Lesercharts – Die zehn meistgelesenen Reviews 2025

Der Jahreswechsel ist die Zeit der Rückblicke und Statistiken. Dem wollen auch wir in guter Tradition Genüge tun und euch hier noch mal die zehn Reviews präsentieren, die euch 2025 besonders interessiert haben.*
Viel Freude beim Schmökern und Nachlesen! 

Platz 10

Ba’al – The Fine Line Between Heaven And Here

„BA’AL ist mit „„The Fine Line Between Heaven And Here“ ein Meisterstreich im Bereich modernen, atmosphärischen Metals gelungen.“

Platz 9

1914 – Viribus Unitis

Wem Grabenlieder, Samples und dergleichen zu dick aufgetragen sind, wird auch mit „Viribus Unitis“ keine Freude haben – wer bereit ist, sich ganz auf Thematik und Atmosphäre von 1914 einzulassen, dafür umso mehr.

Platz 8

1349 – Winter Mass

„Winter Mass“ ist ein gut einstündiges Show-off der Fertigkeiten von 1349-Drummer Frost. Und wenn man ehrlich ist, reicht das eigentlich.

Platz 7

The Halo Effect – March Of The Unheard

Zwar verlieren sich THE HALO EFFECT auch auf „March Of The Unheard“ bisweilen noch zwischen Belanglosigkeit und Kitsch, aber die Marschrichtung stimmt: Insgesamt sind die Songs besser als die des Debüts.

Platz 6

Amorphis – Borderland

AMORPHIS klingen auf „Borderland“ durchweg unverkennbar – und doch mal melodischer, mal wuchtiger, vor allem aber insgesamt packender als zuletzt.

Platz 5

Dimmu Borgir – Stormblåst (Re-Record 2005)

„Stormblåst (2005)“ markiert für DIMMU BORGIR den Punkt, an dem man sich entscheiden muss, auf welcher Seite der Vergangenheit man stehen will: beim modernen Remake oder beim melancholisch-rohen Original.

Platz 4

Sodom – The Arsonist

Wer modernen Hochglanz sucht, wird auf SODOMs charmant-schmutzigem „The Arsonist“ sicher nicht fündig.

Platz 3

Haeresis – Si Vis Pacem Para Bellum

HAERESIS präsentieren auf ihrem Debüt „Si Vis Pacem Para Bellum“ wuchtigen, emotionalen Post Black Metal voller Spielfreude und Energie.

Platz 2

Arch Enemy – Blood Dynasty

Arch Enemy Blood Dynasty Coverartwork

ARCH ENEMY wiederholen sich mit „Blood Dynasty“ selbst und grüßen mit perfekt durchchoreografierten, aber langweiligen Songs vom Genrethron.

Platz 1

Heaven Shall Burn – Heimat

„Heimat“ ist eine sehr eindringliche Scheibe geworden, die HEAVEN SHALL BURN in jeder Hinsicht in Bestform zeigt und dabei ohne große Umschweife direkt auf den Punkt kommt.


* ermittelt über die Klickzahlen unserer Reviews zwischen dem 1.12.2024 und dem 31.12.2025

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