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Save The World unterschreiben bei Frontiers

Die U.S.-amerikanischen Stadionrocker SAVE THE WORLD haben einen Vetrag mit Frontiers Music abgeschlossen. Das italienische Label wird am 7. Mai 2021 nicht nur ihr neues Album „Two“ veröffentlichen, sondern auch ihr ursprünglich 2017 erschienenes Debüt „One“ neu auflegen.

01. Camera Obscura
02. Bones
03. Miss Muse
04. Defenders Of The Faith
05. Daphne Blue
06. When Amanda Hits The Stage
07. Man On An Island
08. Longer
09. Denslow Park
10. Automaton
11. Illuminati
12. Who’s That Girl

Das Cover von "Two" von Save The World

Alice Cooper – Detroit Stories

Am 4. Februar 1948 erblickte in Detroit, Michigan, ein gewisser Vincent Damon Furnier das Licht der Welt. 73 Jahre später wendet er sich als ALICE COOPER wieder seiner Heimatstadt zu – als Rockstar, natürlich, und ein bisschen auch als Superheld der altehrwürdigen, wenn auch etwas abgehalfterten Motown: „Detroit Stories“ verspricht der Titel seines nunmehr 28. (!) Studioalbums.

Auf dem Cover wird das ikonische ALICE-COOPER-Makeup in die Wolken über dem nicht minder ikonischen Detroiter Fisher Building projeziert – wie der Hilferuf der Bürger von Gotham City nach Batman. Tatsächlich passt diese Referenz auf den hinter Pseudonym und Kostüm verborgenen Helden gut zu dem Schockrocker COOPER, der als Vorsitzender der christlichen Stiftung Solid Rock Foundation Gutes tut. Oder am Ende eines Songs noch mal eben die Nummer der Suizid-Präventions-Hotline durchgibt. Aber dazu später mehr …

Textlich dreht sich „Detroit Stories“ also um jene Metropole in Michigan, die auch rockmäßig so einiges gesehen hat – wie COOPER etwa im Song „Detroit City 2021“ zu erzählen weiß: „Me and Iggy [Pop] were giggin’ with Ziggy [Stardust] and kickin’ with the MC5.“ Bei letzteren handelt es sich um eine 1964 gegründete Rockband, die zu den wichtigsten Vorläufern des Punk zählt – und deren Gitarrist Wayne Kramer auch auf „Detroit Stories“ zu hören ist. Mit dieser Themenwahl macht ALICE COOPER nicht nur insofern alles richtig, als die Songs über Liebe (“Drunk And In Love”), Frauen und Autos (“$1000 High Heel Shoes”) lässigen Rock-’n‘-Roll-Charme versprühen – sondern auch, weil er damit gewohnt souverän jedweder Peinlichkeit aus dem Weg geht: Wie schnell wirken alternde Rock-Legenden aufgesetzt, gewollt böse oder bemüht jung? Nicht so COOPER: Statt auf dicke Eier zu machen, zeigt er Mitgefühl, spricht in “Don’t Give Up” Menschen mit Depressionen Mut zu und diktiert im Outro des Stücks, aufrichtig fürsorglich, dann tatsächlich die Telefonnummer der amerikanische Suizid-Präventions-Hotline.

Musikalisch lässt ALICE COOPER die Mitwirkenden zu seinem unverwechselbaren Gesang freimütiger aufspielen denn je: War „Paranormal“ (2017) über weite Strecken etwas „cheesy“, vor allem aber ziemlich glatt, hat „Detroit Storys“ verdammt viel Style – und kommt sehr gut ohne viel Hard-Rock-Attitüde aus: Dass sich „Rock ’n’ Roll“ (Lou Reed) und “East Side Story” (Bob Seger) als Cover-Songs an erster und letzter Stelle der Tracklist textlich wie musikalisch perfekt in das Album eingliedern, ist dafür ein erstes Indiz. Mit einer illustren Schar renommierter Rock-Gitarristen – unter anderen Joe Bonamassa, Tommy Henriksen, Wayne Kramer, Mark Farner und Steve Hunter – hat ALICE COOPER dazwischen einen Album-Korpus aus dreizehn so vielschichtigen wie vielseitigen Songs zusammengestellt: Mal geht es zu den Wurzeln des Punk-Rock („Our Love Will Change The World“), mal in Richtung Mowtown-Blues („$1000 High Heel Shoes“) – inklusive lässiger Bläser und dem Gospel-Trio Sister Sledge.

Selbst „Sister Anne“, eine der härteren Nummern, hat mit Schellenkranz, Mundharmonika und jeder Menge Groove eher Classic- als Hard-Rock-Feeling. Besonders „classic“ ist jedoch „I Hate You“ – und das nicht nur musikalisch als vergleichsweise typischer ALICE-COOPER-Song, sondern auch in Sachen Besetzung: Mit Dennis Dunaway, Michael Bruce und Neal Smith wirken hier alle noch lebenden Mitglieder der Ur-Band ALICE COOPER aus den 1960ern mit, um sich, abwechselnd in der Sängerrolle, augenzwinkernd an den Kopf zu werfen, warum sie sich gegenseitig hassen.

Lemmy ist tot, Ozzy vom Altersschwäche gezeichnet, selbst um King Diamond ist es still geworden … und ALICE COOPER? Macht mit 73 unbeirrt weiter, als wäre nur ein Zahlendreher passiert, und er eigentlich erst 37. War schon „Rise“ von seiner Allstar-Band Hollywood Vampires (mit Johnny Depp und Joe Perry) 2019 ein verdammt lässiges Rock-Album, setzt COOPER nun mit „Detroit Stories“ noch einen drauf: Mit seinem 28. Studioalbum taucht er nicht nur tief in den Flair seiner Heimatstadt, sondern auch in die Geschichte der Rockmusik ein. So authentisch kann das nur, wer dabei war, als der Rock ’n’ Roll geboren wurde – und so gut nur, wer in der Blüte seiner Jahre steht. Das lässt nur einen Schluss zu: Wir schreiben gerade das Jahr 1985. Q.E.D.

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Suzi Quatro präsentiert Video zu „The Devil In Me“

Rock-Urgestein SUZI QUATRO hat ein Video zu ihrer neuen Single „The Devil In Me“ vorgestellt. Der Song stammt vom gleichnamigen neuen Album der Musikerin, das m 26. März über SPV/Steamhammer in den Handel kommen wird.

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01. The Devil In Me
02. Hey Queenie
03. Betty Who?
04. You Can‘t Dream It
05. My Heart And Soul
06. Get Outta Jail
07. Do Ya Dance
08. Isolation Blues
09. I Sold My Soul Today
10. Love‘s Gone Bad
11. In The Dark
12. Motor City Riders

Das Cover von "The Devil In Me" von Suzi Quatro

Motörhead veröffentlichen Berlin-Konzert von 2012 auf CD und DVD

Die Hard-Rock-Urgesteine MOTÖRHEAD werden den Mitschnitt ihres in Berlin am 5. Dezember 2012 auf CD und DVD veröffentlichen. Das „Louder Than Noise… Live In Berlin“ betitelte Package wird am 23. April über Silver Lining Music in den Handel kommen.

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01. I Know How To Die
02. Damage Case
03. Stay Clean
04. Metropolis
05. Over The Top
06. Doctor Rock
07. String Theory
08. The Chase Is Better Than The Catch
09. Rock It
10. You Better Run
11. The One To Sing The Blues
12. Going To Brazil
13. Killed By Death
14. Ace Of Spades
15. Overkill

The Treatment versprechen „Waiting For Good Luck“ für April

Ein Foto der Hard-Rock-Band The Treatment

Die britischen Hard Rocker THE TREATMENT haben mit „Waiting For Good Luck“ den Titel ihres neuen Albums enthüllt. Das inzwischen fünfte Album der Band aus Cambridge wird am 9. April 2021 über das italienischen Label Frontiers Music in den Handel kommen.

THE TREATMENT zu ihrer neuen Platte: „Wir sind ehrlich der Meinung, dass dieses Album für die Band einen großen Schritt nach vorne bedeutet und wir können kaum erwarten, dass ihr es hört. Wir werden wieder auf Tour gehen, sobald das möglich ist und wir freuen uns schon darauf, euch alle bei unseren Konzerten zu sehen!“

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01. Rat Race
02. Take It Or Leave It
03. Lightning In A Bottle
04. Vampress
05. Eyes On You
06. No Way Home
07. Devil In The Detail
08. Tough Kid
09. Hold Fire
10. Barman
11. Let’s Make Money
12. Wrong Way

Das Cover von "Waiting For Good Luck" von The Treatment

Temple Balls veröffentlichen neue Single „Thunder From The North“

Ein Foto der Band Temple Balls

Die finnischen Hard Rocker TEMPLE BALLS haben mit „Thunder From The North“ eine neue Single nebst Video vom Stapel gelassen. Die Nummer kommt von ihrem dritten Album „Pyromide“, das am 16.  April erscheinen wird und das Label-Debüt der Band bei Frontiers Music bedeutet.

TEMPLE BALLS über ihr neues Album: „Einmal haben wir eine Unmenge an Blut, Schweiß und Tränen in den magischen Schmelztiegel aus Hard Rock und Heavy Metal gekippt. Wir freuen uns riesig, diese Mischung jetzt zu veröffentlichen, damit ihr sie hören könnt. Aller guten Dinge sind drei, sagt der Volksmund und wir finden, dass ‚Pyromide‘ dies voll und ganz bestätigt. Wir hoffen wirklich, dass es euch genauso viel Freude bereitet wie uns. Cheers!“

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01. Thunder From The North
02. Long Ways, Long Lies
03. T.O.T.C.
04. Fallen Youth
05. Bad Bad Bad
06. What Is Dead Never Dies
07. Unholy Night
08. Heart Of A Warrior
09. You Better Run
10. If Only I Could
11. Something To Die For

Das Cover von "Pyromide" von Temple Balls

MSG landen in den Charts

Die um dein gleichnamigen Gitarrenhelden versammelten MICHAEL SCHENKER GROUP (MSG) haben es mit ihrem neuen Album „Immortal“ auf Platz #8 der deutschen Charts geschafft – das ist der höchste Chart-Einstieg, den Michael Schenker hierzulande je erzielen konnte. Die Platte ist am 29. Januar über Nuclear Blast erschienen.

Michael Schenker kommentiert: „Ich bin komplet überwältigt! Es erfüllt mich mit Stolz zu sehen, wie viele treue Fans mir seit 50 Jahren die Stange halten. Das Feedback auf ‚Immortal‘ ist fantastisch und ich freue mich über den großen Zuspruch, den das Album derzeit weltweit erfährt. Dass ‚Immortal‘ nun auch noch die Top 10 der deutschen Charts geknackt hat macht mich schlichtweg sprachlos. Ihr seid die Besten, vielen Dank und: Rock on!“

01. Drilled To Kill
02. Don’t Die On Me Now
03. Knight Of The Dead
04. After The Rain
05. Devil’s Daughter
06. Sail The Darkness
07. The Queen Of Thorns And Roses
08. Come On Over
09. Sangria Morte
10. In Search Of The Peace Of Mind

Das Cover von "Immortal" von MSG

Bonfire präsentieren neue Version von „American Nights“

Die Ingolstädter Hard-Rock-Veteranen BONFIRE haben ein Video zu ihrer „Beinahe-Unplugged-Version“ ihres Hits „American Nights“ veröffentlicht. Die Nummer stammt von ihrem neuen Album „Roots“, das am 26. Februar über AFM Records erscheinen wird.

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CD1:

01. Starin‘ Eyes
02. American Nights
03. Let Me Be Your Water
04. Price Of Lovin´ You
05. Comin´ Home
06. Ready 4 Reaction
07. Give It A Try
08. Sleeping All Alone
09. Who´s Foolin´ Who
10. Why Is It Never Enough
11. Fantasy

CD2:

01. When An Old Man Cries
02. Love Don´t Lie
03. Lonely Nights
04. Under Blue Skies
05. You Make Me Feel
06. No More
07. The Devil Made Me Do It
08. Without You
09. Your Love Is Heaven To Me
10. Piece Of My Heart
11. Youngbloods
12. Our Hearts Don´t Feel The Same
13. Wolfmen

Das Cover von "Roots" von Bonfire