft seines Bartes.

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Die Tour mit THRESHOLD hat gerade erst begonnen – wie war denn der gestrige Gig?
Es war die Hölle. Es ist buchstäblich alles schief gelaufen, was schief laufen konnte. Wir kommen erst langsam wieder in diese Tourroutine rein, weißt du? Das dauert immer einige Tage. Dabei fällt es mir eigentlich leicht: Touren ist meine normale Lebensweise, ich verbringe den meisten Teil meiner Zeit auf Tour. Aber man muss sich immer wieder mit den einzelnen Leuten einleben. Deshalb ist es mit THRESHOLD jetzt wieder wie am Anfang einer Tour, obwohl ich die letzten Monate schon viel unterwegs war. Aber es ist schön, wir kommen alle wieder zusammen, ein bisschen, wie man es Weihnachten mit der Familie erlebt.

IMGP3821Was geht denn so schief bei einem ersten Auftritt auf der Tour?
Oh, da gibt es ganz viele typische Probleme. Wir hatten viel technische Probleme. Da stöpselt man einen Bass ein, und es kommt kein Ton raus. Dann kommen kluge Leute und bauen den ganzen Amp auseinander und finden nichts, bauen ihn aber wieder zusammen und hoffen, dass es danach trotzdem funktioniert (lacht). Viel davon ist aber auch einfach der Mangel an Routine. Es ist beim Touren wie bei einem Motor: Wenn er nicht jeden Tag läuft, dann wird es Probleme geben, wenn du ihn das erste Mal anstellst. Aber ich bin mir sicher, in ein paar Tagen wird das alles in Ordnung sein.

Gibt es denn eine bestimmte Stadt, auf die ihr euch schon besonders freut?
Ja. Hamburg. Ich liebe diese Stadt. Es ist einfach fantastisch hier. Aber ich freue mich sowieso immer, Orte wiederzusehen, wo ich schon war. Viele holländische Konzertorte sind klasse.

Auf dieser Tour habt ihr zwei Supportbands dabei: Overtures und The Silent Wedding. Hattet ihr irgendwas mit der Auswahl zu tun?
Nein, wir haben die nicht ausgewählt, die haben uns ausgewählt (lacht). Ich habe aber mit beiden schon mal gespielt. The Silent Wedding waren schon mal Vorband bei Maiden United und mit den Overtures war ich mal auf demselben Festival in Italien, mit THRESHOLD. Das ist gut, wir haben uns also alle schon mal gesehen. Das sind sehr anständige und nette Jungs – und letztlich spielen wir ja alle Rock’n’Roll.

Ihr promotet mit dieser Tour euer aktuelles Album „For The Journey“. Bist du persönlich mit dem Album zufrieden?Threshold - For The Journey - Artwork
Ach … ich glaube, ich war noch nie mit einem Album so richtig zufrieden. Ich meine, es ist ein verdammt gutes Album, aber so richtig zu 100% zufrieden – ich weiß nicht. Ich bin aber mit manchen Tracks absolut zufrieden. „The Box“ ist so einer. Das ist lustig, weil ich ihn am Anfang, als ich die Demoversion hörte, überhaupt nicht gut fand.

Echt nicht?
Nein. Aber Richard – Moment mal, ist der Song eigentlich nur von Richard oder auch von Karl? (überlegt einen Moment) Ich weiß es gerade nicht. Aber egal, als ich es hörte, dachte ich: Nee, der gefällt mir nicht. Aber dann habe ich ihn aufgenommen und jetzt ist er wirklich mein Lieblingssong. Ich liebe den, aber ich mag auch „Siren Sky“. Die gehören für mich zusammen, und mit denen bin ich wirklich zu 100% zufrieden.

Hast du dich eigentlich vom Erfolg des Vorgängers unter Druck gesetzt gefühlt? „March Of Progress“ ist damals ja eingeschlagen wie eine Bombe …
Kein Druck, nein, überhaupt nicht. Ehrlich. Wenn du ein Album machst und du weißt, du gibst gerade alles, dann gibt es da keinen Druck. Es ist ja jetzt auch nicht so, dass wir unser allererstes Album gemacht hätten und das gleich ein Nummer 1-Hit gewesen wäre, sodass wir da sofort nachlegen müssten. Wir machen, was wir können, und die Menschen mögen es. Das ist toll, aber unter Druck gesetzt fühlen wir uns nicht.

Dennoch kriegt ihr ja immer sehr gute Kritiken …
Oh ja, aber wir machen einfach, was wir für richtig halten. Die ganze Zeit. Wenn wir versuchen würden, anderen zu gefallen, würde das vermutlich gar nicht funktionieren. Wir täuschen nie vor, etwas zu sein, was wir nicht sind.

Aber dieses Mal ist es so, dass manche Kritiker etwas skeptisch waren. Ich habe viele Reviews gelesen und man sieht immer wieder den Gedanken, dass THRESHOLD dieses Mal vielleicht etwas weniger Fortschritt in ihrer musikalischen Vision gemacht haben, als man sich erhofft hatte.
(antwortet sofort) Ja. Wartet einfach auf das nächste Album! (lacht)

Du würdest dem also zustimmen?
Naja. Wenn du dir „March Of Progress“ anhörst, dann war es damals einfach genau das richtige Album zur richtigen Zeit. Es repräsentierte exakt den Stand, den die Band nach dem „Dead Reckoning“-Album hatte. „March Of Progress“ enthielt einfach alles, wofür wir stehen, von den Jahren mit Mac bis zurück zu den frühen Jahren mit mir. Für mich ist das Album einfach genau das Album gewesen, das wir machen mussten. Dieses Mal, mit „For The Journey“, waren wir wohl etwas geradliniger. Das nächste Album wird sicher wieder mehr ein Abenteuer.

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Liest du diese Reviews eigentlich?
Ob ich auch nur irgendwie Notiz von Reviews nehmen würde? Ich glaube, ich wäre verrückt, täte ich es. Wir wissen, was wir tun. Manchmal machen wir vielleicht nicht alles richtig. Aber alles, was wir machen, machen wir mit großer Überzeugung und wir fühlen uns damit wohl. Wenn es dann jemand nicht mag, macht uns das nicht fertig. Wir wollen ja auch niemandem gefallen damit. Ja, manchmal liest man solche Schokoladenreviews, in denen einem gesagt wird, wie toll das alles ist, was wir machen – das glaube ich dann auch gar nicht immer. (lacht)

Ich habe gelesen, dass du ursprünglich einen Song für das Album beisteuern solltest, den sogar aufgenommen hattest, aber dann das Telefon mit der Datei verloren hast.
Ja, das war grauenvoll. Ich hatte mir beim Schreiben schon gedacht, das ist ein wirklich besonderer Song, und dann habe ich ihn verloren! Die anderen sagten: Na gut, schreib ihn doch einfach noch mal, und ich habe das versucht, aber ich konnte mich nicht einmal mehr an die Tonart erinnern! Und dann habe ich mir gedacht: Gut, lass jetzt mal locker, denk an was anderes, dann kommt es schon wieder – und es kam nicht. Bis heute nicht.

IMGP4247Wie hätte denn ein THRESHOLD-Song geklungen, den du geschrieben hättest?
Ich kann mich wirklich nicht erinnern (lacht).

Dann müssen wir wohl auf das nächste Album warten, um das herauszufinden.
Naja, auf „March Of Progress“ habe ich ja immerhin an „That’s Why We Came“ mitgeschrieben. Aber gut, auf dem nächsten Album werdet ihr mehr von mir hören können, versprochen! Ich war ja aber nie ein großer Songschreiber für THRESHOLD und es ist mir hier auch gar nicht so wichtig. Pete [Morten, Gitarre] zum Beispiel hängt da viel mehr drin. Ich liebe. wie THRESHOLD klingen, es wäre verrückt zu glauben, ich müsste hier irgendwas besser machen, was die anderen schon so gut gemacht haben.

Vor ein paar Tagen wurde ein neues Musikvideo von THRESHOLD veröffentlicht, für den Song „Unforgiven“ von „For The Journey“ …
(unterbricht) Oh ja, mein Sohn hat mich gerade erst angerufen und gesagt, ich sähe darin aus wie ein Gnom … Ich musste ehrlich mit ihm sein und habe ihm zugestimmt.

Das trifft sich – ich wollte dich eigentlich fragen, wie viel die Band bei dem Videodreh mitzureden hatte, oder in anderen Worten: Hast du dir dieses silberne Jacket etwa selbst ausgesucht?
Oh nein, ich habe mir nicht ausgesucht, dieses Jacket zu tragen, ganz im Gegenteil! Ich habe eigentlich kein richtiges Bühnenoutfit. Es ist immer nur T-Shirt und Hose. Da ist nichts besonderes dran. Deshalb gibt es zu dem Jacket auch eine besondere Geschichte. Die Idee stammt von der Star-One-Tournee, die ich mit Arjen Lucassen gemacht habe. Da haben wir auch genau hier, in dieser Markthalle gespielt. Er hielt es damals für eine gute Idee, mich in einen silbernen Anzug zu stecken. Deutlich später sollte ich dann mal auf einer Award-Zeremonie für Arjen Lucassen eine Laudatio halten. Das war in London, im Shakespeares Theatre an der Southbank. Das war eine große Sache [Es handelte sich um die 2014er Prog Awards, wo Lucassen den „Virtuoso“-Award gewonnen hat, Anm. d. Red.]. Ich wollte dann etwas Besonderes machen und habe nur wenige Tage vorher in einem alten Second-Hand-Laden einen silbernen Anzug gefunden. Das schien mir damals total richtig und lustig zu sein und ich habe ihn dann bei der Award-Zeremonie getragen. Als wir dann für „Unforgiven“ das Video drehen wollten, hatte ich den Anzug noch rumliegen und ihn einfach mitgebracht. Ich wollte nur einen Witz damit machen, aber Richard hat ihn gesehen und gesagt: Ja, den trägst du, das ist doch toll! Und dann kam ich da nicht mehr raus. (seufzt)
Aber ich verspreche euch, ich ziehe das Ding nie auf der Bühne an! Aber damit ihr es wisst: Er war von Anfang an geschmacklos gemeint, das war keine modische Verirrung meinerseits. (lacht) Er ist durch und durch geschmacklos und ich würde sogar sagen: Niemand sollte jemals einen silbernen Anzug tragen. Nicht auf der Bühne. Nicht abseits der Bühne. Selbst nicht, wenn er eine Laudatio für Arjen Lucassen hält. Nie. Weißt du, man hat jahrelang über mich und das Bühnenkostüm von Star One Witze gemacht, und jetzt habe ich den Fehler gemacht, und wieder einen angezogen. Das wird nie wieder passieren. Tragt keine silbernen Anzüge!

Den Ratschlag werde ich mir zu Herzen nehmen! Erlauben wir uns aber jetzt einen Blick in die Vergangenheit. Du bist ja 2007 sehr kurzfristig wieder zu THRESHOLD zurückgekehrt, als Ersatz für Andrew „Mac“ McDermott. Die Band hatte gerade das großartige „Dead Reckoning“-Album herausgebracht und noch viele andere Songs, die du nicht kanntest. Hast du dir damals Sorgen über die Größe der Aufgabe gemacht?
Nein, oh nein! Natürlich nicht. Ich bin nun mal ein verrückter Typ! (lacht) Nein, ich habe mir damals buchstäblich gedacht, ich würde nur kurz aushelfen, damit Mac wieder auf die Beine kommt. Ihr wisst, er war damals schon sehr angeschlagen. Ich dachte, es ist nur eine Vertretung. Und Singen oder Touren sind ja Sachen, die ich schon lange mache, da hatte ich gar keine Sorgen. Ich hoffte, dabei noch etwas zu lernen, ein besseres Verständnis zu kriegen von dem, was THRESHOLD zur Zeit machten. Ich habe damals wirklich nicht gedacht, dass ich dauerhaft zur Band zurückkehren würde, ich dachte, ich gebe später das Mikro wieder an Mac ab. Aber – (seufzt) so ist es dann ja nicht gekommen [Mac wurde schwer krank und konnte den Posten nicht wieder aufnehmen, sodass er dauerhaft durch Damian Wilson ersetzt wurde. Mac starb 2011 an den Folgen seiner Nierenerkrankung. Anm. d. Red.]

IMGP3833Auf jeden Fall habe ich den Eindruck, dass du dich seit 2007 in deiner Liveperformance sehr entwickelt hast. Wenn ich deine jüngsten Auftritte mit dem von 2007 vergleiche –
(unterbricht irritiert) Was meinst du?

2007 wirktest du auf der Bühne doch sehr schüchtern …
Schüchtern? (überlegt) Interessant. Echt jetzt?

Du würdest dem nicht zustimmen?
Oh, doch, vermutlich hast du Recht. Es ist ja eine merkwürdige Sache: Manchmal, wenn du aus dem Bus kommst, fühlst du dich nicht selbstsicher. Dir fehlt Vertrauen. Und das hat fatale Folgen für eine Show. Denn eine Sache ist wichtig: Wenn du rausgehst auf die Bühne, musst du die Kontrolle über die Halle übernehmen. Wenn du eine Halle und ein Publikum nicht unter Kontrolle kriegst, dich dazu an einem Tag nicht in der Lage siehst, dann hättest du gar nicht erst rausgehen sollen. Vielleicht war das 2007 so eine Nacht und ich hätte besser nicht rausgehen sollen.

Gibt es denn eigentlich THRESHOLD-Songs, die du ganz besonders gerne singst?
Oh, ich mag „Rubicon“. (lacht) Nein, eigentlich nicht. Aber „Part Of The Chaos“ singe ich sehr gerne.

Was ist denn an „Rubicon“ problematisch?
Er ist einfach zu hoch für mich im Liveauftritt. Die Jungs haben gesagt, gut, kein Problem, wir transponieren ihn runter für die Tour. Bei den Tourproben haben sie dann tatsächlich die Gitarren verändert – aber nach oben! Und ich sagte: „Mein Gott, was habt ihr getan?“

Jetzt wirkt es auf den Beobachter so, dass bei THRESHOLD alles hervorragend läuft. Ihr habt in vier Jahren zwei sehr erfolgreiche und beliebte Alben veröffentlicht und tourt wieder regelmäßig. Hast du damit gerechnet, dass es alles so glatt laufen würde?
Ich hatte keine Erwartungen. Ich wollte natürlich, dass die Band gut läuft und wir alle beisammen bleiben. (redet verschwörerisch leise) Du weißt, die Band muss zusammenbleiben! Bloß nicht aufgeben, immer weitermachen! (wieder normal) Nein, im Ernst, so meine ich das – das war mir das wichtigste, dass wir stark bleiben und weitermachen würden. Das war mein Ziel. Davon ab – keine Erwartungen, keine Hoffnungen, keine Träume. Ein paar tolle Songs wollte ich singen, ansonsten nehme ich die Dinge, wie sie kommen.

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Von „Dead Reckoning“ bis „March Of Progress“ habt ihr sechs Jahre gebraucht, bis zum jetzigen Album „For The Journey“ dagegen nur zwei – geht es jetzt in dem Tempo weiter?
Ja, ich denke schon an das nächste Album, und Richard macht das sicherlich auch. Wir schreiben schon an neuem Material. Es wird nicht allzu lange dauern.

Während der letzten 45 Tage hast du mit Maiden United, mit deiner eigenen Band und mit THRESHOLD getourt – wird das nicht mal zu viel?
Nein. Ich habe ja gar kein eigenes Zuhause, nur ein Hausboot, das ist auf einem Fluss und damit selber immer in Bewegung. Touren ist meine normale Lebensbeschäftigung. Ich muss einfach in Bewegung bleiben, das ist mir wichtig. Leute treffen, Spaß haben – das ist es für mich.

Bei den meisten anderen Sängern würde man bei so intensiven Touren die üblichen Ängste erwarten – Erkältungen, Stimmverlust, letztlich Angst vor Interviews, weil sie die Stimme belasten …
Ach, die Sorgen habe ich alle auch. Das kenne ich gut. Manchmal ist es dann auch so und man hat Pech, das passiert. Das kann man auch gar nicht vermeiden. Man gibt sein Bestes, dass alles klappt, aber manchmal hat man das nicht in der Hand, und dann muss man damit leben.

Du singst ja in mindestens vier verschiedenen Bands – THRESHOLD, Maiden United, Headspace, Damian-Wilson-Band –, die alle einen deutlich anderen musikalischen Stil haben und einen anderen Gesangstil erfordern. Hast du da eigentlich einen Favoriten?
Nein. Ich mag es sehr, dass sie so unterschiedlich sind. Ich liebe sie alle. Ich finde es toll, nur mit einer Gitarre alleine zu singen, ich mag den akustischen Klang von Maiden United und die volle Bandbesetzung bei THRESHOLD und Headspace. Es ist die Vielfalt.

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Hast du als Sänger eigentlich besondere Vorbilder?
Oh, das ist eine fiese Frage. Ich kenne so viele Sänger, und sie sind alle besser als ich! (lacht) Aber vor ein paar Tagen erst habe ich wieder Paul Rodgers von Free und Bad Company gehört, er ist ein großartiger Musiker. Ich war mal mit Boz Barrell in einer Band, er war auch Bassspieler bei Bad Company. Boz ist leider nicht mehr bei uns [er starb 2006 an einem Herzinfarkt, Anm. d. Red.], aber er war ein so großartiger Musiker und gerade auf Tour ein toller Begleiter. Als Sänger wäre da auf jeden Fall noch Mac zu nennen. Er ist ein weiterer von den vielen, die ich bewundere. Ich kann nicht machen, was er getan hat. Aber es gibt da draußen eine ganze Menge Menschen, die können nicht, was sie selbst tun. Aber am Ende bleibt uns immer, uns an diese Menschen zu erinnern und zu versuchen, das beste aus unserer eigenen Stimme herauszuholen.

Okay. Letzte Frage: Fühlst du dich jemals von den ganzen Kommentaren über deinen Bart genervt? Man kann heutzutage kein einziges Youtube-Video mit dir mehr anklicken, ohne dass jemand postet: „Oh my God, what an epic beard!“
(lacht) Nein, natürlich nicht. Der Bart wird am Ende des Monats eh abgeschnitten, der kommt und geht immer mal wieder. Er wächst einfach zu schnell, das ist genau wie mit meinen Haaren, die hören auch nicht freiwillig auf.

Live-Fotos vom Auftritt in Hamburg am 1. November 2014  von Johanna Lange (mehr davon in unserer Galerie).

Promotion-Foto der Band (Bild 5) von Tom Barnes.

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3 Kommentare zu “Threshold”

  1. Gunnar

    Das stimmt. Wie schon im Interview mit Richard West von vor einigen Jahren wird deutlich, dass Threshold eine Band ist, die sich nichts auf das, was sie tun oder tun wollen, einbildet. Die Jungs stehen einfach dazu, das Glück zu haben, dass das, was sie gerne machen, vielen Leuten gefällt. Diese Bescheidenheit und Gemeinsamkeit zwischen Band und Publikum spürt man gerade live immer wieder auf’s Neue!

  2. Marc Lengowski Post Author

    Ja, das war auch für mich ein besonderes Interview zu führen. Damian war ein unglaublich entspannter und doch konzentrierter wie aufmerksamer Gesprächspartner, der die Fragen ernst genommen hat. Eine tolle Erfahrung, das läuft ja nicht immer so gut!

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